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Hundeforum Der Hund
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Horrorvorstellung

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10m leine kann ich mir auch kaum vorstellen, ehrlich gesagt.

Die gängigen Jöringleinen sind 2,5m (oder 1,9m) inkl. Ruckdämpfer. Selbst wenn der an diese 2,5m nun noch jeweils extra eine Tugline pro Hund dranpackt, wären wir nicht bei 10 m sondern rund der Hälfte.

 

Aber hey, es gibt natürlich verrückte Leute. Wenn der da Marke Eigenbau zusammengeschustert hat, können da derart gefährliche Kombinationen rauskommen (3 zugstarke Hunde, lange Leine... wer in Physik aufgepasst hat, hat nun passende Bilder im Kopf).

wie groß und schwer ist der denn?

3 Hunde hat man nicht mal eben am Bauchgurt, wenn die gar nicht hören (oder hat ne gute Unfallversicherung für sich selbst).

 

 

Du selber hast noch kein negatives Erlebnis mit ihm gehabt?

Die Hunde sind freundlich? 

1. nochmal Gespräch suchen, und ihm klar machen, dass es in ner riesen Keilerei enden kann, wenn ihr euch nicht absprecht.

2. aller Schwierigkeiten zum trotz woanders langgehen

 

Andere Möglichkeiten gibt's natürlich noch, aber die sind wohl nicht so praktikabel.

 

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Ja, dieses Seil ist Eigenbau.

 

Sieht aus wie drei etwas stärkere Seile aus dem Baumarkt,am Ende diese recht großen Karabiner , die man so zuschrauben muss.

Seile sind umeinander verdreht,so dass sie als Ganzes aussehen, bis so 2m am Ende, da sind sie nicht ineinander verdreht, sind ja die Hunde dran.

 

Ich werde sehen, wo ich noch lang kann, ohne ihn zu treffen.

 

Ich stelle mir immer vor, wie der Mann fliegt, wenn die Hunde eine Katze in der Gartensiedlung sehen.

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Vielleicht hat der Mann gar nicht diese Bedenken, weil er sich und seine Hunde kennt und sich genau deshalb mit diesem (geübten und bewährten?) Handling sehr sicher fühlt?

 

Anscheinend hat der Mann selber gar kein Problem mit seinem Handling, zumindest hast du bisher nichts darüber geschrieben.

 

DU hast ein Problem damit, du selber hast diese Horrorvorstellung, auch, weil du deine Hunde kennst.

 

Weiß der Mann das?

 

Ich plädiere jetzt nicht dafür, dass du es darauf ankommen lässt, denn es sind deine Vorstellungen von Sorgfalt im Umgang mit deinen Hunden, die für dich vorrangig sind.

 

Hier sind doch genügend Vorschläge gemacht worden, wie du aktiv werden kannst, für und im Sinne deiner Hunde :)

 

Bedenke bitte: Du baust scheinbar selber eigenen Ärger auf, der sich in zukünftigen Situation negativ auf deine Hunde auswirken kann (eigene Anspannung, Stimmungsübertragung) Dazu muss es nicht kommen.

 

 

 

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ich habe mit dem Mann gesprochen, dabei seine Anbindetechnik angesehen.

Die Hunde wuselten dabei so rum, dass ich meine Enkeltochter aus dem Bereich

der Hunde bringen musste.

(er sah die Belästigung gar nicht, reagierte nicht)

Der Mann selber sagte mir, dass er seine Hunde am Seil zu sich ziehen würde!!!!

Wenn es mich nicht treffen würde, würde ich die Aktion gerne sehen.

 

Ansonsten sah er kein Problem, auch als ich ihm sagte, dass mein Schäferhund , wenn er angepöbelt wird, zurück pöbelt.

Kein Beißen, einfach Rüdenmäßig.

 

War ihm egal.

 

Ich werde mir was Neues ausdenken müssen, wenn ich mich und meine Hunde nicht schocken will.

 

Ich suche "nach neuen Wegen".

Und ich frage mal die "Eingeborenen", d.h. die Anwohner mit Hunden, die ich dort immer treffe.

 

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so, in dieser Woche war es soweit,ich hatte das Treffen.

 

Aber ich war vorbereitet !!

 

Seit einiger Zeit Probe ich mit Leckerlies..Tüten rascheln und bestimmtes Kommando.

