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Hundeforum Der Hund
nana1102

Welpen nur in gute Hände...

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Vielleicht sollten einfach beide Interessenten oder 5 ... eingeladen werden.

Bei der Beschreibung über das junge Mädchen schwingt schon soviel negatives mit, das es schwer fällt neutral zu urteilen. Und bei der Frau mir den Kindern, nur weil sie schon mal einen Hund hatte heisst das nicht das sie gut mit Hunden kann oder Erfahrung hat usw.

Vielleicht hat das Mädel sofort einen guten Draht zu einem Hund, vielleicht nicht.

Dieses sofort jetzt haben wollen, liegt sicher am Alter. Wäre aber doch eigentlich kein Grund. Wenn Sie den Hund möchte soll sie ihn besuchen kommen und kriegt ihn eben erst zu den Weihnachtsferien.

Wenn man ein gutes Zuhause für seinen Welpen will sollte man doch auch für den Menschen offen und kompromissbereit sein. Immer stur auf dem selben zu beharren lässt einen doch nicht das beste Zuhause finden, sondern schränkt doch so stark ein, das viele tolle Menschen und tolle Zuhause garnicht in Betracht gezogen werden.

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Geplant war der Nachwuchs jetzt noch nicht, aber es ist halt passiert.... 

 

Professioneller Züchter bin ich keiner. Aber so tierlieb, dass ich vermutlich mind. soviel Wert darauf lege, die Welpen in beste Hände zu geben. Es gibt bestimmt viele verantwortungsvolle Züchter; aber auch solche, die das Geld nehmen und sich einen Deut darum scheren, wie es Hund und Halter geht. Die Züchterin von welcher der Rüde meiner Tochter stammt, hat niemals nachgefragt; sich nie mehr gemeldet. Der Hund war so krank, dass ich sogar den Zuchtverband informiert und um Rat gebeten habe (Demodexmilbe; vier Tierärzte behandelten, bis das endlich gut war und das hat mind. soviel gekostet, wie damals der Welpe mit Papieren).Zudem ließ es sich einer der Tierärzte nicht nehmen, dass der reinrassige Rüde mit Ahnentafel Inzucht sei!  Als ich die Züchterin kontaktiert habe und ihr Bilder mit dem grauenvollen Zustand des Junghundes geschickt habe, tat sie nur ahnungslos. Das wäre das allererste Mal und der bisher einzige Fall mit so einer Erkrankung. Sie hatte damals 15 Welpen (von wieviel Hündinnen?) und finanziert mit der Zucht ihr Studium... - aber dafür interessieren, wie es den Hunden geht, wohin sie kommen, das tut sie sich nicht.

 

 

Und dieser damals so kranke Hund hat sich jetzt vermehrt? Habt ihr denn vorab erforderliche Gesundheitsuntersuchungen gemacht?

Wer sagt euch, dass die beiden Elterntiere gesund genug sind, um Nachkommen zu zeugen?

Ich sehe da keinen Unterschied zum Kauf eines E-Bay-Welpen, tut mir leid :(

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Ich würde die Leute kommen lassen und kennen lernen , geschriebenes kann falsch rüber kommen. So habe ich es mit PS Hunden gehalten.

Und was ist daran falsch wenn sich jemand bei einer Rasse auf eine bestimmte Farbe festgelegt hat ?

Wir haben Enya ihre Züchter erst mal nur wegen der Farbe kontaktiert. Charakter haben wir dann beim Besuch kennen gelernt.

Genauso war es bei meinem ersten Hund. Wir haben den Züchter wegen eines Welpen kontaktiert, der uns besonders ins Auge gefallen war. Entschieden haben wir uns dann für einen anderen, der uns dann beim Kennenlernen überzeugt hat, farblich aber gar nicht meins war.

Ich bin froh das die Züchter uns trotzdem die Chance des Kennenlernens gegeben haben.

Ich finde das Interesse eines Züchters was aus seinen Welpen wird gut. Ich habe es nie als Kontrolle empfunden.

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Die Züchterin von welcher der Rüde meiner Tochter stammt, hat niemals nachgefragt; sich nie mehr gemeldet. Der Hund war so krank, dass ich sogar den Zuchtverband informiert und um Rat gebeten habe (Demodexmilbe; vier Tierärzte behandelten, bis das endlich gut war und das hat mind. soviel gekostet, wie damals der Welpe mit Papieren).Zudem ließ es sich einer der Tierärzte nicht nehmen, dass der reinrassige Rüde mit Ahnentafel Inzucht sei!

 

Ich hoffe ich habe das falsch verstanden,.....das ist hoffentlich nicht ein Elternteil des besagten Wurfes oder?

 

Dann frage ich mich noch wenn man doch Elterntiere mit Papieren hat,....warum hat man dann keine für die Welpen? 

 

Zu der Frage welche von den Frauen......die zweite auf jeden Fall nicht. Zur ersten kann ich nichts sagen, Ob die aus Kasachstan, Timbuktu oder sonst wo her ist, ist wohl ziemlich egal, dass sie 3 Kinder hat,....nun soll vorkommen ;) .... dass du dich schon gegen sie entschieden hast.....ist mir irgendwie klar...sonst hättest du mehr dazu geschrieben. Zu der jungen Frau gibts ja auch einen "Roman". 

