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Welcher Hund passt besser zu uns?

Empfohlene Beiträge

Hundefreunin   
(bearbeitet)

Das ist sie.

 

Es gibt noch ein tolles Video auf Facebook. Aber das check ich nicht wie das kopieren kann  :blink: :blink:

In dem Video sieht sie irgendwie ganz anders aus :P

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gast   

Nein wie süß... :wub:

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NannyPlum   
(bearbeitet)

Och wie schnuckelig - da zieht bestimmt genauso ein Herzchen ein wie bei uns vor 4 Jahren....

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Hundefreunin   

Nanny Plum, das ist ja auch mal ne hübsche

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Max2013   

Ich kann dir versprechen ... JA ... aber man gewöhnt sich dran und sieht großzügig drüber weg :lol:

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gast   

Ich finde es sogar ganz wichtig nicht "bewusst" alleine sein zu üben. Da macht sich Frauchen nämlich ganz schnell einen Kopf und das merkt Hundi! Sondern ganz normal Hund in den Alltag integrieren. Vom 1. Tag an. Müll rausbringen, kurz zum Bäcker, in den Keller, mal ne halbe Stunde rüber zur Nachbarin ein wenig quatschen... ohne drüber nachzudenken, ohne da ein Theater drum zu machen. 2-3Stunden sind für einen 5 Monate alten Hund völlig ok.

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gast   

Ich find es auch wichtig, sich keine Sorgen oder schlechtes Gewissen zu machen, wenn man weg geht, denn das spüren Hunde, genau wie Kinder, irgendwas stimmt nicht und dann wollen sie eben mit.

 

Einfach erstmal beiläufig die alltäglichen kleinen Erledigungen meistern wie Briefkasten, Müll etc. dann Bäcker, Zeitung etc. und dann auch mal länger.

 

Für Welpen find ich es nicht ok, wenn man sie schon stundenlang alleine lässt, aber mit 5 Monaten ist es kein Welpe mehr, sondern ein Junghund und 2-3 Stunden sind da im Normalfall kein Problem.

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Freefalling   

Hallo,

Ich habe es genau so gemacht, wie dir geraten wird und es klappt. Wie genau wohnt sie denn jetzt? In einem Shelter? Diese Hunde sind es ja gar nicht gewöhnt, dass immer ein Mensch da ist.

Ich würde sie von Anfang an immer mal wieder kurz allein lassen. Badezimmertür zu, mal eben zum Briefkasten o.ä., nicht kommentieren, wenn sie bellt oder fiept. Das ist ja erstmal Audruck ihrer Emotion und das ist okay, finde ich.

Beim Wiederkommen keine große Party veranstalten.

Es ist bei jedem Hund verschieden. Femo muss sehen, durch welche Tür ich gehe. Dann ist es okay. Versuch dich selbst beim Gehen und Wiederkommen innerlich zu beruhigen und positiv zu sein. Das klappt schon.

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Hundefreunin   

Guten Morgen!

 

Danke euch für die vielen Tipps! So habe ich das jetzt auch überall gelesen.

Einfach keinen Hype draus machen sondern das Gefühl vermitteln, dass alles gut ist und man wieder kommt.

Eigentlich wie bei meinem Sohn, der musste das ja auch von klein auf lernen, weil ich immer arbeiten war. Und er hatte nie Schwierigkeiten damit, weil er wusste, die Mama kommt nach einer Weile wieder.

 

 

Hallo,
Ich habe es genau so gemacht, wie dir geraten wird und es klappt. Wie genau wohnt sie denn jetzt? In einem Shelter? Diese Hunde sind es ja gar nicht gewöhnt, dass immer ein Mensch da ist.
Ich würde sie von Anfang an immer mal wieder kurz allein lassen. Badezimmertür zu, mal eben zum Briefkasten o.ä., nicht kommentieren, wenn sie bellt oder fiept. Das ist ja erstmal Audruck ihrer Emotion und das ist okay, finde ich.
Beim Wiederkommen keine große Party veranstalten.
Es ist bei jedem Hund verschieden. Femo muss sehen, durch welche Tür ich gehe. Dann ist es okay. Versuch dich selbst beim Gehen und Wiederkommen innerlich zu beruhigen und positiv zu sein. Das klappt schon.

 

Sie lebt in einem privaten Shelter bei einer Tierschützerin. Sie ist dort mit ihren vier Schwestern in einem Gehege untergebracht.

Dass sie dort nicht viele Menschen um sich hat, ist klar.

Mittlerweile bin ich wieder entspannt und lass es einfach auf mich zukommen.

Ich muss das immer wieder mit meinem Sohn vergleichen. Denn in der Schwangerschaft hab ich mich überhaupt nicht verrückt gemacht. Hab das alles auf mich zukommen lassen, keine Kurse o.ä. belegt und hatte die tollste Geburt überhaupt. Also ist das sowieso der Beste Weg. Zwar Gedanken machen, aber eben nicht verrückt machen! :-)

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