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Hundeforum Der Hund
Gast

Unter welchen Bedingungen nutzen Hunde Schwäche aus?

Empfohlene Beiträge

Am 5.12.2016 um 20:29 schrieb gondi1:

Dafür das Gondi ein sehr eigenständiger Hund ist , hat er super Vertrauen  zu mir.

 

 

Und wenn ich das bei Gondi respektieren würde , sende ich Gondi damit fatalerweise genau das falsche Signal.

Das scheinen hier die meisten nicht zu verstehen. 

 

Er war schon als Welpe derjenige  der ne ganz klare Ansage  brauchte. 

 

Der nimmt einen sonst nicht ernst und macht sein Ding in allen Lebenslagen. 

 

Was da bei einem Hund dieser Rasse und Größe ausmacht, brauch ich wohl nicht zu erwähnen. 

 

Und an alle die meinen mit ihrer sanften Methode  weiterzukommen  , bei denen  würde Gondi es beim Bett testen nicht belassen. 

 

 

 

 

 

Am 11.1.2017 um 22:41 schrieb gondi1:

So  , ich schreib nochmal in diesem Thema.

 

Ich bin zur Zeit zur Kur und Gondi in einer sehr , sehr erfahrenen Betreuung. 

 

Absolute HSH Kenner und beide sehr Hunde erfahren. 

Selbst sie haben so einen Hund wie Gondi der im Haus aufgewachsen ist noch nie erlebt.

 

Jeder Owtscharka ist da einfacher.

 

Er kontrolliert sogar da alles , das bereits  schon am 2.Tag mit Verwarnung  an Gondis Betreuung, er wollte sie morgens  nicht in ihr eigenes Wohnzimmer lassen und hat sie mit Knurren und anschließendem Festhalten ihrer Hand verwarnt. 

 

Jetzt soll mir nochmal jemand sagen .Bei Gondi wäre ich mit Kuschel Erziehung  weitergekommen. 

Ganz im Gegenteil. 

 

 

 

 

 

vor 6 Stunden schrieb marcolino:

Nur mal zur Erinnerung - es ging nicht um Gondi und dessen Verhalten, sondern um die Behauptung Carries, diesen Hund nicht sanft erziehen zu dürfen, weil er so speziell wäre dass ein gefahrloses Leben mit ihm sonst nicht möglich wäre.

 

Aufhänger war, dass Gondi Schwäche ausnutzt nach Aussagen von Carrie, weshalb sie keine Schwäche zeigen darf.

 

Ich glaube nicht, dass Hunde Schwäche ausnutzen. Ganz im Gegenteil, ich bin mir sehr sicher, dass Hunde in ihrem Sozialverhalten sehr viel verlässlicher sind als Menschen.

 

vor 3 Stunden schrieb Joss the Dog:

Als jemand, der Carrie und Gondi persönlich kennt und schon mehrfach erlebt hat: Carrie geht sanft und vor allem sehr liebevoll mit ihm um. Es ging ihr nie um den alltäglichen Umgang an sich, sondern um die Situationen, in denen Gondi testet. 

 

Meine Güte, wie man dann wie z.B @marcolino wieder dann darauf kommt, dass Gondi nicht generell sanft erzogen wird, ist mir unbegreiflich. 

 

Im Gegenteil, Carrie richtet fast ihr komplettes Leben auf Gondis Besonderheiten aus und sie macht es gern!

 

Damit bin ich hier wieder stille Mitleserin.

 

 

vor 2 Stunden schrieb chibambola:

 

 

Wo hat sie das denn  jemals behauptet? Schon erstaunlich, was manche so hineininterpretieren. Es geht um eine einzige Situation (Bett ist tabu) und die ist völlig angemessen gelöst, indem man den Hund am Halsband vom Bett runterholt, wenn es "mal" nicht eingehalten wird, einfach entschlossen und konsequent die Regel umgesetzt, ohne Gewalt oder Strafe, aber konsequent mit einem gewissen Nachdruck, unglaublich, was daraus gemacht wird.

 

@Joss the Dog und @chibambola

 

Ich erfinde gar nichts und interpretiere auch nicht irgendwas hinein, Silvi und Lorena.

 

Wenn ihr meint mich angreifen zu müssen, vergewissert euch doch lieber vorher, ob es nicht Beweise gibt die eure Behauptungen als unhaltbar widerlegen.

Manchmal mache ich mir nämlich die Mühe, diese Beweise noch mal rauszusuchen.

Ich habe auch nicht "generell" geschrieben, sondern "nicht sanft erziehen" - und das ist der Aussage Carries geschuldet, dass Gondi schon immer sehr eigenwillig war und sie dort dann eben entsprechend agieren musste - dieses Verhalten durfte sie nicht durchgehen lassen und sich dort durchsetzen. Soll ich euch die Beiträge auch noch raussuchen, oder erinnert ihr euch selber daran? 

