Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
asti

„Irmi, Ilvy und Gertrud“ oder „Wenn der Plan übergut funktioniert...“

Empfohlene Beiträge

Ich möchte euch gerne Irmi, Ilvy und Gertrud vorstellen, denn diese 3 ½ gehören nun irgendwie zu meinem Leben.

 

Ihr wisst ja, dass ich mich bei Initiative Lebenstiere engagiere und wir dort letzte Woche die Mutterkuh Noemi verloren haben.

Wir haben uns entschlossen, den Platz wieder einem anderen Rind zu bieten. Da wir aktuell keinen passenden Notfall hatten, haben wir Nicole und Melanie vom Schutzhof „Wilde Hilde“ nach einem Nottier gefragt. Sie boten an, mal bei einem Viehhändler zu schauen, der den Schlachthof beliefert. Sie hatten die Vorgabe: behornt und weiblich. Sie sollten eine auswählen, denn Julia und mir war klar, das können wir nicht...

Schon bald bekam ich die Antwort: alle männlich oder unbehornt, bis auf zwei Rinder. Die würden passen. Ich bekam Fotos. Und schon stand ich da. Julia war arbeiten und hatte gesagt, ich solle im Zweifelsfall die nehmen, die Noemi ähnlicher sieht. Die eine war ganz schwarz, die andere eine Schwarzbunte wie Noemi. Aber die Schwarze sah aus wie Maggie, die ich sooo sehr mag. Es fiel mir so schwer, mich gegen sie zu entscheiden, mit dem Wissen, dass sie am Dienstag zum Schlachter geht. Aber wir hatten ja nur einen Platz. Und ob wir eine zweite finanziert bekämen, war eh fraglich.

Und dann war da noch eine Dritte. Eine enthornte, hochtragende Braunviehkuh. Ich wusste, Julia liebt Braunvieh. Aber wenn die in 4 Wochen kalbt, wäre sie ja auch zu Zweit. Und behornt war sie auch nicht.

Ich habe lange mit dem Auto auf einem Rastplatz gestanden, ich war ja auf dem Weg zu den Kühen, denn ich konnte mich nicht entscheiden. Schlussendlich habe ich dann doch entschieden: es wird die Schwarzbunte, denn sie sieht Noemi am ähnlichsten.

Eine Stunde nach der Entscheidung bekam ich die Nachricht: Nicole und Melanie konnten das Braunvieh dort nicht lassen. Gertrud ist noch am gleichen Tag zu ihnen gezogen.

Blieb nun noch die Schwarze. Ich erzählte Julia von ihr und wir klärten mit dem Hofbesitzer, ob wir aus einem Platz zwei machen könnten. Wir mussten gar nicht überreden.

 

Samstag schon sind Irmi und Ilvy nun zu Lebenskühen geworden. Ilvy, die Schwarzbunte, liebt Äpfel und hat sich schon getraut, sie aus der Hand zu fressen. Irmi ist noch zu schüchtern.

 

Ilvy: Schwarzbunte, 4 Jahre alt, sehr ausgemergelt

Irmi: Fleisch-Milchvieh-Mix, 2 Jahre alt

Gertrud: Braunvieh, keine 2 Jahre

 

16298825_929225537212307_3498336713474936249_n.jpg

16298757_929225477212313_6426011407796556922_n.jpg

16265475_1307438282635795_3275888940030464664_n.jpg

DSC_9689.jpg

DSC_9679.jpg

DSC_9664.jpg

DSC_9681.jpg

DSC_9669.jpg

DSC_9668.jpg

DSC_9661.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Ich bewundere dich / euch. Nutzviehhilfe ist auch eine undankbare Aufgabe :(. 

Gut dass ihr alle 3 retten konntet. :wub:

 

Warum sollen sie behornt sein?

