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Hundeforum Der Hund
Bärenkind

heute wurde ich gebissen - mein erster "Betriebsunfall"

Empfohlene Beiträge

Hallo Anja,

erstmal gute Besserung für deine Hand!

& riesenviel :respekt: das DU dich Kümmerst & nicht einfach wecksiehst!

Hundebisse hab ich nu auch schon'n paar... hab aber unmittelbar nach der "Atacke" schnellstmöglichst das Weite gesucht.

Mir fällt jetzt nicht mehr ein als dir VIEL ERFOLG bei diesem *Projekt* zu wünschen!

Gruß

Dnepr ;)

(PS: wenn'd jmd. brauchen solltest der dir zuhört: feel free!)

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Aber Du KANNST das Risiko eingehen' dass dem Kind etwas passiert.

Ist der Hund wirklich soviel wichtiger wie das Kind?

Die Entscheidung, dass der Hund bleibt, habe nicht ICH getroffen. Die haben die ELTERN des Kindes getroffen. Als ich heute Nachmittag dort weg ging, stand die Entscheidung, dass der Hund ins Tierheim geht.

Bist Du die Trainerin die um Hilfe gebeten wurde, oder nicht?

Außerdem redest Du auch davon das DU nicht für die Sicherheit des Kindes garantieren kannst, wenn die Eltern schon nicht so "weitsichtig" sind - was vielleicht daran liegen mag, dass sie beim Thema Hund soviel Durchblick haben wie ich beim Mäuse melken - wieso dann Du auch nicht?

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Der Hund ist sicher nicht so viel wichtiger als das Kind,

Das Kind muß wichtiger als der Hund sein und nicht anders herum. Bei aller Tierliebe, aber das geht entschieden zu weit.

Ich wünsche dem Hund auch eine Chance, aber nicht auf Kosten von Kindern. Und genau das Risiko besteht hier.

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Gute Besserung für deine Hand.

Ich hab jetzt alles durchgelesen und bin genau wie einige hin und her gerissen weil ich an das Kind denke auch wenn die Eltern die Entscheidung getroffen haben dem Hund noch eine Chance zu geben lastet die Hauptverantwortung doch auf dir und wie ich dich einschätze nimmst du die sehr Ernst.

Ich hoffe ihr bekommt es hin und die Leute halten sich an die Regeln.

Lg Birgit

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Hallo Anja,

viel Erfolg weiterhin!

Ich sehe es so: Ein Trainer kann doch nur beraten, entscheiden müssen die Halter.

Nun haben sie sich entschieden den Hund zu behalten und es gibt zwei Möglichkeiten:

sie bekommen Hilfe von einer Trainerin.

sie versuchen es alleine.

Dass sie es alleine nicht schaffen zeigt die Situation. Und ich selbst würde, wenn ich um Hilfe gebeten würde, diese nicht verweigern. Denn so gibt es zumindest eine Chance dass sich die Situation verändert und man hat immer noch die Möglichkeit darauf hinzuweisen das es doch nicht gutgehen kann.

Lieben Gruß, Karin!

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Danke Karin. Genau so sehe ich es auch.

LG Anja

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Uff sehr schwere Situation :(

Einerseits denkt man an das Kind was natürlich im zweifelsfall wichtiger ist als der Hund, andererseits denkt man an die kleine Kröte, der nun schon soviel durch machen mußte und nun wieder leiden wird wenn er ins TH kommt...

Ich denke die Verantwortung gegenüber dem Kind liegt nicht bei Anja, sondern bei den Eltern die sich entschieden haben mit der Unterstützung von Anja um das Beiss-problem zu kümmern und den Hund nicht aufzugeben.

Wenn er in der kurzen Zeit in der Anja ein paar Übungen mit ihm gemacht hat schon was aufgenommen und evtl. umgesetzt hat, dann heißt das doch das er lernwillig ist und man mit ihm arbeiten kann! Er kennt es nunmal nicht anders außer seine Umgebung mit den Zähnen zurecht zu weisen, und man muß ihm beibringen das es sehr wohl anders geht.

Das heißt nur das die Mutter die völlige Kontrolle über Kind und Hund haben muß, in jeder Sekunde des Tages, was eine sehr schwierige und harte Aufgabe wird (ich hab selber eine 3jährige die ich nicht aus den Augen lassen kann obwohl unser Hund seeeeeehr gutmütig ist) aber zu schaffen ist.

Ich drück Dir die Daumen Anja und freue mich auf weitere Berichte! :respekt:

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Hallo Anja,

das ist ja nicht als Angriff gemeint, aber Du wirst nachher zur Verantwortung gezogen, wenn doch etwas passiert. Muß nicht, aber kann sein!

Den Hund weiter zu trainieren steht für mich hier nicht zur Diskussion, die Frage ist doch nur wo und unter welchen Umständen. Und genau da liegt in meinen Augen die Verantwortung eines guten Hundetrainers. Ich würde den Hund aus dem Haushalt nehmen und an anderer Stelle trainieren - zusammen mit den Besitzern, allerdings ohne Kinder.

Sicher Dich schriftlich ab, empfehle einen Maulkorb und mach den Eltern nochmal klar, wie groß das Risiko ist. Die Entscheidung kannst Du nicht abnehmen, aber stark beeinflussen.

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Hallo,

für den Hund ist es wichtig das nun alles "richtig" läuft und das kann ein nervlich angekrazter Anfänger einfach nicht leisten. Auch nicht mit Hilfe, es sei denn du bist 24 Std. am Tag dort.

Es wäre etwas anderes wären nur Erwachsene dort, aber das Kind wird noch einige Jahre Kind bleiben, eben unberechenbar.

Ich seh da für Hund und Halter keine gemeinsame Zukunft.

Gruß Iris

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Hallo Anja,

Karin hat sehr schön ausgedrückt, was ich Dir sagen wollte. Ich wünsche Dir viel Erfolg und vor allem eine faire Beziehung zu Hund und Haltern. Jeder sollte sich seiner Verantwortung bewußt sein und dementsprechend handeln. Viel Glück Euch!

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