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Hundeforum Der Hund
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Alleine bleiben und 100 andere Probleme

Empfohlene Beiträge

Guten Abend allerseits!

 

Mein folgender Bericht wird etwas länger werden, ich bedanke mich jetzt schon mal für die Mühe ihn zu lesen um mir gegebenenfalls bei meinem Problem etwas weiterzuhelfen. 

 

Vor 3 Jahren habe ich mir meinen Hund geholt. Er war zu dem Zeitpunkt 10 Wochen alt. Mein Hund ist eine männliche, unkastrierte Mischung aus Labradoodle und Australian Shepherd. Sein Charakter ist aufgeweckt, wachsam, energiegeladen, sensibel. Menschen gegenüber ist er sehr freundlich, zeigte noch nie aggressives oder abwehrendes Verhalten. Hunden gegenüber verhält es sich etwas anders. Mit einer handvoll Rüden gab es bisher Probleme, ansonsten ein paar Mal Geknurre, wenn es Futter gab und wenn es ihm zu eng wird, knurrt er auch manchmal.  Ansonsten ist er immer mit allen Hunden in den meisten Situationen sehr gut zurecht gekommen. 

 

Nun zu unseren zwei Knackpunkten:

 

1. Aufregende Situationen

2. Das Alleine sein

 

1. In neuen Situationen oder beim Aufeinandertreffen mit anderen Menschen (egal ob bekannt oder unbekannt), flippt er regelrecht aus. Manchmal springt er sogar die Leute an, obwohl ich das Springen mittlerweile zu etwa 80 % im Griff habe. Er gerät in einen absoluten Erregungszustand, kann sich nicht entspannen. Das ganze hält mittlerweile nicht mehr so lange an, es braucht etwa 10-15 Minuten bis er sich beruhigt hat. Wenn uns zuhause jemand besuchen kommt, so schicke ich ihn in sein Körbchen. Wenn er dann ruhig ist, darf der Besuch ihn zu sich rufen und ihn begrüßen. Ihn aber erstmal dazu zu bringen, in seinem Körbchen zu bleiben, erfordert oft Anstrengung, er steht ein paar mal wieder auf und rennt auf den Besuch zu, springt diesen manchmal an, wenn ich ihn nicht schnell genug zu fassen bekomme. Ist er in seinem Körbchen, hechelt er angestrengt, wedelt mit dem Schwanz und winselt, hin und wieder kommt mal ein kurzes Bellen, bis er sich nach etwa einer Viertelstunde wieder beruhigt hat. 

 

Beim Spaziergang ist es wechselhaft. Zu 60 % klappt der Spaziergang gut, kommt aber ein Reiz in Form von Rehen oder deren Gerüchen, Pferde, die auf der Weide gallopieren, eigentlich alles was sich schnell bewegt, tickt er wieder aus, springt in die Leine, fängt an zu jaulen und hüpft herum. Das gleiche wenn er andere Hunde sieht, obwohl er da eher ins Gebell (teilweise aggressiv) verfällt und das oben genannte Verhalten erst danach einsetzt. 

 

Ich hatte drei Hundetrainer engagiert. Die ersten beiden rieten mir dazu, ihn in diesen Situationen abzulegen, bis er sich beruhigt hat. Als ich mit der zweiten Trainerin im Wald war und sie darum gebeten habe, mir mal zu zeigen, wie sie es machen würde, brach sie nach 20 Minuten den Versuch ab, weil mein Hund immer wieder aufgesprungen ist, gejault hat, in die Leine gerannt ist. Dann haben wir es noch mit positiver Bestärkung versucht, was auch nichts brachte, da er in diesen Momenten nicht mehr ansprechbar ist. Selbst als ich ihn nur noch aus der Hand gefüttert und wir vollkommen nüchtern losgegangen sind, interessierte ihn das Futter in dem Moment wenig. Ich hatte das Gefühl, dass solche Erziehungsmethoden für ihn zu "lasch" sind, also engagierte ich einen strengeren Trainer, der mir empfohlen wurde. Dieser machte beim Spaziergang alle zwei Sekunden das "Kscht"-Geräusch und piekste meinen Hund in die Seite. Er durfte nicht schnüffeln, sondern musste wie im Militärmarsch neben mir gehen, keinesfalls vor mir. Als dann ein anderer Hund kam, nahm der Trainer meinen Hund so kurz an die Leine, dass dieser sich fast übergeben hat und nur noch röchelte, den anderen Hund aber trotzdem aggressiv angebellte, wobei der Abstand zu diesem maximal 1,50 m betrug. 

