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Hundeforum Der Hund
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Hunde, die einen alleine im Wald stehen lassen

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Das mag sein. Allerdings sehe ich das Verfälschen nicht. Magst du es mir erklären?

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vor 1 Stunde schrieb Estray:

 

Du tust es schon wieder :D. N I E M A N D sagt das pauschal.

Wenn Du den Zusatz: Fast niemand im Forum dazu setzt, stimmt es, ansonsten ist Deine Aussage nicht zutreffend, Eva.

Enstanden ist die Diskussion auf Grund einer undifferenzierten Empfehlung, "einfach mal so zu verschwinden". Total pauschal, ohne weiter Infos oder Denkanregung dazu.

 

Im anderen Thread hast Du geschrieben:

Zitat Estray:Ich sehe da keinen Unterschied und habe in meinem Beitrag auch keinen gemacht. Ups is auch Verunsicherung / Verwunderung.

Zitat Duoungleich: "Einfacher Richtungswechsel , der auch ohne Verstecken den Effekt hat "ups, der Mensch ist nicht da, wo ich ihn vermutet hätte" - oder gezielt Verstecken UM  diese Verunsicherung auszulösen und intensiver als beim unangesagten Richtungswechsel wirken zu lassen?"

 

Das scheine ich falsch verstanden zu haben. Kam für mich sehr pauschaliserend rüber.

 

Und bitte - geh mal in diverse "Alte-Zöpfe-Hundeschulen/Vereine". Genau da wirst Du diesen Ratschlag vollkommen ungeachtet der individuellen Voraussetzungen, vielfach erleben können.

 

Und hier, die pauschale Empfehlung:

Am 8.12.2016 um 19:45 schrieb LeonderProfi:

 

 

Lasst euren Hund los, bezieht die Sache mit der Leberwursttube ein, am besten in Gebiet, wo nicht so viele Menschen sind. Reizarme Umgebung. Und versteckt euch ab und an mal hinter einem Baum. Auf das verstecken reagiert Leon sofort, und sucht. Viel Glück!

 

Erst viele Beiträge später wurde relativiert und gesagt, man habe das als Versteckspiel aufgebaut und ritualisiert.

 

 

 

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vor einer Stunde schrieb kareki:

Das mag sein. Allerdings sehe ich das Verfälschen nicht. Magst du es mir erklären?

Ich habe einige Zeilen dazu geschrieben, wie und wann ich das mit dem Verstecken in Betracht zu ziehen finde und viel Aufwand dafür gemacht, um sicher zu stellen wie ich das sehr differenziert meine... da scheint mir der Stempel "Freifahrtschein" von dir doch nicht ganz zutreffend. Lies einfach genau nach WAS es ist, das meiner Meinung nach für eine Bindungsschädigung nicht ausreicht. Ich habe nie auch nur ansatzweise angedeutet, Bindung könne gar nicht beschädigt werden. Das ist mir nämlich auch klar, dass das nicht stimmt.

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Hallo, das hab ich schon kapiert, aber ich verstehe das mit der Bindung immer noch nicht ganz. 

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Wenn du erlebst, dass dein Partner fünf Minuten später heimkommt als geplant, und du ein grosses Vertrauen zu ihm und generell ein gutes Urvertrauen hast, wird dich das nicht weiter erschüttern. Du denkst halt er hätte noch etwas im Stau gesteckt. Nach ner halben Stunde Verspätung rufst du mal an, geht er dann nicht ran, beginnst du vielleicht langsam, dir Gedanken zu machen aber von Panik bist du immer noch weit weg. 

Wenn nach drei Stunden jedoch die Polizei vor der Tür steht und von einem tragischen Unfall berichtet, dann stört das nachhaltig dein Urvertrauen... und bei der nächsten Beziehung wirst du bereits nach 10 Minuten Verspätung ernsthaft nervös. 

 

Wenn mein Hund eine gute Bindung hat, dürfte es die Bindung nicht nachhaltig beeinflussen, wenn er mich mal ganz kurz suchen muss. Und ich habe im Beitrag in Bezug auf Kinder beschrieben, was ich damit meine und führe es daher nicht nochmals aus. Wenn die Bindung schon schwach ist, wirds aber entweder Panik/Angst auslösen, oder aber dem Hund wirds egal, auch mal ohne Menschen zu sein... 

