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Hundeforum Der Hund
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Natural Dogmanship von Jan Nijboer

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Mich hat wirklich schockiert was man in dem Buch von Jan Nijboer, Hunde erziehen mit Natural Dogmanship, so alles lesen kann:
Wer führt geht vorne - so Jan Nijboer und führt als Beipiel folgendes an: Wer führt beim Marathonlauf? - derjenige der vorne läuft, oder derjenige ganz hinten? Wer führt die Kinder einer Schulklasse auf einem Ausflug an? Wer führt sie durch ein Museum? Folgen Sie mir zum nächsten Raum. Und was tun Sie? Sie "dackeln" hinterher.

Der Punkt ist doch, dass solche Beispiele sowas von Blödsinn sind, dass man das einfach nicht bringen sollte.

Ich vergleiche ja auch nicht das Verhalten von einem Frosch mit einer Schlange.

Und zu der aktuellen Thematik: Selbstverständlich ist Hunden klar, dass Menschen keine Hunde sind und menschliches Verhalten sich elementar von hündischen Verhalten unterscheidet.

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Und die Natural Dogmanship leben wir auf unsere Weise im Wald. Wir tun nichts anderes als das, was die Wölfe machen wenn sie das Revier abgehen. Wir sehen nach, was im Wald los ist. Wenn einer von uns stehenbleibt und in den Wald hört tut es der andere auch. Wir sind da ZUSAMMEN unterwegs und sehen den Wald zusammen mit vier Augen. Mein Hund hat jede Menge Bewegungsspielraum und Entfaltungsmöglichkeit, kann von seinen Sinnen Gebrauch machen - und weiß, dass wir nicht unterwegs sind,um Beute zu machen, weil ich ohnehin was Essbares für ihn mit habe. Wir können einfach genießen und neugierig sein und mein Hund kommt erfreut und zfrieden heim und schläft dann gaanz entspannt und zufrieden. Mein Gefühl dabei ist allerbestens und ich habe durchaus das Gefühl, dass sich mein Hund ausgelastet fühlt und, mehr noch, als beliebtes und geschätztes Mitglied seiner Familie.

Und ich argwöhne, dass sich ein zurückgestufter zurechtgestutzer auf einen hinteren Rang reduzierter Hund NICHT so fühlt.

Hört sich auch gut an und du brauchst doch auch kein ND zu machen. Hört sich an als ob dein Hund zufrieden ist und seinen Platz in eurem Rudel geklärt ist ind er zufrieden damit ist.

Aber durch den Wald gehen und genießen ist was für Menschen. Hunde nehmen Revier in Besitz, kontrollieren es, Prüfen Paarungsbereitschaft von Hündinnen und folgen Gerüchen von Beute. Das ist die erste Jagdsequenz. Einfach spazieren gehen und Sonne genießen ist bei Hunden nicht angesagt.

Spazieren hat der Mensch früher auch nicht gemacht. Erst seitdem er Bewegung braucht weil unser heutiges Leben im Schreibtischstuhl, im Auto oder auf der Couch verbringen. Hunde wollen Jagen, der eine mehr, der andere weniger.

Deine letzte Aussage ist nicht richtig. Es ist nicht so, dass man den Hund quasi auf den hintersten Platz zurückkämpft un dder Hund damit todunglücklich ist. Wichtig ist, dass der Hund in dich als Anführer Vertrauen hat. Dafür musst du ein guter Anführer sein und einiges berücksichtigen. Auf diese Art und Weise gibst du ihm sogar das, was er dringend braucht. Das Gefühl von Sicherheit.

Es gibt viele ängstliche Hunde, die sehen sich in der Rolle für Sicherheit usw. sorgen zu müssen weil es ja sonst keiner macht (Herrechen passen beim Spaziergang nicht auf, kümmern sich nicht um den großen Hund, der uns entgegen kommt und ich muss jetzt sehen wie ich das Revier verteidige). Das war jetzt das BVeispiel eines ängstlichen, teritorialen Hundes, dersich in det Führungspflicht sieht. Dem tust du keinen Gefallen mit der Führungsposition.