Musstet ihr sie zum Schlachtpreis kaufen?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Oh, dass freut mich :klatsch:

 

Ich liebe Kühe, sie haben auch so wunderschöne Augen. :wub:

Wenn ich den Platz hätte würde sicherlich eine Kuh in meinem Garten stehen.

 

Danke Dir Astrid im Namen der Kühe, eine ganz, ganz tolle Aktion.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Dort, wo sie eingestellt sind, leben schon einige Rinder. Da diese alle behornt sind und auch recht dominant sind, sollten die anderen auch möglichst behornt sein. Rinder benötigen die Hörner für ihre Kommunikation.  Mit dem Vorzeigen der Hörner in verschiedenen Stellungen verhindern Kühe direkte Auseinandersetzungen. Die Rangordnung lässt sich so auf Distanz klären.

Eine Enthornung ist daher eine Amputation, die sogar noch sehr schmerzhaft ist, da im Horn Nerven liegen, die mit den Stirn- und Nasennebenhöhlen verbunden sind. Das Horn ist warm, auf Berührung empfindlich und lebendig! Der Hauptnerv lässt sich nie ganz betäuben.

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Für sie wurde der Schlachtpreis bezahlt. Eigentlich war das Geld für ein Thermofass gedacht gewesen. Aber Leben retten ist wichtiger. Und bis zum nächsten Winter ist auch noch ein wenig Zeit. Schwieriger ist aber, sie nun Monat für Monat zu bezahlen. Wir suchen daher wieder Paten, die 5€ oder mehr pro monat für sie zahlen würden. 120€ benötigen wir pro Rind pro Monat. Es ist gar nicht so leicht, das Geld zusammen zu bekommen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Puh, interessant.

War mir nicht klar, ich weiß so gut wie nichts über Kühe, aber sie sind mir sehr sympathisch.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich lerne da auch noch nicht aus. Ich erfahre immer mehr

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@asti, schau mal bitte in dein Postfach. :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Toll, da haben die drei Glück gehabt und können ihr leben genießen

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Irmi und Ilvy leben sich gut ein. 

Ilvy ist eine ehemalige Milchkuh. Sie hat nur noch Hornstummel, ist ausgezehrt und mager, mit wunden Liegestellen im Fell. Dabei ist sie total lieb. Der erste Tierarztcheck ergab, dass sie ziemlich geschwächt ist, weshalb wir auch bei ihr nun direkt mit Infusionen reagiert haben. Wir hoffen sehr, dass sie wieder zu Kräften kommt. Sie futtert immerhin sehr gut und ist sehr aufmerksam.

Irmi ist fitter als Ilvy. Sie hat ein abgebrochenes Horn sowie ein eingerissenes Ohr. Sie ist ziemlich klein und dünn. 

 

Rund 1000 Euro hat uns die Rettungsaktion gekostet. Dazu kommen nun noch weitere Tierarztkosten und wir müssen monatlich 120 Euro pro Kuh für die Grundversorgung einplanen.

DSC_9697.jpg

DSC_9700.jpg

DSC_9683.jpg

DSC_9701.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Geruchsidentifikation funktioniert nicht mehr

      Hallo zusammen! Mein spanischer wasserhundrüde und ich machen erfolgreich obedience. Nächste Woche steht unser erster Start in Klasse 2 an. Bislang klappten alle Übungen gut... Seit letzter Woche geht er nun aber leider nicht mehr suchen bei der geruchsidentifikation. Entweder er geht gar nicht erst zu den Hölzchen oder er geht zwar hin, stellt sich dann ohne suchen davor und wartet.... Mit mehreren Aufforderungen sucht er dann vllt doch, das richtig erschnüffelte lässt er aber wenn nicht sofort bestätigt wird fallen... Er konnte die Übung zuverlässig und hatte Freude dabei. Er hat in der Übung auch keinen ärger bekommen oder sonstiges, das einzige was geändert wurde bevor es nicht mehr klappte, war, dass ich ihn einmalig in die Grundstellung kommen ließ. Im training hieß es jetzt ich solle mit den Hölzchen mit ihm spielen, dass er wieder mehr trieb drauf bekommt... Ich bin mir unsicher ob das klappt... Hatte jemand hier vllt ein ähnliches problem? Oder sonst tipps, wie sich das wieder rückgängig machen lässt?   Über Ratschläge wäre ich sehr dankbar!   LG, akb

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Wie funktioniert ein Anti-Jagdtraining?