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Vielleicht mal mit den leuten telefonieren. Mir war es lieber das im "echten" Gespräch zu machen. Ich will ja ein lebewesen zu mir holen und habe ja auch selber fragen an den Züchter die über Farbe/ Geschlecht hinaus gehen

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Elternteile mit Papiere heißt nicht das man einen Zwinger hat beide Hunde die Zuchtzulassung. Dann werden die Welpen im Verband eingetragen und bekommen Papiere.

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Ich glaube sie wollte darauf hinaus, dass die Threaderstellerin genau das hätte vorher tun sollen. Da sind dann wenigstens ein paar Züchterseminare vorher gefordert und es wäre ihr u.U. nahegelegt worden mit dem  Rüden nicht zu züchten, wobei- darauf sollte man sich leider nicht verlassen.

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Was die Frage nach den Papieren angeht: Sandor hat Papiere. Da steht sogar "Champion-Nachzucht" drin. Und einen Hund, der weniger in die Zucht gehört, könnte ich mir kaum vorstellen. Nur so als kleine Anmerkung am Rande.

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Ich muss ein bisschen grinsen...

Da werden körperlich behinderte Hunde vermehrt und dann wird sich gewundert, dass sich überwiegend freaks melden :lol:

Ja, was denn sonst?

Klar denkende Menschen unterstützen doch sowas nicht :Oo

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Nana1102, bitte entschuldige, aber ich finde einiges an Deinen Beiträgen problematisch.

 

Objektiv, ganz sachlich gesehen, gibt es hier Nachwuchs, der nicht geplant und ungewollt war. Es handelt sich um einen Wurf, der nicht aus einer seriösen Zucht stammt. Und es handelt sich um eine Rasse, die eine ganz bestimmte Klientel anspricht.

 

Diese Punkte kollidieren nun damit, dass Du die bestmöglichen Halter für die Welpen finden möchtest, die ja nun einmal jetzt da sind.

 

Bitte verzeih‘, aber ich vermute, dass die meisten Menschen, die ein ernsthaftes Interesse an einem Rasse-Welpen haben, sich an eine seriöse, eingetragene Zucht wenden würden. Sie würden also auf die Möglichkeit, die Du bietest, gar nicht reagieren. Das bedeutet, viele Menschen, die Deinen Ansprüchen genügen würden, würden einen Welpen aus einer Verpaarung, wie sie bei Dir geschehen ist, nicht haben wollen. Ganz sachlich gesehen fällt also eine gewisse Menge und eine gewisse Art von Menschen, die an einem Mops interessiert wäre, weg.

 

Ich verstehe sehr gut, dass es für jemanden, der darauf nicht vorbereitet ist, schwierig und eine große Herausforderung ist, einschätzen zu können, welcher Interessent in Frage kommen könnte, dem man einen Welpen anvertrauen möchte oder nicht. Ich finde es aber sehr problematisch, die Interessenten detailliert hier zu beschreiben, um zu hören, was andere Menschen, die Du ebenfalls überhaupt nicht kennst, dazu sagen. Wenn ich mich bei einem Züchter vorstelle und von mir erzähle, erwarte ich Diskretion. Für mich wäre es absolut inakzeptabel, wenn der Züchter mich dann öffentlich im Internet beschreibt und bloßstellt – auch dann, wenn keine Namen genannt werden.

 

Vielleicht wäre es sinnvoll, einfach für Dich zu überlegen, was Du von den zukünftigen Haltern erwartest und was für Kriterien für Dich absolut inakzeptabel sind? Auf was für Kompromisse würdest Du Dich einlassen können, wenn Du alle oben genannten Punkte bedenkst?

 

Ich selbst fände ich es sinnvoll, dass die Interessenten eine Erlaubnis des Vermieters zur Hundehaltung haben. Damit ist schon einmal sichergestellt, dass die Menschen sich ein wenig vorbereitet haben und nicht nach zwei Wochen der Welpe plötzlich weg muss, weil der Vermieter nicht mitmacht – schon in diversen Ebay-Anzeigen gelesen…

Einen Garten fände ich bei einem Mops nicht zwingend notwendig.

Du könntest vertraglich ein „Erstkaufsrecht“ vereinbaren, also dass Du die Hunde zurücknimmst, sollten sie aus welchem Grund auch immer abgegeben werden müssen. Das kannst Du zwar nicht einklagen, glaube ich, gibt aber vielleicht den Interessenten das Gefühl, dass Sie sich in einer Krise an Dich wenden können. Genauso wie Kaedschn mag ich Kontrolle überhaupt nicht. Als Interessent würde ich mich darauf einlassen, ab und an mal ein Bild zu schicken, aber nur, wenn ich die Intervalle selbst bestimmen kann und nicht das Gefühl hätte, ich müsste ständig eine bestimmte Erwartung erfüllen. Ich fände es wichtiger, den Züchter immer ansprechen zu können, wenn ich den Bedarf habe, bei Problemen oder Fragen, und ansonsten kein Kontakt erzwungen wird.

Und wenn sich die geeigneten Menschen nicht sofort finden, dann fände ich es auch besser, die Welpen so lange zu behalten, bis es passt.

 

Vielleicht konnte ich Dir ein paar Denkanstöße geben, wie Du weiter mit der Suche nach geeigneten Interessenten verfahren kannst.

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