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Hundeforum Der Hund
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Hauterkrankung an Lefze

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Heute bräuchte ich mal Eure Unterstützung .

Emmi hat schon lange, ehrlich gesagt weiß ich nicht wie lange, eine auffällige Stelle an einer Seite der Lefzen .

Da sie als wir sie fanden auch keine Schnurrhaare hatte, dachte ich an eine Verbrennung die verheilt ist .

Nun fanden wir aber, das die Stelle größer und deutlich angeschwollen war .

Der Besuch bei unserern örtlichen Tierärzten vor kurzem brachte kein Ergebnis .Sie wusste nicht, was es sein könnte . Eventuell Insektenstich ....

Ich habe natürlich auch im Internet geforscht, ohne Erfolg . Nun las ich in einer guten Hundezeitschrift über Demodikose.

Kennt sich jemand von Euch damit aus , oder hat jemand eine Idee was es sonst sein könnte ?

Die Bilder zeigen einmal die gesunde Seite und dann die Verdächtige .

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Ich kenne mich mit Demodexmilben aus, denn Blümchen hatte als Junghund Demodikose.

Bei Stress bricht es auch jetzt noch ab und zu aus, jedoch in völlig abgeschwächter Form.

Blümchen hatte die absolute Brillenbildung um die Augen, verlor die Haare oberhalb der Nase und hatte auch Probleme mit den Lefzen.

Dies aber nicht so ausgeprägt.

 

Diese Haartalgmilbe schlummert ja in jedem Hund, bricht aber nicht bei jedem Tier aus.

Die Diagnose wurde durch ein tiefes Hautgeschabsel der betroffenen Stellen getroffen.

Unter dem Mikroskop konnte man die Viecher super erkennen. :o

Die Behandlung erfolgte mit einem Spot-On und zwar Advocate.

BLümchen sprach darauf gut an und nach 3 Monaten war der Spuk vorbei.

 

Falls Demodikose diagnostiziert wird bitte unbedingt Cortison vermeiden, das verschlechtert die Situation.

Auch jetzt bricht bei Gabe von Cortison die Demodikose bei Blümchen wieder aus.

 

Ob es sich bei Emmi darum handelt, kann ich nicht beurteilen.

Das muss ein TA diagnostizieren.

 

Es könnte sich auch um eine Allergie handeln, z. B. Futtermittel.

 

Jucjt es denn sehr? Die Demodex-Milben haben komischerweise Blümchen kaum gejuckt.

Bei allergischer Reaktion kratzt sie sich aber wie jeck.

 

Ich hoffe, dass ihr eine Diagnose bekommt und drücke Emmi ganz fest die Daumen. :knuddel

 

Es wäre auch gut mal einen MDR1 Test zu machen.

Wird Blut genommen und dann an die Uniklinik Gießen vom TA geschickt.

Bei uns wurde es vor Behandlung der Demodikose gemacht,um zu wissen, welche Medikamente gegeben werden können.

Bei Blümchen war es nötig, da sie ein Border-Mix ist und Border Collies gern mal den Gendefekt aufweisen.

Betrifft aber auch andere Hunde.

Blümchen hat ihn GsD nicht und ist +/+.

Sollte er vorliegen, können Spot-ON oder verschiedene andere Medikamente tödlich sein.

Vielleicht auch das mal mit dem TA absprechen.

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Danke für Deine Antwort  .Juckreiz hat sie scheinbar keinen an der Stelle .

Mir geht es darum das eine Behandlung, falls es etwas ist was einer Behandlung bedarf, nicht zu lange verzögert wird .

Ich hoffe halt ,das jemand sowas schon gesehen hat, weil die Tierärztin hier sagt, das sie nicht weiß was es sein könnte .

 

Gerade fiel mir auf, das ich oben Schnurrhaare schrieb :rolleyes: , na wir haben halt noch einen Kater ,Emmi schnurrt eher selten .

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Loba, hat denn kein TA mal darauf getippt?

Ist wirklich nur mit einem Hautgeschabsel rauszukriegen.

Selbst dann kann man sie nicht immer gleich entdecken.

 

Ich kann aber selbst hier bei Emmi es nicht mit ja oder nein beantworten.

Das steht mir gar nicht zu,denn ich bin kein TA.

Bei Hautproblemen können es ganz viele verschiedene Ursachen sein.

Ich würde dran bleiben und es beim TA ansprechen.

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Ich kann da überhaupt keine Stelle sehen.

Demodexmilbe..... na klar... :rolleyes:

Wenn es eine Demodikose wäre, würde man die auch nicht behandeln, solange sie nur lokal auftritt.

 

Die Behandlung erfolgte mit einem Spot-On und zwar Advocate.

BLümchen sprach darauf gut an und nach 3 Monaten war der Spuk vorbei.

 

 

Eine überzogene Vorgehensweise. Das wäre zu 99,9 % auch von alleine weg gegangen.

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Ich finde das sieht auf der einen Seite nur nach abgewetzten Haaren vom Eckzahn aus. Auf der anderen Seite wo das hochgezogen ist, ist da sicher was?

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Die eine Seite sieht wirklich komplett anders aus ,als die Andere. Die Lefze ist geschwollen und irgendwie gekräuselt , alles viel dicker als normal und haarlos .Auf dem zweiten Bild sieht man es recht deutlich, es ist die untere Hälfte der Lefze und es fängt erst hinter dem Eckzahn an .

Naja , wenn es nicht weggeht werde ich die Tierärztin noch mal darauf ansprechen .

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Versuch es doch mal mit Calendula Urtinktur. Die betroffenen Stellen damit eintupfen.

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Was nutzt du für einen Futter- und Wassernapf? Wenn der aus Metall ist, könnte dort Nickel enthalten sein. Ich kenne Hunde, die darauf allergisch reagieren.

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Schubbert sie sich evtl nach dem fressen die Schnute auf dem Teppich?

Mein vorheriger Hund hat sich so mal übel die Nase "verbrannt", als er zu dolle geschubbert hat.

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