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Hundeforum Der Hund
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Hunde, die einen alleine im Wald stehen lassen

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Im Thread zu den Versteckspielen kam es zum "Umgang mit Hunden, welche ihre Menschen alleine im Wald stehen lassen.

Dazu wurde empfohlen, sich einfach mal zu verstecken, damit der Hund aufmerksamer wird. Zu den Versteckspielen, Pro und Contra, kann man HIER nachlesen.

 

Ich finde, das Thema ist einen eigenen Thread wert, denn meines Erachtens, kann das Verhalten sehr unterschiedliche Ursachen haben und ist somit nicht immer mit " einfach mal sich Verstecken", gelöst.

 

Als weitere Ursachen kann es Überforderung sein, Ängste, fehlende Lernerfahrungen bezüglich Kooperation mit dem Menschen, Focussieren auf Jagdbares, "pubertäres Hirnchaos" inclusive der damit einhergehenden  "Selbstfehleinschätzung mancher unabhängiger Exemplare" , was manche als Größenwahn bezeichnen usw.

 

Welche Möglichkeiten hat man, ausser mit Versteckspielen, die Aufmerksamkeit des Hundes zu erreichen/ zu erhöhen, um das Verhalten "den Menschen alleine stehen zu lassen" zu verhindern, bzw. abzuerziehen?

Was bedeutet es eigentlich genauer, wenn man sagt, der Hund lässt den Menschen alleine stehen?

 

Mein Terriermix würde das heutzutage in dem Moment tun, in dem vor ihm sichtbar Wild hochspringt, bzw. wegrennt.

Als ich ihn bekam, hätte er das schon von dem Moment an getan, an dem kein Zaun, bzw. ein überwindbarer Zaun dagewesen oder keine Leine dran gewesen wäre. Bei Zuruf mit seinem früheren Namen hat er sofort das Weite gesucht.

Meine Althündin würde mich alleine stehen lassen, wenn sie in einem dementen Moment vergisst, dass wir gemeinsam unterwegs sind.

 

 

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Lisa lässt mich eigentlich nicht allein stehen, doch sie folgt mir auch nur sehr bedingt. Lasse ich sie in Wald oder Feld von der Leine, wird sie sofort sehr langsam und macht ihren eigenen Kram. Da  hilft nur ständiges auffordern, weiterzugehen, damit sie sich wenigstens langsam in meine Richtung bewegt.. Mach ich das nicht, bleibt sie auch gerne mal 60-70 Meter hinter mir.  Auch an der Schlepp nutzt sie meist die 10 meter nach hinten.

Aber sie meint sowieso, sie braucht ja eigentlich keine Menschen ;)

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Ich belohne jedes freiwillige Kommen zu mir (oder Warten) mit Lob und einem kleinen Leckerli. Wenn ich ihn zu mir rufe (nicht der ultimative Rückruf), gibt es immer Futter und Zuwendung. Dabei nutze ich den Ball manchmal als Jackpot, weil er den liebt. Aber ich versuche generell mehr zu machen, was ihn nicht von mir wegführt. Er liebt es, mit mir an großen Stöcken zu zergehen oder mit mir ein Stück zu rennen. 

Ich versuche mich mit ihm über den Freilauf zu freuen. Wenn ich ihn an die Leine nehme, versuche ich das positiv zu verknüpfen. Ich nehme ihn generell zwischendurch mal an die Leine. 

Außerdem verbiete ich fast nichts (er will manchmal vom Weg runter), sondern versuche ihn für das Erlaubte zu motivieren. 

Ich muss aber sagen, dass er von sich aus sehr kooperativ und begeisterungsfähig ist. Und er hat etwas Verlustängste was mich angeht. Er geht also nie sehr weit weg. Trotzdem muss ich sehr aufpassen. 

