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Hundeforum Der Hund
NannyPlum

Berufstätig mit Hund - Wie macht ihr das?

Empfohlene Beiträge

Am 13.1.2017 um 12:20 schrieb Hasel:

Mein "armer" Hund muss 9 h alleine in der Wohnung  bleiben. (Wenn mein Hund in den seltenen Fällen nicht da sein sollte auch mal 10h) Bestimmt für manche ein Horror und Tierquälerei aber sie kennt es nicht anders. Dafür wird sie danach bis es ins Bett unterhalten.

das ist aber wirklich Horror. Wenn ich mir vorstelle, ich kann 9 Stunden nicht zur Toilette...

 

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mein Mann und ich arbeiten versetzt. Der Hund ist max. 3 Stunden alleine.
Sonst hätten wir uns auch keinen Hund angeschafft.

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Ich arbeite bei einem Discounter, da kann ich die Hunde natürlich nicht mitnehmen.

 

Sie müssen unterschiedlich lang allein bleiben. Ich arbeite aber nur 80 Stunden im Monat (gut, es fallen auch Überstunden an, aber es ist halt kein Vollzeitjob), das geht dann noch.

Je nach Schicht sind sie zwischen 4 und 9 Stunden alleine.

Wenn ich ne lange Frühschicht habe (6-14 Uhr) gehen wir morgens um 4.30 Uhr ne Runde und dann nach Feierabend ne große Runde und Abends auch nochmal ne kleinere Runde.
Bei den kürzeren Schichten kommt es drauf an, aber normal sind da dann durchaus 2 große Runden drin.

 

Meine Freizeit ist komplett auf die Hunde ausgerichtet. Die kommen an erster Stelle, alles Andere steht hinten dran.

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Am 13.1.2017 um 12:04 schrieb Sabine_mami:

An die Arbeiter mit Hund: Könnt ihr dann dem Drang widerstehen ständig nach eurem Hund zu schauen bzw. ihn zu streicheln etc.? Stell mir das nicht so leicht vor.

Kein Problem :)

Die haben zuhause auch öfter Sendepause und werden nicht ständig beachtet

 

Am 13.1.2017 um 12:20 schrieb Hasel:

Mein "armer" Hund muss 9 h alleine in der Wohnung  bleiben. (Wenn mein Hund in den seltenen Fällen nicht da sein sollte auch mal 10h) Bestimmt für manche ein Horror und Tierquälerei aber sie kennt es nicht anders. Dafür wird sie danach bis es ins Bett unterhalten.

Ein Rudeltier, das regelmässig 9h in Einzelhaft verbringen muss, i s t  ein armes Tier. Da gibt´s nix zu beschönigen, finde ich.

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Jeden Tag 9 Stunden finde ich auch arg lang, insbesondere, wenn es die Tagesstunden sind. Also, wenn jemand 22-06 Uhr arbeitet, plus Anfahrtsweg also 9 Stunden weg ist, dann würde das für einen Hund, der nachts dann einfach schläft, vielleicht noch gehen. Dann geht man morgens eine schöne lange Runde, danach schläft man und geht wieder länger raus, vor der Arbeit dann nochmal kürzer, im Dunkeln ist ja nicht soo toll. Viele Hunde kommen in dieser nächtlichen Zeitspanne ja nicht raus, schlafen auch nicht im Schlafzimmer ihres Menschen, ich glaube, da können sie sich dran gewöhnen. Viele Hunde, nicht alle, bei Oliver hätte ich auch nachts durchaus meine Bedenken, bei seinen Vorgängern wäre das vermutlich gut gegangen. 

Tagsüber 9 Stunden weg sein, nimmt einfach einen Großteil der "wachen" Zeit weg. Natürlich gammelt der Hund da auch nur herum, aber der Schlafrhythmus ist nunmal ein anderer und die Aussengeräusche auch, somit auch Blasen- und Darmfunktion anders als beim nächtlichen Schlaf. 

Müsste mein Hund tagsüber regelmäßig 9 Stunden alleine bleiben, würde ich versuchen, einen Sitter zu organisieren. Nachts eher nicht, sofern der Hund entspannt schläft (was ich überprüfen würde mittels Kamera). 

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Wenn ich nur in der Mittagspause nach Hause könnte, müsste er 6 Stunden allein sein. Und dann an manchen Tagen nochmal zusätzlich knapp 3 Stunden. Das versuche ich aber zu vermeiden.