Auch dein Hund sieht sich in einem gewissen Hierarchichen Verhältnis zu dir. Hunde kennen nur Hierarchie, keine Demokratie. Was noch sin könnte ist, dass er sich - wenn er andersgeschlechtlich als du ist, als eine Art Partner sieht. Wenn das so sein sollte, würde man bestimmte Probleme vermuten.

Es ist auf jeden Fall gut zu wissen wioe der Hund das Miteinander wahrnimmt. Dann kann man gezielt Einfluss nehmen.

Liebe Grüße

abiraffe

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Oh Mann

Das hätte ich mir nicht träumen lassen, dass so eine interessante Diskussion zu Stande kommt.

Eigentlich hatte ich mir zwei bis drei Pöbelantworten gerechnet :)

Ich finde es echt spannend mit euch zu diskutieren aber ich habe erstmal genug geschrieben und alles andere liegen lassen. Jetzt muss ich mich mal um meine Sozialpartnerin kümmern.

Wir gehen Jagen! ;)

Abiraffe

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Eigentlich hatte ich mit zwei bis drei Pöbelantworten gerechnet :)

Hättste das mal vorher gesagt, da hätten wir viel Zeit sparen können :D:D:D

Schön dass es dir hier so gut gefällt =) und viel Spaß beim Jagen!

LG

Stefanie

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@Abiraffe

nix für ungut, fände es aber nett, wenn man einbischen wüßte mit wem man hier überhaupt redet.

Stell dich doch einfach mal richtig vor.

gruß

sabine

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Wenn man ND konsequent verfolgt, wird der Hund ausschließlich aus dem Futterbeutel gefüttert und zwar nur nach erfolgter Jagd. Der Futterbeutel ist eine Ersatzbeute. Es gibt keinen Futternapf. Den Beutel kann er nichtselbst öffnen, so dass er zwingend auf den Menschenangewiesen ist. Er muss im Team arbeiten.

Ist das nun besser oder naturnaher als Lecker Belohnung? Schlußfolgerung daraus ist nämlich, macht der Hund nicht was du willst gibt es nichts zu futtern . Heute nicht , morgen nicht .... So etwas ist für mich völlig indiskutabel oder wie H. Nijbor es nennt das hat was mit Ethik zu tun ;)

Es ist quasi wie bei Wildhunden. Man geht auf die Jagd um Beute zu machen und das Belohnungsprinzip ist halt das selbe wie bei Wildhunden.

Nicht ganz, der Cheffe teilt das Futter nicht auf und er behält sich auch nicht das recht vor, nichts zu geben. Halb verhungerte Rudel Mitglieder nützen dem nämlich gar nichts.

Klar wirds knapp bei Futtermangel, dann müssen wohl die schwächsten dran glauben, aber so Natur nah wollen wir es doch nicht halten oder? ;)

Das Jagen unter Anleitung des Menschen, was das Rudelgefühl stärken.

Ach ja un der hund hat etwas für ihn Essentielles, auf das er sich den Tag über freuen kann.

Es gibt bei Hunden häufig Frustrationen aufgrund von nicht erfültem Grundbedürfnissen.

Das gemeinsame Jagen wirkt Frustrationen durch Jagd- und Sozialinstinkt entgegen.

Klar freut er sich auf etwas Essentielles, wenn der sonst nix zu futtern bekommt. Fragt sich halt ob es wirklich die Jagd ist auf die er sich so freut, oder darauf das er seinen hunger stillen darf.

Hier ist längst der Eindruck entstanden, dass ich hier ND in den Himmel loben möchte. Das ist nicht der Fall. Ich möchte nur nicht, dass ND einfach von Leuten zerrissen wird, die es ganz offensivchtlich nicht kennen. Deswegen erzähle ich hieretwas davon.

Mehr will ich gar nicht!