Carries obige Beschreibungen von "sanfte Methode" und "Kuschelerziehung" beziehen sich übrigens auf genau und ausschließlich die Situationen, in denen Gondi eben seine Eigenwilligkeit (Durchsetzen mit Aggression?) zeigte. So habe ich sie zumindest verstanden. Dass der Umgang außerhalb solcher Situationen durchaus mit dem Ausdruck "sanft" beschrieben werden kann, habe ich nie zur Diskussion und dementsprechend auch nie in Frage gestellt.

 

@davinia Habe dir gerne ausführlich geantwortet :) Natürlich ist das meine Meinung. Ich bin tatsächlich davon überzeugt, dass es IMMER einen Weg gibt, über Einsicht - also ohne Aversion - eine Verhaltensänderung zu bewirken. Ich bin sogar davon überzeugt, dass es selbst bei echten Psychopathen (also Menschen, deren Mangel an Empathie tatsächlich auf Mängel im Gehirn beruht) absolut menschlicher und wirkungsvoller ist, eine Verhaltensmodifikation über Einsicht und nicht über Aversion zu bewirken.

Ich weiß, dass ich für dein Empfinden "penetrant" bin (oder sowas in der Art), was die Verbreitung meiner Sicht hinsichtlich positiver Methoden/Handlungen betrifft.

Das liegt einfach daran, dass immer noch überwiegend strafende und aversive Vorgehensweisen und Tipps in der Hundeerziehung vorherrschen. Deshalb suche und erkläre ich immer wieder Möglichkeiten für eine positive Herangehensweise. 

Solche aversiven Vorgehensweisen verbergen sich in so Anekdoten wie "mein Hund wird nicht stubenrein, ich habe schon alles versucht, auch, ihn mit der Nase in seine eigene Pfütze zu drücken..." oder "mein Hund verarscht mich - ich drücke ihn im Nacken gepackt auf den Boden, aber er gehorcht trotzdem nicht..." oder eben auch "mein Hund nutzt meine Schwächen aus".

Die letzte Aussage hat übrigens Carrie selber generalisiert, also auf alle Hunde übertragen, ungefähr mit diesen Worten: " Gondi nutzt Lücken/Schwächen aus - eben ein Hund."

Soll ich dir die Stellen raussuchen (sind in der ersten Hälfte dieses Thread)?

 

Und jetzt mach bitte nicht den Fehler und beziehe meine Aussage " überwiegend strafende und aversive Vorgehensweisen vorherrschen" auf dich - ich habe nicht viel von dir gelesen, wir haben hier im polar einfach unterschiedliche Interessen (was die Threads betrifft), aber dennoch habe ich einige sehr empathische Beiträge von dir in Erinnerung, wo du dich zu so mancher aversiver Vorgehensweise mit einem "sowas macht man doch nicht" geäußert hast.

 

 

Edit: "Es gibt IMMER einen Weg" - wir finden ihn nur nicht immer. Oft, weil wir einfach nicht genug Wissen haben. Manchmal, weil wir in einer Notsituation sind. Das ist das Leben - sollte uns aber nicht davon abhalten, es besser machen zu wollen.

Wer es nicht versucht, kann das allerdings nicht erreichen.

 

 

 

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@

 

marcolino

 

ich mach die Welt wie sie mir gefällt, bzw.ich interpretiere wie es mir gefällt. 

 

Schon erstaunlich  , soviel in meinem Thread  zu recherchieren und zitieren. 

 

Du willst doch nicht allen Ernstes behaupten, dass du es besser kannst und weisst -  ohne Gondi je einmal erlebt zu haben. 

 

Mein Umfeld und ich können uns da doch erheblich weiter aus dem Fenster lehnen.

 

 

 

Aber naja  mir ist das egal .

 

Das wichtigste ist Gondi und die Menschen die uns kennen , wissen wie ich mit ihm umgehe.

 

 

Und sei vorsichtig, mit deiner Aussage -bezichtigst du auch Joss the dog als Lügner.

 

Unglaublich was manche alles tun und schreiben ohne uns zu kennen.

 

Wie ich schon schrieb , es geht hier null mehr  ums Thema , sondern einfach  nur darum unbedingt Recht haben zu müssen.

 

Solche Leute tun mir echt nur noch leid.

 

 

Diese vergeudete Zeit würde ich lieber meinen Hunden widmen.