Er kann zwar so lange aushalten und schläft die ersten 2-3 Stunden. Aber ich mache das einfach nicht gern. Deswegen komme ich zwischendrin auch mal nach Hause. Er bekommt auch an manchen Tagen seinen Kong. Kausachen will er eigentlich nicht wenn er allein ist.

 

Ich habe einmal die Woche Seminar. In der einen Woche habe ich nur eins mitten am Tag, da bleibt er zu Hause und das sind dann die 6 Stunden. Da hab ich ein echt schlechtes Gewissen. In der anderen Woche habe ich morgens und abends Seminar. Wir fahren am Abend vorher zu meinem Freund und dort bleibt er dann am nächsten Tag 2x4 Stunden allein. Die lange Mittagspause verbringen wir auf der Hundewiese. Das ist eine gute Lösung für uns. Oft ist er auch weniger allein weil mein Freund später aus dem Haus muss und abends früher da ist.

 

Für ihn macht es übrigens auch einen großen Unterschied zu welcher Tageszeit und wie oft ich weg bin. Morgens interessiert es ihn fast nicht mehr. Er schläft dann einfach. Mittags braucht er meistens zusätzliche Beschäftigung mittels Kong oder so. Da lässt er mich aber entspannt gehen. Wenn ich dann abends nochmal weggehe, ist er sehr unruhig und springt gegen die Tür. Kann ich auch total verstehen. Daher kommt er so gut wie immer in der Freizeit mit. 

Sonst lege ich gewisse Dinge aufs Wochenende. 3x am Tag allein gelassen werden ist einfach zu viel. 

 

Und immer wenn ich weg war, gehören die 2-3 Stunden danach meinem Hund allein. Das ist schon sehr einschränkend. Wir gehen dann in den Wald und danach kuscheln wir auf der Couch. 

Alles, was ich für die Schule mache, muss ich zu Hause machen und zwar im Anschluss an die Hundezeit. Denn in den Freistunden hab ich ja keine Zeit dafür. Es verlagert sich viel auf das Wochenende. 

 

Hat euer Arbeitgeber Verständnis wenn irgendwas mit euren Hunden ist? 

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vor 4 Stunden schrieb Freefalling:

Hat euer Arbeitgeber Verständnis wenn irgendwas mit euren Hunden ist? 

 

Ja, er hat Verständnis wenn etwas mit Familie,Hunden, Pferden ist; umgekehrt spring ich aber auch abends,wochenends,feiertags, wenn Not am Mann (Frau) ist und hole selbstverständlich die entfallene Zeit nach.

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Meine Chefinnen ja! Die wissen, dass das meine Kinder sind. :)

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Ich war ja hin- und her gerissen zwischen Mitnehmen und zu Hause lassen und bin dann zu dem Schluss gekommen, dass Mitnehmen gar nicht die bessere Option ist für Leni. Zum einen habe ich einen recht langen Fahrweg, mit Abliefern der Kinder komme ich auf über eine Stunde - und Leni hasst Auto fahren. Zum anderen müsste ja einer von uns schon viel früher mit ihr Gassi gehen, damit sie zur Abfahrt dann auch fertig ist - gemeinsames Frühstück würde ausfallen. Und sie müsste länger aushalten, denn ich kann bei der Arbeit zwischendurch nicht mit ihr gehen.  Und schließlich halte ich mich während meiner Arbeitszeit gar nicht an einem Arbeitsplatz auf sondern wechsle die Räume - also wäre sie auch dort längere Zeit alleine. Wenn ich das aufwiege gegen eine große Gassirunde, ca. 5 h auf dem Sofa schlafen und anschließendem stundenlangen Nachmittagsprogramm, da fällt mir die Entscheidung leicht. Also lange Rede, kurzer Sinn: Mitnehmen muss nicht die bessere Lösung für den Hund sein. Man sollte Vor- und Nachteile genau überlegen - für beide Seiten.

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Gestern im "Büro":

Beide Hunde waren mit bei der Arbeit, mein erster Schüler war da, Hunde lagen brav auf ihren Plätzen. Ich sage zum Schüler: "Hol schon mal die Stifte raus, ich gehe schnell was kopieren". Komme 20 Sekunden später zurück, da sitzt Feli auf ihrem Platz und kaut was. Mjom mjom mjom... Schüler steht mit so einem Gesichtsausdruck :huh: daneben und sagt: "Die frisst meinen Radiergummi!"

 

Die hat ihn gleich wieder ausgespuckt, als ich hinging - und es war noch alles dran. :D

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