Die Spaziergänge sind selten entspannt für mich. Ich renne viel rum und suche Stöcke und sowas. :D

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Ich kann dazu vielleicht was aus meiner Erfahrung mit Kindern mitteilen weil ich denke, dass das Parallelen hat. Es gibt Kinder, denen eine kurze Schrecksekunde, in der sie Mama mal kurz nicht sehen, ganz gut tut und das Wegrennen stoppt. als Kleinkind sind sie sich ja gewohnt, dass man immer zur Stelle ist, wenn sie einen brauchen und dass sie völlig unbesorgt die Welt entdecken dürfen. Das soll auch sein! Wenn sie so gegen 3 zugehen, erklärt man mal dass sie auch etwas aufpassen sollen wo Mama ist bzw nicht wegrennen sollen. Viele machen das eh schon bald von sich aus. Weil sie spüren, dass sie die Eltern brauchen und da auch ihr natürliches Schutzbedürftigkeits-Gefühl dafür sorgt. Überbehütete Kinder und auch andere... verlieren jedoch manchmal das Gespür für diese Abhängigkeit. Sie überlassen das der Mami- oder umgekehrt: viele Mamas überlassen das NICHT ihren Kindern, nehmen es ihnen ab, verhalten sich, als brauchten SIE das Kind statt umgekehrt. Das schafft noch in ganz anderen Bereichen grosse Probleme.

diesen Kindern kann es ganz gut tun, mal für ein kurzes Momentchen ein kleines Bisschen zu erschrecken und Mama rasch mit den Augen suchen zu müssen, ohne dass Mama dann gleich mit der Suche ihrerseits startet! Ich habe das ganz selten mal im Einkaufszentrum gemacht, kurz stehen geblieben, gewartet bis mein Kind mich nicht sieht, mich dann aber gleich wieder bemerkbar gemacht... aber nicht gesucht meinerseits! das hat oft gereicht, damit das Kind aufmerksamer wurde. 

 

So. Aber dann hatte ich meinen Sohn. Der vergisst sich und alles, wenn etwas Spannendes zu sehen ist. Und das hat mit Abhängigkeit nichts zu tun. Da wäre es nur fies, ihn so zu erschrecken. Da muss ich halt die Verantwortung weiterhin allein tragen, dass wir uns nicht verlieren . Und bestimmt gibts noch viele andere Sonderfälle! 

Zurück zum Hund denke ich, kurzes Rarmachen macht höchstens Sinn, wenn auch hier eine natürliche Abgängigkeit oder Zusammengehörigkeit nicht mehr wahrgenommen wird oder besser: umgedreht wurde, so dass dieses Bedürfnis vom Herrchen schon genügend abgedeckt wird und der Hund sich somit nicht auch noch darum kümmert....

Aus welchem Grund auch immer. Ich laufe deswegen auch mal ums Eck und warte bis mein Hundchen sich beeilt, weils mich wieder sehen will... ohne gleich zu rufen. Einfach um ihr da auch Verantwortung abzugeben, dass wir zwei uns nicht verlieren! Aber wenns um Jagdtrieb geht, oder um einen sehr selbständigen Hund, dürfte das wenig Sinn machen.

und wo ich es NIE machen würde, weder bei Hund noch bei Kind, ist bei mangelhafter Bindungssicherheit. Denn dann könnte das Vertrauen leiden und Kind oder Hund nur lernen, dass es in Zukunft eben notfalls allein klarkommen muss... was dann Vertrauen, Sicherheitsgefühl und oft auch Kooperation ziemlich zerstören kann.

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Ich komme gar nicht dazu, mich zu verstecken. Ich habe schon Probleme, den Rückruf vernünftig zu üben, weil er immer so nah ist oder gerade so begeistert von irgendwas (Ungefährlichem), dass ich ihn nicht stören will. ;) Heute hat er sich zu sehr für die Enten interessiert, da konnte ich es mal anbringen und es hat auch geklappt. Er war schon im Wasser, ich bin mächtig stolz auf ihn.

 

Das Problem mit dem Verstecken bzw. hinter der Biegung zurückbleiben, ist bei uns, dass mein Hund schnell nervös wird, wenn er mich nicht mehr sieht und nicht weiß, wo ich bin. Ich habe Sorge, dass er dann in eine völlig falsche Richtung rennt um mich zu suchen.

Was ich immer mal mache, ist in eine bestimmte Richtung rennen oder "heimlich" umdrehen oder auch nur stehenbleiben. Da kommt er eigentlich immer mit. Wenn er lange schnüffelt und ich gehe normal weiter, sprintet er auch hinter mir her, aber deutlich freudig, nicht panisch oder so.

