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Hundeforum Der Hund
Graefin

Sie frisst einfach jeden Mist ...

Empfohlene Beiträge

... und ich hab keinen Plan wie ich das unterbinden kann.

 

Es geht um Kensi. Russkiy Toy, 3kg leicht und 7 Monate alt ... und sie frisst unterwegs echt jeden Schei*. :(

 

Pferdehaufen, Katzenkot, Vogelkot, Kaninchenkot, Rehkot, Erbrochenes etc ... das sind ja noch die "normalen" Sachen, wo ich sage 'Ok, jeder Hund hat mal solche Gelüste' ... wobei ich keinen Hund kenne, der wirklich alles von dem frisst. 

Schlimmer finde ich allerdings, dass sie zum Beispiel auch wild wachsende Pilze frisst :blink: ... oder Eicheln. All so ein Zeugs. Da krieg ich die Krise. 

Zuerst hab ichs mit Tauschen probiert ... klappt GAR NICHT (ausser bei Eicheln). Nix ist besser als das was sie da grad gefunden hat. 

Dann hab ich es mit bedrohlicher Körpersprache und anraunzen versucht. Beeindruckt sie nur minimal. Meine Colliehündin wäre da schon in Grund und Boden versunken und hätte vermutlich sogar MICH gemieden ... Kensi dagegen schaut mich nur an als wollte sie sagen "Jaaa, okeeeeh, einen Happs noch und ich lauf weiter" ... im Grunde völlig unbeeindruckt. 

Nächste Variante war der geworfene Schlüsselbund ... klappt in dem Moment, aber auch nur für dieses eine Objekt der Begierde. Liegt 10m weiter was, dann hängt sie da mit ihrer Schnauze drin. :angry:

 

Ich weiß mir echt keinen Rat mehr. 

 

Habt ihr Tipps? 

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Willkommen im Club! Mein letzter Hund frass als Junghund für sein Leben gern Muscheln, Schnecken und alles was das Meer anspülte. Er lief am Strand eigentlich nur schmatzend  rum. Mein jetziger Jungspund frass in dem Alter jede Art von Exkrementen, bevorzugt Möwen und Katzenkacka. Jetzt hat sich das gegeben und er hat sich auf Pferdeäpfel spezialisiert. Hin und wieder Wildschweinscheisse. Irgendwas haben diese unappetitlichen Sachen, was manche Junghunde offenbar brauchen. Meist gibt sich das mit zunehmendem Alter.

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Nachtrag: Eicheln und Pilze gehen natürlich nicht. Ich habe Leon ein Aus Kommando angeboten mit dem Superleckerli bei Befolgen. 

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Wie hast du das Tauschen aufgebaut?

Selber gefundene Dinge sind natürlich die Allerbesten. Deshalb sorge ich dafür, daß sie zu Hause auch mal was selber finden kann., z. B. ein leergegessener Joghurtbecher. Das verlagert schon ein bißchen das Erfolgsfeeling.

Bei uns war Katzenkot im Garten ein Problem. Da bei uns das Tauschen unterwegs gut klappt - bis zum Monate alten Kaugummi, bei dem man andeutet, ihn vom Gehweg zu kratzen, wurde daraus mittlerweile eine Art Fährtensuche, bei der sie anzeigt.

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Mich würde die Ursache interessieren, vielleicht lassen sich dadurch die Symptome abstellen.

Wie sieht die Fütterung aus? Einmal am Tag oder mehrmals? Frisst sie ihr Futter immer leer? Hat sie manchmal Durchfall oder Erbrechen? Bekommt sie unterwegs Leckerchen? Was fütterst du?

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(bearbeitet)
vor 9 Stunden schrieb Graefin:

mit bedrohlicher Körpersprache

 

vor 9 Stunden schrieb Graefin:

der geworfene Schlüsselbund

 

Damit erreichst du im Endeffekt genau das Gegenteil -du machst dich zur Bedrohung, zur Konkurrenz, damit wird sie nur lernen, noch schneller und raffinierter zu sein.

Es gibt ganz interessante Ansätze, die zum Teil unter dem Begriff Giftködertraining zu finden sind, ich hab irgendwo im Forum was dazu gepostet, ich such`s mal.

 

Gefunden:

 

Guck mal unter Giftködertraining im Netz, da sind einige ganz brauchbare Trainingsideen dabei.
Dieses hier finde ich zB nicht schlecht:

 

 


Ansonsten setze ich auf den ordentlichen Aufbau eines freundlichen "Nein" oder besser eines weniger negativ besetzten Signals. Lass-das oder lass-liegen.


Wie ich das aufbaue:
Nein oder pfui oder lass es, egal welches Signal. Es muss nur immer dasselbe sein.
Es bedeutet: lass das sein, was du gerade vorhast ...z.B. den Hasenknödel fressen.

