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Hundeforum Der Hund
Estray

Worüber habt ihr euch heute geärgert?

Empfohlene Beiträge

vor 13 Minuten schrieb Simona1711:

Ach wie lustig Mikesch und dein Nachahmer Zurimor.

Wirklich toll, was du zum Forum beiträgst - einzigartig,  eine Hilfe für jeden Hundebesitzer -

und ich vergaß - man erspart sich noch den Wetterbericht, weil man jeden Tag dein Gejammer über Sonnenschein liest.

 

Ist das eigentlich die Arbeit eines Redakteurs?

Oder bist du das nur, damit man dich nicht ignorieren kann.

 

Die beiden lockern das Elend wenigstens ein bisschen auf. :ph34r:@Simona1711 Ich fand es total schön, als du dich hier in letzter Zeit auch mal freundlich beteiligt hast.

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vor 1 Stunde schrieb mikesch0815:

 

 

photo_2019-06-23_18-03-41.jpg.d5dff0f64335d0a1ecd15e1af128ac3c.jpg

 

DAS wäre doch mal ein neues Trainingsziel! Für Minyok natürlich....

"Eau de Piss" als Sprühnebel...=)

 

 

 

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vor 2 Stunden schrieb Nebelfrei:

@Lissy-und-Missy öhhm, finde ich schon ok mit dem AB, wegen der Schwellung und der Schmerzen.

 Aber hat meines Erachtens nicht mit Borreliose zu tun, wenn es da nach einigen Tagen Symptome gibt, sehen die anders azs (Wanderröte).

 

Ist ja auch "nur" ein Verdacht auf...  Ich hatte ja nun schon öfter das Vergnügen mit Zecken, aber sowas wie jetzt habe ich in dieser Form auch noch nie erlebt. Sonst wäre ich auch gar nicht zum Arzt gegangen :ph34r: Aber wenn man die ganze Hand drauf legen kann, ist es vielleicht doch mal Zeit...

 

Wanderröte muss ja auch nicht zwingend auftreten. Einen verlässlichen Bluttest gibt es aber auch nicht. Und eigentlich habe ich die Zecke ja auch früh genug entfernt. Ich schätze mal mehr als zwei Stunden Zeit hatte sie nicht, wenn überhaupt...

 

Bei Esmi ist mir das in diesem Jahr aber auch aufgefallen, dass die Zecken fiese, extrem langsam heilende Wunden hinterlassen, wenn sie gebissen haben. 

 

 

 

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aber wenn es keine Borreliose sondern nur eine Entzündung ist, reicht vermutlich eine kürzere AB-Gabe. Drei Wochen Doxycycline futtern ist echt happig, ich hatte das letzten Sommer mit Borreliose (mit klassischer Wanderröte, also eindeutig). Sprich ggf. noch mal mit Deinem Arzt wenn Du Dir eigentlich sicher bist dass aufgrund der kurzen Saugdauer kaum eine Borrelioseinfektion möglich ist ... 

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vor einer Stunde schrieb Simona1711:

Ach wie lustig Mikesch und dein Nachahmer Zurimor.

Wirklich toll, was du zum Forum beiträgst - einzigartig,  eine Hilfe für jeden Hundebesitzer -

und ich vergaß - man erspart sich noch den Wetterbericht, weil man jeden Tag dein Gejammer über Sonnenschein liest.

 

Ist das eigentlich die Arbeit eines Redakteurs?

Oder bist du das nur, damit man dich nicht ignorieren kann.

 

Zuviel Sonne abgekriegt? 🤣

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vor 19 Minuten schrieb Lissy-und-Missy:

 

Ist ja auch "nur" ein Verdacht auf...  Ich hatte ja nun schon öfter das Vergnügen mit Zecken, aber sowas wie jetzt habe ich in dieser Form auch noch nie erlebt. Sonst wäre ich auch gar nicht zum Arzt gegangen :ph34r: Aber wenn man die ganze Hand drauf legen kann, ist es vielleicht doch mal Zeit...