 

Ich habe das Gefühl, dass ich irgendwas total Elementares übersehe. Ich bin selbst auch nicht der ruhigste Mensch, das kommt erschwerend hinzu, aber ich gebe mir in diesen Situationen Mühe ruhig zu bleiben. Habe trotzdem das Gefühl alles falsch zu machen. 

 

2. Das Alleine bleiben

 

Ich habe mit meinem Hund schrittweise das Alleine sein aufgebaut, bis er etwa eine Stunde alleine bleiben konnte ohne Probleme zu machen. Ich muss dazu sagen, dass ich immer mal wieder auf andere Hunde aufgepasst habe und es so gelegt habe, dass er nie groß alleine war, sprich den Einkauf auf diese Zeiten gelegt etc (die anderen Hundebesitzer wussten das). Nun bin ich vor zwei Jahren umgezogen und seitdem klappt gar nichts mehr. Ich habe nochmal versucht es schrittweise aufzubauen, ein paar Sekunden aus dem Raum, aus der Wohnung, das verlängert. Aber er kommt nicht mehr zur Ruhe. Die ersten beiden Hundetrainer sagten mir wieder, dass positive Bestärkung und Abschwächung der Schlüsselreize hier nützlich seien, da es sich um Verlustangst handelt. Also habe ich brav wochenlang den Kong mit Leberwurst gefüllt, bevor ich ging (hat auch gut geklappt, bis der Kong leer war und das Theater anfing), ich habe zig Male am Tag meine Jacke und Schuhe an- und wieder ausgezogen, meine Schlüssel genommen und wieder hingelegt, die Haustüre auf und zu gemacht. alles. Und alles auch nur mit minimalem Erfolg. Mein letzter Hundetrainer, der etwas strenger war, sagte mir dann, dass es keine Verlustangst ist, sondern dass mein Hund protestieren würde. Hier sollte ich vielleicht langsam mal erwähnen, dass mein Hund nichts kaputt macht, sondern nur wie ein Wölfchen ganz kläglich heult und das fast über sie gesamte Zeit. Es sollte sich also um die Angst des Kontrollverlusts handeln. Und sein Mittel dagegen? Stromhalsband. Das war dann der Punkt, an dem ich das Training abgebrochen habe.

 

 

Ich muss gestehen, dass ich meinen Hund momentan nicht so auslaste, wie er es vielleicht nötig hätte. Ich versuche ihn im Garten auszupowern, im Sommer war ich oft mit ihm Joggen und Fahrrad fahren (letzteres möchte ich momentan nicht mehr machen, weil es mir zu gefährlich ist), er hat ein Laufband, auf dem er jeden Tag ist (er liebt es und stellt sich manchmal auch von alleine drauf). Aber wie schon gesagt..ich kann es im Moment nicht mehr so oft. Er bekommt schon Bewegung, aber nicht die, die er braucht, da muss ich ehrlich sein, auch wenn es mir extrem unangenehm ist, aber jeder Spaziergang ist ein Theater und momentan bin ich so gefrustet, dass ich anfange ungerecht zu ihm zu werden. 

 

Ich hatte schon überlegt mit ihm Agility oder Hütehundtraining zu machen, aber erstens schrecken mich die anderen Hunde dort extrem ab, weil ich befürchte, dass auch das wieder im Theater und Gejaule enden würde und zweitens sitzen nicht mal die Grundkommandos immer zuverlässig, wie sollten wir da auf Stufe zwei gehen?

 

Also..ihr seht.. das ist mein Problem. Ich hab bestimmt nicht immer richtig gehandelt und auch meine Fehler gemacht, aber ich möchte, dass es klappt. Ich werde auch noch einen vierten Hundetrainer engagieren, aber wie gesagt..ich habe das Gefühl, dass ich irgendwas übersehe. Ich weiß leider nicht ganz wie ich es jetzt angehen soll, welchen Weg ich gehen soll, vor allem mit dem Alleine bleiben. Da ich ab nächstem Sommer öfter aus dem Haus bin (etwa 4-5 Stunden) und ihn nicht mitnehmen kann (bisher habe ich mein Leben nach ihm ausgerichtet, Jobs, wo er mitkann, Wohnung etc.), MUSS ich das jetzt in den Griff kriegen. 

 

Also falls jemanden irgendwas einfällt, ein Tipp oder vielleicht hat jemand ein ähnliches Exemplar Hund mit den gleichen Themen, freue ich mich über Ratschläge.

 

Ich danke allen schon mal im Voraus und auch danke für das Lesen und die genommene Zeit!

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Läuft er nur an der Leine? Wie viel gehst du mit ihm rausß

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Hast du mit ihm in der Jugend irgendwelche Übungen zur Impulskontrolle gemacht? kannst du ihn z.B. vom fliegenden Ball abrufen?

