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Hundeforum Der Hund
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Berufstätig mit Hund - Wie macht ihr das?

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Hier im Forum sind ja doch einige, die ihren Hund mit zur Arbeit nehmen. Gibt es Berufe, in die ein Hund gut integriert werden kann außer denen, wo der Hund sowieso schon "Arbeitskollege" (zB. beim Schäfer) ist? Oder bestimmte berufliche Gegebenheiten/Umstände, die die Mitnahme erleichtern? Oder wann ist es besser, den Hund zu Hause zu lassen, obwohl mitnehmen theoretisch ginge? Ich habe z.B. viele Jahre nebenbei in einer Werbeagentur gejobbt und konnte Linus problemlos mitnehmen, da war ein Hund im Büro eher "hipp". 

 

Wiee ist es bei euch und euren "berufstätigen" Hunden?

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Ich habe meinen eigenen Raum und kann die Hunde jederzeit mitnehmen. Aber ich stelle schon fest, dass die das ziemlich anstrengend finden, obwohl sie nichts machen müssen. So richtig erklären kann ich es mir nicht, aber die sind echt platt, auch wenn sie an meinen kurzen Tagen nur 4 Stunden herumliegen mussten. Vielleicht ist es die Erwartungshaltung (wann geht es nach Hause), vielleicht fehlt ihnen der Schlaf, weil ich ja doch öfter mal rein- und rausrenne, vielleicht der relativ lange Anfahrtsweg... Also nehme ich sie nicht allzu oft mit. Für mich ist es auch anstrengender, wenn sie dabei sind.

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Also im Moment arbeite ich ja quasi Teilzeit mit Hunden in meiner kleinen Hundepension... die Hunde sind also immer dabei... oder zumindest meistens... mit 2 kleinen Kindern und einem Mininebenjob bleibt es nicht aus, dass sie auch mal alleine bleiben müssen, aber selten länger als 2 Stunden :)

 

Vorher habe ich in einer Tierarztpraxis als TMF gearbeitet und auch da hatte ich die Hunde immer dabei... Da hatten sie ihre Plätze hinter der Anmeldung... Und erst als ich in Elternzeit gegangen bin wurde mir klar, wie anstrengend das für die Kojoten eigentlich war! Die waren richtig unausgelastet... mit meinen Arbeitsszeiten vorher mussten sie aber auch schlicht mit, weil ich nie wusste, wann ich nach Hause kommen würde... kam ja ständig was dazwiscvhen... und sie mussten ab und an die Sprechstunde auch mal in der Box verbringen, wenn nur eine TMF da war und sie sonst vorne am Tresen hätten bellen können, wenn neue Kunden in die Praxis kamen... sicher auch nicht so prickelnd, allerdings lagen sie da auch bei offener Tür immer drin, ich würde also sagen, dass das schon ok war so...

 

Anders wäre es mir aber auch zu anstrengend gewesen... nach einem langen Arbeitstag mit ordentlich Überstunden noch Zuhause auf völlig unausgelastete Hunde zu stoßen? huiuiui... das ist schon nicht so easy!

 

So waren sie halt dabei und wir haben zwischendrin mal ne Runde gedreht, Suchspiele gemacht oder was auch immer uns grade so einfiel... War ne saucoole Zeit und würde ich gerne immer wieder so machen!

 

Helena

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Sandor ist wie all meine vorigen Hunde auch täglich auf der Arbeit mit dabei, und zwar im Bereich Familienbildung. Er hat sein "Häuschen", also eine Box, als sicheren Rückzugsort, kann aber auch je nach Gruppe einfach mit dabei sein. Klar, in der Eltern-Kind-Gruppe wäre das nix, da pennt er in seiner Box. Bei der Bastelgruppe für die Kindergartenkinder dagegen ist er selbstverständlich mit dabei, und je nach dem schläft er auf seiner Decke, oder guckt mal was die so treiben, hebt runtergefallene Sachen auf, und lässt sich ganz generell hofieren. Diese Gruppen gehen von der Dauer her zwischen anderthalb und drei Stunden; in der Zeit dazwischen läuft der Krümel mit wenn ich räume, liegt auf meinem Schoß wenn ich am Rechner arbeite, oder geht zwischendrin mal die Kolleginnen im Büro besuchen und dort ein paar Kekse abstauben. Oder versucht, mit der kleinen Pekinesenhündin unserer Buchhalterin zu flirten. Meinem Eindruck nach ein guter Mix aus Action und Ruhe, auch wenn natürlich Urlaub viel schöner ist!

