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Hundeforum Der Hund
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Welpenfutter für große und schnellwachsende Hunde

Empfohlene Beiträge

Oh okay. Das klingt ja gar nicht gut. Das würde ich uns gern ersparen. 

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Edit zu meinem Fleischeintrag, weil ich nicht mehr bearbeiten kann: ich meine natürlich nicht, dass er die Knochen manchmal gekocht bekommt, sondern nur das Muskelfleisch. Knochen immer roh.

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Was die Kosten angeht beim Frischfleisch:

 

Für zwei Hunde, einer 30 und einer etwas über 20 kg kaufen wir für ca 70 € "Fleisch" online. Das sind dann 28kg. Als es noch drei Hunde waren, hat das für ca 1 monat gereicht, inzwischen wohl etwas mehr aber die jungs sind erst seit kurzem ein Duett, also kann ich noch keine konkreten Zahlen nennen. Dazu gibt es manchmal Gemüseflocken, manchmal Gemüse gerieben, Essensreste (ohne Zwiebeln) und/oder Nudeln und Reis, manchmal Joghurt ode r Hüttenkäse oder Quark. Das kommt eigentlich kaum als großer Kostenfaktor. Gut, lachsöl ist recht teuer, aber auch das hält ziemlich lange.

 

So als Kostenanhaltspunkt - man kann immer mehr ausgeben, bzw wenn du ja doch an der Quelle sitzt bestimmt auch weniger (Wildfleisch ist fantastisch - nur halt kein Schwein, aber das weißt du ja sicher :)

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80 bis 100 € ist natürlich ein Posten... Matscht du das dann alles zusammen mit dem Gemüse und den Kohlehydraten oder wie darf man sich das vorstellen, wenn man für sein Haustier kocht? :blush:

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Ah, ich muss erwähnen - unsere Jungs sind beide kastriert und 7 bzw 15 Jahre alt. Ein junger, fitter Hund der womöglich viel arbeitet wird mehr brauchen (vor allem aber mehr Fett!)

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Du wirst hier tausend verschiedene Meinungen finden, und herrlich kontroverse Diskussionen.:)

 

Mein letzter Hund wurde die ersten zwei Jahre mit hochwertigem Trofu von bestes Futter ernährt. Er hatte ständig Magen/Darm Probleme, war eigentlich die gesamte Junghundezeit krank, entwickelte Allergien.

 

Leon bekam von Anfang an Frischfütterung und ist nie krank. Verdauung top- ich bin deswegen davon überzeugt.

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Gerade eben schrieb JaneEyre:

80 bis 100 € ist natürlich ein Posten... Matscht du das dann alles zusammen mit dem Gemüse und den Kohlehydraten oder wie darf man sich das vorstellen, wenn man für sein Haustier kocht? :blush:

 

Schau mal in den "Was tischt ihr euren Hunden heute auf?" Thread, der ist super interessant und mit vielen Fotos. :)

 

Letztendlich musst du natürlich schauen, was euer zukünftiger Hund verträgt und was für euch vertretbar ist.

Ich möchte zB kein Hundefutter füttern, aus dessen Deklaration ich nicht schlau werde, nicht weiß, woher die im Futter verarbeiteten Tiere stammen und bei dem die Zusatzstoffe reichlicher vorhanden sind als tatsächliche Zutaten.

 

Was ich an der Frischfütterung auch sehr praktisch finde ist, dass alle Zutaten bis auf das Fleisch sowieso bei mir Zuhause sind und der Hundemann gerne überreifes Obst und Gemüse frisst, was ich selbst und mein Freund nicht mehr so lecker finden. Auch Reis, Kartoffeln usw hat man ja ohnehin im Haus. :)

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Hihi, ich "matsche"  zusammen, besonders beim Abendbrot ( füttere zweimal am Tag)

 

Blättermagen kriegt er meist ohne Kohlenhydrate.

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Also die "Wildabfälle", wenn ich das mal so formulieren darf, werden hier immer Abnehmer finden, ob im Wald selbst oder bei den Katzen, demnächst eben auch beim Hund. Trotzdem möchte ich morgens gern Trockenfutter geben. Manchmal muss es ja auch schnell gehen. Momentan sowieso, aber da ist das Katzentier auch unproblematisch. Der isst Trockenfutter wie er will und abends gibts dann was leckeres. Das wollte ich später beim Hundi auch so einführen. Klar, anfangs geht das nicht, weil mehr Mahlzeiten nötig sind, aber das Highlight soll es bei uns immer abends geben und morgens muss es auch schnell gehen können.

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Ich bin auch überzeugter Frischfütterer - vor allem, weil man nämlich wenn man wirklich GUTES Trockenfutter füttern will unglaublich kreativ sein muss um die tatsächlichen Inhaltststoffe auszurechnen. Das ist viel einfacher, die inhaltsstoffe selber zusammen zu stellen :D

 

Aber: wichtig ist, was der Hund verträgt. Wenn er gut klar kommt mit seinem Futter und es finanziell eben nicht geht, die richtig teuren marken (oder frisch) zu füttern, dann ist das auch gut.

 

ich bin Übrigens auch nicht nur wegen des Rechnens pro Frisch - unsere Hunde stinken gar nicht (gut, doch - nach füttern von Pansen schon :wacko: ), Fell ist fantastisch und selbst unser Butch, der immer schlechterer Zähne hatte als alle anderen verlor seine starke Zahnsteintendenz nach der Umstellung. Aber Zwang sollte es nicht sein, und wer einen Kredit braucht um den Hund zu ernähren macht auch was verkehrt ;)

 

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