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Hundeforum Der Hund
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Gesprächiger Halter--> gesprächiger Hund?

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Hmm, bei Wega ist Bellen meist ein Zeichen von Ungeduld, evtl auch Unsicherheit. 

Warten ist nicht ihr Hobby und 'ausser Plan' warten muss sie meist nur, wenn ich unterwegs jemaden treffe, stehen bleibe und rede, kommt aber nicht oft vor :D

Beim warten an der Haltestelle bellt sie nicht.

Das andere Bellen ist, wenn jemand an die Tür kommt.

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Arvid sagt nur etwas wenn es einen Grund gibt.....und ich bin eine "Plaudertasche " :D

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Bellen ist hier ja auch nur eine Form der Lautäußerung (Melden und Auffordern zum Spiel sind bei vielen Hunden wohl verbreitet). Fiepen, silbenhaft "murren", jaulen, und in extremen Situationen auch heulen gibt's vor allem im Zwiegespräch natürlich auch.

 

Alles eine Typfrage...Meine These: Wenn die Kommunikation ohne super klappt, braucht es die Lautebene bei den meisten Hunden wohl gar nicht. Wenn dazu aber eine Affinität besteht und es" etwas bringt" wird wohl auch die Lautebene gern genutzt.

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Meine Hündin gehört auch eher zu denen die viel bellen.

 

Bellen aus Freude ist bei ihr sehr hoch im Kurs. Wenn wir trainieren/üben/spielen gibt es ein hohes freudiges Bellen. Da ist sie auch sehr ausdauernd. Abgewöhnen wollte ich es ihr aber irgendwie auch nicht, da ich ihre Freude nicht mindern wollte. 

Bellen aus Frust oder Aufgeregtheit ist relativ selten und noch höher in der Stimmlage. Das tut einem schon beinahe in den Ohren weh. 

Wenn es klingelt wird natürlich auch erstmal gebellt. Das Bellen breche ich mit dem Kommando "Danke" ab und dann muss aber auch wieder Ruhe einkehren. 

Aus Angst bzw. negativer Aufgeregtheit bellt sie in einer sehr tiefen oder sehr hohen Stimmlage. Besonders wenn wir nachts auf andere Personen treffen, das ist ihr unheimlich (bzw. eigentlich mir aber das kriegt sie spitz).

 

Neben ihren diversen Belllauten (ich hoffe ich habe nix vergessen) wird hier viel gegurrt, gegrummelt, geschnauft, gemeckert, gehault (Huskymäßig), .... . 

 

Ich glaube bei ihr ist das eher eine Charaktersache. So ist sie eben. Bis auf das Bellen an der Tür oder das Bellen aus Angst (das muss auf jeden Fall betrachtet und ernstgenommen werden) beeinflusse ich es kaum (jedenfalls nicht bewusst). Es gibt ja auch sehr gesprächige Menschen und eben die sehr ruhigen, die sollen meines Erachtens auch bleiben wie sie sind. Ich komme mit beiden Sorten klar, auch wenn beide Neigungen (quasseln/still) auch mal bisschen anstrengend sein können.

 

Edit: Ich selbst kann auch seehr gesprächig sein. Aber auch sehr ruhig, je nachdem mit wem ich wo und wann unterwegs bin. Wenn ich müde bin braucht sich keiner mit mir unterhalten. :D

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Genau, never change a winning system...wenn man so verstanden wird, kann man darauf zurückgreifen, wenn man andere Kommunikationsformen benutzt, nimmt man eben die...schlimm wird es nur glaube ich, wenn man versucht da stark entgegenzuwirken, z.B. Bellen verbieten. Ich bin mir ziemlich sicher, daß der Hund, der dazu veranlagt ist oder das gerne als Kommunikationsmittel nutzt Gefahr läuft zu Verstummen und sich eben dann nicht andere Kommunikationswege sucht.

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