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Hundeforum Der Hund
Estray

Studentin schreibt Brief an Hundehasser

Empfohlene Beiträge

Die ganze Sache mit dem Hass auf irgendwas,

sei es auf Hunde, Katzen, Ausländer, Inländer, Raucher, Nichtraucher, Dicke, Dünne, sucht Euch irgendwas aus,

hat höchst selten mit der vorgeschobenen Sache zu tun.

 

Da ist bei den "Hassern" ganz was anderes schief gelaufen, und nun bedarf es eines Kanals um eigentlich etwas ganz anderes loswerden zu wollen.

 

 

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vor 4 Stunden schrieb KäptnKörk:

Die ganze Sache mit dem Hass auf irgendwas,

sei es auf Hunde, Katzen, Ausländer, Inländer, Raucher, Nichtraucher, Dicke, Dünne, sucht Euch irgendwas aus,

hat höchst selten mit der vorgeschobenen Sache zu tun.

 

Da ist bei den "Hassern" ganz was anderes schief gelaufen, und nun bedarf es eines Kanals um eigentlich etwas ganz anderes loswerden zu wollen.

 

 

 

Den Beitrag fanden ja viele, auch ich, gut. Kann mir das denn einer mal genauer erklären, was genau die Leute in diesem Land so werden lässt? Oder ist das weltweit so? Ich reise ja nicht viel.

 

Heimlich Hunde zu vergiften, kommt mir wie eine umgelenkte Form von Amoklauf vor, der eigentlich wahllos Mitmenschen ausradieren soll. Was belastet die denn hier alle so, dass man ständig das Gefühl hat, man ist von Typen wie in "Taxi Driver" oder sonstigen kranken Blockwarten umgeben, die auf Teufel komm raus "Gerechtigkeit und Ordnung" durchsetzen wollen? Dass hier jeder in seinem Privatleben rücksichtslos auf Kosten anderer macht, was er will, als Ausgleich dafür, dass das Mainstream-Leben so überreguliert, genormt und sinnbefreit ist? Dass man sich nicht mal privat aus dem Weg gehen kann, weil der Garten so klein oder die Wohnung so hellhörig ist? Selbst auf dem Land (oder gerade dort?), wo es nicht gerade überbevölkert ist, gehen sich die Leute bei jeder Gelegenheit an die Gurgel. Da liegen die Giftköder sogar im eigenen Garten, weil der Nachbar die Hunde nicht leiden kann. Ganz "normale" Mitbürger machen das. Wieso?

 

Muss man jetzt schon "froh" sein, dass die Leute sich nur heimlich an Tieren oder anonym im Internet abreagieren und nicht jeden Abend einen Lynchmob bilden? Cartolina hier aus dem Forum ist jetzt mit ihrem Oliver auf den Kanaren, glaube ich. Liegt da auch Gift (gefühlt) in jedem Busch? Soweit ich mich erinnere haben sich dort viele über ihren Hund gefreut...

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Ich denke auch nicht das Hass als Antwort auf Hass etwas bewirkt. Ich denke auch Aufklärung, Umsichtigkeit und Freundlichkeit hilft oft mehr....

 

Sehr viele Hundehalter sind auch Alöcher.... vor vielen Jahren war ich mal mit meinen Hunden auf einer Hundewiese in einem Park (Menschenpark :-) ).

 

Da hatten 2 Hunde den Drachen eines kleinen Jungen geklaut und waren den gerade am zerlegen. Der Vater und der kleine traurige Junge standen hilflos daneben. Ich habe daraufhin die Hundebesitzer angeraunzt sie sollen doch bitte mal den Drachen holen gehen, Antwort: das ist eine Hundefreilaufwiese. Hier können die Hunde machen was sie wollen.

Da geht mir selber, als Hundehalter die Hutschnur hoch.

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Es sind ja nicht viele, die das tun. Wenn ich mir überlege, wie viele Menschen in Berlin leben und speziell in meinem Kiez - das sind Tausende in unmittelbarer Umgebung. Hier direkt habe ich von noch keinen Giftködern gehört, nur einen Bezirk weiter.

Aber es reicht ja ein Mensch, und der muss nicht mal besonders clever oder geschickt sein. Aber eben nur ein Mensch unter Zigtausenden.

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Da wären ausser den Hundekothassern, noch die Spaziergänger, Jogger, Stockenten und Stockerpel, sowie die Radfahrer, die es z.B. nicht abkönnen, dass Hunde in ihre Nähe kommen, an ihnen schnüffeln, ihnen nachrennen, an ihnen hochspringen, oder lediglich das gleiche Raum-Zeitkontinuum wie sie selber teilen.

 

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(bearbeitet)

focus.de ist übrigens selten besser als bild.de, was den Wahrheitsgehalt und die Aktualität der Artikel anbelangt.

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      http://www.augsburger-allgemeine.de/aichach/Hundehasser-legen-Weisswuerste-mit-Rasierklingen-aus-id35800587.html

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      ........die , wie gerade eben, auf Fahrrad vorbeifahrend in einer Distanz von mindestens 20 Metern, lauthals zu brüllen anfangen und mich zusammenscheißen, dass mein blöder Köter da in der Wiese nix zu suchen hat und das wiedereinmal so ein typischer Scheißköter ist, der alles vollscheißt und der darf da gar nicht rein, da laufen die Kinder in seiner Kacke rum usw. und so fort. Meine Ömmi hat sich 20 Zentimeter neben dem Bürgersteig in die Wiese gehockt zum markieren - hatte eh kaum mehr Tröpfchen übrig, nach einer schönen Stundenrunde und es ist eine allgemein zugängliche Wiese, die der Stadt gehört und nirgends gibts eine Verbotstafel!   Boahhhh - ich hab zurückgebrüllt. Das erste Mal ging mir echt die Hutschnur hoch.   Geht`s noch? Nix blicken, aber rummotzen! Depp, depperter..........

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      in Tierschutz- & Pflegehunde


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