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Hundeforum Der Hund
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Berufstätig mit Hund - Wie macht ihr das?

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Ich würde meinen Hund eher für ne Stunde von der Gassigängerin abholen lassen als ihn in eine Betreuung zu bringen. Die ist immer mit bis zu 3 Hunden im Wald unterwegs, die alle frei laufen. Ich war bei Gassigängern erst skeptisch. Aber wir haben sie hier im Wald kennengelernt, Femo liebt die Hündin, die immer mit dabei ist und die Gassigängerin ist einfach super lieb und kann die Hunde gut einschätzen.

Bisher brauchten wir sie noch nicht, aber wir haben uns schon mehrfach zum Spazieren verabredet und das ist ideal zum Kennenlernen und Vertrauen aufbauen. 

 

Wir müssen uns hier immer noch etwas aufeinander einspielen. Für mich war das immer viel Stress zwischendurch nach Hause zu kommen. Aber ich hab es natürlich gemacht. Dafür gab es dann zwei kleinere Spaziergänge, von denen der eine dann auch sehr gehetzt war.

 

Jetzt probiere ich eher zwei große Blöcke: länger allein bleiben und dann lange entspannt raus. 

 

Für alle Berufstätigen wird es jetzt auch bald wieder angenehmer, wenn es wärmer und später dunkel wird. Das hab ich total unterschätzt. Meiner läuft nämlich nur im Hellen frei und das war bis vor kurzem ein Problem. Da konnte man nach 15.30 ja nicht mehr losgehen, wenn man eine größere Runde gehen wollte. Und ohne Freilauf hat mein Hund nicht so viel vom Spaziergang. 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Das habe ich bei Leni auch festgestellt. Sie bleibt besser einen etwas längeren Zeitraum am Stück alleine, um danach ne große Runde zu drehen und alle bleiben dann gemeinsam daheim. Hatte erst die andere Variante ausprobiert, also ne erwas kürzere  Runde (1h) aber in meinen Augen "hundefreundlicher" weil in Feld und Wald und dann die Kids mit dem Auto abholen. Fand Leni schrecklich, diese nochmal ohne sie losgehen. Sie wollte dann nicht mehr nach Hause gehen weil sie wusste, ich gehen wieder weg. Also dann eben die große Abholrunde durch Stadt und Park, aber eben zusammen (2h). Wenn ich zur Tür rein komme, bleibe ich auch. Das ist ihr wichtig.  

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Ich darf aus gesundheitlichen Gründen nur minimal arbeiten, 15-20 Stunden pro Woche.

 

Daher ist es für meine kein Problem.

 

Zusätzlich hole ich regelmäßig einem Hund zuhause ab, dessen Frauchen 12h Schichten, plus 1h Weg pro Fährt hat.

 

Von 4:30-10 bleibt er alleine, dann kommt er mit zu mir.

Durch eine Trennung ging das ganz schnell, dass der Plan zusammenbrach und sie wollte ihn schon abgeben

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Ich finde es gut, dass du das machst. 

Hundebesitzer müssen zusammenhalten. :D 

Der Rüde, der seit Ende letzten Jahres unter uns wohnt, wird leider von uns ferngehalten. Beim Einzug waren die Leute noch ganz positiv und sagten er sei sehr wild, aber nett und laufe fat immer frei. Aber sie reagieren nicht auf meine Angebote. Dabei weiß ich, dass sie auch beide arbeiten und der Hund viel allein ist.

Man müsste ja nicht mit beiden zusammen. Aber gegenseitig den Hund mal kurz in den Garten bringen wäre ja nett und praktisch. 

Mir wäre es lieb, Femo könnte ihn mal kennenlernen. Dann wäre er hier weniger nervös. Aber die haben ja kein Problem. Also wozu der Aufwand? :rolleyes:

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Ja, sowas nervt, kann ich gut verstehen. 

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