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Hundeforum Der Hund
nana1102

Welpen nur in gute Hände...

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Ich hatte noch nie einen Garten. Ich bin da auch völlig desinteressiert dran und wüsste nicht, was ich damit sollte.

Für mich ist der nicht erstrebenswert - auch nicht, weil ich nun einen Hund habe. Das hab ich nie als Voraussetzung gesehen und bisher hat das auch noch keiner als solche gesehen wenn es um die Vermittlung der Hunde ging, die ich hatte/habe.

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Vor allem muss man aufpassen bei Rassewelpen, dass man sie nicht einen verkappten Vermehrer/Händler gibt, der billig an Welpen rankommen will.

 

Da hast du Recht.

Bloß finde ich, spricht der Eingangspost hier leider auch schon nicht unbedingt für eine seriöse Zucht.

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Ich sehe das wie kareki. Ein züchter sollte hilfe anbieten und nach seinen hunden gucken, z.b. wenn sie abgegeben werden. Zu zwangskontakt wûrde ich mich aber niemals verpflichten lassen, schon gar nicht zu ausbildungsinhalten, ausstellungen, noch schlimmer: coownerschaft. Ich habe zu beiden züchtern engen kontakt, zu der 1. Auch immer noch nach dem tod meiner hündin. Aber wie gesagt: freiwillig.

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Also ich weiß nicht, wie das gehen soll: Auf der einen Seite wird hier von ganz vielen die Forderung an einen Züchter, lebenslang in der Verantwortung für seine Nachzucht zu sein, unterstützt - aber auf der anderen Seite bitte dabei völlig unbemerkt bleiben

Kontrolle fände ich auch doof, aber ehrliches Interesse, welches sich auf den Welpen richtet, ist doch nicht mit Kontrolle zu vergleichen

Ich habe bewusst von Kontrolle geschrieben und nicht von ehrlichem Interesse.

Ich hab auch heute noch Kontakt mit denen von denen ich den Nici geholt hab. Ab und zu ein Bild, zu Weihnachten ne SMS usw. Darum ging es mir nicht.

Ich habe schon Klauseln im Vertrag gelesen in denen Kontakt als Bedingung drin stand. Und ich hab von Bekannten mitbekommen, wie die nach 3 Monaten Emails bekommen haben, mit einem "vorwurfsvollen Unterton" was denn los wäre sie hätten sich so lange nicht gemeldet. Da hört bei mir Interesse auf.

Deshalb steht in meinem letzten Satz auch "alles in Maßen" und nicht, meldet euch nie wieder.

Zum Garten.

Ich wurde damals auch gefragt ob wir einen Garten haben, schien auch irgendwie wichtig zu sein. Ja wir haben einen Garten, mein Hund geht da aber nie hin. Nur wenn ich draußen rumsitze. Werkeln wir, geht er rein und legt sich in den Wintergarten.

Pauschal einen Garten brauchen? Nein.

Passt alles drumherum, sollte man sich denke ich nicht an einem nicht vorhandenen Garten aufhängen.

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Warum? Weil jemand andere Empfindungen hat als du, marcolino? Ich möchte mit meinen Hunden leben - wenn mich keiner drängt, schreibe ich gerne von ihnen. Ich schreibe regelmäßig Berichte über Akuma an den Verein. :)

 

Nein, um andere Empfindungen geht es mir dabei nicht.

 

Worum es mir ging, ist der Widerspruch zwischen Ablehnung des Kontaktwunsches eines Züchters, und des in der Vergangenheit hier im polar immer wieder aufgeführten Qualitätsmerkmals für einen seriösen Züchter, zeitlebens die Verantwortung für seine Welpen zu tragen, was ja auch ein gewisses Maß an Kontakt beinhaltet.

 

Wobei mir dabei aber eure Unterscheidung zwischen Kontrolle und ehrlichem Interesse (angemessen, also auch unter Berücksichtigung des Käuferwunsches) bisher nicht klar war.

