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Hundeforum Der Hund
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Versteckspiele - Pro und Contra

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Ausgekoppelt aus diesem Thread "Labrador Junghund beißt" beginne ich mal mit meinem zusammenfassendem post (dem noch etliche andere folgten - wer mag, kann diese hier selber reinkopieren):

 

Die Aussagen zum Versteckspiel sind doch folgende:

 

Pauschal: Versteckspiel ist eine sinnvolle Beschäftigung des Hundes während des Spazierganges. Damit wird der Hund automatisch dazu gebracht, seinem Menschen gegenüber aufmerksamer zu sein.

 

Differenziert: Was wird bei diesem Versteckspiel genutzt? Reines Spielverhalten, bei dem die Spielepartner losgelöst vom Ernstbezug sich mit Freude miteinander befassen, oder mit Ernstbezug, bei dem als Grundlage die Angst des Verloren-Gehens genutzt wird?

 

Diese Fragestellung ist nicht offensichtlich, sondern läuft meistens unterbewusst ab - weshalb sich so mancher auf die Füße getreten fühlt bei dem Hinweis, dass Versteckspielen auch angstauslösend sein kann und es eben diese Angst ist, auf welcher diese erwünschte erhöhte Aufmerksamkeit aufgebaut wird.

 

@Geisi2: Deinen Aussagen entnehme ich, dass es dir überhaupt nicht in den Sinn käme, bei deinen Hunden diese Angst auslösen zu wollen. 

Es gibt tatsächlich Menschen, die rein intuitiv, ohne großartig darüber nachzudenken, das Versteckspiel als Spiel, ohne dieses Element der Angst, für ihren Hund und sich nutzen.

 

Es gibt aber auch Menschen, die GERADE diese Angst nutzen, weil ihnen der Nutzen wichtiger ist als die Berücksichtigung der möglichen Gefühle eines Hundes.

 

Und es gibt Menschen, die gar nicht darüber nachdenken, weil sie den Pauschalaussagen einfach folgen.

 

@All: 

Wie immer ist es dabei die Summe unseres Handelns, die bewirkt, auf welcher Grundlage die Beziehung unseres Hundes zu uns als Mensch basiert.

"Ein bisschen Angst schadet nicht.", "Dem Hund müssen Grenzen gesetzt werden.", "Der Hund muss gehorchen.", "Da muss der Hund jetzt durch" - all das sind pauschale Aussagen, die ohne Berücksichtigung der individuellen Wirkung im gesamten Kontext den Unterschied ausmacht, ob der Hund überwiegend durch Druck geführt wird, oder nicht.

 

Schadet es, das eigene Handeln ab und zu mal zu hinterfragen, was mein Handeln meinem Hund gegenüber bei diesem bewirkt?

 

Ich finde es weder anmaßend noch verwerflich, und erst Recht nicht vorwurfsvoll, wenn der Hinweis kommt:

 

"Das Versteckspiel kann angstauslösende Elemente beinhalten, die gerade bei sowieso zur Angst oder speziell zu Verlustängsten neigenden Hunden eben diese verstärken KÖNNEN."

 

Die große Frage ist eigentlich immer: Nutzen wir Angst, Furcht, Einschüchterung, wirke ich also aversiv auf meinen Hund ein - und WILL ich das?

 

@LeonderProfi: Bei dir habe ich oft den Eindruck, du bist völlig davon überzeugt, genau das richtige bei deinem Hund zu machen, weshalb du oftmals Hinweise, Gedankengänge und Anregungen Anderer entweder gar nicht erst in Betracht ziehst und/oder dich damit persönlich angegriffen fühlst. 

 

Wenn du für dich davon überzeugt bist, dass dein Versteckspiel mit Leon frei von jeglichen angstauslösenden Elementen ist - dann gibt es doch bei dir nicht die Gefahr, mit diesem Versteckspiel die Verlustängste von Leon zu verstärken.

 

Das ändert aber nichts an der Feststellung von kaedschn und velvetypoison, dass Versteckspiel durch Beinhaltung von angstauslösenden Elementen bei Hunden mit Angst oder speziell auch Verlustangst diese verstärkt. Ist diese Angst nämlich schon in der Grundeinstellung des Hundes vorhanden, dann wirkt ALLES, was angstauslösende Elemente beinhaltet, als Verstärker.

 

Angst kann man nicht mit Angst bekämpfen.

 

 

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Ich würde noch Fragen was du unter "Versteckspiel" verstehst, bzw. die anderen User und wie das ausschaut.

