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Hundeforum Der Hund
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Hunde, die einen alleine im Wald stehen lassen

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Sorry ich hatte den anderen Thread nicht gelesen, der hat mich augrund seiner Grösse abgeschreckt... daher bin ich hier "reingefallen".... bin schon ruhig und weg.

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Bleib halt noch ein wenig und beschreibe, was Dir ansonsten zum Thema noch einfällt. 

Gibt ja zig andere Möglichkeiten, oder nicht?

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vor 32 Minuten schrieb Duoungleich:

Aber scheinbar gibts tatsächlich kaum andere Ideen, wie man, anstatt mit Versteckspielen, Hunden und Kindern eigenverantwortliches Mitschauen/Aufmerksam sein, beibringen kann.:blink:

Egal - viel Spaß noch beim Verstecken. 

 

Als würde sie sich nur verstecken, sie hat so einen tollen, differenzierten Beitrag geschrieben und kriegt so ne undifferenzierte Antwort. Finde ich schade. 

 

 

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vor 23 Stunden schrieb Duoungleich:

Welche Möglichkeiten hat man, ausser mit Versteckspielen, die Aufmerksamkeit des Hundes zu erreichen/ zu erhöhen, um das Verhalten "den Menschen alleine stehen zu lassen" zu verhindern, bzw. abzuerziehen?

 

Den "Hubschrauber" starten. Die ganze Zeit um den Hund rumspringen und bespaßen, laufend Aufmerksamkeit fordern damit der Hund nicht auf die Idee kommt seine eigenen Sachen zu machen. Man könnte auch die ganze Zeit Leckerlis zücken oder den Ball oder dergleichen. Oder man lässt den Hund einfach an der Leine dann braucht man sich da gar keine Gedanken zu machen.

 

Ob der Hund dann die Aufmerksamkeit bringt weil er das möchte, oder weil er quasi dazu gezwungen wird, ist ne andere Frage. Und Ob das alles irgendwie sinnvoll ist, auch.

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vor 13 Minuten schrieb Estray:

 

Als würde sie sich nur verstecken, sie hat so einen tollen, differenzierten Beitrag geschrieben und kriegt so ne undifferenzierte Antwort. Finde ich schade. 

 

 

Machts Dir Spaß, Beiträge aus dem Zusammenhang zu reißen?

Mehrfach hab ich drauf hingewiesen, dass es einen Thread zu genau dem Thema Verstecken gibt und dass es hier im Thread um etwas anderes geht. Mehrfach, Eva!

Und das von Dir Zitierte, war nicht meine einzige Antwort darauf.

Und weil man den anderen, weil zu lange, nicht lesen will, schreibt man dann einfach munter hier weiter OT?

Hast Du gelesen ? Ich hab ihre Differenzierungen auch bestätigt. ;) , weil ich es ebenso sehe.

Im Übrigen ist das, was Du zitiert hast an Allgemein gerichtet, auch an Dich - und nicht explizit an Lujana.

 

Hast Du nun noch andere Ideen, als Versteckspielen und hier Partei zu ergreifen, oder nicht?

 

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Gerade eben schrieb Arachne:

 

Den "Hubschrauber" starten. Die ganze Zeit um den Hund rumspringen und bespaßen, laufend Aufmerksamkeit fordern damit der Hund nicht auf die Idee kommt seine eigenen Sachen zu machen. Man könnte auch die ganze Zeit Leckerlis zücken oder den Ball oder dergleichen. Oder man lässt den Hund einfach an der Leine dann braucht man sich da gar keine Gedanken zu machen.

 

Ob der Hund dann die Aufmerksamkeit bringt weil er das möchte, oder weil er quasi dazu gezwungen wird, ist ne andere Frage. Und Ob das alles irgendwie sinnvoll ist, auch.

 Ja, so kann mans auch sehen.

Schade.

 

Wie wäre es mit Grenzen und Regeln vermitteln?

Mit Kooperation fördern?

Mit Vermitteln, was ok ist und was nicht?

....ect...

 

 

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Versuch das Thema mal mit etwas weniger Emotion anzugehen, dann hat man auch Lust dir zu antworten. 