 

 

 

 

 

 

 

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Stigmatisierend für Betroffene? Ich glaube die Hunde interessiert das herzlich wenig. Das Phänomen ist ja schon lange bekannt (Cockerwut) und man geht am ehesten von einer Art Anfallsleiden (ähnlich wie Epilepsie)  aus. Psychopathen (unter Menschen) gibt es ja nun auch  zweifelsfrei und ich kann mir gut vorstellen das es ähnliches auch unter Tieren gibt, auch andere ja wie soll ich es jetzt sagen,  X. Warum sollte es nicht auch Probleme im Gehirn oder der Psyche geben wie beim Menschen, wenn wir uns sonst so xiemlich alle Erkrankungen teilen?  Es gibt Hunde die einfach einen Knacks weg haben, wenn natûrlich meistens durch Menschen gemacht. 

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vor 8 Stunden schrieb gondi1:

Hey , wieso steht der Text nun nochmal da ?

 

 

Genauso viel Geduld immer wieder auf  die Beiträge so mancher User hier zu antworten  , die scheinbar nichts anderes im Leben zu tun haben , als andere zu belehren und bekehren, habe ich mit Gondi auch .

 

 

Er ist oft auch genauso renitetent , da denke ich mir aber, es ist eben ein Hund .

 

Aber was Menschen veranlasst so  in einem Forum unterwegs zu sein , da denke ich mir meinen Teil....

 

 

Es nicht mögen, über das Verhalten deines Hundes zu philosophieren und dann zu beleidigen, wo es nur geht, weil du merkst, dass die immer gleichen Stunkmacher hinter dir stehen.

 

Fakt ist: Dein Hund legt sich ja trotz "sanfter" Erziehung alle paar Wochen mit dir in diesem Ausmaß an, zeigt das Verhalten auch bei seinen Betreuern (da wäre mir als Halter so nicht wohl dabei!), ist angeblich ne tickende Zeitbombe, die diese "Grenzen" (die er nicht versteht) braucht, aber so gefährlich ist er dann doch wieder nicht, dass er selbst bei übergriffigen Methoden nicht zubeißt.

 

Mehrmals hast DU betont, sanfte Erziehung ist bei deinem Gobdi nicht (Ja ja, außerhalb der Drohungen ist es "sanft"). Was für euch sanfte Erziehung ist, weiß ich ja bereits. Ich finds dem Hund gegenüber nicht fair, zu behaupten, er würde damit nicht klarkommend. Es mag sein, dass die Bettgeschichten Ausfälle sind, aber wen. Sie das wären, die der Hund nicht kontrollieren kann, dann würden Kuschelmethoden oder selbst ein Ignorieren nichts verschlechtern, da der Hund es ja nicht merkt.

Da er das Verhalten auch bei den Sittern ausgeprägt zeigt, kann von Ausfällen so nicht die Rede sein.

Nochmal: Di hast betont, mit sanfter Erziehung käme man nur chr weiter!

 

Und weil man das sagt, fühlst du dich nun ermächtigt, alle Kritiker zu beleidigen? Die üblichen Verdächtigen scharren mit den Hufen und drücken den Like Button bis er qualmt und glüht. Soll ich nun mutmaßen, dass sie nichts besseres zu tun haben?

 

DU hast das Verhalten seines Hundes immer wieder zur Debatte gestellt, wolltest beweisen, dass es so sein muss, hast sogar Mirjam Cordt dafür missbraucht. Und nun erträgst du das Echo nicht?!

 

Ich habe schon gesagt, ich werde nicht mehr zum Hubd selbst schreiben, aber diese Farce ist nicht auszuhalten.

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Ich lese in Gondis Post weder Beleidigungen noch all die anderen Dinge. 

 

Ohne auf den Inhalt einzugehen finde ich den Ton mal wieder inakzeptabel. 

Egal welcher Meinung ich bin,man kann doch nicht Frieden propagieren und so aggressiv gleichzeitig seine "Meinung "vertreten. 

 

 

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vor 9 Stunden schrieb davinia:

Und warum kann es nicht sein, daß vll mal 1 Hund anders ist und doch Schwäche ausnutzt?

Man kann doch nicht immer generell von allen Hunden sprechen.

Warum ist immer der Halter schuld, bevor man in Erwägung zieht dass vielleicht mal ein Hund anders ist?

So wie es eben Gondi beschreibt.

 

Weil das oft behauptet wird und sich dann genauso oft anders herausstellt, wenn ein Mensch mit anderer Sicht drauf guckt.

 

Und hier im Forum ist es so:

Äußert ein beliebter Mensch sowas über seinen Hund, wird es geglaubt.

Bei einem unbeliebten Menschen wird es in Frage gestellt.

 

Was mich bei der Sache stört: Dieser abgeblich so besondere Hund wird als Beweis genommen, dass Hunde Schwäche ausnutzen. Vermeintlich ist es so, dass dieser Hund "nicht sauber tickt", aber dann ist sein Schwächeausnutzen "was Hunde tun". Da komme ich nicht mehr mit.

 

Es deckt sich auch nicht wie ich Hunde erlebe.

