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Hundeforum Der Hund
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Hunde, die einen alleine im Wald stehen lassen

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Oh, es lässt sich nicht speichern.

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Meine Hunde reagieren zwar so...

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kareki, steht immer noch so dort, wenn ichs nachlese. Hilf mir mal, ich checks nicht.

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Hat sie noch mal geschrieben, heißt "Hunde reagieren so".

Bezieht sich auf die Heimkehr des Menschen, dass Hunde mit einer sicheren Bindung keinen Stress haben bei dessen Rückkehr.

 

Kenne ich zwar auch so von meinen Hunden, aber auch dieses freudige, überdrehte Begrüßen kann erlernt/anerzogen sein und macht dann keine Aussage zur Bindung.

Ja, so ein paar kleine Haken und Ösen hat der Text - ich bin ihn aber auch nur überflogen.

 

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Meine Hunde reagieren bei meiner Rückkehr eigentlich immer so: aufstehen, strecken, wedeln, kurz kommenund sich knuddeln lassen. Das wars. 

 

Aufgedreht sind sie nur wenn ich sie länger nicht gesehen habe. Hunde machen da sehr wohl unterschiede und haben auch ein Zeitgefühl (meiner Meinung nach). Nachdem mein Mann und ich aus dem letzten Urlaub zurückgekommen sind, ist meine Kleine komplett ausgerastet, von einem Sofa aufs andere gesprungen, hat geschrien vor Freude.... das machst sie alles normalerweise nicht. Wenn sie "normal" ein püaar stunden alleine bleibt ist es so wie oben beschrieben.

 

Würden meine Hunde jedes Mal ausrasten wenn ich komme würde ich mir Gedanken machen. Nicht wegen der tollen Bindung, sondern weil ich wirklich denken würde die Hunde sind absolut erleichtert. Können also nicht wirklich alleine bleiben.

 

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Auch das muss noch kein Indiz sein.

 

Das ist wie prophylaktisches Unterwerfen: Kann ein Alarmzeichen sein, oder einfach nur erlernt...

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Ok jetzt mal vorausgesetzt ich habe das nicht irgendwie bestärkt. Wobei der Hund das Verhalten ja auch erstmal zeigen musste um es erlernen zu können. oder meinst du HH die ihre Hunde so extrem aufstacheln?

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Z.B.

 

 

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Um das mal zum Thema zurück zu führen:

 

Auch dieses übermäßige Freuen bei der Rückkehr des Menschen kann sich unter Umständen auf Situationen im Wald übertragen:

 

Der Hund hat ja zu Hause eine bestimmte Erwartungshaltung und ein festgelegtes Verhaltensmuster. Das verselbständigt sich, geht dann auch mit Stress (hohe freudige Erregung) einher.

Dazu gehört auch ein bestimmtes Verhaltensmuster des Menschen, z. b. eine gleichermaßen freudige, stimmliche Begrüßung.

 

Begegnet uns jetzt im Wald ein anderer Hund, und wir bringen mit unserer Stimme eine freudige Botschaft "Oh - ein Hund, schau mal! :wub:" da rein, dann ist es möglich, dass wir damit das Verhaltensmuster der hohen freudigen Erregung bei der Heimkehr answitchen - und der Hund ist von jetzt auf gleich in dieser hohen, freudigen Erregung - und lässt uns "alleine im Wald stehen", weil er freudig zum anderen Hund rennt.

 

Wie gesagt - EINE Möglichkeit, die nicht so offensichtlich, aber dennoch in Verbindung mit der Heimkehrsituation steht (stehen könnte).

 

Ein solcher ungebremst freudig anstürmender Hund kommt nicht bei jedem Hund gleichermaßen gut an - und wir rufen dann, mit Ärger oder auch Angst in der Stimme - unserem Hund hinterher.

 

Und schon sind wir ambivalent in unserer Reaktion unserem Hund gegenüber, weil wir in die gleiche Erregungslage unseres Hundes widersprüchliche emotionale Botschaften legen.

 

Nur um dieses Gedankenspiel mal weiter zu führen: Irgendwann fragen wir uns dann, wieso unser Hund sich unserer Heimkehr dann nicht mehr nur noch freut, sondern auf einmal anspringt und uns feste in den Arm zwickt ....

Er reagiert dann auch widersprüchlich - hat er doch von uns gelernt, oder?

 

Wie gesagt, hypothetische Möglichkeiten, aber derlei gibt es viele :)

 

 

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