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Hundeforum Der Hund
Juline

Aufreiten als Zusammengehörigkeitsdemonstration

Empfohlene Beiträge

vor 4 Stunden schrieb denny:

:lol: Nee. Der geht ihr einfach auf den Wecker. ;) Aber leider ist sie ihm gegenüber nicht deutlich. Also übernehme ich das. Und dann ist der Herr an der Leine.

Wenn ich sie rufe, windet sie sich unter Denny raus und kommt angeflitzt.

Das ist dann eben eine der zahlreichen anderen Motive fuer aufreiten,da würde ich im Ansatz die Annaeherung schon stoppen.

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Aufreiten bei Lemmy wäre definitiv kein geeignetes Mittel, um Stress ABzubauen :o

 

:D

 

Bei unseren Jungs gibt es keinerlei Aufreit-Versuche. Naja, damals bei Butch gab es das, war aber immer sexuell motiviert (Hündinnen läufig nebenan). Und Higgins und Lemmy haben aneinander kein Interesse, also schon, aber nicht in dieser Form. 

 

Auch bei Marlowe und Butch gab es das nie, oder bei Butch und Higgins. Witzigerweise hat auch noch nie ein Hund bei Higgins (der ja auch kastriert ist) aufgeritten - gab es nie. Und Lemmy unterbindet solche Frechheiten (seine Worte) sehr rabiat. Was ich persönlich nicht schlimm finde, allerdings vermeide ich dass es soweit kommt und expediere die Hunde vorher von ihm runter.

 

Lemmy selber habe ich übrigens auch noch niemals auf irgendwem aufreiten sehen, oder gar mehr Interesse an einem Hinterteil gesehen. Ausnahmen natürlich läufige Damen, wenn sie besonders betördend duften.

 

 

 

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Chiqui hat das später auch nur noch bei Läufigkeit gemacht und da auch eher wenig, Bambi fast gar nicht. Dunja macht es auch nur bei Läufigkeit. Ist halt sehr unterschiedlich.

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Irgendwie sind meine Jungs noch nie auf die Idee gekommen bei irgendeinem Hund den sie gut kennen aufzureiten untereinander dreimal nicht.

 

Naikey reitet gerne auf fremde Hunde auf scheint mir hier meist ein Ausdruck von Stress zu sein , fressen darf er sie nicht also sucht er sich andere Mittel um den bösen anderen Hund der ihm unheimlich ist auf der Stelle festzuhalten und die Dynamik rauszunehmen, die meisten bleiben dann ja stehen. Zumeist sind es sehr ungestüme wilde und hektische Kandidaten die er so ausbremst. Ich unterbinde das wann immer ich kann bevor ihm mal sein Plüsch auf links gezogen wird von einem Hund der sich das nicht bieten lässt. Nehme ich ihn dann nicht komplett aus der Situation und der Hektiker beruhigt sich , wischt Naikey sich den Schweiß von der Stirn und geht entspannter mit dem Hund um. Es ist besser als den anderen zu fressen aber ich bin sehr dafür das er da nochmal nachdenkt ob er nicht vielleicht noch eine bessere Lösung für solche Situationen findet.

 

Fino hat aufreiten als Junghund extrem praktiziert und hing auf fast jedem Hund (alte, kranke, schwache, ängstliche, kleinere....) der so aussah als würde er sich das gefallen lassen. Ich habe ihn immer runter gepflückt. Er hat seine Mobberkarriere dann recht schnell an den Nagel gehangen.

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Im Sommer waren wir drei Wochen in einem galizischen Dorf. Abends kamen die Dorfhunde raus, teils mit und teils ohne menschliche Begleitung. 

Jeden Abend war das aufreiten zu beobachten und das ohne Stress, anknurren o.ae. 

Von daher kann ich mir gut vorstellen, dass es ein Zeichen von zusammengehörigkeit ist bzw sein kann 

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Meine Hunde reiten nicht auf ( auch bei läufigen Danen wird vorher ausgedehnt geflirtet und beworben) und werden auch nicht beritten.

Auch untereinander nicht, während sie aber viel zusammen markieren.

 

Ein Pflegling hat es bei Yoma versucht am Anfang (Junghunde, definitiv Stress), da hat sich Yoma einfach weggedreht bzw. rausgewunden und dann hingelegt. Danach gabs das einfach nicht mehr.

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