Und ich freue mich jemanden hier zu haben, der sich die Mühe macht antworten zu finden. Ich sags ehrlich, natürlich habe ich auch schon von ND gehört und gelesen. Bei so manchen rollen sich mir die Fußnägel auf...

Gerade deswegen finde ich es gut das du bereit bist antworten zu geben und das nicht um dich oder NJ zu zerlegen, sondern einfach um mehr zu erfahren :)

Und so nebenbei stelle ich mir diese Jagdspiele mit meinen Windigen vor... :rock:

Ganz bestimmt würde ihnen das gefallen, ich frage mich halt nur, wie ich den Futterbeutel mit 60 km/h durch die Pampa bewegt bekomme :D *scherzle*

Gruß Iris

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Ich GEHE mit meinem Hund "spazieren", recht ausgedehnt sogar ;)http://www.polar-chat.de/topic.php?id=31884&highlight= - sodass es auch für stramme Terrierbeine durchaus auslastend ist. :D Und ich beobachte ihn dabei sehr genau, weil es mir einfach Freude macht, die Welt ein bißchen mit seinen Sinnen zu begreifen bzw zu verstehen, was ihn an seiner Umwelt interessiert.

Und von daher kann ich dir versichern: Hunde wollen keineswegs nur immer jagen, auch wenn's so aussieht (das dachte ich früher auch mal ;) ).

Ich habe - und zwar ausschließlich dank unserer Wanderungen bei Schneelage - die Erfahrung gemacht, dass mein Hund oft hunderte Meter lang mit tiefer Nase Souren am Weg folgt - HUNDESPUREN!!! Der will keine Hunde jagen! Den interessiert es offenbar, seine Nase zu trainieren bzw alle Pinkelplätze dieses Hundes aufzuspüren - er spielt sein eigenes Fährtenspiel, wenn er Lust drauf hat. Ganz ohne Dummy zur Belohnung. ;)

Aber mit paarungsbereiten Hündinnen sieht's bei uns im Wald eher schwach aus. :D

Auch das Revieren kann ich nicht bestätigen. Mein Hund hat sein Revier, da ist er auch sehr happig drauf und überaus eifrig mit Markieren und Nachrichtenlesen, besonders nach längerer Abwesenheit. Dieses Revier ist "sein" Gassipark bei uns um die Ecke, wo praktisch nur mit ihm befeundete Hunde unterwegs sind.

Den Wald, auch die Routen, die wir oft begehen, betrachtet er nicht als sein Revier. Da ist er sehr viel mehr mit forschendem Schnüffeln, Schauen und Hören beschäftigt als mit Markieren.

Nochmal: wir sind kein Rudel. Wir sind ein eingespieltes artübergreifendes Team von zwei Kumpels, bestehend aus einem Menschen und einem Hund. Jeder hat seine besonderen Fähigkeiten. Unter anderem hat mein Hund die besondere Fähigkeit, adere Hunde erstklassig aus der Entfernung einschätzen zu können und sein weiteres Verhalten danach abzustimmen. Ich maße mir beileibe nicht an, seine fachmännische Kompetenz in Fragen der Hundebeurteilung in Frage zu stellen. Wie sollte ich auch - ich sehe doch nur ein Bruchteil dessen, was da abgeht und olfaktorisch bin ich ein Analphabet.

Wie sollte ich mir erlauben, ihm da dreinzureden?! Er weiß, was er zu tun hat (das war meine einzige Einmischung: ich habe ihm von der Pubertät an klargemacht, dass ich keine Rauferei will sondern dass er konfliktträchtigen Hunden ausweichen kann. Das tut er.) Ich schicke meinen Hund nicht in selbstherrlicher Art hinter mich und unterbinde damit für ihn interessante Sozialkontakte, die ihm und dem anderen Hund womöglich Freude machen würden, sondern ich greife erst ein, wenn sich ein Problem anbahnt - nämlich dann, wenn ein anderer Hund die Ausweichmanöver meines Hundes nicht akzeptiert und lästig werden will. Dann kriegt er's mit mir zu tun bzw sorge ich umgehend für freien Luftraum.

