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Hundeforum Der Hund
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Welcher Hund passt besser zu uns?

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Setz' dich (und den Hund) aber bitte in den 3 Wochen nicht unter Druck - zum einen muss der Hund erst mal ankommen, das braucht Zeit und zum anderen kennt man das ja, je höher der Druck desto schlechter das Ergebnis. :) (Ist bei mir zumindest so.) Du weißt wie ich das meine, oder? :) Wenn nicht, einfach fragen.

Ganz wichtig wären natürlich noch Fotos... :kaffee:

 

Ich weiß genau was du meinst! Bei meinem Sohn ist das nicht anders. Setzt man ihn unter Druck und verlangt Dinge, die er in dem Moment absolut nicht will oder oft auch nicht kann, wird er komisch.

Reden wir normal darüber, setzen uns hin und ohne Druck, geht es meistens alles gut :D

So will ich das auch beim Hundchen angehen...

 

 

Klingt doch gut! Ich sage immer, man soll ihnen gar nicht erst beibringen, dass immer jemand da ist. :)

2-3 Stunden sind ja wirklich nicht lange, die meisten meckern doch nur, wenn es regelmäßig mehr als 6 oder 7 Stunden sind und der Hund zwischendurch nicht raus kann.

 

Allerdings kenne ich mich mit Hunden in dem Alter auch nicht aus - aber die anderen hätten schon was gesagt, wenn das ein Ding der Unmöglichkeit wäre. Ein Fehler, den manche in meinen Augen machen, ist, dass sie die Hunde anfangs überfordern und sie z. B. vor Alleinbleiben total müde machen wollen. Oft sind diese Hunde dann aber total aufgekratzt und kommen nicht zur Ruhe. Dann kann ihnen das Alleinbleiben sogar schwerer fallen als ohne das "Auspowern" vorher. Ich würde daher zwar einen längeren, aber eher ruhigen, nicht zu aufregenden Spaziergang machen und erst gehen, wenn der Hundzur Ruhe gekommen ist.

 

So sehe ich das eigentlich auch. Es gibt immer Momente, da müssen sie ja auch mal zwangsweise alleine bleiben.

Selbst wenn ich den ganzen Tag zu Hause wäre, würde ich das ziemlich schnell üben.

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(bearbeitet)

Das kommt dann wieder auf den Hund an, wichtig ist in jedem Fall, dass der Hund "leer" ist - ist ja schon bekannt. Jacki brauchte kein Ausgepwoweredsein, Bolle schon eher.

Meine Beitrag bezog sich auf den von Fusselnase.

Und ja, es ist wichtig in Kleinschritten das Alleinsein "zu üben" - wir haben das aber weniger bewusst geübt als gelebt, man geht in den Keller, zum Briefkasten, wurschtelt im Garten...

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Reden wir normal darüber, setzen uns hin und ohne Druck, geht es meistens alles gut :D

So will ich das auch beim Hundchen angehen...

 

 

 

Da klingt nett! ^_^

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Da klingt nett! ^_^

 

Im Nachhinein liest sich das irgendwie doof, haha

Was ich damit sagen wollte, auch bei meinem Sohn funktioniert das Prinzip BELOHNUNG seeehr viel besser als das Prinzip Bestrafung. Da blockt er und wird doof.

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Das kommt dann wieder auf den Hund an, wichtig ist in jedem Fall, dass der Hund "leer" ist - ist ja schon bekannt. Jacki brauchte kein Ausgepwoweredsein, Bolle schon eher.

 

Das stimmt schon, aber ich habe es schon so oft erlebt, dass es nach hinten losgegangen ist, dass ich es lieber erst so rum versuchen würde. Man merkt dann ja (hoffentlich), was man für einen Hund vor sich hat und was er braucht. Ich glaube aber, dass vielen nicht bekannt ist, dass ein Hund "leer" sein muss, falls ich dich da richtig verstanden habe. Viele denken, je mehr, desto besser - und das ist eben nicht für jeden Hund so, schon gar nicht für einen, der gerade eine lange Reise hinter sich hat und für den alles komplett neu ist.

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Ich meinte "leer" im Sinne von "leere Blase/leerer Darm". Und ja, Auslastung sollte sein, dem Hund angemessen. Ich hatte 2 Hunde im Alter von 5 Monaten - die konnten unterschiedlicher nicht sein.

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Ach so - ich habe echt gedacht, das ist im übertragenen Sinne gemeint und irgendso ein neues Hundekenner-Wort, das ich noch nie gehört habe. :lol:

Hilde, ich rede auch nicht von Auslastung allgemein, sondern nur von der Kombi: Gestresst durch "komplett neues Leben" und "kurz vorm Alleinbleiben". Die Wahrscheinlichkeit, dass man anfangs zu viel macht, ist  wirklich wesentlich höher als dass man zu wenig macht. Nachregulieren kann man immer!
Glaub´s mir, ich habe es schon so oft erlebt.

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Volle Zustimmung. :yes:

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Danke nochmal allen für eure positiven Zusprüche! Das hat mich echt wieder aufgebaut und mir gezeigt, dass ich mir vielleicht schon fast zu viel Sorgen mache.

Aber ich bin halt in dieser Hinsicht sehr vorsichtig, was ja auch nicht verkehrt ist. Denn es geht nun mal micht um ein Buch, das ich mir bestelle und bei Nichtgefallen einfach wieder zurückschicken kann.

 

Ich habe gestern nochmal eine Stunde mit der Vermittlerin gesprochen und ihr meine Ängste und Sorgen mitgeteilt. Sie war total locker und meinte ich solle mir nicht so viele Sorgen machen, ich kriege das hin. Und wenn überhaupt nicht, habe ich noch immer die Option zu sagen, dass das Hundchen vermittelt wird, da ich ja vorerst als Pflegestelle (mit Option auf Endstelle) fungiere.

 

Nun bin ich wieder locker und freue mich einfach nur auf das Schätzchen!

Die Erstaustattung ist auch schon bestellt, das Haus muss noch ein wenig Welpensicher gemacht werden, und dann wird das schon werden.

 

Ich bin nun bei meiner ersten Entscheidung geblieben (das 5 Monate alte Mädchen).

Denn die ersten Entscheidungen sind meistens die besten.

 

 

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Denn die ersten Entscheidungen sind meistens die besten.

 

Das stimmt, find ich prima :)

 

Unsere Lucy kam auch zu uns als Pflegehund mit Übernahmeoption und wir waren kurz davor sie zur Vermittlung frei zugeben ... sie ging richtig massiv gegen meinen Mann. Aber wir haben es geschafft und sie durfte bleiben ... mein Mäuseken :) Es ist aber eine Beruhigung, sollte es nicht klappen, noch eine Hintertür offen zu haben. Aber mit 5 Monaten fluppt das schon.

 

Soooo und jetzt hätten wir hier gerne den Link zu ihrer Seite eingestellt. :D

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