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Hundeforum Der Hund
Estray

Worüber habt ihr euch heute geärgert?

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Ich glaube wir reden von unterschiedlichen Märkten. 

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Äääh ne ich mag auch keine vollen Märkten. Ich habe mit zwei anderen Freundinnen eine Freundin besucht die eine Stunde weiter weg wohnt, klar kommen da die Hunde mit.

Taavi fand das ganze am Anfang gruselig, da bin ich mit Taavi außen rum gelaufen und meine Freundinnen haben Nuka mitgenommen.

Wir haben uns am Rand dann einen Glühweinstand gesucht. Aber es war kein riesen Markt und das Gedränge hält sich in Grenzen.

Aber Nuka ist auch tiefen entspannt mit Geräuschen und Gedränge. Für ihn ist es immer eine Bereicherung mit dabei zu sein. Auf den großen Märkten wo jeder nur noch an sich denkt und man sogar selber ständig angerempelt wird, da käm mir auch kein Hund mit

 

Auf dem Weg zurück war Taavi übrigens schon viel entspannter mit dem Trubel. Wie soll er es auch lernen wenn man ihn da nie ran führt?

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Es macht schon einen Unterschied ob man auf den Dorfweihnachtsmarkt der aus 10 Buden besteht oder auf einen Stadtweihnachtsmarkt wie Bonn, Köln oder Siegburg stiefelt. 

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Über das Finanzamt und meine Naivität .... Part 1 ist meine Schusseligkeit, ich prokrastinierte die Steuererklärung für 17 etwas zuuuuuuuuu lange, und wurde Oktober geschätzt, natürlich ohne jegliche Abzüge und Freibeträge - flux die Steuererklärung gemacht -hab eh fast nichts zu versteuern- und dann nichts mehr gehört - ich dachte, das wäre also erledigt, bis der neue Bescheid kommt - Fehler Nummer 2...

 

Letzten Freitag wurde dann mein Kto ohne Ankündigung mit der alten/falschen Summe gepfändet, und am Montag war der korrekte Bescheid im Kasten (Arschgeigen!) wie erwartet nur noch läppische 200€ stat 2000€...), leider konnten (oder wollten) die die Pfändung nicht zurücknehmen, aber versprachen, zu reduzieren..

Ende vom Lied ist, die Bank hat erst heute -eine Woche nach dem Telefonat mit dem FA - den entsprechenden Bescheid über die Reduzierung erhalten und ich sitze hier seit über eine Woche auf dem Trockenen (massig Rücklastschriften und Gebühren inkl) und es wird wohl auch noch min 48 Stunden dauern... und mein Sohn hat am Montag Geburtstag. 

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Am 8.12.2019 um 07:24 schrieb Eifelkater:

Ich finde da wäre eher der Gesetzgeber, bzw. der Handel in der Pflicht....es muss doch möglich sein, Fahrradlampen zwar in hell, aber ohne zu blenden herzustellen....

 

Der Gesetzgeber hat dafür die StVZO erschaffen, laut der alle an Fahrrädern, die im öffentlichen Straßenverkehr bewegt werden, verbauten lichttechnischen Einrichtungen zugelassen (und damit auch geprüft) sein müssen. Damit ist tatsächlich sichergestellt, dass die Scheinwerfer nicht blenden -wenn sie richtig eingestellt werden. Allerdings gibt es nur noch drei weitere Kriterien bzgl. des Lichts: der Schinwerfer darf nicht blinken, das Licht muss weiß und bei korrekter Einstellung in einer bestimmten Entfernung zum Fahrrad min. 10 Lux hell sein (*). Damit sind halt auch echt grottige Scheinwerfer zulassungsfähig. Da die meisten Fahrradkäufer bzgl. Scheinwerfer nur darauf achten, dass er mit LED ist und sich bestenfalls noch von einem möglichst hohen Lux-Wert täuschen lassen (wie gesagt: dabei geht es um einen Punkt im Lichtkegel...), ist am durchschnittlichen Geiz-Ist-Geil-Rad eben auch nur ein ziemlich mieser Billigscheinwerfer verbaut. Und bei diesen ist die Gefahr, dass sie eben nicht korrekt eingestellt werden, deutlich größer als bei guten Scheinwerfern mit einem klar begrenzten, gleichmäßig ausgeleuchteten Lichtkegel. Bei einem guten Scheinwerfer ist die Einstellung, bei der man selbst eine optimale Lichtverteilung hat, auch blendfrei für andere.

(*) Tatsächlich ist die Regelung natürlich etwas komplizierter, wen das interessiert: http://www.enhydralutris.de/Fahrrad/Beleuchtung/node403.html

 

Ich empfinde es auch so, dass mindestens 80% der Radfahrer, die überhaupt mit Licht fahren, einen falsch eingestellten Scheinwerfer haben und es nervt mich (als Radfahrer) gerade beim Gassigehen ganz gewaltig. Das Problem dabei ist, dass die Scheinwerfer normalerweise nur an einem Punkt befestigt sind und sich verstellen, wenn man auch nur beim Abstellen des Rads dagegen stößt. Der Fahrer muss also ein Bewusstsein dafür haben und bei jeder Fahrt ggf. die Einstellung korrigieren (weshalb die Schaube nur so fest angezogen gehört, dass sich die Lampe während der Fahrt nicht von selbst verstellt, denn so fest, dass sie sich gar nicht verstellt, ist i.d.R. nicht möglich).

