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Hundeforum Der Hund
Estray

Worüber habt ihr euch heute geärgert?

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Gna. Kunden, bei denen immer alles erst super eilig ist.. dann schreibt man eiligst ein Angebot und sie melden sich stundenlang nicht. Blöd, wenn die Deadline morgen früh ist, man ca. 10 Stunden Arbeit einplant und die sich dann erst um 22 Uhr wieder melden. Und dann gar nicht verstehen, dass man DAS jetzt nicht mehr schafft.

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Ich weiß genau was du meinst .... 

Manche Menschen sind schon seltsam drauf. Nach dem Motto: 'Heute bestellen gestern geliefert."

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Normal ärgert mich sowas gar nicht besonders, wenn es nicht zu schaffen ist, ist das halt so. Dann können sie sich aussuchen, ob sie die Sachen zu einem späteren Zeitpunkt haben wollen oder jemand anderen beauftragen, irgendeinen verrückten gibt's vermutlich immer, das das noch irgendwie "schafft" (mit entsprechender Qualität dann). Aber es ist diese Woche schon der zweite von diesen ganz besonderen Spezialisten (und wir haben ja erst Mittwoch), deshalb darf das jetzt auch mal ins Ärger-Thema. Vermutlich sitzt der gerade da und wartet auf bessere Angebote und wenn dann gar nichts mehr geht, soll ich es machen. Nö.

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Über meine gartenliebende Nachbarin.

Sie klingelte gerade weil Wasser!!! auf ihr Grundstück fällt, während ich meine Hecke sprenge.

Die Mülltonne würde nass und auch die Wand ihrer Garage, nö es regnet ja nie:think:

Auf meine Frage ob, sie die Mülltonne sich woanders hinstellen kann ... nein die hat da einen guten Platz :wall:

Sorry, aber ich glaube ich muß mich auch mal mit dem auswandern beschäftigen :whistle

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@Buhund Meinen Garten darfst du gerne mit nass machen, hab ich das gespart.  😁

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Das ist ja das kuriose, ich hab nen Brunnen, das Wasser kostet mich nix.

Meine Nachbarin hat keinen Brunnen, aber die Mülltonne und die Garagenwand werden nass :think:

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Je nach Tagesform hätte ich wohl Mühe gehabt, nur zu fragen, ob sie sonst keine Sorgen hat. Bei passender Laune wäre mir wohl eher etwas in der Art wie "nicht mehr alle Latten am Zaun" rausgerutscht... und das wäre dann sogar die höfliche Form gewesen. *schäm*

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Über 'ne tante mit Berner Sennen vor der Tierklinik (der Berner Sennen hat nix damit zu tun, bloß als Erkennungsmerkmal...)

Wir warten vor der Klinik , weil drinnen die Anspannung für sie zu groß ist- sie will da am liebsten flüchten. Raus kommt ein GR mit wackligem Gang. Kind geht mit Hund ein paar Schritte auf ihn zu, GR wartet (läuft nicht weiter mit Frauchen) und zeigt Interesse, unsere Hündin zieht neugierig zu ihm hin an arretierter Flexileine mit 3m Abstand ... ich sage " die ist freundlich" Frauchen sagt, er hätte Fieber , ihm ginge es gar nicht gut, "Ah so"- in dem Moment kommt die erwähnte Tante und drängt den auf Abstand gehaltenen Hund mit einer widerlichen Dominanztheorie Hüft-Blockgeste noch ein paar m weg. Hab' nur ein "Sonst geht's noch?" entgegengeworfen, die hat sich ohne auch nur den Blick zu erwidern dann wortlos verzogen.

War wohl sowas wie ein Dominanztheorieheinzelmännchen, das ungefragt unbenötigte Arbeit verrichtet und nicht in der Lage ist zu sprechen.

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vor 17 Stunden schrieb Michelle003:

Da muss man selbst suchen.

Darauf wird sich bezogen

https://www.cam.ac.uk/research/news/think-of-honeybees-as-livestock-not-wildlife-argue-experts

Und darin wird formuliert, dass in der öffentlichen Wahrnehmung das Bienensterben dank etlicher Imkerkampagnen auf die westliche Honigbiene bezogen wird- obwohl genau die als domestizierte Hochleistungsnutztierart durch die gängigen menschengemachten Bestandbedrohungsfaktoren nicht gefährdet ist. Im Gegenteil- wenn es zu Überlappungen im Nahrungseinzugsgebiet kommt (wie du schon nanntest z.B. in Naturschutzgebieten oder auch im urbanen Raum) entstehen durch die massenhafte Konkurrenz Nahrungsengpässe für Wildbienen.