 

Dafür gibt es allerdings natürlich ein paar Grundbedingungen. Der erste liegt natürlich klar beim Arbeitgeber: Ich arbeite in einem vergleichsweise kleinen Verein, da geht das in Ordnung; in den städtischen Einrichtungen ist das Mitnehmen von Tieren schlicht pauschal verboten. Die zweite Bedingung ist, dass der Krümel sich benimmt, vor allem mit den Kindern. Und das tut er, Kinder findet er schick, und ich manage es immer so dass er niemals in Bedrängnis gerät. Ok, so cool wie Glenny wird er niemals sein:

 

glennyanonymisiertd1kd0.jpg

 

Aber für den normalen Umgang reicht es. Und die letzte Bedingung: Klein und nicht haarend. Das hat mit der allgemeinen Hygiene zu tun, mit der Möglichkeit dass auch allergische Menschen kommen könnten, und natürlich damit, dass niemand Angst haben darf. Mal abgesehen davon, dass es natürlich auch nicht überall den Platz gibt, einen Großhund irgendwo in die Ecke zu packen. In diesem Gesamtpaket funktioniert das jetzt schon super, seit ich dort arbeite - und das sind schon deutlich mehr als zwanzig Jahre.

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Wegen der Vereinbarkeit mit dem Beruf ist das sicher auch abhängig davon, wie der eigene Arbeitstag genau aussieht...

 

Bei uns in der Tierarztpraxis sind wir eh ständig von A nach B geflitzt, da wars dann auch kein Drama, wenn der Hund mal nicht ruhig auf seinem Platz lag oder mal eben schnell Pipi musste... klar, in den Stoßzeiten mussten die Hunde durchaus mal warten, aber sonst lässt sich immer mal ein Päuschen einschieben... genauso war der Raum hinter der Anmeldung für meine Hunde absolut sicher, da kam kein Hund rein, der nicht dazu gehörte. Ab und an mussten Kunden da mal auf dem Weg zum Klo vorbei, aber auch da konnten die Hunde ungestört liegen bleiben, gar kein Problem :)

 

Sitze ich jetzt in einem Büro und muss mich über lange Zeiten konzentrieren ist das schwieriger... genauso wenn man viel "Besuch" hat und jedes Mal schauen muss, dass der Hund niemanden belästigt, der das nicht möchte etc. Für mich optimal wäre es, den Hund den halben Tag dabei zu haben und ihn in der Pause heim zu bringen... dann hat er nicht zu lange alleine zuhause und man selber hat trotzdem eine Zeit Ruhe, der Hund kann sich erholen und entspannen.
 

Meine Hunde lagen immer schlafend auf ihrem Plätzen und trotzdem hatten sie plötzlich deutlich mehr Energie über als ich nur noch Zuhause war :) So ein Tag in der Praxis mit all dem Trubel und den ganzen Hunden, die am Tresen vorbei laufen etc. schlaucht anscheinend ganz schön!

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Ich kann meine Hunde bei Bedarf immer mit in die Arbeit nehmen.

Allerdings fing dann die erste Hündin an, Forderungen an die Kollegen zu stellen zwecks Streicheleinheiten und sie plünderte die Taschen. An die Leine gelegt meckerte sie.

Seitdem haben wir eine relativ grosse Box. Jetzt der kleine Hund passt locker durch die Gitter an den Türen, wenn diese zum lüften offen sind. Sie geht dann spazieren und kontrollieren. So kann ich nicht arbeiten. Da wurde dann die Kiste wieder ausgepackt.

Darin schlafen die Hunde - die alten und die neuen - die gesamte Zeit bis Mittag.