 

Aber: Das einzige Mal, als er völlig taub für meinen Rückruf war, war im Dunkeln (er hatte ein Leuchthalsband) im Wald. Die ersten Male waren super, er war sehr aufmerksam, ist sehr nah bei mir geblieben. Aber dann das eine Mal: Da lief er ca. 15m vor mir und genau in derselben Entfernung von ihm aus gesehen tauchte eine weiße Katze auf. Er ist sofort hinterher und einen kleinen Abhang runter. Da war zum Glück ein Zaun und er ist nicht sehr weit weg gelaufen. Ich habe ihn gerufen, bin auch extra deutlich hörbar weggerannt, aber es hat nichts geholfen. Ich weiß nicht, ob er vielleicht reagiert hat und geguckt hat. Die Katze war spannender und ich glaube, ich hatte keine Chance gegen diesen Reiz, weil er mich nicht mehr gesehen hat. Ich glaube, er wäre mich schlussendlich suchen gekommen, aber ich hatte tierisch Schiss, dass er falsch läuft. Also bin ich stehen geblieben und hab gewartet, bis er wiederkam und hab mich extrem gefreut und ihn belohnt etc.

 

Seitdem läuft er im Dunkeln nur noch mit Leine. Auch, weil ich die Umgebung und seine Reaktionen weniger sehe. Er hat zwar keinen Jagdtrieb in dem Sinne, glaube ich (da gabs ja letztens einen Thread drüber), aber einen "Hinterhergehtrieb". Da muss ich schnell sein, im wahrsten Sinne des Wortes. Rückruf, wenn erfolglos - Namen rufen (dann schaut er in der Regel), im Zweifel nochmal Rückruf und spätestens dann renne ich. Wenn er zwar guckt, aber nicht direkt kommt, muss ich reagieren und spannender sein. Gar nicht so einfach. Es klappt aber. Damit der Rückruf so richtig zieht, muss ich mich aber generell zum Affen machen. Das ist noch wichtiger als die Superbelohnung. :D

 

Keine Ahnung, was ich bei einem Hund tun würde, der lieber sein eigenes Ding macht. Vermutlich gar nicht von der Leine lassen. Das würde mich mega nervös machen. Es gibt ja Hundebesitzer, die lassen ihre Hunde ewig weit vor oder hinter sich laufen und sind dabei richtig entspannt. Das finde ich sehr beeindruckend. Ich wäre das nie. Freilauftraining finde ich sehr wichtig, aber ich bin froh, dass ich bei dem ansetzen kann, was er mir anbietet. Unser Familien-Zwergschnauzer damals... der ist als Junghund mal abgehauen und war für zwei Tage weg und war danach nur noch an der Leine. Der hatte einen irre Jagdtrieb. :(

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vor 12 Stunden schrieb Lujana:

 Überbehütete Kinder und auch andere... verlieren jedoch manchmal das Gespür für diese Abhängigkeit. Sie überlassen das der Mami- oder umgekehrt: viele Mamas überlassen das NICHT ihren Kindern, nehmen es ihnen ab, verhalten sich, als brauchten SIE das Kind statt umgekehrt. Das schafft noch in ganz anderen Bereichen grosse Probleme.

diesen Kindern kann es ganz gut tun, mal für ein kurzes Momentchen ein kleines Bisschen zu erschrecken

Und für diese Verdrehung der Rollen mag ich persönlich nicht das Kind/den Hund mit einem unangekündigten Schreckmoment bestrafen, auch wenns den Effekt hat, dass das Kind/der Hund dann situativ wieder in die angemessene Rolle schlüpft und "bemerkt", dass man kontrollierend aufmerksam sein muss, weil man abhängig ist, um nicht alleine dazustehen.

Unter anderem auch deshalb, weil in anderen Bereichen durch das verdrehte Verhalten der Mütter(Eltern) Probleme entstehen/bestehen können und da versuche ich lieber, den Verantwortlichen ihre Rolle finden zu lassen, anstatt sie dem Abhängigen per unangenehmen Empfindungen aufzuzwingen.

Tut ein Schreckmoment denn wirklich "gut"?