Der Aufbau des Signals beginnt zuhause ohne Ablenkung.
Ich nehme ein Leckerchen in die Hand, halte es dem Hund vor die Nase. Er wird versuchen, es zu fressen, ich verhindere das immer wieder, indem ich die Hand rechtzeitig schließe. Irgendwann wird er frustriert zurückweichen oder seine Versuche einstellen, in exakt diesem Moment erhält er ein Lob und eine besonders gute Futterbelohnung, und zwar eine andere aus meiner anderen Hand. Er bekommt nicht das "Verbotene".

 

Hier ist genaues Timing besonders wichtig. Anfangs belohne ich schon kleinstes Innehalten von einer viertel Sekunde!

Entscheidend ist, dass ich nur Innehalten /Zurückweichen beim Anblick des Leckerchens belohne, welches der Hund von sich aus zeigt. Nicht, wenn ich ihn mit der Leine zurückgezogen habe oder die Hand gerade geschlossen war.

Irgendwann kapiert er und ich führe das Signal ein. Ich sage also "nein" (oder ein anderes Signal), halte ihm das Leckerchen vor die Nase, wenn er keine Versuche macht, es zu nehmen, lobe und belohne ich (anfangs, wie gesagt, immer ein anderes Leckerchen aus der anderen Hand, das Dargebotene erhält er anfangs nie -das ist ganz wichtig!)

Versucht er, es doch zu nehmen, scheuche ich ihn mit einer Handbewegung und einem „ksch“ weg. Allerdings ohne ihn zu verunsichern, er soll weiterhin Spaß an der Übung haben. Ich mache aber deutlich, dass mir das wichtig ist. Das ist mehr als ein lustiger Trick, das kann lebensrettend sein, wenn er mal einen Giftköder vor der Nase hat.

Übungseinheit immer positiv beenden!

Zwischenziel ist, dass er auf mein "nein" keinerlei Versuche macht, es zu nehmen, sondern abwartet, evtl. in Erwartung einer Belohnung, das ist völlig ok. Die Belohnung ist aber nie das zum Tabu erklärte Teil! Ich belohne in der Lernphase immer mit der anderen Hand, nicht mit der, die das Verbotene hält.

 

Der Grund dafür ist, dass sich dieses "ich fresse das Verbotene" gar nicht erst als Handlungsablauf im Gehirn einprägt!

Wenn das nun perfekt klappt, fange ich mit der Generalisierung an. Andere Leckerchen, auch mal auf dem Boden liegend (Fuß daneben zum schnellen draufstellen, der Hund darf das Leckerchen niemals ergattern!).
Ich spiel mit dem Leckerchen vor seiner Nase rum. Werfe es in die Luft. Ich nehme Käse, Bratwurst, Leberwurstbrötchen.
Ich rolle es auf dem Boden vor seine Füße oder von ihm weg (immer auf Sicherung achten, er darf es nie bekommen, evtl. mit Helfer arbeiten). Wenn das drinnen perfekt sitzt, verlagere ich das Training nach draußen. Beginne wieder mit den einfachen Übungen mit der Hand, je nachdem wie gut das klappt, steigere ich den Schwierigkeitsgrad.
Lege "Köder" am Wegrand aus, sichere den Hund aber immer noch mit Leine, und ich belohne in der Lernphase (die mehrere Wochen, sogar Monate dauern kann) jedesmal.

Das erste Ziel ist, dass der Hund auf ein zugerufenes "nein" alles, was am Boden liegt, ignoriert und zum Halter kommt, um sich seine Belohnung abzuholen (die später nur noch sporadisch gegeben wird).

Das Endziel ist, dass der Hund auf ein "nein" das lässt, was er gerade vorhatte.
Erst wenn der Hund das Signal verinnerlicht hat, kann ich es in nahezu jeder Situation einfordern.

Manche Hunde verallgemeinern das sogar und nehmen von sich aus überhaupt nichts mehr vom Boden auf, das ist natürlich der superoptimale Lernerfolg
Bei Tschuli ist es so gekommen, dass sie mich mit einem Blick immer fragt, ob sie etwas aufnehmen darf. Wenn ich nicht in der Nähe bin, nimmt sie nichts (bisher -hoffentlich bleit das so)

Gretel hatte das Signal in ein, zwei Wochen gelernt. Inzwischen kann ich ihr ohne Sicherung die feinsten Sachen vor die Füße werfen, mit einem gleichzeitigen "nein" lässt sie alles liegen.
Auch Katzensch*** und andere Leckereien unterwegs lässt sie sich verbieten. Allerdings nimmt sie, wenn sie unbeobachtet ist, leider immer noch Mist auf

Gleichzeitig ist es natürlich sinnvoll, ein "Gib`s mir" zu trainieren.

