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Hundeforum Der Hund
Lottikarotti1

Impfen

Empfohlene Beiträge

vor 3 Minuten schrieb anastacia:

 

Ich habe bisher leider kein eigenes Thema über die Impfschäden eröffnet.

Wenn du aber in dem Thread " Blümchen braucht eure Daumen" nachliest, bekommst du einen Einblick, was alles geprüft und wieder verworfen wurde.

Es zeigte sich an allen Fronten und wurde über Grasmilben, Insektenstiche, Lahmheit und alle möglichen Krankheiten behandelt.

Erst, als wir Blümchen noch einmal gegen Lepto haben impfen lassen, zeigte sich voll der Zusammenhang.

All die berichteten Krankheiten traten plötzlich wieder auf und zwar diesmal sofort.

So erkannte sowohl unsere Tierärztin als auch wir den unmittelbaren Zusammenhang.

 

Danke. :)

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vor 14 Stunden schrieb mexxx:

Tierarzt Rückert impft seinen (kleinen) Hund aber sehr wohl auf Lepto. Auch wenn er schreibt, dass das Abwägungssache ist und der Hundehalter da selbst entscheiden muss. Macht er sicherlich nicht ohne Grund. Mir wäre das Risiko der Nichtimpfung zu groß.

Bei Zwingerhusten bin ich bei dir, wenn der Hund nicht so viele Kontakte zu Artgenossen hat.

Das finde ich ehrlich gesagt eine mutige Aussage. Wer sagt, dass sie nach der Grundimmunisierung geschützt sind? Bücher? Vermeintliche Wissenschaftler? Impfgegner?

 

Ich staune, dass einige hier so lachs mit dre Lepto umgehen. Ich hab einen Hund daran sterben sehen... Nicht schön! Und den Mist können sie sich in jeder Pfütze holen.

 

 

Ich weiss auch von Hunden, die schwer an Lepto erkrankten obwohl sie geimpft waren. Die Impfung deckt nur ein paar Leptospiren Stämme ab, ein Bruchteil der tatsächlich vorhandenen.

Mein letzter Hund war gegen Zwingerhusten durchgeimpft und hustete während seiner gesamten Welpen und Junghundezeit. Mein jetziger Hund kommt jeden Tag mit vielen verschiedenen Hunden zusammen, ist nicht geimpft und bislang kerngesund ( 13 Monate alt).

 

Der Hund der Beitzerin vom Vater meines Hundes ( Dobermann) hat eine schwere Form von Zwingerhusten bekommen: Kurz nach der Impfung. Ebenfalls entwickelte er nach besagter Impfung eine Autoimmunkrankheit. Er starb an der Kombination dieser beiden Erkrankungen. Die beiden behandelnden TÄ der Uniklinik machten für den Ausbruch der Autoimmunkrankheit die Impfung verantwortlich ( Unter der Hand natürlich).

 

Also so absolut harmlos ist das alles nicht.

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Deswegen meine ich ja, dass die neue L4 jetzt sinnvoller ist. Der Impfstoff schützt jetzt nämlich gegen die Erreger, die ca. 95 % der Erkrankungen ausmachen.

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Ich möchte noch einmal erwähnen, dass ein Hund nach der Impfung direkt krank werden kann - bei unserem Kleinhund ist es zwei Tage Fieber und starkes Unwohlsein.

 

Aber viel bedeutender sind die Impfschäden, die niemand direkt mit der Impfung in Verbindung bringt, da sie Wochen und Monate später auftreten, gesundheitliche Probleme und Verhaltensänderungen. Hier kommt man erst langsam darauf, die lange zurück liegenden Impfung dafür verantwortlich zu machen. azDu gibt es auch Forschung, die in dem älteren Thread auch genannt wurde.

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Tyrshand hast du Belege? Das würde mich interessieren.

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Gerade eben schrieb LeonderProfi:

Tyrshand hast du Belege? Das würde mich interessieren.

 

 

Zwei voneinander unabhängige Tierärzte habe ich gefragt, die mir den Schutz gegen die entsprechenden in Deutschland am häufigsten vorkommenden Serovare mit der neuen L4 bestätigt haben.

Ich kann gerne noch einmal nach direkten Quellenangaben fragen und selbst suchen :) Ein bisschen etwas zu den Serovaren findet man auch auf der Laboklin Seite und welche die häufigen Verursacher sind etc.

 

 

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Jeder muss handeln wie er es für richtig hält, aber grade zum Thema Zwingerhusten,@LeonderProfi dir ist aber schon klar das zum einen nicht zwingend und nur Husten ein Symptom für Zwingerhusten ist?!? Der Name dieser Multierkrankung ist leider etwas irreführend. Husten kann tausende von Ursachen haben! Und der Zwingerhusten setzt sich aus einer viralen und einer bakteriellen Erkrankung zusammen! Die Impfe hilft nur gegen den Viralen Teil, den bakteriellen muss man schon noch behandeln...aber wichtig ist doch das die Viren keinen Schaden hinterlassen!

 

Ich persönlich war auch lange hin und her gerissen ob und was ich Impfen soll, aber wenn man sich wirklich mal kurz mit den einzelnen Infektionen auseinandersetzt wird schnell klar, das eine Impfe gegen die Viralen Stämme sicherlich das kleinere Risiko ist. Lepto ist eine bakterielle Erkrankung... leider zeigen sich die wirklichen Symptome selbst oft erst zu einem sehr späten Zeitpunkt, manchmal auch zu einem zu späten Zeitpunkt von daher möchte ich persönlich auch dieses Risiko minimieren! 

 

Ich bin kein absoluter Befürworter, aber finde eben Aussagen wie 'wenn du meinen Hund gesehen hättest', 'ich habe Hunde gesehen die' und so weiter sind eben wenig fundiert... zu viel eigene und persönliche Meinung, zu wenig Belege!

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Wauzi, ich war mit meinem letzten Hund zigmal in seiner Welpenzeit beim TA, denn er war wirklich sehr krank. Er wurde auch mit Antibiotika behandelt, was nichts half. Der Husten blieb.

Irgendwann bin ich dann an einen tollen TA geraten, der den Keim hat einschicken und testen lassen: Heraus kam, dass dieser Keim gegten fast alle Antibiotika resistent war, und nur auf zwei sensibel reagierte.

Der Hund war durchgeimpft, und leider habe ich den Fehler gemacht, ihn jährlich nachimpfen zu lassen.

 

Ich bin heilfroh, dass es hier und auch anderswo Erfahrungsberichte gibt zu allen Arten von Krankheiten. Ich verlasse mich längst nicht mehr nur auf die Wissenschaft.

Wenn mir die Besitzerin des Vaters meines Hundes erzählt, warum ihr Dobermann gestorben ist, höre ich sehr aufmerksam zu, denn ich habe keinen Grund ihr zu misstrauen.

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