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Hundeforum Der Hund
Paige

Rudelstellungen - Erfahrungen aus erster Hand

Empfohlene Beiträge

vor 51 Minuten schrieb Martina Willp:

 

Ich will nur eines: keine weiteren Opfer!

 

 Da wäre ein denkbarer Weg eine Selbstanzeige.

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Auch auf die Gefahr hin auch angegriffen oder als dumm angesehen zu werden möchte ich meine Geschichte mit und bei RS erzählen. Das geht sicherlich nicht in einem Post.

 

Zu RS gekommen bin ich im Jahr 2013. Zu dieser Zeit hatte ich drei eigene Hunde und immer wieder Pflegehunde. Zwei meiner Hunde, beides Rüden, haben sich gehasst und hätten sich bzw. haben sich angegriffen wenn sie die Möglichkeit dazu hatten. Daher waren die beiden Rüden zu dem Zeitpunkt bereits 1 Jahr komplett getrennt. Was im Haus sehr schwierig ist, vor allem wenn einer der Hunde die Türen öffnen kann. Jede Nacht bin ich nochmal aufgestanden und habe überprüft ob wirklich alles verschlossen ist, war ich mit dem Auto unterwegs musste immer einer mir, damit nicht andere Personen die auch im Haus waren versehentlich eine Türe öffnet. Es war sowohl für mich als auch für die Hunde keine schöne Zeit. War ich zuhause musste immer einer von mir weggesperrt werden usw. Die zwei Hundetrainer in meiner Gegend konnten mir weder bei diesem Problem noch bei dem ausgeprägten Jagdtrieb meines Jannis helfen und so kam ich zu MN. Ich besuchte dort im Juli 2013 ein Basistrainerseminar in der Hoffnung dadurch eine Möglichkeit zu finden die Hunde zusammen zu halten, bzw. Jannis wieder gelegentlich frei laufen lassen zu können. Mir war klar mit dieser Trennung kann  es so nicht weitergehen, aber ich wollte absolut keinen Hund abgeben. In diesem Seminar erfuhr ich dann von RS. 5 Tage hörte ich nichts anderes mehr und für mich erschien als es DIE Chance für meine Hunde. MN schätzte dabei meine Hunde ein, betonte aber sie könne das nicht so gut wie BE und man solle sich bei ihr zu einem WS anmelden. Schon bei diesem Seminar war mein Kommentar, bevor ich einen abgebe nehme ich lieber noch 4 weitere auf wenn es dann funktioniert. Als ich in der Nacht von Berlin zurückgekommen bin habe ich sofort nach einem WS im Internet gesucht und tatsächlich mich 2 Tage später noch anmelden können. Ich hatte somit vorher weder das Buch, noch im RS-Forum noch bei Klargestellt gelesen. Zu diesem WS bin ich nur mit meinem älteren Rüden Simon und der Hündin Mira gefahren. Ich wollte den Rüden keinen gemeinsamen Tag im Auto zumuten. Jannis wurde dann 4 Wochen später eingeschätzt. Das Ergebnis war ich hatte keinen Doppelbesatz und warum sich die Rüden so gar nicht ausstehen können war nicht klar.

 

(ich muss zwischendurch immer wieder abschicken, nicht dass der Text verloren geht)

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Mich würde der Mechanismus auch sehr interessieren, der zu einem derart verrohten Verhalten den Hunden gegenüber führt. Theoretisch ist mir das irgendwie klar - aber begreifen kann ich das immer noch nicht. Daher finde ich die Erfahrungsberichte schon interessant bei aller Kritik der TE gegenüber über die Motivation oder den Zeitpunkt.

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Zu dieser Zeit wurde man noch nicht dazu gedrängt seinen Fehlbesatz sofort aufzulösen oder die Hunde zu trennen. So machte ich erst mal weiter wie bisher und habe Kimba als Pflegehündin dazu genommen. Sie war eine sehr scheue Hündin so dass sie einige Zeit bei mir war und ich sie auch habe einschätzen lassen. Da sie zu Jannis passend war beschloss ich sie zu behalten. Mein Gedanken war damals dass RS eine Möglichkeit ist gute Plätze für künftige Pflegehunde zu finden. Hat sich im Nachhinein als nicht richtig herausgestellt, aber erst Jahre später. Auf diesen WS wurde ein Umgang mit Hunden empfohlen von dem ich begeistert war. Der Hund als Partner, nicht als Befehlsempfänger wie in den HS. Was mich noch von RS überzeugt hat war das Verhalten meines Simon der aus diesen WS viele andere, passende, Rüden getroffen hat und niemals ein Problem mit einem hatte. Auf unseren Spaziergängen war das nicht immer so und so bestätigte sich für mich die Aussage dass es passende Hunde gibt. Ganz prinzipiell, ich hatte keinen Grund zu dieser Zeit an dem was BE auf den WS erzählte zu zweifeln. Warum sollte sie nicht mehr wissen als der Normalhundehalter. Eine Aussage zu dieser Zeit war auch, dass ein NLH (mein Jannis) nicht mehr jagen geht wenn er einen N3 hat. Somit hoffte ich dass sich durch die Aufnahme von Kimba evtl. auch dieses Problem löst. War bzw. ist leider nicht so. Eine der vielen Aussagen die aus der Luft gegriffen waren, merkt man aber eben nicht sofort.