 

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vor 6 Minuten schrieb black jack:

Ich lese in Gondis Post weder Beleidigungen noch all die anderen Dinge. 

 

Ohne auf den Inhalt einzugehen finde ich den Ton mal wieder inakzeptabel. 

Egal welcher Meinung ich bin,man kann doch nicht Frieden propagieren und so aggressiv gleichzeitig seine "Meinung "vertreten. 

 

 

 

Mehrmals wurde gesagt, man hätte nichts anderes im Leben als (sie) zu kritisieren.

Ich rate ins Blaue, warum sie das jetzt erst wiederholt schreibt: Sie bekam mehrere PN mit diesem Inhalt.

 

So, was ist an einer solchen Behauptung wohl beleidigend? Zumindest diffamierend.

 

Ich propagiere keinen Frieden. Ich habe um des Friedens willen gesagt, ich interpretiere Gondis Verhalten nicht mehr.

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Es geht mir auch nicht speziell um dich .

 

Diese "Aversiv bzw nicht AversivThemen "laufen auch immer im selben Schema,  wenn man so sicher ist das es einen "positiven "Weg gibt warum gilt das nicht auch für die Kommunikation mit Menschen  ?

 

Oder man beachtet zumindest die einfachen Umgangsregeln.

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Die Aussagen zu Gondis Erziehung sind in der Tat widersprüchlich, aber die Tatsache, daß sie - wenn ihr eine generell aversive Erziehung unterstellt wird- mehrfach insistiert hat, daß dem nicht so sei, läßt darauf schließen, daß das offensichtlich wichtig für sie sein muß

Wenn es sich auf zweimal im Jahr am Halsband wegziehen beläuft,, würde ich da auch nicht von insgesamt aversiven Erziehungsmethoden sprechen, sondern von Ausnahmesituationen, denen man zwar besser  mit einer geschlossenen Tür gerecht wird, aber wenn sie halt trotzdem offensteht ist es nunmal Situativmanagment. Vielleicht klingt es deshalb so widersprüchlich, weil das Wort "situativ" fehlt und man nicht genau weiß, wie häufig diese Situationen auftreten. Dasselbe Problem gab's ja auch in der Notfalldiskussion bei den "Grosshundehalterpsychen".

Die Gefahr, daß jemand, der nun den Thread liest und wirklich häufig Aversivmethoden anwendet, das (also "situativ" und "Notfall") für sich zurechtbiegt ist halt gegeben und dass man dem mit heftiger Gegenrede zuvorkommen will auch verständlich, aber das sollte einen nicht davon abhalten , auch das mitzunehmen, was im Widerspruch zur eigenen These (z.B. daß Gondi positiv erzieht) steht.

 

Zur Erblichkeit: Da wird viel daraufgeschoben. Vererbt wird die Neigung. Allerdings wäre ich mir nicht so sicher, ob diese Neigung wirklichnur  aus der "Linie" stammt oder nicht doch auch vom Züchter, der offensichtlich weiter mit dieser "belasteten Linie" züchtet und für die wichtigen ersten Wochen zuständig ist..

 

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Ich habe mir die ersten Beiträge in diesem Thema angeschaut. Das ist lehrreich - vielleicht lest ihr alle das Thema noch einmal von Anbeginn. Nehmt Euch mal die Zeit. 

Es kommt recht früh zu ersten Interpretationen, Unterstellungen und schon beginnt eine Diskussion, die sich maßgeblich in Befürworter und Gegner (von was auch immer - meist aversiv / nicht aversiv - Zwang / kein Zang) unterteilt. Es springen dann der einen oder anderen Gruppe User bei, die viele Beiträge zuvor gar nicht gelesen haben und erst einmal "blind" anhand der letzten Kommentare "ihren Senf" dazu geben.

 

(ohne das auf Gebemeinensenfdazu zu beziehen)

 

Wenn ihr nicht auf die Sachebene zurückkehrt wird das nix. Und auch nicht, wenn einige die Ignorierfunktion nicht konsequent benutzen.

 

Und die (einige) Befürworter nicht aversiver Maßnahmen (das Wort selbst ist bei mir schon negativ besetzt, obwohl ich kaum etwas hier lese) müssen erkennen, dass mit der Art, wie sie hier kommunizieren exakt das Gegenteil erreicht wird. Klein - klein, ellenlange Beiträge, teils mehrfach hintereinander - all das führt dazu, dass Beiträge, fast egal welchen Inhalt sie haben, von diesen Usern bei anderen negativ verknüpft werden. 

 

Kommt zum Thema zurück und auf die Sachebene. Lasst diese blödsinnigen Unterstellungen, sonst macht es keinen Sinn, dass weiter in diesem Thema diskutiert wird.

 

 

 

 

 

 

 

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