      Da wir mit jagenden Hunden noch nie zu tun hatten, stelle ich nun hier die Frage. Habe mir schon einige Videos angeschaut zu dem Thema, aber so wirklich weiter gebracht haben mich diese nicht wirklich!   Es geht um einen Labrador Rüden -  15 Monate - kastriert - seit 11 Wochen bei uns. Sobald Leine ab ist, ist er weg. Selbst in einem eingezäunten Gelände, hat er mittlerweile eine Stelle gefunden, wo er in den Wald kann. Gerade heute wieder, hatten wir dieses Problem gehabt.   Klar Schleppleine, alles schön und gut, aber mittlerweile nervt es nur noch. Man übt und übt und übt, es klappt an der Schleppleine wunderbar, ohne "Tschüss und auf nimmer wiedersehen quasi". Ich kann doch nicht auf jedem Spaziergang den Hampelmann machen.   Wir haben zwei Hunde. Ich muss mit beiden zusammen mittags ne Runde laufen gehen. Und im Moment kommt unser Ersthund einfach viel zu kurz Die komplette Aufmerksamkeit liegt auf dem neuem. So haben wir uns das mit Sicherheit nicht vorgestellt.   Ich schildere es mal kurz, er spielt, und schwupps haut er ab. Warum auch immer, keine Ahnung, Wind war damals keiner da. Oder aber man macht was interessantes und will ihn zu sich locken, schwupps er ist weg. Macht sein Ding. Verstecken wenn er zu weit vor läuft, lässt ihn eiskalt. Weg rennen von ihm, interessiert ihn nicht. Er geht seiner Spur nach. Sprich er schnuppert ununterbrochen auf den Spaziergängen und wenn es dann scheinbar interessant genug ist, pirscht er vor. Da hilft auch keine Schleppleine was, wenn man unter sich Eis hat und fast hinfällt, würde man diese weiterhin halten. Drauftreten bringt da ebenso nichts, sie rutscht durch. Mittlerweile ist es auf jedem Spaziergang so, dass er abhaut. Es macht einfach keinen Spaß mehr.   Wir haben diese Woche mal mit dem Dummytraining angefangen, daran zeigt er auch großes Interesse. Nur es soll eben nichts alltägliches werden, sodass das Interesse auch bestehen bleibt. Da arbeitet er gut mit, zumindestens dann wenn wir auf einer großen Wiese sind, die für mich überschaubar ist.   Wie macht ihr das Anti-Jagdtraining? Wie baut das auf? Welche Buchempfehlungen könnt ihr geben, welche Videos könnte ich mir evtl. anschauen?   Hier gibt es keine Hundeschule die dies anbietet!!! Deshalb sind wir mit diesem Problem auf uns allein gestellt.