 

Zu den WS bzw. Stellungsläufen damals und heute. Das kann man nicht vergleichen. In den ersten 1,5 Jahren war die Devise wenn passende Hunde zusammen sind wissen die was zu tun ist und der Mensch hält sich raus. Das erschien mir logisch. Trotzdem dass sich der Mensch nicht eingemischt hat habe ich nie solche Bilder zu sehen bekommen wie in den letzten 1,5 Jahren. Warum sich das Verhältnis der Hunde zueinander so verändert hat darüber kann ich nur spekulieren. Ob da das vermehrte Einmischen der Mensch schuld ist oder dass inzwischen relativ viele Hunde aus "guten" Würfen dabei sind, ich weiß es nicht. Die Hunde die unter RS-Bedingungen groß geworden sind zeigten sich überwiegend als schwierig, bzw. sehr wenig tolerant mit anderen Hunden. Für mich erschien in diesen ersten 1,5 Jahren RS wirklich als gute Möglichkeit für die Hunde zufrieden zu leben. Es gab auch in dieser Zeit Hunde die abgegeben bzw. getauscht wurden. Das war dann aber wirklich offensichtlich besser für die Hunde im neuen Zuhause und da wurde auch nie zurückgetauscht oder nochmal abgegeben. Es wurde immer wieder betont, es stehe das Wohl der Hunde im Vordergrund und nicht das der Menschen, daher muss man als Mensch eben manchmal den Schritt tun und sich von seinem Hund trennen. Jetzt ist das leider anders. Jetzt bekommen Hunde auch mehrfach ein neues Zuhause und es erscheint als ob das Streben nach einem perfekt funktionierenden Hunderudel oder Hundepaar der Antrieb ist. Warum das so viele mitmachen weiß ich nicht.  

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vor 2 Stunden schrieb Gusti frankfurt:

Kenne die Vorgeschichte nicht, mach mir nur meine Gedanken über die jetzige Situation. 

 

Hier sind aber viele die genau diese Vorgeschichten (mit Kage (BE) und Paige (Martina Willp)) kennen und deswegen reagieren. Aber wenn einer mit Kritik oder auch Anfeindungen umgehen kann, dann ist es Paige. :)

Ich kann aber verstehen warum es hier User gibt die "der Sache" nicht so ganz trauen.

 

Grundsätzlich braucht sich hier wohl niemand Sorgen machen dass er wegen des Verlassens von RS angegriffen wird. In diesen "Sumpf" rein gerissen werden können wohl sehr viele Leute, denn es sind meist Hundehalter die in irgendeiner Form ein Problem mit ihrem Hund/Hunden haben und sich Hilfe erhoffen. Irgendwann da zu landen finde ich jetzt nicht sooo schlimm......über lange Zeit da zu bleiben schon. 

 

Ich würde mich auch über weitere Erfahrungsberichte von Ehemaligen freuen. Danke daher an @Doris2 :)

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Wie ist es denn mit BE's Werdegang? Setzen sich Hundehalter, die zu RS gekommen sind damit auseinander?

Wissen sie über die die Anfänge in diesem Forum? Über BE's anfängliche eigene Schilderungen wo sie munter mit "nicht passenden Stellungen" zusammen spazieren geht?

Wo der Name Karl Werner zu keinem Zeitpunkt, trotz etlicher Nachfragen Erwähnung findet?

Wo sie Hilfe bei der Hundeerziehung sucht?

 

And falls ja - wie gelangt man dann zu der Auffassung, dass hier plötzlich verschollenes, revolutionäres "Wissen" weiter gegeben wird?

 

Prüft man sich selbst und zieht Aussagen von BE in Zweifel?