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Bei uns gibt es im Wald tatsächlich aktuell auch das Problem, dass meine Hundedame im Wald leider ein wenig den Kopf verliert. Aber auch nur im Wald. Ich wohne sehr nah an Feld und Wiese. Als ich meine Maus bekommen habe war sie sehr ängstlich und verunsichert sobald wir den Fuß vor die Tür gesetzt haben. Mittlerweile ist es wirklich schön sie über die Wiesen wetzen zu sehen. In Umgebungen wo ich sehr häufig mit ihr unterwegs bin, hört sie sehr gut und auch wenn sie noch eine relativ große Distanz einhält (für mich erstmal unproblematisch, da sie an unübersichtlichen stellen wartet und selten aus meinem Blickfeld verschwindet). Wenn ich allerdings mit ihr zu einem Wald fahre, wird es ein bisschen stressig. 

Am anfang war ich ehrlich gesagt ein wenig erschrocken. Kein Abruf hat mehr geklappt und die Distanz wurde sehr groß. Als sie sich dann über einen kleinen Fluss auf die andere Waldseite aufmachte, war die Hose beinahe voll. Zu meinem Glück kam sie relativ schnell wieder zurück. 

Ich übe mit ihr nun zwei bis dreimal die Woche im Wald zu laufen. Ich suche mir halbwegs übersichtliche stellen und versuche mich viel mit ihr zu beschäftigen. Und wenn ich ne Stunde lang Stöckchen werfe :-D solang meinen Hund die Sache nicht langweilt. Aber sie auch nicht unterbrechen wenn sie mal ne Fährte hat und den Wald kennenlernt. Der Abruf wird stetig besser, aber mich würde schon interessieren woran es liegt. Vielleicht kann man dann noch effektiver an der Sache arbeiten.

Ich gehe davon aus, dass eine neue Umgebung erstmal unsicher macht und sie möglicherweise auch Stress empfindet. Die ganzen Gerüche (vor allem mit dem ganzen Laub) und der neue Untergrund sind wahrscheinlich auch erstmal Neuland und sie weiß gar nicht was sie tun soll.

dazu muss man sagen, dass sie schon vier Vorbesitzer hatte und fast zehn Kilo Übergewicht hatte. Die Dame von der ich meine Dalmatiner Hündin bekommen habe redete die Situation schön mit: "die kann ohne Probleme 15stunden alleine bleiben". Ich denke sie ist nicht viel rausgekommen. Am Anfang schien sie generell mit ihrer ganzen Umwelt überfordert.

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Gerade eben schrieb Estray:

Versuch das Thema mal mit etwas weniger Emotion anzugehen, dann hat man auch Lust dir zu antworten. 

Nicht ich bring da Emotionen rein, sondern diejenigen, die sich als Tierquäler angegriffen fühlen, von differenzierter Betrachtungsweise, weil man nicht alles einfach nur toll und unbedenklich und nett findet, sondern sich Gedanken dazu macht, was man womit bewirken kann.

 

Ich denke, man kann hier schließen. Sachlicher, ideenreicher Austausch ist wohl kaummöglich, wenn sich immer irgendwer persönlich bewertet fühlt, weil ein anderer etwas nicht gut, bzw. unbedenklich findet.

Aber pauschal für gut und unbedenklich befinden kann ich leider nichts. Weder, Leckerlie, noch Strafe, noch Schreck einjagen, noch betüddeln ect. Dazu ist mir das ganze viel zu individuell und deshalb mag ich pros und contras ebenso angucken, wie Zusammenhänge, wann was pro und contra werden kann.

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vor 37 Minuten schrieb Duoungleich:

Bleib halt noch ein wenig und beschreibe, was Dir ansonsten zum Thema noch einfällt. 

Gibt ja zig andere Möglichkeiten, oder nicht?

(Nur kurz ... ich war nicht zu faul, den anderen Thread zu lesen, sondern hatte anfangs nicht realisiert, dass die zusammengehören... sorry. Ich habe da ungenau gelesen im Einstiegsthread von dir! Ich lese eben grundsätzlich nicht zwingend die Monsterthreads, weil ich oft etwas Schiss habe, hier als Neuling eh nichts zu sagen zu haben... aber das ist ein anderes thema und MEIN Problem, nicht deins, grundsätzlich geb ich dir recht...!)