Wieso glauben eigentlich die NDler so ganz felsenfest, dass sie alles über "den Hund" wissen? Wo ist eingemeißelt, dass Hunde so streng hierarchisch sind und dass es nur EINE Hierarchie für ALLES gibt? Und was ist daran partnerschaftlich? Ich finde es schlichtweg selbstherrlich und in großem Rahmen selbstüberschätzend.

Wenn wir im Wald auf Tour sind, bestimme ich den Routenverlauf und was zu geschehen hat, wenn ein Radler kommt bzw wir eine Straße überqueren. Das in den konkreten Situationen. Darüber hinaus gibt es generelle Regeln,die mein Hund kennt und die er respektiert. Wir gehen streitfrei an anderen Hunden vorbei. Wir verschwinden nicht hinter Frauchens Rücken wie ein Furz im Wald. Wenn wir vorauslaufen schauen wir ab und zu mal nach hinten ob die Gute auch wirklich nachgejappelt kommt. Wir hauen nicht plötzlich jagenderweise ab bzw falls die Gelegenheit gar zu toll und verlockend ist sitzen wir, wenn's "sitz" heißt. Wir fallen keine Radler und keine Fußgänger an. Fertig.

Alles andere bestimmt mein Hund. Findet er eine tolle Stelle zum Graben, gräbt er. Springt er ein paar Meter hinein in die seitliche Vegetation, warte ich und sehe, was ihn da so dermaßen interessiert. Wenn er mit bebendem Unterkiefer nach einem baumwärts geflüchteten Eichhörnchen schielt, mache ich ein Foto. :D Wenn er meint, jetzt wär's mal Zeit für ein Stöckchenspiel, suche und werfe ich brav meine Stöckchen. Wenn er Hunger hat, verlangt und bekommt er sein Essen. Wenn er Durst hat und ich habe kein Wasser dabei, steuere ich den nächsten Bach an.

Da ist keine Hierarchie. Was den Außenkontakt zu allem Menschlichen - v.a. die Gefahren des Verkehrs - betrifft, bin ICH die Auskennerin und er erkundigt sich mit Blicken, was zu geschehen hat. Was sein Amusement, seine Schnüffelbeschäftigung, seine grabenden Interessen, seine Hungergefühle und seine Eichhörnchenjagd betrifft, ist ER der Auskenner und bestimmt, was geschieht.

Und übrigens: wenn wir schon länger unterwegs sind und ich zum Fotografieren irgendwo stehenbleibe, solltest du mal den Sonnenanbeter sehen, wie er sich genüßlich in der Sonne aalt. :D

Das ist ja grade das Schöne am Leben mit Hund - man lernt, wieder die kleinen Dinge des Lebens zu genießen und einfach DA zu sein, im Leben hier und jetzt. =)

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Wieso glauben eigentlich die NDler so ganz felsenfest, dass sie alles über "den Hund" wissen? Wo ist eingemeißelt, dass Hunde so streng hierarchisch sind und dass es nur EINE Hierarchie für ALLES gibt? Und was ist daran partnerschaftlich? Ich finde es schlichtweg selbstherrlich und in großem Rahmen selbstüberschätzend.

Hi Romana,

wie kommst du darauf, dass NDler das denken? Ich kenne keinen. Halte ich für ein vorschnelles Urteil.

Aber wenn man die Ausbildung zum ND Erziehungsberater macht, wird erstmal über den Hund an sich gelernt. Die Erkenntnisse, die da vermittelt werden, sind keine ND Erkenntnisse sondern Inhalte aus der Verhaltensforschung. Es ist also Wissen, dass jeder andere auch woanders her haben kann und in der Hundewelt auch bei vielen anderen vorhanden ist, auch hier im Forum.