 

Bei mir: ich würde mich niemals einfach so verstecken und den Hund mehrere Minujen suchen lassen. Dies nur als Spiel das angekündigt ist mit Helfer. Mache ich aber tatsächlich nicht.

Was ich in bestimmten Phasen gemacht habe: kurz außer Sichtweite gehen (z.B. hiner einen Baum der am Weg steht den man gelaufen ist)  wenn Welpi/Junghund absolut nicht "dabei" ist, Hund sofort belohnen wenn er mich wieder sieht, wenn nötig kurz rufen und dann loben. 

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Na wenn ich mich verstecken würde, könnt ich warten bis ich schwarz werde ^_^

Frau Hund würde vielleich mal schauen wo ich bin, wenn sie denn irgendwann ihre Zeitung fertig gelesen hat und nicht 2 m weiter gleich ne Neue liegt :ph34r:

Aber wenn ich wüßte, das mein Hund Verlustängste hat, würd ich mir das Versteckspiel auf alle Fälle verkneifen. Fördert die Angst noch und man erreicht dadurch gar nichts.

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Versteckspiel, wie wir es machen: Hund macht irgendwas, guckt: Während er guckt (!) verstecke ich mich, bzw schleiche davon, hinter einen Busch, Baum, oder was auch immer. Hund rennt hinterher, ich springe hervor, Hund springt auch, und rennt nun seinerseits hinter den nächsten Baum. Ich hinterher, renne um eine Seite rum, Leon zur anderen Seite raus, wieder zum nächsten Baum. Kann man stundenlang fortsetzen.

Da gibts dann noch zig Abwandlungen.

Bei dir Marcolino, kommt es mir manchmal so vor, als liest du nur das, was gerade für dich passend ist. Ich habe im letzten Thread bereits geschrieben, dass ich mit einem unsicheren Hund so ein Spiel erstmal nicht machen würde. Ich verstehe nicht, wie du mir unterstellst, dass ich Anregungen anderer pauschal nicht in Betracht ziehe. Finde ich sehr merkwürdig. Nur weil ich mich im letzten Thread gegen  eine falsche Annahme, nämlich dass Leon nicht alleinebleiben kann, und das mit den Versteckspielen angeblich verstärkt werden würde, verwahrt habe. Da warst du leider wenig empathisch, und deine Vermutung, ich würde pauschal alles ablehnen an Anregungen, trägt wenig zum empathischen Verständnis bei. Wenn ich Anregungen als positiv und richtig einordne, nehme ich sie an. Kaedschn hatte eine falsche Vermutung zigmal wiederholt, egal, wie sehr ich diese widerlegt habe. Sowas empfinde ich nicht als Anregung.

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Einfach nur als eine Spielvariante hier eingeworfen, das hat Kaya immer total geliebt:

 

Die ersten Anfänge davon haben wir schon gespielt, da war sie noch ganz klein - allerdings sollte ich dazu sagen, sie war von Baby an extrem eigenständig. Bei den meisten Hunden würde ich damit erst etwas später anfangen. Ich hab also anfangs gewartet, bis sie gerade nix besonderes zu tun hatte, aber auch nicht erwartungsvoll vor mir stand - im Prinzip also auf Situationen, in denen ich mir sicher war, dass sie es "aus dem Augenwinkel" mitbekommen würde. Dann hab ich mich anfangs ganz simpel hinter einen Baum gestellt oder ähnliches. Kam Klein-Kaya nun gucken, was in aller Welt ich da hinter dem Baum tue, gab es eine große Party. Das habe ich schnell auf weniger aufmerksame Momente ausgedehnt, allerdings in dem Wissen, dass Glenny ohnehin meinen Standort verraten würde. Auch hier also, nicht ohne weiteres übertragbar!

 

Ergänzt wurde das um die Spielvariante, dass ich in ähnlich "halbaufmerksamen" Momenten immer mal wieder interessantes Spielzeug oder Leckerliebäume "gefunden" habe, natürlich gaaaaaanz heimlich und ohne zu rufen - obwohl Kaya selbstverständlich mitspielen durfte, wenn sie dann interessiert angeflitzt kam! :D

 

In dieser Kombi war es schnell so weit, dass meine zwar wie gesagt sehr eigenständige, aber auch sehr clevere kleine Dame und ich eine Art Wettkampf laufen hatten: Sie hat immer mit einem Ohr gespitzt, was ich so treibe, und ich hab auf eine Gelegenheit gelauert, mich doch heimlich verstecken oder etwas "verlieren" oder "finden" zu können. Ich könnte heute noch schwören, die hatte immer ein breites Grinsen im Gesicht wenn ich mal wieder vergeblich versucht hatte, mir heimlich ein Versteck zu suchen. Sicher bin ich jedenfalls, Angst oder Sorge, mich verlieren zu können, war da nie im Spiel. Allerdings hab ich mich auch niemals mit der Absicht versteckt, nicht gefunden zu werden - sondern im Gegenteil, eben damit sie mich findet! Wäre ja sonst auch ein doofes Spiel gewesen, oder?