      in Hundeerziehung & Probleme

    • ..wenn der Hund Plan B und C nicht annimmt

      Hallo ihr Lieben,    ich benötige mal eure Meinungen, Anregungen und Hilfestellungen. Ich geb mal kurz zuerst die Eckdaten an.  Emma ist jetzt 2 Jahre und 3 Monate alt und wirklich ein Goldstück (tut jetzt nichts zur Sache muss ich aber erwähnen )  Mutter: Border/Appenzeller Mix, Vater: irgendwas Wolfshundartiges, so die Beschreibung aus dem Tierschutz  (Erwähne ich nur, da in vielen Beiträgen die Frage nach der Rasse irgendwann im Laufe des Themas aufkam) Sie kam mit ca. 13 Wochen zu uns und hat unser Leben wirklich bereichert. Probleme haben wir mit ihr keine, wie gesagt einfach ein Goldstück. Die Vertrauensbasis zwischen Ihr und mir würde ich als sehr gut bezeichnen.  Sie vertraut mir, dass ich keinen Unsinn machen und umgekehrt genauso...    Jetzt zum eigentlichen Thema. Für den Fall der Fälle, dass ich mal ausfalle, falls mal etwas passiert hatte ich vorgesorgt.  Heißt Plan B war dass Sie zu meiner Mutter kann über den Tag. Ab Nachmittags und im Sommer, leider erst ab Abends, ist mein Mann zu Hause.  Plan C war dass unsere Nachbarin, hat selbst 4 Hunde (zwei Junghunde und zwei ältere Hunde) , sich als Gassigängerin anbietet. Und Emma auf den Runden mitnimmt. ( Sie geht immer mit 2 Hunden, die älteren schaffen keine zu großen Runden mehr). Emma kennt alle schon von Klein auf und wir gehen mindestens 1-2 Mal die Woche zusammen spazieren.  Plan D: wir haben eine gute Hundepension bei uns im Ort, falls es nötig sein sollte.    Nun war es letzten Winter soweit. Ich hatte mehrere Tage schlimme Bauchschmerzen, bin Montags, nachdem ich mit Emma draußen war, zum Arzt und der hat direkt den Krankenwagen gerufen, eine Stunde später war ich schon auf dem OP Tisch. Blinddarm war kurz vorm Durchbruch. Mein Mann hat an diesem Tag dann direkt Überstunden abgefeiert.  Mich im Krankenhaus besucht und mir Kleidung gebracht. Hatte ja nix dabei. .  Ich habe dann Abends bei meiner Mutter angerufen, ob Sie Emma den Tag über nehmen kann bis ich wieder zu Hause bin. Klar gar kein Problem. Also mein Mann Emma morgens vor der Arbeit, nachdem er mit Ihr draußen war, zu meiner Mutter gebracht. Drei Stunden später rief mich meine Mutter an, dass Emma nicht aufhört zu fiepsen und stark hechelt und speichelt und Sie sich nicht von der Tür wegbewegt. Ok ich dachte die hat tierischen Stress, was anderes konnte ich mir nicht vorstellen. Mein Mann ist dann in der Pause hin und hat Emma wieder abgeholt und ausnahmsweise mit zur Arbeit genommen ( Auf dem Friedhof sind Hunde bei uns verboten.) Da war dann auch wieder alles gut obwohl Sie da auch im Büro dass Sie nicht kannte mehrfach alleine war. Also man hörte zumindest kein Fiepsen.  Ich glaube meine Mutter war auch etwas überfordert und wusste das Verhalten nicht richtig einzuschätzen, sie wollte schon zum Tierarzt fahren, weil sich dachte Sie wäre krank.  Ich hab dann meine Nachbarin angerufen ob Sie mit Emma Gassi gehen könnte. Hat Sie auch sofort ja gesagt.  Nun bleibt Emma sehr gut auch mal 4 Stunden allein zu Hause. Wir haben dass von Anfang an sehr Kleinschrittig geübt. Haben dass immer wieder auch gefilmt um zu sehen, wie sie sich verhält. Joar, groß zu sehen war da nichts. Emma hat gepennt, entweder im Bett oder auf der Couch, hat mal aus dem Fenster gesehen oder was getrunken. Aber absolut keine Anzeichen von Stress. Die steht auch nicht auf wenn ich nach Hause komme. Freut sich und will kuscheln aber aufgeregt zu Tür laufen ist bei ihr nicht. Außer ich war Einkaufen und Sie hört die Tüten rascheln, dann kommt Sie gucken. Meistens, also immer, ist auch was für Sie dabei.  