 

Wanderröte muss ja auch nicht zwingend auftreten. Einen verlässlichen Bluttest gibt es aber auch nicht. Und eigentlich habe ich die Zecke ja auch früh genug entfernt. Ich schätze mal mehr als zwei Stunden Zeit hatte sie nicht, wenn überhaupt...

 

Bei Esmi ist mir das in diesem Jahr aber auch aufgefallen, dass die Zecken fiese, extrem langsam heilende Wunden hinterlassen, wenn sie gebissen haben. 

 

 

 

Na sicher gibt es einen guten Borreliosetest, nur ist fraglich, ob der so früh schon anschlägt ...
Ich habe auch schon 4 Wochen Doxy nach Zeckenbiss hinter mir, aber ist mir lieber als Borreliose ;)

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Okay, mit zuverlässig meine ich, dass er zuverlässig anzeigen würde, dass das am Freitag eine Borreliose-Zecke war. Dafür wäre es in der Tat zu früh. Aber selbst wenn ich ihn in zwei Monaten machen würde, könnte mir niemand sagen, ob es diese Zecke war oder die, die mich zuletzt vor zwei Jahren gebissen (eigentlich gestochen) hat und wo das ohne größere Komplikationen abgeheilt ist. 

 

Am sichersten wäre es wohl gewesen, die Zecke aufzuheben und testen zu lassen... 

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Ja, es ist echt kompliziert 😕
 

Zitat

Die Lyme-Borreliose ist die häufigste durch Arthropoden übertragene Erkrankung der nördlichen Hemisphäre. Häufig bestehen wegen unspezifischer Symptome oder unklarer Laborbefunde Zweifel, ob eine behandlungsbedürftige Erkrankung vorliegt. Dieser Beitrag soll helfen, die im Labor erhobenen Befunde richtig zu interpretieren.

Die Lyme-Borreliose wird durch den Erreger Borrelia (B.) burgdorferi verursacht. Diese Borrelien werden heute als B. burgdorferi sensu lato (s. l.)-Komplex bezeichnet und grenzen sich von den Rückfallfieber-Borrelien ab [1].

Die Symptome entscheiden

Es kann nicht oft genug betont werden, dass die Borreliose in all ihren Erkrankungsstadien und Manifestationen zunächst eine klinische (Verdachts-)Diagnose ist. Die Labordiagnostik hilft, abhängig vom Erkrankungsstadium, diesen Verdacht zu erhärten oder zu entkräften. Dabei ist zu beachten, dass die Sensitivität der verfügbaren Methoden in frühen Erkrankungsstadien (z. B. Erythema migrans, Borrelien-Lymphozytom und akute Neuroborreliose) eingeschränkt ist und ein negativer Test deshalb eine Borreliose nicht ausschließt.

Kein Test ohne konkreten Verdacht!

Um die Aussagekraft von Borrelientests besser bewerten zu können, ist es notwendig, etwas über die Leistungsdaten eines Testes zu erfahren. Die Aussagekraft wird normalerweise mit den Parametern Sensitivität und Spezifität angegeben. Das ist jedoch für die Praxis häufig etwas irreführend, deshalb ein Rechenbeispiel:

Angenommen, ein Test hätte eine Sensitivität von 95 % und eine Spezifität von ebenfalls 95 % (Borrelientests sind mehrheitlich deutlich schlechter): Der Test würde nun eine Erkrankung mit einer Prävalenz in der Bevölkerung von 100/100 000 Einwohnern nachweisen können (die Prävalenz der Lyme-Borreliose liegt in dieser Größenordnung). Getestet werden nun willkürlich 1 000 Personen. Mit einer Sensitivität von 95 % würde er den einen Erkrankten sicher finden. Die Spezifität von 95 % wird aber dazu führen, dass 50 Personen „falsch-positiv“ getestet werden. Das Resultat sind 51 positive Testergebnisse, von denen aber nur einer wirklich krank ist. Der positive Vorhersagewert liegt in diesem Beispiel lediglich bei knapp 2 %!

