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Hundeforum Der Hund
Cathy01

Trennung oder bessere Möglichkeiten

Empfohlene Beiträge

Hallo ihr Lieben!

 

Ich hatte schon einmal einen Beitrag verfasst.

Nun gibt es ein Problem: Ich habe einen Job gefunden und Kappa müsste 7 Stunden täglich alleine verbringen.

Ein Hundesitter kommt nicht in Frage, das Budget gibt es nicht her.

 

Hier der Link für eine kleine Nebeninfo:

 

Ich bitte Euch mir tipps zu geben, oder wäre es in diesem Fall besser den Hund abzugeben? 

Liebe Grüße

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Liebe Cathy,

 

ich glaube, du hast dir selber schon die Antwort gegeben. Selbst wenn dein Hund die ganzen 7 Stunden still und leise auf dich warten würde - die Zeit ist einfach viel zu lang für einen Hund, und besonders auch für einen noch so jungen Hund.

 

Hast du die Möglichkeit, Kappa vielleicht in der Familie unterzubringen, damit der Kontakt nicht komplett abbricht?

 

Such dir Hilfe bei der Suche nach einem neuen Besitzer. Hier im Münchner Bereich gibt es mehrere Tierschutzvereine, die auch gerne bei der Vermittlung helfen, damit der Hund in gute Hände kommt. Sicher gibt es solche Vereine auch bei dir in der Nähe.

 

Auch wenn es dir unheimlich schwer fällt, du musst das tun, was das Beste für deinen Hund ist.

 

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Zitat

 

UPDATE:

Ich hoffe das noch jemand liest

 

Also,

Kappa kann nun schon alleine in einem Raum bleiben ohne das ich dabei sein muss, zur KiTa nehme ich ihn nicht mit. 

 

Wenn ich in der Küche bin, liegt er entspannt im Wohnzimmer.

Aber wenn er alleine ist jault er.

 

Er kann nun kurz "Alleine" sein.

 

 

Das hast du am 21. Dezember, also vor 9 Tagen, geschrieben.

 

 Und nun von jetzt auf gleich 7 Stunden? Welche "Tipps" (außer Betreuung) stellst du dir da vor?

 

 

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vor 55 Minuten schrieb poldischatz:

Liebe Cathy,

 

ich glaube, du hast dir selber schon die Antwort gegeben. Selbst wenn dein Hund die ganzen 7 Stunden still und leise auf dich warten würde - die Zeit ist einfach viel zu lang für einen Hund, und besonders auch für einen noch so jungen Hund.

 

Hast du die Möglichkeit, Kappa vielleicht in der Familie unterzubringen, damit der Kontakt nicht komplett abbricht?

 

Such dir Hilfe bei der Suche nach einem neuen Besitzer. Hier im Münchner Bereich gibt es mehrere Tierschutzvereine, die auch gerne bei der Vermittlung helfen, damit der Hund in gute Hände kommt. Sicher gibt es solche Vereine auch bei dir in der Nähe.

 

Auch wenn es dir unheimlich schwer fällt, du musst das tun, was das Beste für deinen Hund ist.

 

 

Der Hund ist von einer Organisatin, diese gibt mir nicht die Möglichkeit den Hund selbst zu vermitteln. Ich muss den Hund abgeben an die, und diese verlangen für die Vermittlung wieder Geld. Meine Wünsche würden diese dabei nicht beachten.

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Wäre vielleicht ein privater Hundesitter eine Option? Ein netter Nachbar oder jemand, der gerne einen Hund hätte, aber vielleicht schon älter ist? Das ist nicht so teuer wie eine Hundepension.

 

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Und das war dir bei der Jobsuche nicht bewusst, dass der Hund irgendwann mal länger alleine bleiben wird?

 

Besteht die Möglichkeit, zur Mittagspause nach Hause zu gehen? Bzw. da er nicht alleine bleiben kann, muss da eben anderweitig jemand auf ihn aufpassen.

Aber ehrlich gesagt hätte dir das auch schon vor der Anschaffung klar sein müssen. 

 

Dem Hund wünsche ich alles Gute.

 

Ist übrigens alles nicht böse gemeint, bevor hier wieder ein Fori zur Fackel und Mistgabel greift.

