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Hundeforum Der Hund
Higgikiki

Magendrehung, die Zeit danach , Erfahrungen

Empfohlene Beiträge

Hallo ! Ich bin zum 1.Mal hier und hoffe ihr könnt mir weiterhelfen ! Mein 14 Jahre alter Labrador wurde vor 3 Tagen wegen einer Magendrehung notoperiert. Nach zwischenzeitlichen Herzproblemen konnte er stabilisiert werden und hat so die OP überlebt ! Schon einen Tag später konnte ich ihn aus der Tierklinik abholen , da die Tierärztin der Meinung war ( ich bin der gleichen Meinung) , dass mein Hund dort eingehen würde , weil er keinen Lebensmut in der ungewohnten Umgebung zeigt .

Als ich ihn abholte , bemerkte ich wie schwach er war , aber ein kleines Schwanzwedeln war trotzdem kurz drin .

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Meine Schäferhündin hatte mit 8 Jahren eine Magendrehung.

Ich konnte sie auch am nächsten Tag mit nach Hause nehmen,musste aber eine Woche lang noch täglich morgens mit ihr in die Tierklinik,weil sie Infusionen bekam.

 

Sie hatte in späteren Jahren noch eine Gesäugeleisten OP und eine geschlossene Piometra,welche auch operiert werden musste.

 

Wurde 15 Jahre alt.

 

Dein Hund ist jetzt 14 Jahre,das ist schon ein schönes Alter.Die OP war nicht leicht für ihn und die Narkose hinterlässt auch Spuren.In diesem Alter erholen sich die Hunde langsamer,wie mit jüngeren Jahren,ist wie bei Menschen.

Wie lange er zur Erholung braucht,kann ich dir leider auch nicht sagen,das hängt auch davon ab,wieviel Zeit verging,bevor er operiert wurde und welche anderen Organe eventuell in Mileidenschaft gezogen wurden.

Du musst doch bestimmt noch zur Nachbehandlung mit ihm,frage einfach mal nach,wenn du es noch nicht gemacht hast.

Ansonsten würde ich sagen,gib ihm Zeit ,auch wenn es weh tut,den eigen Hund so zu sehen.

 

Wünsche dir und dem Hund alles Gute.

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Gondi, mein Kuvasz jetzt 7 Jahre hatte im April eine Magendrehung.

Ihm musste auch die Milz entfernt werden.

Gondi ist 3 Tage in der Klinik geblieben.

Er hat recht viel geschlafen als er wieder Zuhause war....

Wenn bekam einige Woche 5 Mahlzeiten am Tag.

Er war aber relativ schnell wieder fit.

Aber Gondi war ja auch erst 6 Jahre.

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Das war ja keine leichte OP und dein Hund hat ja auch schon ein gutes Alter. Da dauert die Genesung schon länger.

Gute Besserung!

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Vielen Dank Minkos! Was für Infusionen hat deine Hündin denn jeden Tag bekommen ? Flüssigkeit, Nährstoffe oder Medikamente ? Higgins hat keine mehr bekommen , trinkt aber selbstständig. Tabletten bekommt er gegen die Herzmuskelschwäche und zum Schutz des Magens , weil die Magenschleimhaut komplett zerstört ist . Deswegen nimmt er wahrscheinlich auch noch nicht so viel Futter auf , da ihm sicherlich die Nahrungsaufnahme noch sehr schmerzt . Was hast du denn gefüttert , als deine Hündin wieder zu Hause war ?

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Die Tierärztin meinte , dass die Magendrehung noch dadurch begünstigt wurde , dass der Magen eh sehr anfällig war durch die täglichen Schmerzmittel , die er nehmen musste ( wg Knochen / Gelenkschmerzen) und aufgrund eines aktuellen Wurmbefalls .

Schmerzmittel sind jetzt natürlich erst mal abgesetzt , aber was gibt es denn sonst für eine alternative Schmerztherapie? Er benötigt diese Mittel einfach , um noch ein lebenswertes Leben zu haben

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Vielen Dank Minkos! Was für Infusionen hat deine Hündin denn jeden Tag bekommen ? Flüssigkeit, Nährstoffe oder Medikamente ? Higgins hat keine mehr bekommen , trinkt aber selbstständig. Tabletten bekommt er gegen die Herzmuskelschwäche und zum Schutz des Magens , weil die Magenschleimhaut komplett zerstört ist . Deswegen nimmt er wahrscheinlich auch noch nicht so viel Futter auf , da ihm sicherlich die Nahrungsaufnahme noch sehr schmerzt . Was hast du denn gefüttert , als deine Hündin wieder zu Hause war ?

So ca. 2 Wochen habe ich auch 4 mal gefüttert,allerdings das gewohnte TF.Habe es aber mit warmen Wasser etwas quellen lassen.

Habe dann auf 3 Mahlzeiten reduziert und dann auf 2.Bei zwei Mahlzeiten bin ich geblieben ,auch bei den nachfolgenden Hunden.

Die Infusionen waren zum grössten Teil Medikamente und Elekrtolyte,die genaue Zusammensetzung weis ich nicht mehr.

Wenn die Magenschleimhaut zerstört ist,hat der Hund natürlich Probleme mit dem Futter.Würde auf jeden Fall auch mehrere kleine Portionen anbieten,eventuell noch pürriert.

 

 

Die Tierärztin meinte , dass die Magendrehung noch dadurch begünstigt wurde , dass der Magen eh sehr anfällig war durch die täglichen Schmerzmittel , die er nehmen musste ( wg Knochen / Gelenkschmerzen) und aufgrund eines aktuellen Wurmbefalls .

Schmerzmittel sind jetzt natürlich erst mal abgesetzt , aber was gibt es denn sonst für eine alternative Schmerztherapie? Er benötigt diese Mittel einfach , um noch ein lebenswertes Leben zu haben

Also das ist Quatsch,eine Magendrehung erfolgt auf Grund einer Bindegewebeschwäche beim Hund und in nicht ganz gefülltem Zustand.Auslöser kann vieles sein,aber nie Medikamente ,oder der Wurmbefall.

Ich denke mal dein Hund hat auf Grund seines Alters Arthrose,das sind natürlich Schmerzen und die meisten Hunde kommen nicht mehr ohne Schmerzmittel aus.100%ig wirkende Alternativmittel gibt es im fortgeschrittenem Stadium nicht.Du kannst es versuchen mit Traumeel im akuten Fall und Zeel zur Dauerbehandlung.Wärme tut auch oft gut und leichte Massagen und bei feuchtkaltem Wetter ist auch für einen Labbi ein wärmendes Mäntelchen keine Schande,wenn er Gelenkschmerzen hat.

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Zeel , Massagen , Mäntelchen und Elektrotherapie gehören schon zum Standard !

Viel mehr kann man dann wohl nicht machen .

Hoffe einfach , dass mit etwas Zeit seine Lebensfreude wiederkommt !

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