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Hundeforum Der Hund
Hundekuchen

Hilfe: Hund + Mietwohnung = Problem!

Empfohlene Beiträge

vor 31 Minuten schrieb kaedschn:

nur weil der Hund jetzt nicht Rabatz macht, muss das nicht heißen, dass das so bleibt ;)

Ja gut verlassen kann man sich auf so etwas nie, aber die aktuelle Situation ist schon einmal besser als sie würde die ganze Zeit Terror machen :P 

Die app hört sich wirklich gut an, leider muss ich gestehen dass ich kein Tablet besitze das ich nutzen könnte. 

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Ich hab mir extra für die App ein etwas älteres gebrauchtes gekauft, dass dementsprechend nicht so teuer war... :ph34r:

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Hallo,

 

erstmal... die Reihenfolge deiner Handlungen ist ungünstig gewesen. Aber das weißt du ja selbst. ;)

 

Ich wohne auch in einer Gegend, in der es schwierig ist, eine Wohnung zu finden, in der Hunde erlaubt sind.

Ich habe daher etwas weiter außerhalb gesucht und mir auch nur Wohnungen angesehen, in denen es erlaubt war. Wo ungefähr wohnst du denn?

Ganz wichtig: Wenn du die Erlaubnis bekommst, dann lasse sie dir schriftlich geben. Ich habe die Erlaubnis extra in den Mietvertrag reinschreiben lassen. Aber ein Extrazettel ist auch in Ordnung. Wirst du einen neuen Vertrag unterschreiben oder wohnst du bei deinem Freund zu Untermiete oder wie macht ihr das?

 

Was den Vermieter (neben den bereits genannten Dingen) beruhigen könnte, wäre der Vorschlag, nur genau diesen Hund zu erlauben. Begründe das mit deiner misslichen Lage und haltet schriftlich fest, dass du weder weitere Hunde halten willst, noch beim Tod deines Hundes automatisch die Erlaubnis für einen anderen Hund bekommst. Klar, das ist zu eurem Nachteil. Aber es überzeugt vielleicht und es geht dir ja nunmal um diesen Hund und nicht um die Haltung allgemein. Und ihr müsst ja auch nicht 10 Jahre da wohnen, sondern erstmal die nächste Zeit.

 

Bring auf jeden Fall Fotos mit zu dem Gespräch und biete ein Kennenlernen an. Dass du eine Hundetrainerin hast, ist sehr gut für den Eindruck. Bring alles mit, was du hast: Impfpass, Haftpflicht, Tasso-Ausweis, Sachkundenachweis (musst du doch sicher machen, oder? Kann man sehr kurzfristig beim Tierarzt machen und ist sehr einfach.), Anmeldung bei der Steuer... egal, ob es den Vermieter direkt betrifft oder nicht. Die Masse macht es hier auch ein bisschen. :D Ich hätte das nie gedacht, aber ich werde oft drauf angesprochen, wieso mein Hund so viele Marken am Geschirr hat (Tasso, Steuer, Adressanhänger) und zusammen mit dem Sicherheitsgeschirr macht das einfach einen immens guten Eindruck: Die kümmert sich, die hat behördlich alles abgeklärt, der Hund ist gepflegt... verrückt, aber es ist so.

 

Gelegentliches Bellen ist übrigens kein Grund, einen Hund nicht zu erlauben. Aber es ist genau festgelegt was als "gelegentlich" gilt.

 

Nach deiner Beschreibung steht (für mich) fest, dass du sie keinesfalls abgeben kannst. Ihr hängt beide sehr aneinander und es wäre für euch beide einfach falsch, euch zu trennen. Das lese ich zumindest aus deinem Beitrag heraus. Für deine Hündin wäre das auch sehr traumatisch, wenn sie sich dir so angeschlossen hat.

Was sagt denn dein Freund überhaupt dazu? Meiner würde keinesfalls zulassen, dass mein Hund ausziehen muss (und mein Hund ist auch erst kurz da).

 

Ich würde im Zweifel mit Zwischenlösungen arbeiten und eine Wohnung mit deinem Freund zusammen suchen, wo Hunde erlaubt sind. Aber das kommt auch auf deine sonstige Lage (Arbeit, finanzielle Mittel, soziales Umfeld) an.

Ich könnte im Zweifel meinen Hund eine zeitlang zu meinen Eltern geben. Das wäre weder für ihn, noch für meine Eltern total super. Aber es ist als Plan B beruhigend.

 

Suche dir auf jeden Fall einen Plan B.