Die Wildbienen (und zu denen zählen eben auch die Hummeln!) leiden durch Herbizid-/Pestiziteinsatz , flurbereingte Äcker ohne Saumbiotope usw. so sehr, dass sie akut inihrem Bestand gefährdet sind und ihnen fehlen die Menschen, die sie bei Nahrungsengpässen ersatzernähren.

Die westlichen Hochleistungsnutztiere sind hauptsächlich dadurch gefährdet dass sie überzüchtet sind. Die östliche Honigbiene z.B. ist resistent gegen die Varoamilbe (aber eben nicht so ertragreich) und die Milbe wurde durch die Bienenzüchter selbst eingeführt. Auch so Sachen, die jedes Kind lernt, wie dass eine Biene nur einmal stechen kann, sind dieser Überzüchtung zu verdanken, genauo wie Missbildungen, die es ihnen verwehrt an diverse Nahrungsquellen zu gelangen (z.B. die Pollenernte bei vielen Nachtschattengewächsen).

In der öffentlichen Rezeption taucht das wenig bis gar nicht auf, da werden Imker eher gefeiert. Es gibt sicher ein paar, die man feiern kann weil sie sich für Rückzuchtungen und Wiedereinbürgerung alter Arten einsetzen. Aber das sind sehr wenige.

(In meinem Bekanntenkreis haben 10 Leute die letzeten Jahre angefangen zu imkern, alle mit dem Ziel nachhaltig etc. Stadtimkerei zu betreiben. Und sie alle haben eben diese Hochleistungsnutztiere).

Das Klima, die Monokuturen, die zerstörten Lebensrüme, der Gifteinsatz etc.- das sind alles Faktoren, die die Wildbienen tausendmal härter treffen.

Hummeln werden auch im Biolandbau genutzt, dann bestäuben sie z.B. die Tomatenpflanzen , aber dann kümmert sich keiner mehr um sie- die Tiere verhungern mangels Nahrungsangebot und das unterscheidet sie von den Hochleistungsnutztieren und deren Einsatz.

 

Bienenhotels zu bauen, einen naturnahen Garten zu betreiben, beim Konsum auf nachhaltigen Anbau ohne Gifteinsatz zu achten- das ist alles aktiver Schutz vorm Bienensterben. Aber in der öffentlichen Wahrnehmung klingt es fast so, als würde ein Glas Honig zu kaufen die Bienen retten.

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Zitat

@gebemeinensenfdazuBienenhotels zu bauen, einen naturnahen Garten zu betreiben, beim Konsum auf nachhaltigen Anbau ohne Gifteinsatz zu achten- das ist alles aktiver Schutz vorm Bienensterben.Aber in der öffentlichen Wahrnehmung klingt es fast so, als würde ein Glas Honig zu kaufen die Bienen retten.

 

Oh, gut informiert zu sein und bewusst zu leben, finde ich natürlich auch erstrebenswert.

So leben meiner Meinung nach aber viel mehr Menschen, als man aus Deinem Beitrag schließen könnte.

 

Ich persönlich glaube aber, dass es den Hummeln und Bienen, eigentlich jedem Problem

dienlich ist, wenn man versucht nicht diesen "Falsch-Richtig-Denkmustern" zu argumentieren.

Weshalb sollte jemand der Freude an seinem Bienenstock hat, nicht Bienenhotels

auf seinem Grundstück aufhängen? Oder wie ich, auch Blumentöpfe, mit der kleinen Öffnung

für den Wasserablauf nach oben, im Garten etwas eingraben, um Hummeln Wohnmöglichkeiten zu geben.

Ich denke, das man "gemeinsam" Probleme viel besser in den Griff bekommen kann.

 

Ich nutze gerne das Beispiel eines Taubenzüchters aus unserem Viertel,

denn der hat umgedacht und sich intensiv an einer Bürgerinitiative gegen die Abolzung eines Wäldchens,

in dem ein Habichtshorst steht, beteiligt. Auch wenn mal eine seiner Tauben dem Habicht zum Opfer fällt,

möchte er diese Greifvögel nicht missen. Toller Typ, hat im vergangenen Jahr einen aus dem Nest

geplumpsten Mauersegler groß bekommen.

 

Oft ist es der Sache dienlicher, denke ich, wenn man versucht die bislang Andersdenkenden

mitzunehmen, ihre Sichtweise verstehen zu wollen, sich damit auseinanderzusetzen

und kleine Veränderungen anzustreben.

 

Bei uns wird alles Wasser auf dem Grundstück, auch das welches auf die Dächer fällt,

versickert. Sieht man nicht, aber im Vorgarten ist eine tiefe Mulde, die das Wasser des Daches aufnimmt.

Gut für das Grundwasser und das Portemonnaie.

 

vorgarten.jpg.4dc13ee1ae148f991c14b7de8d37008c.jpg

 

 

 

 

 

 

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