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Hundeforum Der Hund
Titulina

Cortison - wie oft, wie viel, Nebenwirkungen

Empfohlene Beiträge

Hallo an alle, 

Mein Hund hat aufgrund eines Bandscheiben Vorfalls oder anderweitigen Blockade eine teilweise Lähmung der Hinterhand gehabt. 

Vorstellreflex nicht mehr vorhanden. Nach eingehender Untersuchung durch den Neurologen, wurde entschieden vorerst keine Kernspinn zu machen. Die Röntgenbilder ließen zu, andere Dinge auszuschließen.  Evtl käme ein Rückenmarksinfarkt in Frage,  jedoch eher unwahrscheinlich.

 

Der Hund bekommt nun alle drei Tage Cortison gespritzt, um die Entzündung raus zu kriegen, und dann Physiotherapie einzuleiten. Er kann wieder gehen, Reflexe wieder da, wenn auch etwas verlangsamt. 

Ergebnis Bioresonanz waren kleine Wirbelgelenke und Femoralis. 

 

Der Hund hat deutliche Nebenwirkungen??? Bekommen, hecheln nachts stark, Herz klopft.

Nun zu meinen Fragen. Ist es üblich cortison alle 3 Tage zu Spritzen? Ist das richtig? 

Kann man Cortison ausschleichen und Metacam geben,oder wirkt das Anders (also nicht chemisch, sondern im Resultat) ? 

 

Hat jemand Erfahrung mit Horvi therapie in diesem Zusammenhang? 

Ich mache mir Sorgen um den Hund und bin bei mehreren Ärzten mit ihm, dennoch fühle ich mich  unruhig. 

 

Vielen Dank und liebe grüße 

 

 

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vor 26 Minuten schrieb Titulina:

Ich mache mir Sorgen um den Hund und bin bei mehreren Ärzten mit ihm, dennoch fühle ich mich  unruhig. 

 

 

Auf dieses Bauchgefühl sollte man immer, immer hören hat mir die Erfahrung gezeigt. Wenn alles richtig läuft, sollte ein Tierarzt deine Bedenken mit guten Argumenten entkräften können. 

Du hast nicht geschrieben, seit wann dein Hund Cortison bekommt. Ob man es alle 3 Tage spritzen muss, weiß ich nicht...bei meinem Hund hat eine einmalige Injektion damals gereicht um ihn wieder auf die Beine zu bringen.

Ich kann verstehen, dass du vom Cortison wegkommen möchtest. Was sagt denn dein Tierarzt dazu? 

Sind sich alle Tierärzte einig? 

 

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Huhu,

 

Mir wird immer ganz schlecht, wenn ich sowas höre.

Cortison hat sehr viele Nebenwirkungen die ich meinem Hund nicht zumuten würde.

Cortison führt zu einer kurzzeitigen Verbesserung der Beschwerden (Schmerzen). Einen Einfluss auf den Bandscheibenvorfall selber hat die Cortisontherapie nicht.

 

Ich würde eher auf Schmerzmittel, ich persönlich auf Homöophatie umsteigen. (Ruc Toxikodendreon C 30 und Arnika ect. )

Frag doch mal einen Tierheilpraktiker.

Chiropraktiker oder Physiotherapie finde ich auch eine gute Lösung.

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Ich stehe der Gabe von Cortison auch sehr kritisch gegenüber.

Aber bei manchen Erkrankungen ist es tatsächlich nötig.

Die Nebenwirkungen kommen recht schnell, aber legen sich wieder komplett, wenn das Cortison nach 2-3 Wochen wieder ausgeschlichen wird.

Über eine längere Zeit würde ich es bei der Erkrankung deines Hundes sicherlich nicht geben.

Eine kurze Zeit finde ich aber ok.

Deine Fragen solltest du auf jeden Fall mit den Tierärzten besprechen. Sie können das am besten beantworten.

