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Hundeforum Der Hund
asti

„Irmi, Ilvy und Gertrud“ oder „Wenn der Plan übergut funktioniert...“

Empfohlene Beiträge

Wie niedlich wenn sie da alle drei ihre Schnüz in die Schüssel hängen.

Prima das es der kleinen Familie so gut geht. 

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Wisst Ihr wie Ihr einem Einhorn Glanz in die Augen zaubert? Patricia hat das geschafft. Unser schwarzes Einhorn Irmi hat sich bezaubern lassen. Patricia hat ihr leckere Apfelstückchen und Bananen mitgebracht. Ihr müsst wissen, dass Irmi total auf sowas abfährt. Sie hat zwar nur ein Horn, aber Appetit für zwei Rinder. Die schüchterne Kleine wird dann richtig muHtig. Eine Begegnung mit so einem Einhorn, wie Irmi eines ist, zaubert gleichzeitig auch dem Mensch Glanz in die Augen und ein Lachen ins Gesicht. Das ist eben einfach zauberhaft

 

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(bearbeitet)

Patricia scheint den Lebenskühen allgemein gut zu tun, und die Kühe Patricia.

Wie schön, dass es solche Menschen gibt :)

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Patrizia, die Weihnachtsfrau! Schön, die Freude auf beiden Seiten zu sehen. :91_thumbsup:

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"Wir brauchen die Nächte, um die Sterne zu entdecken" (Sprichwort)

Nachts die Sterne sehen und sich am Tag von den Sonnenstrahlen kitzeln lassen. Das ist schon so viel mehr, als vielen vergönnt ist.
Unser samtschwarzes Einhorn Irmi wünscht Euch eine kuhte Nacht und mu(h)tige Träume.
 

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Irmi und Ilvy, wie auch den Zwillingen geht es gut. Dennoch hat sich in ihrer Herde einiges getan. Luci, mit der sie und auch Lucky Leni zusammenlebten, ist vor wenigen Tagen schwer erkrankt und uns blieb nur, ihr den letzten Liebesbeweis zu erbringen.

 

 

„Wenn du auf mich wartest, dann werde ich zu dir kommen
Obwohl ich so weit gereist bin
Ich habe für dich immer einen Platz in meinem Herzen“

(Tracy Chapman, The Promise)

 


Das Leben ist nicht fair. Wir wünschen uns für alle unsere Tiere, dass sie bei uns glücklich alt werden können. Doch manchmal hilft alles Kämpfen und Hoffen nicht mehr. Seit Freitag war unser Tierarzt täglich bei Luci. Sie war am Bösartigen Katarrhalfieber erkrankt. Ein sehr seltener Virus, der plötzlich und mit einer ungeheuren Heftigkeit bei ihr ausgebrochen war. Durch die Infusionen gelang es unserem Tierarzt sie nicht nur zu stabilisieren, sondern es ging ihr auch täglich ein wenig besser. Ihr Fieber ging gleich am ersten Tag wieder runter. Obwohl die Sterberate bei diesem Virus bei über 90 Prozent liegt, hatten wir Hoffnung. Unsere Freunde von der Villa Kuhnterbuntaus der Schweiz standen uns ebenfalls mit ihrer Erfahrung zur Seite. Luci kämpfte und war so tapfer. Doch dann konnte auch sie nicht mehr. Sie wollte nichts mehr trinken und nichts mehr essen. Ihre Atemnot wurde zusehends heftiger. Wir fürchteten, dass sie uns erstickt. Hier war der Punkt erreicht, wo wir uns gemeinsam mit unserem Tierarzt dafür entschieden haben, Luci zu erlösen. Wir sind sehr traurig, denn Luci war bis zuletzt eine unglaublich lebensfrohe Kuh gewesen. Zwei Familien aus Bayern hatten sie in ihren ersten zwei Lebensjahren liebevoll umsorgt. Sie setzten sich auch für Luci und ihre beste Freundin Leni ein, als der Landwirt die Beiden zweijährig schlachten lassen wollte und baten uns um Aufnahme. Sie haben Luci gerettet und sie auch danach noch oft besucht. Liebe Luci, vielen Dank, dass du uns immer mit deinem lauten Muhen begrüßtest. Gerade dann, wenn Hofbetreiberin Nina mit dem leckeren Futter kam und du schon in der Weite ihr Auto erblicktest, gab es für dich kein Halten. Laut rufend kamst du sofort an den Zaun. Und wehe, Nina hielt noch vorher an einer anderen Stelle an. Luci, wir haben im Leben nicht damit gerechnet, dass wir dich so schnell verlieren würden. Du warst noch jung, kräftig und bisher immer gesund. Machs gut, hübsche Luci. Wir und auch deine beste Freundin Leni werden dich sehr vermissen!

Vielen Dank an Lucis Retter*innen, ihre Paten, Patinnen, unseren Tierarzt und an Nina, die bis zuletzt immer für sie da war.

 

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Wenigstens hatte Luci noch eine sehr gute Zeit bei euch, wenn ich die schönen Fotos von dir so sehe.

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Nur leider war ich mit frischer OP Narbe noch nicht sehr mobil. Heißt ich war auf Hilfe angewiesen. Meine Nachbarin wollte mir ja immer noch helfen, und bot sich weiterhin an. Ich hab Emma Geschirr und Leine angezogen, und bin mit ihr zur Tür. Soweit alles Prima. Meine Nachbarin wollte dann übernehmen. Ging diesmal wenigstens bis zu Hausecke. ich habs dann selbst gesehen. Emma hat sich keinen Schritt weiter bewegt. und wollte wieder nach Hause zurück. Ich bin dann raus und wir sind zu Dritt zusammen in den Park, der glücklicherweise direkt daneben liegt. Halbe Stunde und dann wieder rein. Danach war ich bumsfertig. So ging dass dann bis ich wieder auf den Beinen war.    Puh ist doch mehr Text geworden als ich gedacht hätte. Sorry für die Länge...    Meine Frage ist nun, wie kann ich sowas üben. Bzw. Wie habt ihr sowas geübt. Es kann ja kurzfristig immer mal etwas passieren und ich hab mich da echt nicht gedankenlos reingestürzt. 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