 

Nochmal: du schreibst nur von Leine? Läuft er wirklich nur an der Leine?

Hört sich leider nach einem typischen unterforderten (Hüte)hund an der nie gelernt hat sich zu kontrollieren und sich aus Frust und Übererregung andere Kanäle sucht.

Wie sieht denn euer typischer Tagesablauf aus? Die Trainer kannst du natürlich in die Tonne kloppen.

 

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Hallo Lexx, 

 

danke für deine schnelle Antwort. 

 

Zur Impulskontrolle: 

Wenn ich mit ihm im Garten spiele, verbinde ich das mit Übungen zur Impulskontrolle, sprich Frisbee oder Ball werfen, ihn dabei warten lassen und erst bei Blickkontakt oder meinem Kommando darf er losrennen. Das klappt zu 85 % würde ich sagen. Im Rennen schaffe ich es nicht ihn abzurufen oder nur sehr selten. Ich habe in der Jugend mit Futterspielen die Impulskontrolle trainiert, was er sehr gut gemacht hat und bis heute kann, später dann wie gesagt Spielzeuge eingebaut.

 

Beim Spaziergang läüft er ausschließlich an der Leine. Wenn wir auf dem Land oder im Wald spazieren gehen und er eine "gute Phase" hat, kommt er an die Schleppleine, die ist etwa 25 Meter lang. Dadurch, dass er nicht gut abrufbar ist, möchte ich ihn ungerne von der Leine lassen. Richtig rennen lasse ich ihn im Garten, der sehr groß ist, aber auf Dauer wäre es natürlich wünschenswert, wenn es auch im freien Feld klappt, momentan ist mir das aber viel zu riskant.

 

Er kommt im Moment auf täglich etwa eine Stunde Bewegung, was m.E. zu wenig ist (wie oben schon beschrieben). Ich bin jobmäßig viel unterwegs, da ist er aber immer dabei und muss in der Zeit warten, darf sich aber frei bewegen. Bis vor ein paar Monaten hat er etwa 2 Stunden am Tag Bewegung bekommen, die Problematik bestand leider trotzdem.

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Liest sich so, als hätte der Hund zuwenig Kontakt bzw. Input und zuwenig Möglichkeit den darausresultierenden Frust zu kanalisieren. Gleichzeitig ist es natürlich umso schwerer auf den wenigen Kontakt (Dich) zu verzichten. Grob: Du hast zu wenig Zeit, er ist zuviel allein und du brauchst eine Betreuung.

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Uhhh nicht böse gemeint. Aber das ist ganz klar zu wenig. Sehe meine Kritik bitte nur als Hilfestellungsversuch, ist nicht negativ gemeint.

Ich habe selbst Hütehunde (im Moment 2 Border Collies) hatte davor einen Aussie und einen anderen Border Collie.

Eine Stunde Bewegung am Tag (egal wie viel im Garten) ist ganz klar zu wenig. Da reißt auch "Kopfarbeit" nichts raus. Ich gehe mit meinen Hunden 3-4 Stunden am Tag (Freilauf!!) uns sehe das auch als wichtig an. 

Lief er jemals frei? Einen 3 jahre alten Aussie mix an der Leine möchte ich nicht zu Hause haben... da sind Probleme vorprogammiert. (Wobei Labbies und Pudel auch sehr intelligente und aktive Hunde sind).

Dass dein Hund dann so heftig aud Reize reagiert ist ganz klar. Würden meine auch wenn sie so gehalten werden würden(und die sind so die liebsten Hunde der Welt).

Warum hast du bisher nicht am Rückruf gearbeitet? Der Hund ist von Welpe an bei dir und schon 3 Jahre alt.

Bevor du irgendeinen Training startest, solltest du DRINGEND daran arbeiten dass dein hund mehr auslauf bekommt. Mit einem Pulverfass zu trainieren kann nur nach hinten losgehen. Das wird nicht funktionieren.

Machst du sonst mit ihm irgendetwas? Dummytraining, Tricks etc? I

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Hallo erstmal:)!