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Ja Freefalling was die Reihenfolge betrifft hast du definitiv recht aber wie gesagt die Wohnung habe ich bereits vor dem Hund gekündigt und irgendwie ging alles sehr schnell. :wacko:

Ich wohne in Ebersberg in Bayern. Hier ist auch meine Arbeit und da ich Grade erst aus der Ausbildung raus bin war ein Auto bisher finanziell nicht drin, heißt es muss tatsächlich im Ort sein. Zudem ist der Landkreis unheimlich teuer, was das ganze nicht einfacher macht. 

Ich werde alles mitbringen was ich bisher habe und noch einholen kann. Ich hätte mich in dieser Situation nie aus dem Nichts für einen Hund entschieden aber sie ist einfach aufgetaucht.. Gesucht und gefunden habe ich immer gesagt denn so war es. Und bisher hat alles immer irgendwie funktioniert, ich weiß selber nicht wie wir so viel Glück haben konnten aber ich glaube mich verstehen hier alle wenn ich sage, dass sie weitaus mehr als nur ein "Haustier" für mich ist. Sie gehört zur Familie. 

Mein Freund liebt sie auch sehr aber er ist was seine Vermieter betrifft unheimlich pessimistisch und ich glaube er hat sich schon damit abgefunden sie wieder weg zu geben.

Zwischenlösungen gestalten sich schwierig. Meine Familie lebt in NRW und sämtliche Freunde die ich bitten könnte auch. 

Meine Hoffnung hängt also wirklich an diesem Treffen und dementsprechend groß ist die Angst davor. 

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Da kann man ja nur alle Daumen, Pfoten und Hufe drücken, dass der Vermieter der Hundehaltung zustimmt.

Vielleicht könnt ihr so was wie eine Art Probezeit vereinbaren? So ganz scheint der Vermieter ja nicht gegen Hundehaltung eingestellt zu sein.

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vor 1 Minute schrieb taringa:

Vielleicht könnt ihr so was wie eine Art Probezeit vereinbaren? So ganz scheint der Vermieter ja nicht gegen Hundehaltung eingestellt zu sein.

Das wäre auch eine gute Möglichkeit.. Bei den Vermietern handelt es sich um ein älteres Ehepaar. Ihm wäre es sogar egal und ihrer letzten Aussage, dass es ihr "nicht so lieb wäre" entnehme ich in all meiner Hoffnung auch noch kein klares nein.. Aber man weiß ja leider nie.. Diese Probezeit könnte aber immerhin ein Kompromiss sein - danke! 

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Ich würde den Hund direkt samt Unterlagen zum Termin mitnehmen.

Vorher schön Gassi gehen und dem Hund ein buntes Halstuch beim Besuch umbinden.

 

Ja, hört sich blöde an, funktioniert aber prima.

 

Damals war unser Vermieter eigentlich total gegen Hunde. Allerdings musste er beim Anblick von Nelli schon so lachen, da gab´s kein Zurück.

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Das hatte ich auch schon überlegt... Aber ich habe Angst dass das ganz und garnicht zielführend sein könnte.. Die haben wohl auch Katzen und mit unseren kann sie es langsam aber ich bin nicht sicher wie sie fremde findet.. Und sie hat immernoch Angst wenn sie jmd anfassen möchte den sie nicht kennt.. Ich weiß also nicht ob das so gut wäre :huh: aber ein kennenlernen wollte ich auf jeden Fall anbieten..Und hoffen dass das gut läuft sofern sie dem überhaupt zustimmen 

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Ich würde sie nur mitnehmen, wenn sicher ist, dass sie ruhig bleibt. Fremde Katzen würde ich nicht riskieren. Aber da kennst du deinen Hund besser.

 

Wenn sie es wirklich nicht erlauben, würde ich sie im Zweifel bitten, dass sie eine Ausnahme machen bis ihr eine neue Wohnung gefunden habt. Abgeben wäre für mich keine Option. Zumal es ja ansonsten keine Probleme gibt. 

Dein Freund ist ja nicht gerade erbaulich mit seiner Einstellung. 

 

Dass es der Dame nicht so lieb wäre, klingt, als könne man sie überzeugen. ;)

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Das sehe ich genau wie du.. Da muss dann eben eine Lösung her. Nein mein Freund ist da wirklich nicht sonderlich einfühlsam. Ich habe ihm auch gesagt "nicht so lieb" ist kein klares nein. Er macht sich dann Gedanken um die Hausverwaltung etc. Es kommt eben immer was neues. Meine Hoffnung liegt da aktuell auf dem Verständnis der Vermieter und auf dem BGH Urteil von 2013.. Aber da hat mein Freund die Befürchtung, dass er auch gleich rausgeworfen wird wenn wir das ganze zu weit treiben... Ich bin hin und her gerissen Grade... 

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