 

Den Kontakt zu meiner Züchterin finde ich z. B. ideal, und dieser ist weit entfernt von Kontrolle :)

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Leute, interessiert das hier irgendwen, wie euer Kontakt zu eurem Züchter ist?

Das muss ja jetzt nicht über 100 Seiten erzählt werden.

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Hier geht es doch um persönliche Erfahrungen, bubuka.

Ich finde schon, dass die Schilderung beider Seiten der Eingangsfrage dienlich ist, weiter hilft.

Manchmal interessiert es schon iegendwen.

Mein guter Kontakt zu den Züchtern von Joss haben mir die sofortige Entscheidung pro Ruby ermöglicht - und zwar von deren Seite aus. Als ich mich als mögliche neue Familie bei ihnen gemeldet habe, haben sie alle bereits bestehenden Anfragen auf Eis gelegt, waren 2 Wochen später da und haben sie sofort bei mir gelassen :wub:

Das ist kein Muss und kein Ziel, aber möglich :)

Wichtig empfinde ich nur, hier durch Erfahrungsberichte etwas mehr Gefühl oder Sicherheit für die Auswahl der Welpenkäufer zu bekommen. Nicht für uns, sondern für die Fragestellerin, da sie sehr unsicher und teilweise unbedarft wirkt ( nicht böse gemeint ).

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Einen Garten braucht der Hund doch nicht? Wenn einer da ist, ist das schön, kann man herrlich nutzen, aber genauso gut auch missbrauchen: Nämlich als Klo, wenn man keinen Bock zum Gassigehen hat. Gibt leider einige, die das so machen.

Aber brauchen? Nein. Der Hund möchte seine Gegend erkunden und ein Garten, außer man hat einen eigenen Stadtpark oder so, ist kein Ersatz.

 

Wir haben einen Garten, die Hunde können jederzeit raus nur der Garten ist wirklich uninteressant wie sonstwas.

Wird nur genutzt zum spielen (mit uns) oder wenns nötig ist abends/nachts zum pieseln.

 

Ich würde jetzt auch niemanden aufgrund "kein Garten" ausschliessen. Ich wäre eher hellhörig wenn mir jemand stolz erzählt er hätte 2000m2 Garten und quasi wie toll das doch für den Hund ist.

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Also ich habe aktuell einen Welpen, reinrassig (muss man ja heute dazu schreiben),

aus deutscher Zucht, entwurmt, gechipt, komplett geimpft, AT usw. zu vermitteln.

Das versuche ich schon geraume Zeit und es ist eher ein Disaster, so etwas habe

ich noch nie erlebt. Gefühlte 70% sind Händler, Wiederverkäufer, die Hundmafia

ist stark vertreten. Der Rest hat keine soziale und finanzielle Absicherung und möchten

einfach nur, wenn möglich zum halben Preis, angelehnt an die Preise der Hundemafia.

 

Ich frage nach den Haltungsbedingungen und musste vielen absagen, da ich auch

Verantwortung für meine Welpen nach der Vermittlung habe.

Es ist so, wie Bubuka schrieb, 99% sind z.Zt. für die "Tonne". Mein Baby braucht nur

einen machbaren Interessenten und der war bislang, noch nicht mal ansatzweise in Sicht.

 

Wir haben Zeit, dann bleibt er eben noch. Etwas ältere Hunde 1-2J. sind rar, aber beliebt

und schnell vermittelt, musste ich erstaunt feststellen, da haben Welpen keine Chance.

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Und da kommt nicht irgendwann mal die Einsicht, es besser zu lassen?

Der Markt beinhaltet offenbar mehr Hunde als geeignete Käufer.

Sollte man nicht Konsequenzen ziehen zum Wohle der Hunde - wenn doch die Gefahr der Fehlvermittlung so hoch ist bzw. es schwierig ist, die Ansprüche zu erfüllen?

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