 

(Und übrigens, genau aus diesem Grund käme so ein Spiel mit Sandor für mich auch niemals in Frage, der wäre dann nämlich echt verunsichert!)

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Versteckspiel wirklich als Spiel indem BEIDE die Regeln kennen und nicht nur einer: Okay.
Nicht meine Welt, nicht dass ich gerne mit meinem Hund machen würde - aber andere haben sicher Spaß dran.

 

Versteckspiel - im Sinne von "Ich verstecke mich um die Aufmerksamkeit meines Hundes zu bekommen, damit er möglichst unsicher wird und lernt auf mich zu achten, denn ich könnte ja einfach so verschwinden": Nein. Das steht ungefähr so allem entgegen, was ich mir als Basis mit meinem Hund wünsche. Er soll nicht mit der Unsicherheit belastet sein, dass ich jederzeit weg sein könnte.

 

Bei uns:
Meine erste Hündin Hexe wäre happy gewesen, hätte ich mich versteckt.
Dann hätte sie ihre Wege gehen können. Mit ihr ein Spiel aufzubauen/zu erlernen, wäre nicht möglich gewesen.
Unter keinen Umständen, mit keinen Tricks oder Methoden.

Mein 2. Rüde, Jack, wäre in Panik ausgebrochen, hätte er mich verloren geglaubt.
Er wäre wohl auch unsicher und verwirrt in eine völlig andere Richtung gelaufen um panisch zu suchen.
Erlernen als Spiel: Da waren andere Sachen wichtiger als das.

 

Caillou wäre auch happy gewesen und wäre auch seine Wege gegangen.
Aufgebaut als Spiel würde er es im Gegensatz zur Hexe sicher auch gut finden. Hab ich aber keine Ambitionen zu.
 

 

 

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Bolle ist ein sehr lebhafter junger Hund, der gerne und viel Knallgas geben möchte und muss. Also Freilauf quasi vom ersten Tag an mit dem Risiko, dass es „in die Hose geht und nur da, wo es unkritisch ist. Der Rückruf klappte natürlich nicht (immer). Als Welpe schon, als Junghund – nunja, wir arbeiten dran. .:) Wie will man Rückruf rufen wenn der Hund an der Leine ist? Ich kann das nicht. :D

Also musste ich mir was einfallen lassen, den Hund immer wieder mal in meine Nähe zu holen, ohne den Rückruf selber „auszulutschen“. Was habe ich also gemacht (neben dem normalen Rückruf ab und zu und nur dann, wenn die Chance gut steht, dass er auch kommt):

  • 1.       Hinhocken und Arme ausbreiten --> passt, Bolle kommt, meistens Keks
  • 2.       Leckerchen auf den Boden oder Baustamm o.ä. deponieren und „Bolle – suuch“ --> passt, Bolle sucht, Keks wird gefressen
  • 3.       Ich verstecke mich hinter einem Baum oder Gebüsch --> Bolle kommt und freut sich wie Bolle wenn er mich gefunden hat, meistens Keks. Ich gebe nicht immer ein Hörzeichen, es kommt eben drauf an, wo ich mich gerade verstecke – oft mache ich das mit dem Verstecken nicht mal bewußt, sondern weil ich pinkeln muß – da werde ich den Teufel tun und auf mich aufmerksam machen. :D Will sagen, je nachdem rufe ich Bolle oder eben auch nicht.

Das hat in Summe dazu geführt, dass sich Bolle immer wieder zu mir umdreht und dann seiner Wege geht. So muß ich nicht immer rufen, sondern kann auch ein Sichtzeichen geben wie Hinhocken oder auf den Oberschenkel klopfen.

Das Versteckspiel ist ein Spiel, dient aber in gewisser Weise auch der „Erziehung“ – frei nach dem Motto „es lohnt sich ab und zu mal nach hinten zu schauen, es könnte Action geboten werden“. Würde sich Bolle unsicher fühlen dabei, käme das für mich auch nicht mehr infrage, klar.