 

Das Problem beim Thema ist, dass ich wirklich viel mehr Erfahrung mit Kindern habe als mit Hunden, weil ich den Hund erst seit 9 Wochen habe.
Aber bei vielen Hundethemen denke ich vom Kind her und liege damit oft recht nah, nehme ich an.

 

Daher einfach nochmals ein zwei Gedanken, wobei ich nicht ausschliessen kann, dass diese nicht auch schon im anderen Thread erwähnt wurden, denn durch die 29 Seiten mag ich mich grad doch auch nicht ackern um das auszuschliessen :blink:

 

  • Wenn ich ein Kind betreue, das grundsätzlich nicht gross darauf achtet, wo ich bin, frag ich mich halt, ob es das vielleicht einfach sozusagen als Selbstschutzverhalten gelernt hat. Wenn ein BAby z.B. oft schreiend alleingelassen wurde, kann es mit der Zeit lernen, dass es eh allein klarkommen muss. Es entwickelt eine viel zu grosse Selbständigkeit oder gar ein ALpha-Verhalten, welches ein seinem Alter völlig unverhältnismässiges Allein-Sein-Können beinhaltet. Das Schwierige daran ist, dass ein Kind so kaum entspannt ist, weil diese Selbständigeit nicht freiwillig gewachsen ist, sondern ein Schutzmechanismus ist. Ein Kind wäre nicht von sich aus so. WEnn ich einem solchen Kind mit einer "Schrecksekunde" begegne, bestätige ich es nur in seinem Selbständigkeits-Verhalten. Das verhärtet das höchstens.
    Ich könnte mir vorstellen, dass mancher Hund, der eine schwierige Vergangenheit hat, ganz ähnlich tickt.
    Beim Kind müsste ich dann diese Selbständigkeit sozusagen überflüssig machen. Ihm besonders viel Schutz, Liebe und Zuverlässigkeit schenken. Es von seinem Schutzmechanismus wegholen, indem ich nichts als nur die BIndung stärke. Dieser Ansatz dürfte beim einen oder anderen Hund ebenfalls funktionieren... vor allem bei schwieriger oder umbekannter Vorgeschichte oder viel Besitzerwechsel.
  • Wenns einfach ein Träumerchen  oder zu grosser Weltentdecker ist, kommen halt zum Ersten mal die Sicherheitsmassnahmen ins Spiel, Handynummer auf den Arm schreiben (bzw. aufs Halsband beim Hund), Leuchtende Jacke anziehen, damit ich es in der Menschenmenge eher wieder seh, schlimmstenfalls "Pferdchen spielen" indem ich es an ein Seil nehme. Da wären wir dann wohl bei der (Schlepp)-leine beim Hund :D Dann kann ich halt die Verantwortung nicht abgeben, dann bleibt sie halt bei mir und da lässt sich oft wenig machen, ausser, eben abzuwarten bis die Vernunft und Aufmerksamkeit wächst (beim Hund eher schwierig...
  • Ich würd beim Hund definitiv ein intensives Schleppleinentraining machen. Aber das wurde bestimmt schon tausendmal erwähnt ;-)
  • Ich würde mich auch fragen, wie positiv der Rückruf beim Hund besetzt ist. Ich tu mich momentan ganz schwer damit, wirklich immer voll lieb und happy zu reagieren, wenn sie zurückkommt, vor allem wenn sie eben nicht aufs erste Rufen von Nachbars Grundstück runterkommt. Wenn ich dann natürlich sie anknurre: Na ENDLICH!! Kann ich nicht erwarten dass sie im Wald voller Freude angedüst kommt... also muss ich da schon alles beiseite schieben und das Wiederkommen jedesmal uneingeschränkt feiern, damit es nur positiv besetzt ist.

Ich denke grundsätzlich ist bei vielem an der Wurzel arbeiten besser als nachher heilen. Wie eben an der Bindung/Rückruf arbeiten. Muss dazu allerdings auch sagen, dass ich den Wolfsspitz auch deshalb gewählt hatte, weil der kaum Jagdtrieb hat und gern Orts- und Menschgebunden ist! Wenn ein Hund das Rasse/ Charakterhalber nicht hat, fühlt, denke ich wird es so viel Schwieriger und damit habe ich keine Erfahrung!

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