Meiner Einschätzung nach gibt es 5 ungefähr gleichgroße Gruppen von Radfahrern:

- Diejenigen, die gar nicht wahrnehmen, wo ihr Scheinwerfer hinleuchtet. Das erklärt, warum manche komplett in den Himmel leuchten, während überhaupt kein Licht auf die Straße fällt.

- Diejenigen, die nicht verstehen, dass ein hell leuchtender Scheinwerfer blenden könnte, wenn er anderen in die Augen leuchtet.

- Diejenigen, die das zwar sehen, aber nicht darauf kommen, dass sich das mit einem Handgriff ändern ließe. 

- Die rücksichtslosen A...rmleuchter, denen es einfach egal ist, ob sie andere blenden oder das sogar noch toll finden. Okay, diese Gruppe ist evtl. etwas größer als die anderen vier.

- Diejenigen, die ihren Scheinwerfer einfach korrekt einstellen.

 

Jogger und Gassigänger mit dauerhaft eingeschalteten Kopfleuchten liebe ich natürlich genauso. Insb. die, die dafür völlig ungeeignete Arbeits-Kopfleuchten mit breitem Lichtkegel verwenden und damit gar keine Chance haben, andere nicht zu blenden.

 

Am 7.12.2019 um 20:34 schrieb benno0815:

Manchmal frage ich mich, wie die Leute vor 20 Jahren zurecht kamen, als es diese Grellampen noch nicht gab...

 

Man hat die Geschwindigkeit reduziert, war trotzdem permanent hoch konzentriert und hat gebetet, dass nicht im nächsten Schatten eines Straßenbaums ein Schlagloch, ein dicker Stein, eine Scherbe, ... liegt. Aber warum sollte ein Radfahrer kein Recht auf gutes Licht haben?

Mein letzter Halogenscheinwerfer am Fahrrad war zwar schon ein gutes Modell (für einen zugelassenen, dynamobetriebenen) aber als ich mir vor 12 Jahren einen guten LED-Scheinwerfer gegönnt habe, war das eine Offenbarung! Endlich mit normalem Tempo und trotzdem völlig entspannt auch über Land fahren, sowas hat man vorher für mit legalen Mitteln nicht möglich gehalten. Ich blende aber trotzdem niemanden, weil ich auch darauf achte, wo ich hinleuchte.

 

Am 8.12.2019 um 05:08 schrieb Bobbie42:

Oder muss ich auf was anderes als Lumen achten?. Gibt es hier Spezialisten ?

 

Naja, außer der Menge an Licht ist natürlich noch entscheidend, wo es hinleuchtet. 860lm sind zwar heller als ein 40W Glühwendel-Strahler, aber wenn sie nicht ähnlich gebündelt werden, merkt man davon nichts. Auch eine ungleichmäßige Ausleuchtung führt dazu, dass man bei insgesamt mehr Licht nicht unbedingt besser sieht. Und dann spielt noch das Spektrum eine Rolle. Bei Leuchten und Retrofit-Leuchtmitteln findet man normalerweise nur den Ra-Wert. Zwar bedeutet da im Schnitt höher = besser, aber das Spektrum kann trotzdem sehr ungleichmäßig sein, siehe hier: https://www.isolicht.com/led-farbwiedergabeindex

Da hilft nur entweder probieren oder auf Händler vertrauen, die einen auch zur Lichtqualität beraten können.

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@KuK Ich meinte doch keine Fahrradfahrer, ich meinte die Fußgänger!!! :D
Die würden ob mit oder ohne Lampe auch im nächsten Schlagloch versinken 🤣
Und hier im Ruhrgebiet ist es nie richtig dunkel, man kann immer gut sehen und Mondlicht hat es auch, aber so ein Blenddings ist ja cool, wenn man das hat, muss man es auch nutzen 😜

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Man warum schafft es der Hund sich die blödesten Ecken zum pinkeln aus zu suchen? Wir waren auf einem richtig gutem Weg, eine Woche unfallfrei. Er hat sogar angefangen anzuzeigen dass er raus muss. Highlights von heute: Aufs frisch bezogene Bett, einmal quer durch die Wohnung als ich ihn zum raus gehen gerufen habe, an meine Zimmertür mitsamt Vorhang.

Draußen habe ich unglaublich viel Freude an dem Hund, aber drinnen ist er in allem eine Katastrophe. Nach dem aufwachen heute morgen hab ich ihm meine kaputt gebissen Merino Wandersocken abnehmen dürfen.

 

So genug geärgert, ich weiß ja dass ich ihm nicht böse sein darf. Ich geh jetzt in mein erneut frisch bezogenes Bett

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Taavii ,Grüße von der Rakete  🤗

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Eine Frage am Rande - wenn Hunde ins Bett pinkeln - da ist es doch mit neu beziehen nicht abgetan?

Da ist doch auch das Einziehbett betroffen, oder?

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@Simona1711 kommt auf die Matrazen und ggf.Beschaffenheit der Auflagen an (und wie "empfindlich" man ist) , meine hat z.B einen undurchlässigen Bezug, den man ggf. waschen kann, aber fürn  Minikleks finde ich das albern wenn eh noch was drüber ist. An den Kern kommt nix. 

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