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Hundeforum Der Hund
willi2014

Verhaltensänderung nach Stromschlag durch Weidezaun

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Erst am letzten Wochenende erhe erzählte mir eine Freundin, dass ihre Hündin eine Stromschlag abbekommen hat und seitdem völlig verändert ist. Sie will jetzt wohl gar nicht mehr spazierengehen. Richtig blöd! Wir nehmen an, dass sie nicht zuordnen kann, woher das kam und deshalb so verunsichert ist. Es kann ja quasi jederzeit wieder passieren.

 

Wahrscheinlich dauert es jetzt einfach seine Zeit.

 

Jetzt merke ich erst, wie cool meine Berta war. Die hat sich mal in einem Schafszaun verfangen und richtig eingewickelt. Wir mussten sie unter lauter Stromschlägen befreien, was nicht einfach war. War ja auch für uns schmerzhaft. Sie hat geschrieen wie am Spieß. Danach wollte sie natürlich weg, aber ansonsten war sie wie immer.

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Natürlich hat mein Mann ihn getröstet! TÄ konsultieren hab ich auch schon bedacht, aber Beißkorb und untersuchen lassen will ich ihm im Moment ersparen, weil er ja körperlich fit ist (nicht kaputtzukriegen). Ich denke. ich warte doch mal ab und bin weniger temperamentvoll beim Schmus

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Frage war eher ob er aktiv hin ist oder der Hund zu ihm gekommen ist.

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Er kam jaulend zu meinem Mann gelaufen. Sie sind beide aufeinander zu gelaufen.

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Mal von dem möglicherweise wirklich traumatisierenden Schrecken abgesehen: Wäre ja auch möglich, dass er sich beim reflexartigen Wegbewegen was verklemmt oder verzogen hat, und ihm das auch nach wie vor noch Schmerzen hat? Ich komme nur drauf, weil ich mir auch mal bei einer dämlichen Reflexbewegung die Schulter wochenlang komplett lahmgelegt hatte und es sogar fast ein Jahr gedauert hat, bis der Arm wieder komplett benutzbar war...

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Ok...Hab nur nachgefragt auch wg eventueller Verknüpfung. Ist halt schwierig weil man nur vermuten kann was so ein Stromschlag beim Hund auslöst.

Ich tröste auch aber denke es ist ein Fehler dann sofort zum Hund hinzurennen. War ja bei euch nicht so, sondern sehr ähnlich wie bei uns. Nur als Hintergrund für meine Frage

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Ich würde mit TA auch warten, denn der würde genau über den Rücken streichrn und die Rute untersuchen. Muss ja nicht sein, erst mal abwarten und Ruhe einkehren lassen, sieht ja nicht nach Schmerzen aus, wenn er sonst rumspringt

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Die Aktion mit einwickeln im Schafszaun hatten wir auch vor kurzem. Zum Glück konnte Fin sich selbst befreien, aber seitdem hat er einen heiden Respekt vor der Wiese....

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Vielleicht hat sich dein Hund auch durch oder nach dem Kontakt mit dem Zaun und durch den Strom so erschrocken und so dermaßen verspannt, dass jetzt die Muskulatur empfindlich reagiert. 

Beim Menschen würde man vielleicht Wärme auf die Stellen geben, oder massieren, o.ä., nur würde ich das bei deinem Hund jetzt gar nicht angehen, wenn er warnt. Das hätte bei mir jetzt Priorität, ihn damit Ernst zu nehmen, aber nur noch ein paar Tage, denn dann müsste das Problem um sein bzw. dann erforscht werden, wenn es länger an hält, was da los ist.

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Ok...Hab nur nachgefragt auch wg eventueller Verknüpfung. Ist halt schwierig weil man nur vermuten kann was so ein Stromschlag beim Hund auslöst.

Ich tröste auch aber denke es ist ein Fehler dann sofort zum Hund hinzurennen. War ja bei euch nicht so, sondern sehr ähnlich wie bei uns. Nur als Hintergrund für meine Frage

 

Nur noch kurz als Nachtrag...ich hab den Fehler bei unserem damaligen Schäfi gemacht. Der war richtig verdattert und ich bin natürlich sofort hin und wollte trösten.

Hatte zur Folge das er Angst hatte und erstmal Abstand genommen hat. Seitdem warte ich bei sowas bis der Hund zu mir kommt.

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