Dieses Wissen, gerade über die Instinktveranlagung von Hunden ist die Grundlage um ND und den Ansatz überhaupt nachvollziehen zu können. Bei mir hat das fast ein halbes Jahr gedauert eh ihc mich von meinen bisherigen Vorstellungen lösen konnte. Man hat imLaufe der Zeit halt auch so seine Überzeugungen gewonnen. Ich z.B. war vorher ein typischer Hundeplatzbesucher und überzeugt.

Es gibt viele nicht NDler mit dem Wissen und alle weiss bestimmt keiner. Aber Tatsache ist, dass man nach der Ausbildung ein ganzes Stück weiter ist und auf einmal den Hund ganz anders wahrnimmt.

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Hi Chubais,

ja, auch mir kan es zunächst seltsam vor, dass der Hund ohne Futter am Tag bleiben soll wenn er nicht jagen will.

Wenn man aber bedenkt, dass in der Wildnis lebene Hunde genau so ticken... heute keine Lust zu jagen... also nix zu fressen, dann kommt man auch schnell drauf, dass das offensichtlich von der Natur so angelegt ist und das kein größeres Problem ist - Der Mensch empfindet das nur so weil er seinen Maßstab für sich ansetzt.

Die Physiologie der Hunde ist darauf ausgelegt nicht zu festen Malzeiten immer gleich große Mengen zu essen. Im Gegenteil: Bei jeder kleinen Gabe von Futter (auch Leckerli) kommt es zur Aktivierung des gesamten Verdauungstraktes. Dabei ist das Verdauungssystem von Hunden hormontechnisch auf Jagen, Fressen, Runterkommen(durch Nabbern z.B.) und Verdauen, sprich chlafen bzw Ruhen ausgelegt. Unverträglichkeiten und Allergien können die Flge von einem nicht ordentlich arbeitenden Darm sein, was durch die ständige Aktivierung gefördert wird.

Viele Hunde lieben es häufig zu jagen. Sie sind mit volem Elan dabei. Einige Rassenneigen dazu größere Mengen zu vertilgen und dann einen Tag auszusetzen.

ND versucht da möglichst natürlich für den Hund zu sein. Unethisches kann ich daran nichterkennen. Die Hunde fressen insgesamt nicht weniger als normal ernährte. Ich empfinde Hunde, die auf Jagen umgesetllt wurden als insgesamt ausgeglichener. Habe allerdings erst ein paar erlebt und das muss nicht insgesamt so sein.

GrußAbiraffe

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Wenn man aber bedenkt, dass in der Wildnis lebene Hunde genau so ticken... heute keine Lust zu jagen... also nix zu fressen, dann kommt man auch schnell drauf, dass das offensichtlich von der Natur so angelegt ist und das kein größeres Problem ist - Der Mensch empfindet das nur so weil er seinen Maßstab für sich ansetzt.

Die Physiologie der Hunde ist darauf ausgelegt nicht zu festen Malzeiten immer gleich große Mengen zu essen.

Das gilt aber ebenso für den Menschen und bedeutet nur, dass sowohl Hund als auch Mensch mit schwankender Nahrungszufuhr zurecht kommt -> was jedoch gesünder ist steht auf einem ganz anderen Blatt.

Im Gegenteil: Bei jeder kleinen Gabe von Futter (auch Leckerli) kommt es zur Aktivierung des gesamten Verdauungstraktes. Dabei ist das Verdauungssystem von Hunden hormontechnisch auf Jagen, Fressen, Runterkommen(durch Nabbern z.B.) und Verdauen, sprich chlafen bzw Ruhen ausgelegt. Unverträglichkeiten und Allergien können die Flge von einem nicht ordentlich arbeitenden Darm sein, was durch die ständige Aktivierung gefördert wird.

Aha "hormontechnisch" und "Allergien" durch ständige Aktivierung - Pseudo oder Wissenschaft oder Pseudowissenschaft? Falls Wissenschaft, dann stellt sich die Frage, wann, wo und wie getestet?

Und das hormontechnische bedarf noch einer näheren Erläuterung ... ;)

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