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Ab wann wirst du denn Arbeiten?

 

Meine Idee wäre auch, einen privaten Hundesitter zu suchen, der dann vielleicht nur ein kleines Taschengeld bekommt. Aber so jemand findet man auch nicht von heute auf morgen und wahrscheinlich nicht in der unmittelbaren Nachbarschaft.  Zudem müsstest du Kappa wahrscheinlich hinbringen und abholen, das ist dann ein Zeitfaktor, der vielleicht nicht mit der KiTa vereinbar ist?

 

Ihn so lange alleine zu Hause zu lassen, ist definitiv keine Option, wenn er schon bei 10 Minuten so einen enormen Stress hat. Und das zu trainieren nimmt auf jeden Fall Monate in Anspruch.

 

Evt. mußt du auch damit rechnen, daß ihn die vermittelnde Organisation nicht von heute auf morgen zurück nimmt. Die müssen ja auch erst mal eine freie Pflegestelle haben.

 

Ein bisschen unglücklich, die ganze Situation :think:.

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Tatsächlich würde ich Kappa an die Organisation zurückgeben, damit ein für ihn passenderes Zuhause gefunden werden kann. Denn du musst bedenken, dass deine Berufstätigkeit nicht nur bedeutet, deinen Hund 7 Stunden alleine zu lassen  (was ich sowieso für viel zu lange erachte, gerade in eurem Fall), sondern auch, ihn vorher und nachher entsprechend auszulassen.  Du kommst müde nach Hause, dein Kind ebenfalls. Hättet ihr dann noch Zeit und Lust, mindestens 1 Stunde mit dem Hund raus zugehen? Ich weiß, wovon ich schreibe, ich organisiere es so, dass ich die Kinder mit dem Hund abhole und dann mal locker 1,5 bis 2 Stunden unterwegs bin. Würde ich den Weg mit dem Auto zurücklegen, würde es nur 30 Minuten dauern. Statt Zeit für mich also Gassi mit dem Hund. Da du Kappa nicht mit zur Kita nehmen kannst, fällt diese Möglichkeit schon mal weg. Ich stelle es mir unmöglich vor, unter diesen Voraussetzungen Kappa ein glückliches Hundeleben zu ermöglichen.

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Manchmal ändert sich das Leben - unerwartet.

 

Und dann muss man auch manchmal kapitulieren. Sich das einzugestehen, kann eine Stärke sein - zum Wohle aller.

 

Du wirst alleinerziehend dich erst mit all den anstehenden Problemen auseinander setzen müssen. Dein Kind wird vielleicht auch nicht gerade in dieser neuen Situation das pflegeleichteste sein. Dann ist zudem die Beziehung zum Hund noch nicht gereift, es gibt noch Schwierigkeiten, die sich in einer gefestigten Situation sicherlich lösen liessen.

Aber so wird nun genau das, was das Problem bei euch ist, das Alleinbleiben, auf Äusserste strapaziert.

Für alle Beteiligten eine zusätzliche, sehr stressige, kaum zu bewältigende Geschichte.

Der Hund bekommt, wenn du ihn abgibst, eine neue Chance.

Und auch du wirst weniger Probleme haben, euer neues Leben in den Griff zu kriegen.

Sch..ss Situation.

Viel Glück.

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vor 15 Stunden schrieb Amaterasu:

Und das war dir bei der Jobsuche nicht bewusst, dass der Hund irgendwann mal länger alleine bleiben wird?

 

Besteht die Möglichkeit, zur Mittagspause nach Hause zu gehen? Bzw. da er nicht alleine bleiben kann, muss da eben anderweitig jemand auf ihn aufpassen.

Aber ehrlich gesagt hätte dir das auch schon vor der Anschaffung klar sein müssen. 

 

Dem Hund wünsche ich alles Gute.

 

Ist übrigens alles nicht böse gemeint, bevor hier wieder ein Fori zur Fackel und Mistgabel greift.

 

Dafür das es nicht böse gemeint ist, klingt es aber ganz so.

 

Manchmal ändern sich Lebenssituationen eben mit denen man nicht gerechnet hat. Von Familienleben zu alleinerziehend, wer hätte damit gerechnet?

Ich hätte mir keinen Hund geholt wenn ich das gewusst hätte.

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