Da gab es doch kürzlich so ein tolles Video, ich suche mal, kann sein dass ich es gespeichert habe.

Na dann viel Spaß beim trainieren


edit
ha ich hab`s, das ist absolut klasse
 

 

 

 

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vor 2 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

Wie hast du das Tauschen aufgebaut?

 

Aufgebaut hab ichs mit einem Spielzeug. Wenn sie es hatte hab ich das Kommando 'Aus' gegebn und ihr Leberwurst vor die Nase gehalten. 

Hat relativ gut geklappt und klappt bei Spielzeugen, bzw allem was nicht fressbar ist, inzwischen auch zu 99%. 

 

vor 46 Minuten schrieb Estray:

Wie sieht die Fütterung aus? Einmal am Tag oder mehrmals?

 

Seit etwa 6 Wochen 2x am Tag, vorher 3x

 

vor 47 Minuten schrieb Estray:

Frisst sie ihr Futter immer leer?

 

Ja, stehenlassen ist bei ihr nicht. Sie könnte IMMER fressen. Mir scheint, da ist ein Labbi oder ein Beagle an ihr vorbeigegangen 

Sie hat am Anfang ihr Futter auch extrem verteidigt, sowohl gegen mich als auch gegen Mia und die Katzen. Bei der Verteidigung gegen mich hab ich dran gearbeitet, das war nach etwa 1-2 Wochen durch, bei Mia und den Katzen hat es sich mit der Zeit selbst gelegt. Sie dürfen inzwischen zumindest an ihr vorbeilaufen wenn sie frisst :rolleyes:

 

vor 54 Minuten schrieb Estray:

Hat sie manchmal Durchfall oder Erbrechen?

 

Nein, gar nicht. Durchfall seit sie hier ist noch nicht  ein einziges Mal. Erbrochen hat sie einmal abends nach der Impfung. War wahrscheinlich eine Nebenwirkung.

 

vor 57 Minuten schrieb Estray:

Bekommt sie unterwegs Leckerchen?

 

Ja, wir 'arbeiten' auf den Spaziergängen auch immer ein bisschen.

 

vor 59 Minuten schrieb Estray:

Was fütterst du?

 

30% Wolfsblut Alaska Salmon und 70% Josera Miniwell (grob geschätzt. Ich hab halt die Reste vom Wolfsblut unter das Josera gemischt)

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(bearbeitet)
vor 14 Minuten schrieb Graefin:

Ja, stehenlassen ist bei ihr nicht. Sie könnte IMMER fressen. Mir scheint, da ist ein Labbi oder ein Beagle an ihr vorbeigegangen 

Sie hat am Anfang ihr Futter auch extrem verteidigt, sowohl gegen mich als auch gegen Mia und die Katzen. Bei der Verteidigung gegen mich hab ich dran gearbeitet, das war nach etwa 1-2 Wochen durch, bei Mia und den Katzen hat es sich mit der Zeit selbst gelegt. Sie dürfen inzwischen zumindest an ihr vorbeilaufen wenn sie frisst :rolleyes:

 

 

Es scheint ihr ja enorm wichtig zu sein, aus tiefster Überzeugung hat sie das Bedürfnis sich Futter zu schnappen. Für die Rasse eigentlich ungewöhnlich, ich frage mich, was die Gründe sind. Hat der Züchter alle Welpen aus einem Napf gefüttert? Hälst du sie zu kurz und bekommt sie von dir weniger, als sie braucht? Warum ist das Thema Futter so stressbehaftet? Für deinen Hund ist das ja kein Spaß, sondern sie meint, es wäre überlebenswichtig. 

Mein Ansatz wäre: Die Futtermenge erhöhen und etwas 30 % des Futters draußen verdienen lassen durch Suchspiele. Eine unkastrierte, agile, junge Hündin wird so schnell nicht fett, keine Sorge. Sie scheint Futtersuche als ihre Superkraft zu empfinden, kanalisier das um, so dass sie sich da nicht heimlich und im Konkurrenz zu dir auslebt, sondern ihr gemeinsam diesem Hobby fröhnt. Du stellst ihr Herausforderungen und versteckst das Futter, was sie dann profimäßig suchen darf und du bewunderst stolz ihre Fähigkeiten :). Miteinander statt gegeneinander. 

 

Ich würde ihr den Napf wie selbstverständlich hinstellen und keine Impulskontrolle verlangen, das fördert nur ihr Konkurrenzdenken. 

 

 

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vor 16 Minuten schrieb Graefin:

Nein, gar nicht. Durchfall seit sie hier ist noch nicht  ein einziges Mal. Erbrochen hat sie einmal abends nach der Impfung. War wahrscheinlich eine Nebenwirkung.