Aus diesem Grund ist es sinnlos, einfach mal eine Untersuchung auf Borrelien durchzuführen. Die Wahrscheinlichkeit falsch-positiver Ergebnisse ist viel zu hoch. Erst wenn Symptome und Anamnese für eine gewisse Erkrankungswahrscheinlichkeit sprechen, ist es sinnvoll, einen solchen Test durchzuführen.

Serologie

Die Serologie stellt immer noch die Hauptsäule der Diagnostik von Borrelieninfektionen dar. Diese wird heute als Zwei-Stufen-Diagnostik durchgeführt, wie es von Fachgesellschaften empfohlen wird [2].

In einer ersten Stufe werden heute IgG (Immunglobulin G) und IgM mittels Enzymimmunoassay (EIA), seltener mittels indirektem Immunfluoreszenztest (IFT) bestimmt. Ist das Ergebnis grenzwertig oder positiv, so wird in einem zweiten Schritt ein Immunoblot durchgeführt.

Enzymimmunoassay (EIA)

Der Enzymimmunoassay wird in der Borreliendiagnostik am häufigsten eingesetzt. Im Gegensatz zum IFT ist er komplett automatisierbar und objektiv abzulesen.

Da die Borreliendiagnostik nicht standardisiert ist, unterscheiden sich Tests bezüglich des verwendeten Antigens, der Einheit und des Normbereichs teilweise erheblich. Ergebnisse unterschiedlicher Tests aus unterschiedlichen Laboren lassen sich deshalb nur schwer vergleichen. EIAs werden heute entweder mit Lysat-Antigenen (durch Anzucht von Borrelien gewonnen) oder mit rekombinanten Antigenen beschichtet.

Immunoblots (IB)

Bei den Immunoblots (IB) liegen die einzelnen Borrelien-Antigene getrennt auf einem Streifen vor. Man unterscheidet zwischen Tests mit elektrophoretisch aufgetrennten Antigenen („Westernblots“) und sogenannten Line-Assays oder Streifentests. Bei den Streifentests werden die Antigene an bestimmten Stellen mit einer Art Tintenstrahldrucker aufgesprüht. Streifentests haben verschiedene Vorteile. Das Ablesen gestaltet sich deutlich einfacher, die Anordnung der Banden kann frei gewählt werden.

Im Gegensatz zum EIA, der die Menge an Antikörper misst, zeigt der Immunoblot, gegen welche Antigene die Immunantwort gerichtet ist. In der Frühphase der Infektion werden in der Regel lediglich gegen wenige Antigene Antikörper gebildet („Frühbanden“), während bei länger andauernder Immunantwort weitere Banden hinzukommen und dann auch sogenannte „Spätbanden“ auftreten (Abb. 1 und 2). Es kann zwischen „spezifischen“ und „weniger spezifischen“ Antikörpern unterschieden werden. Aus diesen Gründen ist es notwendig, dass das Labor nicht nur das Testergebnis, sondern auch die nachgewiesenen Banden (ggf. mit Intensität) auf dem Befund angibt.

Bedeutung einzelner Antigene

Wie bereits erwähnt, können Banden nach ihrer Spezifität und nach dem Auftreten im Verlauf der Infektion eingeteilt werden. IgM-Antikörper gegen OspC (Outer surface protein C) werden früh gebildet. Sie sind auch die wichtigsten Antikörper der Frühphase und müssen von allen Testsystemen gut erkannt werden. Manche Tests enthalten deshalb das OspC mehrerer Stämme. VlsE ist ebenfalls ein früher und spezifischer Marker, vor allem in IgG-Testsystemen. Deshalb ist dieses Antigen in praktisch allen aktuellen Tests enthalten. Abb. 1 zeigt Blot-Resultate von fünf Patienten mit akuter Borreliose.