Gute Erfahrungen haben viele Hundehalter mit der Gabe von B-Vitaminen gemacht (z. B. Bierhefekapseln aus dem Reformhaus).

Die B-Vitamine werden auch Nervenvitamine genannt, weil sie die Nerven bei der Heilung unterstützen.

Bei deinem Hund sind die Nerven ja irgendwie in Mitleidenschaft gezogen worden.

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Natürlich hat Kortison einen Einfluss auf den Bandscheibenvorfall. Kortison hemmt die Enzündung, damit die Schwellung, und damit den Druck auf den Nerv der die eigentlichen Probleme und Schmerzen verursacht.

Vitamin B Gaben sind auch sehr zu empfehlen!

Das der Hund hechelt und sein Herz schnell schläg kann daraufhin deuten dass er Schmerzen hat. Jeder der schon mal mit den Bandscheiben zu tun hatte weiß dass dies eine hoch schmerzhafte Sache ist!

Die Situation deines Hundes ist ernst wenn er schon so starke motorische Ausfälle hat/hatte. Die Kortisontherapie (ws hochdosiert, deshalb wird es wahrscheinlich gespritzt) ist wohl der Versuch deinen Hund wieder auf die Beine zu bekommen ohne OP die sonst notwendig wird und alles andere als lustig ist.

Ich würde das Kortison in jedem Fall weitergeben (nach Rückssprache mit deinem TA und sprich ihn auf deine Beobachtungen an!). Meine Hündin hatte einen Bandscheibenvorfall der Halswirbelsäule und ist zum Glück gut davon gekommen :-)

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vor 11 Minuten schrieb Lexx:

Das der Hund hechelt und sein Herz schnell schläg kann daraufhin deuten dass er Schmerzen hat.

 

Es liegt aber eher an dem Cortison. Das kann man wirklich bereits am 2. Tag bei fast jedem Hund beobachten.

Bei einem Bandscheibenvorfall achten Tierärzte darauf, den Hund schmerzfrei zu halten.

 

 

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Meine Hunde haben schon öfters mal Kortison bekommen und haben dieses Verhalten nie gezeigt. Allerdings in niedrigeren Dosen, sehr schnell in Tablettenform. Das hohe Dosen unangenehm sind und Nebenwirkungen haben können weiß ich natürlich.

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Hecheln kann sowohl eine Schmerzreaktion als auch eine Kortisonreaktion sein.

Mein letzter Hund zeigte unter Kortisongabe folgende Nebenwirkungen: hecheln, vermehrt trinken, massenweise wasserlassen, Heißhunger, Unruhe, Lustlosigkeit uns schließlich Apathie.

Mein jetziger Hund zeigte bei einmaliger Kortisonspritze mit Tablettenausschleichen: Müdigkeit, hecheln, Heißhunger, wasserlassen, Bewegungsunlust.

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Mein Großer hat auch einen Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule. Bei uns aber so weit veraltet dass sein Rückenmark so gequetscht ist dass die Wahrscheinlichkeit auf Besserung ziemlich gegen Null geht.

Nach einer erfolgreichen OP im vorigen Jahr hat er nun starke Beschwerden die darauf zurück zu führen sind. 10 Tage Cortison haben ihn so gut wie wieder auf die Beine bekommen. Kurz vor dem kompletten ausschleichen hat sich sein Zustand wieder verschlechtert.

Nachdem er Herzprobleme hat hab ich von einer erneuten Untersuchung abgesehen und lass das im April abklären. 

 

Bis dorthin gibts Cortison. Erst hochdosiert dann eine niedrigere Dosis.

Auch beim Klimt hinterlässt das Nebenwirkungen. Gsd aber nur stark vermehrtes Pieseln, leichtes hecheln und eine leichte Verwirrtheit.

 

Bei einer starken Lungenentzündung wurde ihm alle 2 Tage Cortison gespritzt. 3 Tage ist bei der Diagnose also durchaus normal.

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