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Hundeforum Der Hund
NannyPlum

Was schenkt ihr eurem Hund zu Weihnachten?

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Okay. Seh ich ein. 

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(bearbeitet)

Das ganze hier ging mir eben auf der Runde mit dem Krümel weiter durch den Kopf. Dabei habe ich festgestellt, dass ich offenbar etwas seltsam ticke.

 

Generell kann ich die meisten Argumente pro und kontra hier durchaus nachvollziehen. Klar, man weiß selbst am besten was einem gefällt. Klar, Geschenke weil gerade Weihnachten ist haben was von Pflichtveranstaltung. Klar, man schenkt oft eher, weil man sich selbst dabei gut fühlt. (Gerade darin erkenne ich mich sehr wieder, ich verschenke total gern, während Geschenke bekommen mir meist unwichtig ist.) Aber ist das wirklich alles?

 

In Gedanken bin ich gerade dieses Weihnachten durchgegangen. Hat der Krümel von mir was geschenkt bekommen? Ja, hat er. Immerhin hab ich für die Leute aus den Hundeplatzgruppen Schenkies gekauft, und in diesem Zuge gleich für den Krümel je eines mitbestellt. Wieso? Nun, wieso nicht? Er freut sich über jedes neue Spieli wie ein Keks, das wiederum macht mir Freude, und das reicht mir als Grund völlig aus.

 

Außerdem hat der Krümel auch was von anderen bekommen. Kekse, die er gar nicht fressen darf. Aber wisst ihr was? Darauf kommt es gar nicht an. Die Kekse selbst bringe ich in den Gruppen schon unter, und die Geste hat mich zu Tränen gerührt. Immerhin kamen diese Kekse von Eltern aus der Gruppe auf meiner Arbeit, und allein dass die daran gedacht haben ist mir sehr viel wert. Ich meine, wie lieb ist das, so weit zu denken? :wub:

 

Ähnlich geht es mir auch oft mit Dingen, die ich für mich geschenkt bekomme. Nee, die würde ich mir so nicht kaufen. Meine Weihnachts-Tischdeko setzt sich komplett aus solchen Schenkies zusammen, und ich liebe sie! Denn abgesehen davon, dass diese Sachen total hübsch sind, sind sie auch der sichtbare Beweis dafür, wie viele Menschen an mich denken - und zwar genug, um sich die Mühe zu machen, mir was auszusuchen oder gar selbst zu basteln. Finde ich herzerwärmend, so was kann man gar nicht selbst kaufen.

 

Und von wegen selbst kaufen: Mein rührendstes Schenkie dieses Weihnachten kann man ohnehin nicht kaufen. Eine Freundin hat mir ein kleines Engelchen geschenkt, selbstgemacht, der Körper ist eine geflizte Kugel aus dem weißen "Kragen" ihres Collieopas. Der von all ihren Hunden derjenige war, der mir vor Jahren schon beim ersten Kennenlernen direkt ins Herz geschlichen - nee, das passt zu diesem Hund nicht, gestolpert trifft es besser - ist. Allein das schon macht dieses kleine schlichte Engelchen sehr, sehr wertvoll für mich. Aber dabei blieb es nicht: Wenige Tage, nachdem das Engelchen hier angekommen war, verstarb der liebe große Bube sehr plötzlich. Das verleiht dem ganzen noch mal eine ganz andere Tiefe. Und so hängt das kleine Hundehaar-Engelchen nun an der Spitze meines Weihnachtsbaums, in Erinnerung an den lieben großen Buben und stellvertretend für all die anderen Fellnasen, die ebenfalls nur noch im Herzen bei mir sind.

 

 

Geschenke, nur Kommerz und Konsum? Kann sein, ist wohl auch oft so. Muss aber nicht.

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Ich schenke sehr gern und Blümchen bekommt immer, wenn ich was gut finde, eine Kleinigkeit.

Dieses Jahr war es ein neuer dicker Mantel, den durfte sie auch schon vor Weihnachten anziehen.:D

An Weihnachten bekam sie ein wundervolles Wichtelpaket !:knuddel

Ich schenke auch gern Blümchens Hundefreundin was und staube dann immer wunderbare selbstgebackene Kekse für mich ab!:lol::D

Als meine Mama noch lebte bekamen alle Hunde, die ich je hatte, immer ein kleines Geschenk.

Das fand ich soooo lieb! :knuddel

 

Für mich sind Geschenke kein Kommerz, auch Weihnachten nicht, weil sie von Herzen kommen und mir ein Bedürfnis sind.