 

 

 

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So weiter über meine Hunde. Im Dezember 2013 habe ich dann von BE von einem als stellungsstarken MBH erfahren der aber schwierig ist und im TH nicht vermittelt werden kann. Ich habe ihn zusammen mit meiner Mira N2 angeschaut und ihn eine Woche später übernommen. Es war Weasley über den es hier ein eigenes Thema gibt. Für meinen Simon V2 habe ich eine altersmäßig passende Podenca VLH übernommen. Schon bei dieser Vergesellschaftung wurde aber klar, die passende Stellung reicht nicht aus. Mein Simon fing an das Wohnzimmer zu zerstören, warum weiß ich nicht. Das hat zwar wieder aufgehört, man merkte aber trotzdem am Verhalten der Hunde dass diese keine passende Lebensgemeinschaft waren. Die Hündin buddelte bis zur Erschöpfung im Garten, es war anscheinend ihr Abschalten, sie wollte lieber als Einzelhund leben. In einer zweiten Gruppe lebten die anderen 4 Hunde ein Nachrangteilrudel. Als sich Simon und Jannis nach einem 1/2 Jahr, in denen beide in Struktur gelebt hatten, 1x zufällig am Zaun begegneten war absolut klar dass diese beiden Hunde nie wieder zusammen leben können. Inzwischen war man auch bei RS zu der Erkenntnis gekommen, dass Althausbestände oft nicht miteinander vergesellschaftet werden könne. Bittere Erkenntnis, denn somit war ich so weit wie vor RS, ich musste einen Hund abgeben. Dann ist bei einer Userin der Partnerhund ihrer VLH gestorben und ich habe sie gefragt ob sie sich vorstellen könnte Simon zu übernehmen. Er war zu dem Zeitpunkt 9 Jahre alt und mein Herzenshund, trotzdem sah ich keine andere Möglichkeit um ihm ein Leben IN einer Familie zu ermöglichen und nicht weggesperrt wie bei mir. Er hat dort den schönsten und besten Platz bekommen den ich mir vorstellen kann, leicht ist und war es trotzdem nicht. Ich habe ihn schon mehrfach wiedergesehen, bekomme Videos und Bilder und bin überzeugt es war die richtige Entscheidung. Als ich ihn übergeben habe, habe ich ihn in das fremde Auto gesetzt und bin dann weggegangen, als ich ihn ca. 6 Wochen später das erste mal wieder gesehen habe saß er bei offenem Kofferraum in einer Box in diesem Auto. Ich bin hingegangen und wollte ihn begrüßen, da hat er mich angeknurrt. Er hat deutlich gesagt ich solle ihn da nicht mehr rausholen. Wenn ich ihn dann später frei laufend getroffen habe hat er sich schon gefreut mich zu sehen, aber mit wollte er nie wieder. Er hatte sicherlich ständig Angst der größere Jannis könnte ihn bei mir im Haus erwischen. Ich möchte damit deutlich machen nicht alle Hundeabgaben waren herzlos oder schlecht für die Hunde. 

 

Im Juli 2014 musste ich dann kurzfristig 4 Tierschutzhunde übernehmen. Ich habe sie alle einschätzen lassen, die zwei Leithunde an Einzelplätze außerhalb des Forums vermittelt und die sehr scheu N3 zu einem Rudel aus 4 Schäferhunden. Leider ist diese Hündin im Herbst 2015 dort zu Tode gekommen weil ein Dachs in das Gehege der Hunde eingedrungen ist und dabei die Hündin tödlich verletzt hat. Fragen bei mir sind da schon geblieben....

 

Der 4 Hund war Gismo V2 und als sich ein weiterer aus Rumänien ankommender Hund als VLH herausstellte habe ich auch diese beiden Hunde behalten. Diese Hunde waren für mich immer der Beweis dass es RS gibt. Zwei Rüden die so ein Team bilden ist wirklich toll. Der junge V2 lässt sich von dem erwachsenen Akhiro VLH so einfach ansteuern usw. Streit oder Verletzungen gab es unter diesen Hunden noch nie. Die Situation im NTR war da deutlich schwieriger. Das Zusammenleben mit Weasley war durch seine Ängste auf der einen Seite und seine Hyperaktivität auf der anderen sehr schwierig. Da ich inzwischen  Hunde hatte und zum Komplettrudel eine V3 fehlte habe ich mich bei Pflegestellen auf die Suche gemacht. Für mich wäre nichts anderes als ein Hund aus dem Tierschutz in Frage gekommen. Ob dieses Rudel mit nur 6 Hunden (besser) funktioniert hätte, ich weiß es nicht. Damals habe ich zumindest geglaubt es müssen 7 sein. Kayla V3 habe ich dann relativ schnell gefunden und ab diesem Zeitpunkt lebten die 7 Hunde zusammen. Dass der Satz "passende Hunde verletzen sich nicht ernsthaft" nicht stimmt musste ich leider mehrfach erleben. Drei Monate später wurde Mira N2 2x hintereinander von Kayla V3 angegriffen und ich hatte davor schon gemerkt dass Mira keinen Bock mehr auf dieses Rudel hat. Ist oft nicht mit in den Garten usw. Somit habe ich sie getrennt von den anderen und eigentlich den Gedanken sie als Einzelhund abzugeben. Dann hat mich aber eine Userin von eu gefragt ob sie es nicht mit ihrer MBH versuchen könnte. Wir haben es versucht und auch Mira hat einen tollen Platz gefunden. Sie ist immer noch mein Hund und sollten mir jemals in Form von Berichten oder Bilder oder Videos zu Ohren kommen dass irgendetwas nicht passt würde ich sie auch zurück holen. 

