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Hundeforum Der Hund
Gast

Hunde, die einen alleine im Wald stehen lassen

Empfohlene Beiträge

Sie hat noch zig Beiträge geschrieben, bevor Kaedschn ins Spiel kam. 

 

Und jetzt liest du dir nochmal durch, was  behauptet hast.

 

Ich finde es absolut übertrieben, so abzugehen. Habe die Beiträge von Leonderprofi gerade alle noch mal gelesen, da ist NICHTS schlimm dran. 

 

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Das es als Spiel aufgebaut wurde, kam dennoch erst, als sie darauf hingewiesen wurde :rolleyes:

 

 

Manche finden nichts schlimm daran, Leinepöbeln zu bestrafen... Was sind das für Argumente, bitte?

Ich finde es nicht schlimm, dem Hubd wenig Fleisch zu füttern und das Essen zu würzen.

Ist aber kein objektiver Beleg...

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Zur Ausgangsfrage: Ich habe Minos 2, 3 Mal vom Rudel ausgeschlossen, nachdem er ungefragt abgedüst ist. Das ist aber schon etliche Jahre her, soll heißen in der Phase, als sein Jagdtrieb noch unkontrolliert(er) war.

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vor 15 Minuten schrieb Estray:

Sie hat noch zig Beiträge geschrieben, bevor Kaedschn ins Spiel kam. 

 

Und jetzt liest du dir nochmal durch, was  behauptet hast.

 

Ich finde es absolut übertrieben, so abzugehen. Habe die Beiträge von Leonderprofi gerade alle noch mal gelesen, da ist NICHTS schlimm dran. 

 

Weißt was, Eva?

Ich gebe Dir in allem Recht, auch wenn mein Empfinden bezüglich dessen, was ich als differenzierte Beiträge auffasse,ein ganz anderes ist, als Deines. Zufrieden?

Du findest es übertrieben, so abzugehen?

Wenn ich nachlese, was Du in diesem Thread bisher beigetragen hast....naja.....:mellow:

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vor 1 Minute schrieb Fiona01:

Zur Ausgangsfrage: Ich habe Minos 2, 3 Mal vom Rudel ausgeschlossen, nachdem er ungefragt abgedüst ist. Das ist aber schon etliche Jahre her, soll heißen in der Phase, als sein Jagdtrieb noch unkontrolliert(er) war.

Du nennst es  konkret und sachlich beim Namen und redest es nicht schön. Danke.

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Bringt das was? Ich meine, kann der Hund da seine "Missetat" einsieht...?

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Als bei Sammy der Jadtrieb erwachte, hat er mich gerne und oft im Wald stehen lassen :huh:

Dafür brauchte es keinen Sichtkontakt zum Wild, sondern irgendeine Spur.

Da er mich insgesamt sehr oft an meine Grenzen gebracht hat, ist mir irgendwann der Kragen geplatzt und ich stand im Wald, Sammy kam gerade freudestrahlend zurück und ich hab ihn (ziemlich wütend) dazu aufgefordert "seine Scheiß-Rehe zu jagen und zu verschwinden" :unsure:

Sammy war sehr verunsichert, während ich wie ein Rumpelstilzchen da rumtobte.

Aber um es ganz ehrlich zu sagen: Das war mir in dem Moment wirklich komplett egal.

Seitdem jagt Sammy keine Spuren mehr.

 

Benny läßt mich ja ständig und dauernd allein im Wald zurück *g*

Wenn ich den wegjagen würde, würde er wohl einfach nochmal eine Runde drehen :ph34r:

 

Mal abgesehen davon, dass ich diese Vorgehensweise nicht (mehr ;) ) als Erziehungsmaßnahme nutzen würde.

 

Bei Benny arbeite ich dran, indem ich ihn selten rufe.

Klingt komisch, ist aber so :D

Desto mehr Freiheiten er hat, umso öfter ist er ansprechbar, wenn es mir drauf ankommt.

Ich bin eh nicht so der "wir gehen los und trainieren den Rückruf o.ä." - Typ.

 

Ich geh los und alles andere ergibt sich im Alltag.