 

Wenn ich aber bei einem bindungssicheren Hund plötzlich für ne Stunde verschwinde oder auch schon 10 Minuten ohne dass ers einordnen kann, dürfte es fürs Vertrauen bereits schwierig werden.

 

Die Stabilität des Grund-Vertrauens beeinflusst somit schon, wie schnell etwas einen Menschen oder auch Hund nachhaltig erschüttert.

 

Aber einen Freifahrtschein für alles Mögliche gibt das gute Grundvertrauen mir natürlich dennoch längstens nicht.

 

Dies nur als Ausführung auf Karekis Frage, das Thema würde ja eigentlich zum anderen Thread gehören wurde mir gesagt... ;)

 

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Ich kann Hunde nicht befragen, ob es sie erschüttert hat oder nicht.

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vor 2 Stunden schrieb Duoungleich:

Wenn Du den Zusatz: Fast niemand im Forum dazu setzt, stimmt es, ansonsten ist Deine Aussage nicht zutreffend, Eva.

Enstanden ist die Diskussion auf Grund einer undifferenzierten Empfehlung, "einfach mal so zu verschwinden". Total pauschal, ohne weiter Infos oder Denkanregung dazu.

 

Im anderen Thread hast Du geschrieben:

Zitat Estray:Ich sehe da keinen Unterschied und habe in meinem Beitrag auch keinen gemacht. Ups is auch Verunsicherung / Verwunderung.

Zitat Duoungleich: "Einfacher Richtungswechsel , der auch ohne Verstecken den Effekt hat "ups, der Mensch ist nicht da, wo ich ihn vermutet hätte" - oder gezielt Verstecken UM  diese Verunsicherung auszulösen und intensiver als beim unangesagten Richtungswechsel wirken zu lassen?"

 

Das scheine ich falsch verstanden zu haben. Kam für mich sehr pauschaliserend rüber.

 

Und bitte - geh mal in diverse "Alte-Zöpfe-Hundeschulen/Vereine". Genau da wirst Du diesen Ratschlag vollkommen ungeachtet der individuellen Voraussetzungen, vielfach erleben können.

 

Und hier, die pauschale Empfehlung:

Am 8.12.2016 um 19:45 schrieb LeonderProfi:

 

 

Lasst euren Hund los, bezieht die Sache mit der Leberwursttube ein, am besten in Gebiet, wo nicht so viele Menschen sind. Reizarme Umgebung. Und versteckt euch ab und an mal hinter einem Baum. Auf das verstecken reagiert Leon sofort, und sucht. Viel Glück!

 

Erst viele Beiträge später wurde relativiert und gesagt, man habe das als Versteckspiel aufgebaut und ritualisiert.

 

 

 

Nicht viele Beiträge später. Sondern insgesamt viel und oft wiederholt, wie ich es mache. Das willst du und andere nur nicht wahrhaben. Passt nicht in die böse Aversiv Hundehalter Welt.

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Vielleicht kannst du einfach mal zugeben, dass du nicht sorgfältig bei der Formulierung warst, dann kann man es besser wahrhaben wollen...

 

So fällt mir das Glauben schwer.

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Ich sage dann mal Tschüss hier, habe gesagt was ich wollte... und finde es nicht nötig, meine Gedanken weiter zu erklären oder gar zu verteidigen. Wer andere wirklich verstehen will, tut es, wer nicht, kann auch noch tausend Fragen und "Aber's" erfinden... aber ich mag so nicht diskutieren auch wenn mir durchaus Antworten einfallen würden.

 

Und finde es auch unnötig, dass hier die Diskussion vom anderen Thread zum Thema wer doch was wie schon tausendmal gesagt hat, weitergeht...

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Hätte niemand nachgehakt, wäre Dein Tipp, Leonderprofi, ganz einfach pauschal stehen geblieben, genau so wie ich ihn zitiert habe.

Denn erst auf die Anmerkung von kaedschn , dass ein Zusammenhang bestehen könnte, zwischen Probleme mit Alleinbleiben und sich einfach verstecken, hast Du erklärt, dass Du das als Spiel aufgebaut und ritualisiert hast.

Kaedschn selbst hat sogar von einer Trainerin, die mit ihr am Alleinbleibproblem gearbeitet hat, den Tipp mit Verstecken bekommen, aber Kaedschn war selbst schlau und empathisch genug, zu erkennen, dass das bei ihrem Hund nicht passend ist.

 

 

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