 

Muss ich mal länger arbeiten, muss ich mir für den Rest des Tages nach der Pause was anderes überlegen. Weil sie dann, trotz Ausgang, nicht mehr schlafen wollen und unruhig werden. Wen wunderts.

Also alles nur in Ausnahmefällen. In der Regel bleiben sie bei meinem Mann, der sein Büro im Haus hat und mit ihnen geht.

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Oliver war wohl so ziemlich ideal als Büro-Hund, der einfach den Tag verpennt. Nach der halben Zeit mal raus, alles gut. Der freut sich weder besonders über Leute, die ein- und ausgehen, noch regen sie ihn auf. Die ignoriert er alle (ob fremd oder bekannt). Nur, wenn jemand sich ihm ausdrücklich gewidmet hat, hat er sich Streicheleinheiten abgeholt. 

In den drei Wochen in Pforzheim ist er mittags mit einer Mitarbeiterin eine Stunde rausgegangen und später mit mir nochmal eine kurze Runde, da hatte ich ja extrem lange Arbeitstage. Und er hat durch seine Ignoranz auch einer Mitarbeiterin über ihre Hunde-Phobie geholfen, sie hat ihn am Ende sogar gestreichelt und war total happy. 

Aber ich muss sagen: zu Hause schlafen ist mit Sicherheit entspannender, denn abends war er sehr wohl groggy (wobei wir ja auch noch ordentlich Fahrzeit in öffentlichen Verkehrsmitteln hatten). Und für mich fand ich es auch ein klein wenig anstrengender, weil man, so entspannt der Hund auch sein mag, ja doch ein Viertel Auge auf ihn hat (ich jedenfalls). 

Wie es in Zukunft wird, werden wir sehen. Er kommt erstmal mit ins Lokal, aber eigentlich ist er ja um 21 Uhr bettreif. Schauen wir mal, ob er sich dort zurückzieht und pennt, oder ob ich ihn zwischendrin nach Hause bringe. Oder er einen anderen Rhythmus entwickelt. Da bin ich offen und schaue, was mir für ihn am besten zu sein scheint. "Mitnehmen" ist nicht immer die beste Option, denke ich, auch wenn viele das glauben. 

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Als Gärtner ist das einfach klasse mit Hund(en).

In Gärten wissen sie sich zu benehmen -nicht in Beete, nicht buddeln usw. und die Wochen in den Streuobstwiesen sind die schönste Zeit des Jahres.

Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie das ist, keinen Hund bei mir zu haben so über den Tag.

 

Apfelernte

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Rumhängen beim Obstbaumschnitt

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Ich bin selbstständig und habe daher keinen Chef, den ich um Erlaubnis fragen muß ;). Zudem kann ich mir die Arbeitszeit frei einteilen und ich habe ein relativ großes Büro für mich alleine. Wir haben derzeit 15 Mitarbeiter (davon ein paar, die keinen Wert auf Hundekontakt legen), Kundenverkehr und eine Werkstatt samt Maschinenraum. Da hat ein Hund nichts zu suchen und daher war von Anfang an klar, daß Mücke in meinem Büro zu bleiben hat und sich nicht frei im Betrieb bewegen kann.

 

Im Laufe der Zeit hat sich herausgestellt, daß genau DAS eigentlich perfekt ist. Sie ist im Büro sogar entspannter, als zu Hause. Sie schläft die meiste Zeit tiefenentspannt und braucht nicht überlegen, ob sie mir nachgehen soll oder nicht. Oder ob irgendwo eine Kühlschranktür aufgeht oder sie irgendjemand um Aufmerksamkeit anbettelt usw.

 

Von Anfang an hat sie gelernt: Besuch (egal ob Mitarbeiter oder Fremde) darf kurz ruhig begrüßt werden, danach  soll sie bitte in der Box Ruhe geben. Und wenn der Besuch weg ist, gibt es eine Belohnung :lol:. Anfangs hab ich die Box  verschlossen, aber bald war das gar nicht mehr nötig. Das kommt aber ohnehin nur zwei, drei Mal in der Woche vor.