Mein Mann hat unserer Nachbarin dann abends noch den Schlüssel gebracht und so konnte Sie dann mittags Emma mitnehmen. Jaaa, Pustekuchen, Emma ist nicht mitgegangen. Hat sich super ihr Geschirr und die Leine anziehen lassen und ist genau bis in den Hausflur mit. Dann mit allen 4 dagegen gestemmt. Kein Leckerlie nix konnte Sie dazu bewegen mit meiner Nachbarin aus dem Haus zu gehen. (Wohl gemerkt, ich war nicht dabei daher kann ich euch die Sachen auch nur aus zweiter Hand schreiben). Selbst Manfred ihr bester Hundekumpel den meine Nachbarin dann mitgenommen hat zu uns nach Hause konnte Sie da nicht animieren. Sie sind dann nur in den Garten gegangen. ABER Emma hat ihr Geschäft noch nie bei uns in den Garten gemacht und so auch dann nicht. Erst Nachmittags mit meinem Mann, der dann mit ihr raus ist.  Nächster Tag das gleiche Spiel.  Ich hab mich dann Donnerstags selbst entlassen. Hab ich schon erwähnt das ich Krankenhäuser hasse. Nur leider war ich mit frischer OP Narbe noch nicht sehr mobil. Heißt ich war auf Hilfe angewiesen. Meine Nachbarin wollte mir ja immer noch helfen, und bot sich weiterhin an. Ich hab Emma Geschirr und Leine angezogen, und bin mit ihr zur Tür. Soweit alles Prima. Meine Nachbarin wollte dann übernehmen. Ging diesmal wenigstens bis zu Hausecke. ich habs dann selbst gesehen. Emma hat sich keinen Schritt weiter bewegt. und wollte wieder nach Hause zurück. Ich bin dann raus und wir sind zu Dritt zusammen in den Park, der glücklicherweise direkt daneben liegt. Halbe Stunde und dann wieder rein. Danach war ich bumsfertig. So ging dass dann bis ich wieder auf den Beinen war.    Puh ist doch mehr Text geworden als ich gedacht hätte. Sorry für die Länge...    Meine Frage ist nun, wie kann ich sowas üben. Bzw. Wie habt ihr sowas geübt. Es kann ja kurzfristig immer mal etwas passieren und ich hab mich da echt nicht gedankenlos reingestürzt. Eigentlich dachte ich, daß ich da ziemlich abgesichert bin.. hab aber die Rechnung ohne Emma gemacht.  Zu der Hundepension schreib ich jetzt erst mal nichts, war aber das gleiche in Grün, weil ich danach dachte ich müsste das mal üben für 2 Stunden am Anfang. Nur kurz dazu, die Trainerin, meinte wenn Emma so unproblematisch zu Hause ist, soll ich Sie zu Hause lassen. Sie würde sich da wohl fühlen und hätte aus dem Grund keinen Stress und keine Verlustängste. Im Gegenteil wenn ich Sie in der Pension lasse könnte Sie erst recht Verlustängste entwickeln.    Wie seht Ihr daß? Über Tipps und Trainingsanregungen würde ich mich wirklich freuen. Oder mach ich mir da einfach zu viele Gedanken darum??   PS: So werd ich begrüßt wenn ich nach Hause kommen                   

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Eigenmotivation b. Hund-was ist das, wie funktioniert es,wie nutzen?

      Hi, meine Frage: Was ist Eigenmotivation beim Hund? Wie funktioniert sie? Wie setze ich sie gezielt beim Training ein und wie fördere ich sie? Bin gespannt und dankbar für eure Antworten.  

      in Lernverhalten

    • Barf Plan

      Hallo, wer von euch hat sich einen Plan erstellen lassen und wo? Ich moechte unseren Aijko erstmal teilbarfen und da ist so ein Plan nicht so einfach.

      in BARF - Rohfütterung


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.