 

Benny ist mittlerweile auch im Wald recht gut ansprechbar, besser sogar, als ich es erwartet hätte.

Und mittlerweile denke ich auch, dass da noch Potenzial ist :yes:

Ich denke, wenn ich ihn dauernd rufen, damit eingrenzen würde, würde ich ihn eher vertreiben. Benny ist da eher so der Typ, den sowas nervt.

Und mich auch. :rolleyes:

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Ach... ich muss doch nochmals zurückkommen. Wir hatten nämlich heut abend genau die Situation, die ich meinte mit der kurzen Schrecksekunde, und zwar ganz unfreiwillig...

Ging so. Wir kamen vom Abendrundgang heim, es war dunkel, Ranjana trug ihre Leuchtweste im Falle eines verirrten Autofahrers in unser abgelegenes Gefilde...
Als wir auf unser Areal zurückkehrten, schlug ich den Weg in Richtung zu Hause ein und die Treppe hoch, und Ranjana wandte sich dem Parkplatz zu und verschwand hinter einem geparkten Auto. Ich blieb also oben an der Treppe stehen und wartete auf sie. In dem Moment löschte das Licht über mir, welches durch Bewegungsmelder ausgelöst wird und dann aber nur kurz brennt. ich sah Ranjana dank Mondnacht und Leuchtweste weiterhin, sie mich jedoch nicht mehr (was mir nicht bewusst war in dem Moment weil ich nicht weit weg stand). Ranjana war ziemlich lange hinter einem Auto, und kam dann nach vorn und blickte in meine Richtung. In dem Moment änderte sich die Art ihrer BEwegung, von schnüffelnd-trödelnd hin zu hektisch suchend. Mir war in dem Augenblick klar dass sie mich nicht mehr sah ohne Licht und ich rief nach ihr. Sie rannte sobald sie meinen Ruf hörte los, in meine Richtung, und ich bewegte mich um das Licht wieder auszulösen, damit sie mich auch sah.

Mir tat sie in dem Moment, als ich sah, dass sie sich erschreckt, gerade leid. Ich hätte diese Situation bei ihr, generell bei einem Welpen, nicht absichtlich herbeigeführt. So ists uns halt einfach passiert. 

 

Aber genau das meinte ich, auch wenn unsere Bindung sogar bestimmt noch etwas Wachstum verträgt, weil das Hundchen noch so jung ist: Das reicht nicht, um nachhaltig zu verunsichern. Das würde mich sonst echt wundern... naja beweisen kann ich es nicht, aber das müsste ja ein extremes Sensibelchen sein, damit diese Schrecksekunde ausreicht für eine Beunruhigung. Sowas passiert doch auch einfach so mal im Alltag. Und wie gesagt... als Alternative für das lange Verstecken wäre es für mich denkbar. Bei einem erwachsenen Hund, bei guter Bindung, und wenn einem Hund die Idee abhanden gekommen ist, dass er eben auch mal noch schauen könnte, wo sein Mensch bleibt. 

 

Allerdings beinhaltet es doch auch das Risiko, dass das Hundchen nur lernt, auch mal länger allein zu bleiben. Vielleicht sogar auch ohne schlechtes Nebengefühl sondern einfach weil so ein "Die ist ja eh immer in der Nähe, Erschrecken ist da also überflüssig..." entsteht... 

 

Und bei nem Jäger glaube ich nicht, dass sowas irgendetwas bringt. 

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Higgins und Lemmy lassen den unaufmerksamen Hundemenschen durchaus mal allein im Wald stehen. Lemmy vielleicht jetzt nicht mehr so, der bekommt nicht mehr alles mit - aber komplett ohne auf ihn zu achten würde ich nur gehen, wenn ich ihn an der Leine lasse. Und diese festhalte (das ist der entscheidende Unterschied :D )

 

Ich hab... da eigentlich nie was gemacht. Ich war so verdammt erleichtert, wenn mein Hund nach 60 Minuten wieder bei mir war, dass ich ihn weiß gott nicht hätte wegjagen können. Festhalten und nie mehr loslassen, schon eher.