 

Schließe mich den bereits gestellten fragen an! Geht dein Hund nur an der Leine raus? Was tust du, um ihn auch kopfmäßig auszulasten? Du schreibst nur von körperlichen Aktivitäten um ihn auszulasten. ..

für mich klingt das auch sehr nach zu wenig ausgelastetem hütehund... 

die Trainer die du konsultiert hast sind m.e .wenig kompetent! Das ist schade da ein kompetenter Trainer oder hundeschule euch sicher helfen könnte. Grundsätzlich habe ich bei meiner cattledoghündin nyla früh angefangen, zwischen aufregenden Aktivitäten immer wieder aktiv Ruhe einzufordern. Wenn sie sehr hochfährt, nehme ich sie ins standby,  d.h. ich gehe in die hocke, nehme sie vor mir ins Sitz, Hände vor die Brust und nach unten ausstreichen. Das musst du erstmal in weniger aufregenden situationen üben um es ggf bei bedarf abrufen zu können. Vor allem braucht dein Hund mehr kopfarbeit und auch Training zur impulskontrolle. Das extreme reagieren auf bewegungsreize ist ein klassisches hütehund Problem.  Mit dem Training zur impulskontrolle wird das besser steuerbar sein, und dein Hund wird dann statt frustriert zu sein irgendwann alternativverhalten stolz abrufen können und das ganze damit positiv belegen und verarbeiten statt nur durch bloßes verbieten immer frustrierter zu reagieren! ;)

suche dir eine kompetente hundeschule, und bitte, nicht versuchen durch noch strengere Maßnahmen unerwünschte Verhaltensweisen zu unterdrücken. Das frustriert deinen Hund nur immer weiter und verschlimmert die Situationen. Biete ihm alternative Möglichkeiten als Ventil. 

Kann dir gerne später noch mehr schreiben. Aber es War schonmal sehr gut dass du die 'Arbeit ' mit dem bisherigen Trainer abgebrochen hast!

Lg myri und nyla

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vor 16 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Grob: Du hast zu wenig Zeit, er ist zuviel allein und du brauchst eine Betreuung.

Er ist nicht alleine, er begleitet mich überall hin. Dass er nicht alleine bleiben kann ist ja gerade unser Problem, wenn ich sehe, dass er sich Zuhause die Seele aus dem Leib heult, lasse ich ihn nicht nochmal alleine, wenn ich nicht sicher bin, dass er entspannt ist.

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Nachtrag: Und natürlich ist Freilauf und mal richtig dampf ablassen nicht mit laufbandtraining o.ä. kontrollierten bewegungsprogrammen zu ersetzen! :rolleyes:

habe offensichtlich parallel zu lexx geantwortet und die letzten Beiträge noch nicht gelesen gehabt

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vor 17 Minuten schrieb Lexx:

Uhhh nicht böse gemeint. Aber das ist ganz klar zu wenig. Sehe meine Kritik bitte nur als Hilfestellungsversuch, ist nicht negativ gemeint.

Ich habe selbst Hütehunde (im Moment 2 Border Collies) hatte davor einen Aussie und einen anderen Border Collie.

Eine Stunde Bewegung am Tag (egal wie viel im Garten) ist ganz klar zu wenig. Da reißt auch "Kopfarbeit" nichts raus. Ich gehe mit meinen Hunden 3-4 Stunden am Tag (Freilauf!!) uns sehe das auch als wichtig an. 

Lief er jemals frei? Einen 3 jahre alten Aussie mix an der Leine möchte ich nicht zu Hause haben... da sind Probleme vorprogammiert. (Wobei Labbies und Pudel auch sehr intelligente und aktive Hunde sind).

Dass dein Hund dann so heftig aud Reize reagiert ist ganz klar. Würden meine auch wenn sie so gehalten werden würden(und die sind so die liebsten Hunde der Welt).

Warum hast du bisher nicht am Rückruf gearbeitet? Der Hund ist von Welpe an bei dir und schon 3 Jahre alt.

Bevor du irgendeinen Training startest, solltest du DRINGEND daran arbeiten dass dein hund mehr auslauf bekommt. Mit einem Pulverfass zu trainieren kann nur nach hinten losgehen. Das wird nicht funktionieren.

Machst du sonst mit ihm irgendetwas? Dummytraining, Tricks etc? I

 

 

Nee, ich nehme das gar nicht böse auf. Mir ist ja total bewusst, dass ich was falsch mache und was ändern muss, daher brauche ich diese Kritik ja um weiterzukommen. 

Mein Hund lief bis er circa 1 Jahr alt war frei, da hat immer sehr zuverlässig geklappt. Eigentlich ist es seit dem Umzug anders. Er war immer sehr anhänglich und das kam mir eigentlich auch zu Gute. Wenn es damals beim ersten Rückruf nicht geklappt hat, hab ich mich einfach umgedreht und bin gegangen, dann kam er spätestens wieder, deswegen habe ich nie aktiv am Rückruf gearbeitet, frei nach dem Motto "passt, er kommt ja eh irgendwann, spätestens wenn ich gehe". 

 

Kopfmäßig machen wir das "Standard-Programm" würde ich sagen. Dummy im Garten verstecken, Futter verstecken, neue Tricks lernen. Er trägt auch gerne Dinge herum, bringt die Zeitung die Treppe hoch oder "hilft" mir beim Einkauf reintragen. 

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