Bei Lucie klappt das schon immer gut, sie ist sowas von verfressen.

Aber der Schäferhund mag kaum Leckerlis.

Nur Fleischwurst und die ist ekelig in der Jackentasche!!!

Aber die Leberwursttuben aus dem Tierladen, da saugt er sich fest,egal, was da so kommt.

GsD sah ich den Tüpen mit seinen drei Haskys um den Bauch schon von Weitem.

Ich hatte also Zeit, Lucie und Yerom jeweils bei Fuß an die Leberwurst an zu docken.

Er ist gerannt wie ... jedenfalls doll.

Die Hunde bekam er im Lauf nicht an sich ran.

Ich habe Lucie, die als ehemalige Straßenhündin super reagiert, los gelassen.

Yerom bei mir bei Fuß, hinter mir.

Der HH lag lang , er ist hin gefallen, die Hunde wuselten rum, Lucie mittendrin.

Yerom jammerte, blieb aber bei Fuß.

 

Warum bin ich ohne Fotoapparat!!! (hätte ich nicht wirklich auch noch gehändelt, aber sooo schade)

 

Er hat sich dann hochgerappelt,seine Hunde sind echt lieb, Yerom habe ich dann 

auch dazu gelassen.

Mit Leberwurst meine wieder angedockt, er seine und wir sind freundlich irgend wie aneinander vorbei.

Nochmal muss ich das nicht haben, biiiiittttteee.

 

 

 

 

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Warum hast du deine Hündin denn los-und dazu gelassen?

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vor 9 Minuten schrieb Noena:

Warum hast du deine Hündin denn los-und dazu gelassen?

lucie ist super sozial, nur an der Leine jammert sie.

Und je weniger sie an die Hunde darf, um so mehr baut sich bei ihr Frust auf.

Sie hat schon geknurrt aus Frust.

Und Yerom lässt sich da anstecken.

 

Aber wenn sie ohne leine ist, kann sie entscheiden, ob sie den Kontakt meidet oder eben nicht.

Und so kann sie mir viel über die fremden Hunde mitteilen.

 

Dazu gelassen ist nicht richtig, die drei Fremden waren schon bei uns.

ich habe Lucie von der Leine gemacht.

Sonst hätte sich alles verheddert.

 

 

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Lief doch gut, oder ? :D 

 

Jedenfalls weißt Du jetzt dass falls es so blöd kommt, die Hunde das ganz gut meistern!

Schön dass alles freundlich ablief ...

(und vielleicht merkt der Herr ja doch irgendwann, dass sein Leinensystem suboptimal ist und kürzt das mal ein paar Meter ... ?)

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Liest sich, als hättest du die Situation mit deinen Hunden super gut gemeistert. Ich finde es ist wichtig, dass man in so einer Situation auch stolz auf sich selbst und seine Leistung ist. :) Immerhin hat man ja vorher mit Ängsten zu kämpfen gehabt und die verschwinden idR nicht einfach so von heut auf morgen. 

 

Falls sich der andere HH als renitent erweist und du wegen deiner Enkeltochter Angst bekommst, kannst du natürlich auch einfach mal bei der Polizei um Hilfe fragen. Da gibt es extra Präventionsbeamte. Ich möchte hier nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen oder so, aber wenn dein Enkelkind klein ist und sich unsicher fühlt, finde ich, dass es angezeigt ist dein Enkelkind zu schützen, wenn der HH nicht dafür sorgt, dass das Kind vor seinen Hunden sicher ist. Hunde merken ja auch, wenn wir Angst haben. Ich finde es gerade bei einem kleinen Kind ungemein wichtig vorsichtig zu sein, zumal man ja auch nicht einschätzen kann wie sich andere Hunde einem fremden Kind gegenüber verhalten.

 

Kann aber auch gut sein, dass ich mir deine Schilderungen schwarz lese, weil ich als Kind selbst eine ganz fürchterliche Erfahrung mit einem Hund gemacht habe. Also bitte nicht falsch verstehen oder übel nehmen. :blush:

 

 

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Jane Eyre, genau deshalb nehme ich meine zwei Hunde nie mit, wenn ich alleine

mit den zwei Enckelmädchen unterwegs bin.

Ein Hund und ein Kind, dass ginge.

Wenn alle zusammen, dann muss noch eine Person mit (OPA z.B)

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