Nein, er holt erwünschter Weise kurz auf den Boden der Tatsachen zurück - aber in welcher Form diese Tatsache beim Erschreckten ankommt, darauf kommts dann eben an. Das gefühl ist aber sicher kein Positives.

Gerade bei überbehüteten Kids, finde ich das mehr als unfair. 

Die brauchen sicher viele Lernerfahrungen zur Selbstwirksamkeit, so ein Sxhreck kann da sicher durchaus "mithelfen" - aber notwendig finde ich das nicht.

 

Wobei ich , wie andernorts bereits geschrieben, differenziere, zwischen leichter Verunsicherung und absichtlich , gezielt Intensiverer.

 

Aber eigentlich sollte es hier im Thread nicht um das gehen, was im anderen Thread zu den Versteckspielen eh schon gesagt wurde, sondern um Alternativen.:mellow:

 

 

 

 

 

 

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Für mich ist da kein Strafgedanke dahinter, wenn ich es kurz zulasse dass mein Kind erschrickt. Ich bin da so vorsichtig, dass ich bevor das Kind auch nur Mama ruft bereits zur Stelle bin und sage: Hey wenn du auch hilfsr mit Schauen, können wir uns nicht plötzlich verlieren!

und mehr auch wirklich nicht und das reicht. 

Und den Hund würde ich never ever nach mir suchen lassen, sondern geh halt mal weiter. So richtiges Verstecken zum Auslösen von richtiger Trennungsangst finde ich bei Hund und Kind furchtbar. Aber das ist für mich was anderes als meine Art, Mitverantwortung an Kind oder Hund abzugeben und da auch ne kurze Schrecksekunde ( ich meine da wirklich Sekunde, im wahrsten Sinne des Wortes) zuzulassen.

Das finde ich dann auch mega wichtig, bei Bindungsunsicherheit wirklich auf sowas ganz zu verzichten.  Bei guter Bindung erschrickt sich nämlich auch weder Hund noch Kind nachhaltig. Nur wenn die eh schon wankt , wirds kritisch.

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Versteckspiel sieht bei uns übrigens so aus und wir spielen das mit den Kindern gerne und zwar nur aus Spass an der Freude...: einer hält den Hund bei sich und lenkt ihn ab, damit sich der andere mit dem Leckerli verstecken kann. Dann wird gesucht, wobei der Versteckte ab und an leise schnalzt. Für uns ist das ein Familienspiel und weil der Hund so nie allein bleibt, ist es auch echt für alle schön und lustig und das Finden/ Gefunden werden jedesmal ein Fest!

 

und doch, ich finde die kurze Schrecksekunde eine Alternative zum Minutenlangen Suchenlassen. Weil für mich der Punkt genau in diesem Detail steckt: gehts um Auslösen von Trennungsangst, oder das Bewusstmachen von Mitverantwortung für das Zusammenbleiben? Wie bei so vielem, finde ich, steckt der Teufel hier im Detail und ich bin kein Freund von Schwarz-Weiss -Denken und do und dont's.... dafür gibt es einfach zu viele  Schattierungen.

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Ich frag mich echt, wozu im Titel und Eingangsbeitrag darauf hingewiesen wurde, worums hier drin gehen sollte. Die ganzen Versteckspielpost gehören in den anderen Thread. Und wer aufmerksam gelesen hat, ohne voreingenommene Brille, hat sicher auch gelesen, dass ich ebenso differenziere, wie zB. Lujana.

Allerdings erlebt man in der Realität in der Anwendung leider viele Beispiele, in denen diese in meinen Augen wichtigen Differenzierungen, nicht getroffen werden.

 

Aber scheinbar gibts tatsächlich kaum andere Ideen, wie man, anstatt mit Versteckspielen, Hunden und Kindern eigenverantwortliches Mitschauen/Aufmerksam sein, beibringen kann.:blink:

Egal - viel Spaß noch beim Verstecken. 

 

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vor 2 Minuten schrieb Duoungleich:

Allerdings erlebt man in der Realität in der Anwendung leider viele Beispiele, in denen diese in meinen Augen wichtigen Differenzierungen, nicht getroffen werden.

 

Was erlebst du denn diesbezüglich im Alltag? Mir ist das fremd. 

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