Mit zunehmender Erkrankungsdauer (Wochen bis Monate) kommen weitere Antikörper hinzu. Typische „Spätantikörper“ sind gegen p100 und DbpA (Decorin bindendes Protein A) gerichtet. Antikörper gegen p58, p60 und OspA werden ebenfalls erst im Verlauf der Infektion gebildet. Abb. 2 zeigt Blotstreifen von Patienten mit länger andauernder Immunantwort. Die Immunantwort ist hier gegen eine Vielzahl von Antigenen gerichtet.

Blotstreifen können heute mit Blotlesegeräten objektiv abgelesen und dokumentiert werden. Jedoch fällt die Immunantwort einzelner Patienten sehr unterschiedlich aus und das Ergebnis ist nicht immer so eindeutig wie bei den abgebildeten Beispielen.

Erregernachweis

Der Erregernachweis bleibt bei der Borreliose speziellen Fragestellungen vorbehalten. In der heutigen Labordiagnostik kommt praktisch nur eine Nukleinsäure-amplifizierende Technik (NAT) zum Einsatz. In aller Regel handelt es sich um eine PCR (Polymerase-Kettenreaktion). Neben der NAT steht als „Goldstandard“ noch die Anzucht zur Verfügung. Nur mit dieser Methode kann der Beweis geführt werden, dass es sich um lebendige, vermehrungsfähige Erreger handelt und nicht um Borrelienreste. Die Anzucht ist jedoch aufwendig, dauert lange und ist deshalb keine Routinemethode.

Leider hat sowohl die Anzucht als auch die PCR eine begrenzte Sensitivität, die je nach Material variieren kann. So ist z. B. eine PCR aus dem Blut mit Routine-PCR-Techniken nicht sinnvoll, ebenso die Untersuchung von Urin [3]. Geeignete Untersuchungsmaterialien sind eine Hautbiopsie (z. B. aus dem Rand eines Erythema migrans oder einer Acrodermatitis chronica atrophicans), Synovialflüssigkeit oder besser eine Synovialbiopsie und Liquor. Die Sensitivitäten liegen zwischen 20 und 80 % [4].

Untersuchung von Zecken

Seit einigen Jahren besteht die Möglichkeit, entfernte Zecken auf eine Infektion mit Borrelien zu untersuchen. Verschiedene Labors bieten diese Untersuchung an. Die Sinnhaftigkeit dieser Untersuchung wird kontrovers diskutiert, da nicht jede Zecke bemerkt wird und deshalb diese Vorgehensweise nicht zuverlässig vor einer Borreliose schützt. Darüber hinaus führt nicht jeder Stich einer positiven Zecke zu einer Infektion bzw. zu einer manifesten Erkrankung.

Trotzdem kann diese Untersuchung zur Risikoabschätzung herangezogen werden. In den USA konnte gezeigt werden, dass eine kurzzeitige Antibiotikaprophylaxe das Auftreten einer Infektion deutlich reduziert [5]. Die Untersuchung der Zecke kann hier den Kreis der Personen, die prophylaktisch behandelt werden, deutlich reduzieren. Auch wenn keine Prophylaxe durchgeführt wird, kann das Wissen um eine infizierte Zecke das weitere Vorgehen bezüglich Infektionskontrolle beeinflussen. Diese Untersuchung von Zecken wird mittels NAT durchgeführt. Das Labor muss gewährleisten können, dass die relevanten Subspezies mit ausreichender Empfindlichkeit erkannt werden.

Bewertung der Ergebnisse

In der allgemeinmedizinischen Praxis wird man hauptsächlich mit serologischen Befunden konfrontiert werden. Es gilt, diese in Zusammenschau mit Klinik und Anamnese zu bewerten. Folgende Aussagen sollen dem Leser bei der Bewertung helfen:

In der Frühphase der Infektion schließen fehlende Antikörper eine Infektion nicht aus.Bei frühzeitiger Therapie kann eine Antikörperbildung ausbleiben. Werden Antikörper gebildet, gehören diese oft ausschließlich der IgM-Klasse an.