 

Was das angeht, also das "stehen lassen" im Zusammenhang mit Jagen, bin ich absolut dafür, den Hund an der Leine zu lassen. Mein Hund ist nicht mal eben 10 Minuten weg (was mir auch schon das Herz in die Hose rutschen lassen würde), der ist dann EINE STUNDE unterwegs gewesen. Steht mal 60 Minuten im Wald an einer Stelle und betet zu allem was da oben existieren könnte, dass er heile wieder ankommt (vor allem dass er überhaupt wieder kommt! Mein Horror war immer, dass er einfach irgendwann nicht wieder auftaucht, und keiner ihn je findet :( ) - das macht keinen Spaß.

 

Also, als ich dann durch Umzug in ein Bundesland mit deutlich mehr Straßen zog (und einem strengeren Waldgesetz ;) ) kam er an die (lange) Leine, und irgendwann ließ ich die Leine los, und hin und wieder darf er jetzt (wenn der arme Senior die schwere Leine nicht mehr schleppen muss) auch mal ganz ohne Leine gehen. Aber pssst! :mund

 

Beim Buddeln lässt er mich auch manchmal alleine stehen - naja, ich weiß ja wo er ist :D Ich geh dann halt schon mal vor, und warte so dass ich ihn sehe - er mich aber nicht. Denn wenn er mich sieht und ich mich nicht bewege, buddelt er dann einfach noch mal 15 minuten länger :Oo

 

 

PS: Higgins ist auflagenbedingt immer an der Leine. Aber es am schon mal vor, dass er meinem unaufmerksamen Vater die Leine aus der Hand riss und mitsammt Leine im Wald verschwand....

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vor 6 Minuten schrieb Lemmy:

Higgins und Lemmy lassen den unaufmerksamen Hundemenschen durchaus mal allein im Wald stehen. Lemmy vielleicht jetzt nicht mehr so, der bekommt nicht mehr alles mit - aber komplett ohne auf ihn zu achten würde ich nur gehen, wenn ich ihn an der Leine lasse. Und diese festhalte (das ist der entscheidende Unterschied :D )

 

Ich hab... da eigentlich nie was gemacht. Ich war so verdammt erleichtert, wenn mein Hund nach 60 Minuten wieder bei mir war, dass ich ihn weiß gott nicht hätte wegjagen können. Festhalten und nie mehr loslassen, schon eher.

 

Was das angeht, also das "stehen lassen" im Zusammenhang mit Jagen, bin ich absolut dafür, den Hund an der Leine zu lassen. Mein Hund ist nicht mal eben 10 Minuten weg (was mir auch schon das Herz in die Hose rutschen lassen würde), der ist dann EINE STUNDE unterwegs gewesen. Steht mal 60 Minuten im Wald an einer Stelle und betet zu allem was da oben existieren könnte, dass er heile wieder ankommt (vor allem dass er überhaupt wieder kommt! Mein Horror war immer, dass er einfach irgendwann nicht wieder auftaucht, und keiner ihn je findet :( ) - das macht keinen Spaß.

 

Also, als ich dann durch Umzug in ein Bundesland mit deutlich mehr Straßen zog (und einem strengeren Waldgesetz ;) ) kam er an die (lange) Leine, und irgendwann ließ ich die Leine los, und hin und wieder darf er jetzt (wenn der arme Senior die schwere Leine nicht mehr schleppen muss) auch mal ganz ohne Leine gehen. Aber pssst! :mund

 

Beim Buddeln lässt er mich auch manchmal alleine stehen - naja, ich weiß ja wo er ist :D Ich geh dann halt schon mal vor, und warte so dass ich ihn sehe - er mich aber nicht. Denn wenn er mich sieht und ich mich nicht bewege, buddelt er dann einfach noch mal 15 minuten länger :Oo

 

 

PS: Higgins ist auflagenbedingt immer an der Leine. Aber es am schon mal vor, dass er meinem unaufmerksamen Vater die Leine aus der Hand riss und mitsammt Leine im Wald verschwand....

 

60 Minuten? O.o ich kann mir vorstellen, dass das keinen Spaß macht.

da kann ich bei meinen paar Sekunden oder der Minute ohne sichtkontakt wohl noch halbwegs entspannt bleiben :-D 

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