 

Sehr gut. Das heißt, sie hat schon nen Instinkt, was sie verträgt und wird sich mit ihren Fressgewohnheiten nicht umbringen. :) Siehs ruhig etwas entspannter, Straßenhunde sterben auch nicht wie die Fliegen, nur weil kein Mensch ihren rechtzeitig "Pfui" befiehlt. ;) 

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(bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb Estray:

Für deinen Hund ist das ja kein Spaß, sondern sie meint, es wäre überlebenswichtig. 

 

Genau diesen Gedanken hatte ich auch. Einfach weil sie am Anfang schonso extrem gierig auf Futter war und sie es verteidigt hat. Wobei sie inzwischen wirklich sehr entspannt frisst, auch wenn Mia oder die Katzen in der Nähe sind oder ich zu trainingszwecken einfach mal meinen Finger in den Napf stecke (spätestens da ist sie bis vor 2 Monaten noch angefangen zu schlingen). 

Wie genau sie bei der Züchterin gefüttert wurde kann ich gar nicht sagen, aber ich vermute, dass sie aus einem Napf gefressen haben. 

 

Futtermenge erhöht habe ich bei der Umstellung auf 2 Mahlzeiten. Hat sich allerdings schon gerächt, sie hat etwas zu viel auf den Rippen (minimal), was ich halt im Wachstum für sehr ungünstig halte. Daher war diese Maßnahme eigentlich aussen vor. 

 

Futter draußen verdienen wird grad in Angriff genommen. Wir fangen jetzt an mit Futterdummy Suche. Sie liebt es, ihre Nase einzusetzen und ist halt futtergeil ... da halte ich den Futterdummy für die optimale Lösung. Hab jetzt auch endlich einen Dummy gefunden, der größentechnisch passt (ist bei einem 3kg Hund ja nicht sooo einfach).

Futter direkt vom Boden aufnehmen habe ich bei ihr bisher bewusst nicht gefördert und gefordert. Das halte ich ehrlich gesagt für kontraproduktiv wenn ich ihr beibringen will, nix vom Boden aufzunehmen. 

Mit Mia mache ich das oft, dass sie Leckerlies auf dem Rasen suchen soll, oder dass ich die Belohnungshappen auf dem Spaziergang werfe. Sie findet das toll. Wäre sicher auch was für Kensi, aber es beißt sich halt mit dem Training, dass sie nix vom Boden fressen soll.

 

vor 2 Stunden schrieb Estray:

 

Sehr gut. Das heißt, sie hat schon nen Instinkt, was sie verträgt und wird sich mit ihren Fressgewohnheiten nicht umbringen. :) Siehs ruhig etwas entspannter, Straßenhunde sterben auch nicht wie die Fliegen, nur weil kein Mensch ihren rechtzeitig "Pfui" befiehlt. ;) 

 

So denke ich inzwischen ehrlich gesagt auch, eben weil sie echt einen 'Saumagen' zu haben scheint. Wir leben auch in keinen Gebiet wo Giftköder eine Gefahr darstellen. Aber wer weiß, ob sie nicht irgendwann irgendwas aufnimmt, was nicht doch giftig ist. Und wenns auch was Natürliches ist. Bei einem 3kg Hund reichen ja nunmal schon kleinste Mengen aus um Reaktionen hervorzurufen. Es ist halt so ein Für und Wider ... Einerseits denke ich, lasse machen, is nur ne Phase, aber die Sorge ist irgendwie trotzdem da.

 

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      ich hoffe Ihr könnt uns vielleicht helfen da Tierärzte und Tierklinik auch nicht weiter wissen und wir mit unserem „Latein“ am Ende sind.
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      Zur Info: Wir hatten sie nach dem Tod von unserem Benji mal röntgen lassen, weil sie da auch schon mal eine Phase hatte wo sie nicht fressen wollte…da schob man es dann aber auf die Trauer, den nach 2 Wochen war da alles wieder ok.
      Wir hatten dann noch einen Termin bekommen für Ultraschall.
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      Sie frisst für unseren Geschmack auch zu viel Gras…..
      Es ist soweit alles untersucht, und angeblich alles ok, einige Blutwerte wurden in der TK nachgeschaut, die waren sogar besser als die beim TA…
      Was die TK empfohlen hatte war eine Ernährungsberatung, die nehmen wir noch mit, aber ich denke mal nicht das es uns was bringt. Denn Patty muss ja erstmal was fressen, dann könnte man ja was ändern.
      aus lauter Verzweiflung haben wir jetzt das mal bestellt:  RECONVALES Tonikum für Hunde
      Hat einer von Euch sowas schon gehabt oder vielleicht Ideen ?
      Wir gehen hier echt auf dem Zahnfleisch, wir können doch nicht zusehen wie eine angeblich gesunde Hündin verhungert….

      Schon mal danke für`s lesen und eventuelle Tipps
      Eure Sabine

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