 

Unser großer Tagesspaziergang ( 1 bis 1,5 Stunden) findet immer vor dem Büro statt. Danach geht es direkt in die Arbeit und dort bekommt Mücke ihr Frühstück und ich meinen zweiten Kaffee. Am Nachmittag gibt es meist eine Spiel- und Spaßeinheit: Suchspiele, Tricks üben, Geschicklichkeitsübungen usw. Das fordert sie auch ein, aber danach wird gleich wieder weitergeschlafen.

 

Mücke ist der perfekte Bürohund und ich bilde mir ein, daß das für sie auch sehr gut passt.

 

Mücke an ihrem ersten Bürotag: (das Vetbed lag ursprünglich in der Box :ph34r:)

 

Mücke 15.5.12 Büro (5).JPG

 

 

 

 

 

 

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Bei mir ist es jeden Tag eine Herausforderung. Aber ich liebe es. 

Ich bin Referendarin an einer Schule und demnach ist es jeden Tag anders.

Femo muss allein bleiben, 2x im Monat sind es 6 Stunden am Stück. Sonst entweder einmal 4-5 oder zweimal 2-3. 

Ich kann mir einen Teil meiner Stunden selbst legen und aktuell klappt es gut ohne Hundesitter.

 

Aber ich richte meinen ganzen Tagesablauf nach ihm aus. Gestern: Morgens schnell raus zum Pipi machen. 7.15 bis 11.15 Schule (inkl Fahrt). Dann eine Stunde in den Wald. 12.15 bis 16.30 Schule. Dann in den Park. Ich esse in der Bahn und in den Schulpausen.

Egal welches Wetter ist oder wie ich mich fühle, sobald ich zu Hause bin, hat der Hund Vorrang. 

 

Heute: 7.15 bis 10 Uhr Schule. 30 Min. Park. 11.15 bis 13.30 Schule. 1,5 Stunden Wald mit joggen. Dann 2 Stunden TV und kuscheln (sehr wichtig!). Dann waren wir heute Abend im Restaurant. Ich lasse ihn maximal 2x am Tag allein und abends selten bis gar nicht. Morgens schläft er viel wenn ich weg bin und mittags kriegt er seinen Kong. Das ist dann okay.

Er kann aber in der Regel abends mitkommen, wenn ich was vorhabe. Sonst bleibe ich zu Hause.

 

Aber ja. Es ist stressig. Aber es ist auch toll. Femo braucht täglich seine Action mit Freilauf und seine Kuschelzeit und er will lieber dabei sein als allein zu Hause. Dann ist er sehr unkompliziert und genügsam. Da ich unter der Woche nicht lange rausgehen kann aktuell (es wird so früh dunkel und er läuft nur im Hellen frei), muss ich halt die Intensität erhöhen. Er läuft auch gern mit wenn ich jogge. Natürlich immer frei, damit er schnüffeln kann. Ohne Hund würde ich zu Hause rumhängen. So kriege ich den Kopf frei draußen.

 

Am Wochenende sind wir oft in Köln auf den Hundewiesen. Klar könnte ich mehr machen, aber es geht nicht immer. Ich tue mein Bestes. ;) 

 

Ich schrieb ja schon woanders.... manche Freunde wenden sich ab, weil man mich nicht mehr allein treffen kann oder erst Zeit habe, wenn der Hund zufrieden ist. Dabei ist Femo nach ner gewissen Eingewöhnung von 10-20 Minuten auch in fremden Wohnungen nahezu unsichtbar. Er kommt sogar mit in die Stammkneipe. 

 

Er durfte zuerst mit zu meinen Zumbakursen (ich bin Trainerin). Aber dann nicht mehr (die Erlaubnis war wohl eine Fehlinfo). Deswegen habe ich jetzt nur noch einen Kurs, weil ich es sonst nicht hinkriege. Schade, denn auch da hat er sich tadellos benommen.

 

Ich bringe schon einige Opfer. Aber das wusste ich vorher und will es auch so. Und irgendwie kommen wir super klar. :D Soll der Rest doch gucken, wo er bleibt. 

 

 

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