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Ich hab Femo noch ein neues Geschirr bestellt, das Ruffwear Webmaster in grau. Er hat das jetzt in rot und nachdem ich festgestellt habe, dass das für seinen Körperbau ideal ist, kriegt er jetzt ein zweites. Ist einfach sinnvoller bei soviel Matsch. Das sehe ich aber nicht als Geschenk an. Das ist notwendig.

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Dobby hat ein neues Geschirr bekommen. Und Leine. Und Schleppleine.

Hundekind freut sich riesig. :rolleyes:

 

Naja, es gab auch viel lecker Zeug für Perla und Dobby.

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Ich finde eigentlich eher, dass es noch viel mehr Facetten gibt als "Yay ich mach bei der Tradition mit weil das alle so machen" und "Ist nur ein Getausche, so angepasst bin ich nicht". (Fun fact: ich finde es immer etwas amüsant, wenn "die Masse" dafür kritisiert wird, dem Mainstream hinterher zu laufen und man selbst immer genau das nicht tut, nur weil es "der Mainstream" so vorgibt. Hält man sich für ach so speziell und anders und ist dann doch nur eine Geißel. OT, aber daran erinnerte mich die Aussage, sorry. Muss sich auch niemand angesprochen fühlen o.ä.)

 

Auch kann man doch nicht die eigenen unglücklichen Geschenke auf alle anderen Schenker projizieren...

 

Das Bild, welches ich gepostet hatte, war auch nicht zu Weihnachten. Ich hatte es halt vor Weihnachten gekauft (auch nicht eingepackt o.ä.) und wollte es irgendwo zeigen. (Ja, ich finde das Schweinchen einfach super toll, tut mir ja leid!) Bekommen hätten sie das so oder so... somit falle ich schonmal durch beide Raster. Ich mache meinen Liebsten immer dann eine Freude, wenn ich die Möglichkeit dazu habe. Ich lasse mich da auch ganz sicher nicht von irgendwelchen Feiertagen beirren. Das würde mich beschneiden - bin aber lieber völlig frei.

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Ich hab mich beschenken lassen und tatsächlich kaum was verschenkt! 

 

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vor 9 Stunden schrieb kareki:

Ich hab mich beschenken lassen und tatsächlich kaum was verschenkt! 

 

In welche Kategorie passe ich?

 

Der Egoist! :D (nur ein Scherz! Meine ich wirklich nicht ernst)

 

Ich kann beide Aspekte verstehen. Ich find´s aber persönlich immer sehr überzogen, alles mögliche auf den Komerz und Konsum zu schieben. Ich schenke ebenfalls gerne und bei mir kommen dabei oft auch selbstgemachte Sachen raus. Und sowas schenke ich nicht irgendwem, sondern ausschließlich denen, wo ich weiß dass sie es wertschätzen.

Andere sind es mir auch nicht wert, beschenkt zu werden.

Auch brauche ich nicht unbedingt ein Weihnachtsfest, um anderen eine Freude zu machen. Es ist eben Tradition. Für den einen ist es sinnlos...Ich finde, es ist eine schöne Tradition und behalte diese gerne bei. Aber es kommt auch mal vor, das ich das Jahr über anderen mal eine Freude mache, mit was auch immer. Wenn ich was sehe, was einem lieben Menschen gefallen könnte, dann nehme ich es mit und gut ist.

Aber an Weihnachten, macht es irgendwie besonders spaß. Ich empfinde es auch nicht, als hin und her tauschen oder ähnliches, da ja jeder andere Interessen hat und dementsprechend was andere bekommt. Heißt also: Ich schenke jemanden etwas, weil ihm das gefällt, was mir aber vllt nicht so gefallen würde, oder ich mir selber nicht kaufen würde.

Ich sehe gerne in die glücklichen Gesichter, wenn man dem anderen mit etwas tatsächlich eine Freude machen kann :)

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Tatsächlich schenke ich gerne und lasse mich gerne beschenken. Und Weihnachten mit kleinen Kindern hat ja auch nochmal ne ganz andere Qualität als ein reines "Erwachsenen-Weihnachten". Ganz ehrlich, die Überlegungen über die Flugroute des Christkindes (aufgeschnappt im Kinderzimmer) sowie die Sorge, ob es sich auch mit Leni versteht - herrlich. Und da der Hund für die Kinder selbstverständlich ein Familienmitglied ist, bekommt dieses natürlich auch ein Geschenk. Apropos Geschenk - den zu kleinen Mantel habe ich gespendet. Und das neue Modell passt nun auch. Das also ist Lenis Geschenk

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Findus hat ein Kauspielzeug bekommen, da kauen tatsächlich zu einer seiner Lieblingsbeschäftigungen gehört.

 

 

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