Bei Z. n. akuter Borreliose können isolierte IgM-Antikörper lange persistieren. Trifft man später auf diese Antikörper, kann dies zur Fehldia­gnose „akute Borreliose“ führen.

Eine serologische Verlaufskontrolle, z. B. nach drei Wochen, kann bei unklarem Ausgangsbefund helfen, die Diagnose zu sichern. Eine Therapieerfolgskontrolle nach akuter Infektion ist mittels Serologie nicht möglich.

Haben sich nach einer akuten Infektion IgG-Antikörper gebildet, spricht dies zunächst nicht für ein Therapieversagen. Die wenigen Therapieversager werden aber eher bei den Patienten mit IgG-Serokonversion zu finden sein.

Der Nachweis von Borrelien-spezifischen Antikörpern ohne entsprechende Symptomatik stellt keine Therapieindikation dar.

Fehlende IgG-Antikörper machen eine chronische Infektion unwahrscheinlich.

Persistierende IgM-Antikörper ohne gleichzeitig nachweisbare IgG-Antikörper sprechen ebenfalls nicht für eine chronische Infektion.

Bei V. a. chronische Borreliose und nachgewiesenen IgG-Antikörpern sollten IgM-Antikörper nicht als Aktivitätsmarker missverstanden werden. Eine chronische Borreliose ist auch ohne IgM-Antikörper möglich.

Bei positiven IgG-Antikörpern sind Verlaufskontrollen nur in großen Abständen sinnvoll. Optimal ist eine Paralleltestung beider Proben mit demselben Test.
https://www.allgemeinarzt-online.de/kinder/a/diagnostische-fallstricke-1563450

 

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Ich habe heute ein Glas Honig von einer befreundete Imkerin

gebracht bekommen, wir haben ein wenig geredet und da hat sie mir gesagt, dass sie die Bienen abgibt und

aufhört zu imkern. Es gibt hier nämlich einen Großbauern der wirklich alles

mit Glyphosat überschwemmt, was die Bienen nicht nur gesundheitlich

beutelt, sondern auch nachhaltig ihren Orientierungssinn zerstört.

Ich habe daraufhin die drei anderen Imker, die ich gut kenne,

angerufen, und bei denen stirbt auch ein Bienenvolk nach dem anderen.

 

Das Schei.....zeug gehört, verflucht noch mal, endlich verboten.

 

http://www.umweltinstitut.org/aktuelle-meldungen/meldungen/2018/glyphosat-schaedigt-bienen.html

 

Hier gibt es so viele Leutem die sich echt bemühen

ihre Sachen bewusst und alternativ zu händeln,

aber ein Vollpfosten bekommt alleine schon so viel kaputt,

dass wir anderen strampeln können wie wir wollen,

es dreht einem echt die Kaldaunen auf links.

 

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vor 25 Minuten schrieb KäptnKörk:

Ich habe heute ein Glas Honig von einer befreundete Imkerin

gebracht bekommen, wir haben ein wenig geredet und da hat sie mir gesagt, dass sie die Bienen abgibt und

aufhört zu imkern. Es gibt hier nämlich einen Großbauern der wirklich alles

mit Glyphosat überschwemmt, was die Bienen nicht nur gesundheitlich

beutelt, sondern auch nachhaltig ihren Orientierungssinn zerstört.

Ich habe daraufhin die drei anderen Imker, die ich gut kenne,

angerufen, und bei denen stirbt auch ein Bienenvolk nach dem anderen.

 

Das Schei.....zeug gehört, verflucht noch mal, endlich verboten.

 

http://www.umweltinstitut.org/aktuelle-meldungen/meldungen/2018/glyphosat-schaedigt-bienen.html

 

Hier gibt es so viele Leutem die sich echt bemühen

ihre Sachen bewusst und alternativ zu händeln,

aber ein Vollpfosten bekommt alleine schon so viel kaputt,

dass wir anderen strampeln können wie wir wollen,

es dreht einem echt die Kaldaunen auf links.

 

Aus diesen und mehr Gründen sind für mich die Landwirte auch das größte Übel 😡

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