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Hundeforum Der Hund
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Nachbars Kinder

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Ach ja,meine Lucie kam zu mir ,sehr dünn, fast kahl, an Ehrlichiose (Mittelmeerkrankheit) leidend.

Sie hatte wahrscheinlich ihre ersten Welpen als grieschiche Straßenhündin , viel zu früh, groß gezogen.

Sie lebte von Resten und Erbettelten an einer Taverne , dort vom Koch mit heißem Wasser verbrüht.

 

Ein Gast dort war aktive Tierschützerin, so begann Lucies neues Leben.

Bei mir saugt sie jedes Fressbares auf, so ist sie etwas dicklich, die Liebe.

 

All meine anderen Tiere sind schlank, könnt nachsehen kommen!!!!

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sorry, müsste noch das s bei griechische verschieben,geht nur nicht mehr.:wub::rolleyes:

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vor 48 Minuten schrieb agatha:

Danke für Eure Hinweise.

 

Da meine Hunde offiziell als  Therapie-und Besuchshunde eingesetzt werden, sind sie auch entsprechend versichert.

(Therapiehund nur , weil ich eine entsprechende staatlich anerkannte Ausbildung habe)

 

Die Grundschulkinder lasse ich nicht alleine mit Lucie, weder im Garten, noch draußen.

 

Angedacht ist, die 12/13 / 14 Jährigen , nach  gemeinsamen  Übungsgängen  alleine los gehen zu lassen.

(Sek1 -Schüler, 7.-8.Klasse)

 

Sie laufen hier in meiner Siedlung, wo Lucie auch schon (ich weis, ich schämemich) alleine unterwegs war.

Ich brauchte eine Weile, es zu merken und das Loch zu finden.

 

Lucie kann alleine hier "um die Häuser ziehen", sie kommt nach einiger Zeit wieder .

Natürlich will ich das nicht, aber es ist mehrmals passiert. (Lochist gestopft, kommt nichtmehr vor!!!)

 

Sie ist so eine   Hündin, die gerne mit Kindern zusammen ist, diese Aktionen kann ich ihr sonst wenig bieten.

 

Aber sie klebt sonst auf dem Sofa., klar habe ich Intelligenzspielsachen usw.

Aber mit Kindern macht das doch viel mehr Spaß, beiden Seiten.

 

 

 

PS: meine sieben Jahre alte Enkeltochter hat mich drauf gebracht, Lucie liebt sie.

Wir sehen uns einmal die Woche,wenn Mama unterwegs ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das klingt schon mal ganz anders wie der erste Beitrag

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Natürlich kann man diese Sache auch kritisch sehen, aber wieviele von euch hatten als Kind die ersten Kontakte mit einem Hund vom Nachbarn oder der Tante oder oder.

Und waren fasziniert fürs Leben.

Und wussten, ich will auch einen eigenen Hund.

Und haben heute Hunde.

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Julchen, entschuldige bitte, dann lese mal meinen Eingangsbeitrag!!!!

 

Steht schon alles genau so da drin.

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Ich hatte als Kind / Jugendliche einen deutschen Jagdterrier "Terry" :wub: ,

Cockerhündin Stine, Goldie-Cockermix Rocky ( gehörten alle 3 dem selben Nachbarn  ), Yorkshirehündin Angie, Wolfshund Wolf  ( 60 Kilo , Lamm, urgemütlich ) , Rauhhaardackel Name vergessen.  Zum Ausführen im Alter ab ca. 8 oder 9 - 17. War nie ein Problem damals :)

 

Nicht ausführen, aber regelmäßig besuchen durfte ich Deutschen Schäferhund Graf und deutsche Schäferhündin Senta. 

 

Bin gerade ganz wehmütig, weil soviele Erinnerungen gerade aufleben :11_blush:

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Ich erinnere mich auch noch an Timmy, den Collie-Welpen, der sein erstes Lebensjahr in unserer Nachbarschaft verbracht hat. Das war eine wunderschöne Zeit und wir haben viel davon mit Timmy im Garten verbracht. 

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Das kommt auf Hund und Kind an. Da kann man nach einer gewissen Übungszeit sicher sowas machen.

 

Ich lasse meinen Hund bisher nur mit hundeerfahrenen Erwachsenen allein gehen. Und bei meiner Mama war ich sogar trotzdem etwas angespannt, weil sie nicht immer so ganz standfest ist.

Erfahrung ist für mich ein wichtiger Faktor. Ich lasse meine 1,55cm große Freundin mit Sehbehinderung bedenkenlos auch im Dunkeln mit meinem großen Hund raus, weil sie selbst einen großen Hund hatte und einfach immer ruhig bleibt und richtig reagiert. Sie sieht zwar von Weitem die anderen Hunde nicht. Aber sie ist aufmerksam für den eigenen Hund. Das läuft.

Viele meiner großen starken männlichen Freunde würde ich nicht mit ihm raus gehen lassen. 

Das ist doch auch so ein Gefühlsding,  oder?

 

Bei einem kleineren, souveränen Hund sehe ich eher kein Problem.

Man muss halt gewisse Situationen vorher besprechen oder auch üben. Es geht ja auch um Vertrauen. Nur abgesprochene Strecken, nicht ableinen, anderen Hunden aus dem Weg gehen, in Gefahrensituationen die Leine loslassen (muss man natürlich differenzieren) oder was auch immer.

 

 

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vor 2 Stunden schrieb Joss the Dog:

Bin gerade ganz wehmütig, weil soviele Erinnerungen gerade aufleben :11_blush:

 

Hehe, ich auch. Ich hatte auch immer sämtliche eigenen und Nachbarshunde im Schlepptau - selbst die in "Herrchenjahre" so ausführlich beschriebenen Doberfrauen aus dem Neanderthal (bzw. deren Vorgängerinnen) - die durchaus ernsthaften Damen habe ich wochenlang mit meinen Pausenbroten bestochen bis ich sie soweit hatte, dass ich durch Tor durfte :ph34r: um dann zu klingeln und zu fragen, ob ich mit ihnen raus darf. Ich glaube Herrchen war seinerzeit so perplex, dass ich nicht gefressen wurde, dass ich dann auch durfte.

Das war in meiner Kindheit - und die ist ja nun auch erst 20 Jahre her - hier bevorzugte Mädls-Freizeitbeschäftigung. Ich glaube gängige Faustregel war hier - wenn du über den Hund gucken kannst, passt das schon :huh: - passte auch, abseits der Straße war ja eh nie eine Leine dran.

 

Und nun wohne ich wieder hier und das einzige Kind, was ich desöfteren mit dem eigenen Hund alleine sehe, ist ein Junge mit seinem Beagle und die Hünding meiner Nachbarn wird regelmäßig von ein paar Mädls abgeholt. Klar kann ich nicht jeden Hund an jedem Ort wahllos mit Kindern rauslassen - aber ich glaube schon, dass die contra-Entwicklung der letzten Jahre sowohl den Hunden als auch den Kindern den erlebten, ungezwungenen Umgang miteinander vorenthält.

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