    

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Wir brauchen Insiderberichte. Insider sind aber nun mal Leute, die dem Konstrukt vRS Glauben geschenkt haben oder teilweise noch schenken. Und ja, es sind auch Leute die sich mit Kritikern zum teil ausgesprochen unschöne Schlagabtausche geliefert haben. Zum Teil sind ausgesprochen beleidigende Postings gefallen.

Aber der Kernpunkt ist nicht die persönliche Gemütslage, sondern Licht in eine Szene zu bringen, deren Existenz für Hunde fatale Auswirkungen hat.

 

Es geht um Hunde. Nicht um unser eigenes Ego. 

 

so weit

Maico

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ich kann mich noch genau daran erinnern, wie "kage"- BE - mir im Rudelstellungsforum..eu berichtete, dass  ihr Vater einsam und tapfer im

russischen Wald von einem Wolfsrudel, natürlich ein intaktes reines Rudel von genau 7 Wölfen, vor dem Hungertod gerettet wurde.

 

B.E. hat viel, viel Geld mit ihrer Geschäftsidee gescheffelt, ihre hoch und heilig versprochene immer und jederzeits für alle transparente Abrechnung der Vereinsgelder

begann und endete auch gleich mit dem Jahr 2013.

 

Ich denke, alle Insider- Beiträge und -Erfahrungsberichte gehören in Klargestellt.

 

Hier wird bestimmt  zuviel mit den Erfahrungen der Altuser von Polar vermischt.

 

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Auch wir sind vor 3 Jahren RS verfallen (und Gott sei Dank rechtzeitig wieder erwacht), wobei mich damals schon im Zwerchfell die Tatsache piekste, wie ein Mensch sich herausnehmen könne, ein "perfektes" Hunderudel mit genau 7 Individuen zu beschreiben...woher hatte sie diese Erkenntnis...mir widerstrebte das damals schon: Wölfe (auf der Seite von RS gab es einst ein Bild mit einem riesigen Wolfsrudel, die ihm Gänsemarsch angeblich aus verschiedenen Teilrudeln zusammen gesetzt, auf die Pirsch gingen)sind eben keine Hunde und Hunde sind keine Wölfe, auch ihre Geschichte/ Evolution ist anders, wie auch einst RS verfallene MN in ihrem neuen Buch hinweist. Dass es bestimmte "Persönlichkeiten" bei Hunden gibt, einer etwas dominanter und agierend, ein anderer eher der lustige, dafür emotional intelligente, streite ich nach diesen schmerzhaften Erfahrungen nicht ab. Aber das "Scheuklappendenken", ja, das Euthanasie- Denken im Erschaffen eines "stellungsstarken Rudels" hat die Freude am "Hund haben und erleben" immer mehr genommen... gefallen hat mir an RS, aber das propagierte auch MN (und alle Theorien, Seminare und WS bei diesen Damen haben auch sinnvolle, hilfreiche Erlebnisse erbracht), dass man mit einem Hund "normal" kommunizieren "darf" und ihn nicht auf die Kommandos Sitz-Platz-Bleib "reduziert"... aber auch ich durfte mir erst einmal Schelte holen, als ich von der Lust unseres Zentralhundes erzählte, mit mir "Gehorsamsspiele" durchzuführen...das sei respektlos. Ich sehe meine Hunde nach diesem unsäglichen Manipulationskrieg von vielen Seiten als die, die sie für mich in ihrer Persönlichkeit sind und achte ihre Bedürfnisse und Vorlieben, egal ob Leithund oder der "abgestempelte, zu maßregelnde Mitarbeiter", denn das tun die beiden auch bei mir ohne dass sie mich in einen vorderen Bindemenschen kategorisieren und schnauzen, wenn ich den vom vorderen Leitmenschen vorgegebenen Radius verlasse. Manchmal muss man auf die Schnauze fliegen, um zu lernen, dass man eigene Schritte wählt, wie ein Kleinkind... aber ich habe ebenso wie Paige Bauchschmerzen, wenn ich an die Hunde denke, die aussortiert, umgetauscht oder weggeben wurden.

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