Achso, statt evtl. Hörzeichen setze ich auch schon mal meine Dampfe ein – die Dampfwolke und den Geruch kennt der auch. :D

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Nur lose angedacht, wie das mit den Verknüpfungen aussieht.

Auf der einen Seite übt man ja das Alleinebleiben, das ja sukzessive das normalste und Unspektakulärste der Welt werden soll, kein großes Ritual.

Beim Versteckspiel aber läßt sich das ja ganz gut ritualisieren,mit  "verstecken!" ankündigen und klar, beide abwechselnd. Und bei keinem Hund der nicht darauf Bock hat oder sich im Stich gelassen fühlt.

Ich glaube ja, daß der Hund die Situationen recht gut unterscheiden kann: Setting/Ankündigung/Zeitabstände/Spiellaune. Wie gesagt, bei einem Hund der nicht unter Verlustängsten leidet.

Deswegen, und darauf kam ich im anderen Thread wird das anders aufgefaßt (funktioniert z.B. nicht als schrittweise Desensibilisierung/Hyposensibilisierungsmethode durch längere Versteckintervalle etc.) als der schrittweise Aufbau des Alleinebleibens.

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vor 1 Stunde schrieb marcolino:

Es gibt aber auch Menschen, die GERADE diese Angst nutzen, weil ihnen der Nutzen wichtiger ist als die Berücksichtigung der möglichen Gefühle eines Hundes.

 

Nur kurz dazu. Das wäre für mich kein Spiel sondern eine gezielte Übung zumal ich das ja ständig wiederholen müsste.

Wenn ein Hund draussen überhaupt nicht auf einen achtet wird auch verstecken nix bringen um da mehr Aufmerksamhkeit zu bekommen^^

Ich bin halt einfach mal weg (ausser Sicht) aber meistens beobachte ich die Hunde dabei. Die wissen natürlich auch das es was gibt und entprechend ist da nicht viel mit Panik "Wo ist Herrchen". Macht eher den Eindruck als wenns denen wirklich Spass macht.

Es kommt halt wie immer auf das "Wie" an und was für einen Hund ich habe.

Mit meinen geht das wunderbar und ich glaube die würden was vermissen wenn wir das überhaupt nicht mehr machen würden.

 

Und mit möglichen Gefühlen ist halt auch immer so ne Sache...

Ich z.B. mags überhaupt nicht wenn Leute meinen zu wissen wie ich mich gerade fühle. Meistens liegen sie auch gnadenlos daneben.

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In dem ursprünglichen Thread ging es um einen Hund, welcher vermutlich nie abgeleint wird aus Angst, dass er erstmal nicht zurückkommt. Darauf kam der Tipp, sich einfach mal hinter irgendwas zu verstecken. DAS hat für mich aber so überhaupt garnichts mit einem tollen erlernten VersteckSPIEL zu tun. Da wird ein kurzer Schreckmoment erzeugt, lieber mal gucken zu gehen, um nicht den Anschluss zu verlieren. Und dann wurde im Laufe des Threads plötzlich daraus, ja ne das ist garnicht so, sondern ist nur ein Spiel... Das ist doch Käse...

 

Hunde die rasse-, genetisch-, vorgeschichten-, ...bedingt "Probleme" mit dem Alleinsein haben, auf diese kann sich sowas (ich rede nicht vom Spiel, denn darum ging es meiner Meinung nach am Anfang garnicht) auswirken. Unter Probleme versteh ich erst mal alles was nicht normal ist. Sprich: Hund macht alles kauptt, braucht sehr lange bis es vom einen zum nächsten Schritt geht, jault, schaut apathisch an die Türe, usw. Es können durchaus Zusammenhänge bestehen, müssen aber nicht. Ein Hund der das Alleine bleiben sehr langsam oder garnicht lernt, wie will man sagen, das ist bei uns nicht zusammenhängend, wenn man den Zusammenhang garnicht versteht oder sieht? Theoretisch müsste man es doch testen um es sagen zu können. Also eine längere Zeit darauf verzichten um zu sehen ob dem Hund das Alleinsein dadurch schneller/besser/leichter... gelingt. !?

 

Ich lass das mal als !? stehen, vielleicht habe auch ich einfach einen Denkfehler.

 

Edit: ich habe das alleinsein noch mal aufgegriffen, es lässt sich aber bestimmt auch auf andere Dinge "übertragen" sowohl im positiven als auch im negativen Sinne

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