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Hundeforum Der Hund
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Verbellen im Dunkeln

Empfohlene Beiträge

Super, danke!

Phase klingt gut, Phasen auch. Das andere auch:). Sie findet Kapuzen verdächtig, ganz schlimm mit Fellbesatz, noch schlimmer im Gegenlicht, da ist sie sogar weggerannt - soviel habe ich herausgekriegt. Nicht stehenbleiben heißt gerade ,  radiusvergrößernd die Gegend zu untersuchen, das kommt ihr entgegen, sie rennt normalerweise nicht weg, sondern geht schrittweise nach vorne. Das Zeigen und Benennen und das "ruuuhig, kein Problem" behalten wir bei, so richtig lange Hineinsteigern hat sie auch glücklicherweise noch nicht angefangen.

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Das auf dem Bild war ganz aktuell - da isser mir am Samstag früh bisschen eskaliert. :D

Man sieht an dem Mülleimer auf der anderen Seite 2 graue Müllsäcke.

Das war einer der seltenen "Das geht gar nicht!" Fälle.

Da hat er sich wirklich wieder reingesteigert. Wir mussten rüberlaufen und die angucken.

Morgens um 6, eisig kalt - hab ich da fast Müllsäcke umarmt und begrüßt damit er merkt: Die tun nix.

 

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Im Prinzip läuft es bei Phoebe und mir wie bei velvetpoison. Und ich versuche auch genauso damit umzugehen.

Viel Erfolg habe ich mit Hochnehmen, was bei 4 kg natürlich machbar ist.

Und wir müssen auch allem auf den Grund gehen, d.h. ein Tüte wird vom Wind über die Wiese geweht- das Entsetzen mindert sich erst, wenn ich hingehe und die Tüte trete (ich denke eine Tüte wird jetzt keinen Antitretshitstorm auslösen) oder einfange.

Weggucken oder Abwenden ist wie bei Lou nicht möglich bzw. verschlimmert.

Und genauso gibt es Tage, da ist sie total souverän und solche, da macht sie schon die ersten Beller, wenn wir gerade aus der Türe sind, ohne erkennbaren Grund. Es wird besser, je älter sie wird, aber sie ist auch schon 6 Jahre.

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Umarmen der Tüte ist natürlich auch eine Möglichkeit.:11_blush:

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Das mit dem Herumlaufen machen wir, das ist insofern besser, als sie sich selber dadurch bewegt und damit Unbehagen verliert und das Gefühl hat, wir tun was (doof natürlich, wenn ich den aUslöser nicht checke und mich dann davon entferne, deswegen laufen wir kreisförmig). Wobei das Ganze wirklich überschaubar ist, weil sie sich irgendwann ablenken läßt, wenn wir den Auslöser nicht finden.

Meist sind es Geräusche. Je nach Stimmung stört auch mal ein Blatt im Wind im Dunkeln. Vermutlich  sollte ich Geräusche einfach schnell aufnehmen und damit zeigen und benennen. Vielleicht klappt das sogar.

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Dann melde ich mich mal, wie  das momentan läuft:

 

Im Dunkeln oder wenn sie durch irgendetwas aufgeschreckt wird und direkt raus will ist es zuerst Unbehagen, da komme ich mit, gucke mich um und befinde die Situation für ungefährlich (Kein Problem usw.). Dieses aufgeregte, unsichere Bellen geht dann weg. Und sie kommt dann meistens auch wieder mit rein. Unterwegs macht sie das nicht, auch nicht im Dunkeln. Es ist schon mehr so ein "Wer da?" also Melden/Wachen.

Was sie aber mittlerweile viel häufiger macht ist "Wer,da?", "Ich bin's", "Ey, keiner da?", "Hier bin ich", "Seid ihr alle taub?", "Wo ist die Party?". Eben weil beim nächtlichen Bellen meist jemand von den Nachbarn gekommen ist , gar nicht einmal wegen des Bellens, sondern weil sie da gerade langgegangen sind, und sie sich dann gefreut hat, wenn sie die dann begrüßte. Also sie bellt, wartet , ob sich was tut, bellt nochmal kurz, fragt nach...Manchmal wird aus dem Unbehagen bellen dann sowas. Wenn sie merkt "Oh nix Schlimmes....Dann vielleicht was Gutes...

 

Bisher habe ich dann den Nachbarn den Tip gegeben, nur kurz aus der Ferne zu grüßen und weiterzugehen und nicht deswegen rauszugehen, mehr ist mir dazu nicht eingefallen. Ich versuche es dann mit leise gesprochenem "leise". Darauf läßt sie sich irgendwann ein.

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