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Hundeforum Der Hund
Alivion

Hunde abwehren

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Glaub so lange her ist das noch nicht, aber auch unerheblich in diesem Zusammenhang.

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Da ich keine Hündin besitze, die läufig wird, haben wir kein Problem mit liebestollen Rüden. Ich würde in abgeschiedenen Gebieten laufen für die Zeit. Wenn es dann doch mal vorkommen sollte, weggehen und sollte er sich als äußerst hartnäckig herausstellen, ggbf. anleinen. Ist halt nur Spekulation...

Bei nicht-liebestollen Hunden bewährt sich das Gehen bisher. :)

 

Zu Notsituationen brauch ich nix sagen, das wäre am Thema vorbei.

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Bahnhof..

 

Falls man das Verstehen soll, bitte aufklären, worüber ihr da redet.

 

 

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vor 3 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

@MaramitJule Das ist krass, hast mein volles Mitgefühl (was dir in der Situation auch nichts bringt...)

Wenn man umgemäht und verletzt liegengelassen wird, wird das wohl kaum mit eigener Ausstrahlung abzuwenden sein. Das sind echt schlimme Bedingungen.

 

 

 

Danke :*

 

Passiert zum Glück nur sehr selten, da ich denen so weit wie möglich aus dem Weg gehe.

Wenn einer dieser Hunde aber noch mal auf mich oder meine Hunde los geht, würde ich tatsächlich notfalls treten.

 

In den allermeisten Fällen verlaufen auch unerwünschte Kontakte hier ohne Stress.

 

Maximal pöbelt dann halt mal ein Hund, und gut ist.

 

Während der Läufigkeit gibt es eine Retrieverleine, die zu aufdringliche Rüden dran bekommen und gut ist.

 

 

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Jetzt muß ich noch mal nachfragen - und das ist eine erntstgemeinte Frage:

 

Wir gehen von folgender Situation aus: meine läufige Hündin ist an der Leine und ein freilaufender Rüde kommt des Weges und läßt sich von mir im Vorfeld nicht verscheuchen. Meine Hündin kann oder will ihn nicht zum Teufel jagen ;). Der Rüde ist also bereits direkt bei uns, will unbedingt rauf. Meine Variante war in dieser Situation, ins Halsband zu greifen und wegzuziehen (so sanft wie möglich, so fest wie nötig, aber jedenfalls ohne Ruck).

 

Wäre denn anleinen und an der Leine wegziehen für den Hund besser oder angenehmer? In meinen Augen macht das für den Rüden keinen Unterschied, aber da kann ich natürlich falsch liegen.

 

vor 5 Minuten schrieb MaramitJule:

Bahnhof..

 

Falls man das Verstehen soll, bitte aufklären, worüber ihr da redet.

 

 

Ich versteh auch nur Bahnhof, ist aber für die eigentliche Fragestellung wahrscheinlich eh nicht relevant und daher vermutlich besser, es einfach ruhen zu lassen ;)

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Der Zusammenhang wurde aber doch angesprochen, von @velvetypoison?

 

Ich finde, man schützt in 99% der Fälle seinen Hund nicht durch Treten oder dergleichen, man ist meiner Meinung nach einfach ein ganz schlechtes Vorbild und bringt Aggression rein, die nicht sein müsste.

 

Deshalb finde ich es gut, wenn sich ein Hund gegen so einen Angriff ("Beschütz"versuch) zur Wehr setzt. Das unterstreicht die angreifende und eskalierende Komponente.

 

Viele Leute reagieren über, wenn zwei Hunde sich nicht "ordnungsgemäß" verhalten und statt zu deeskalieren, schütten sie (unwissentlich) Öl ins Feuer.

 

Das ist etwas plakativ, aber ich werde das Gefühl nicht los - ich meine keine bestimmte Person im Forum, sondern schildere den Eindruck hier in meinem Umfeld:

Oftmals wehren genau die hartnäckig und teils mit Gewalt andere Hunde ab, die ihrem Hund "auch mal Grenzen setzen". Paradox, Aversivreize sind ja natürlich und stören die eigene Beziehung zum Hund nicht, aber ein Fremdhund darf nicht mal kurz unangenehm werden. Da muss der Hund "beschützt" werden, sonst verliert er das Vertrauen? Aber den eigenen Hund anschreien und "knuffen" führt keinesfalls zu Vertrauensverlust?

 

Na ja, ich trete/schlage/bewerfe Hunde generell nicht. Oder packe sie am Halsband. Weder meine eigenen noch fremde und halte es eben in den allermeisten Fällen nicht für eine probate Methode. 

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vor 1 Minute schrieb kareki:

Na ja, ich trete/schlage/bewerfe Hunde generell nicht. Oder packe sie am Halsband. Weder meine eigenen noch fremde und halte es eben in den allermeisten Fällen nicht für eine probate Methode. 

 

Hier rennt keiner andere Hunde tretend durch die Gegend. Das ist Stimmungsmache.

 

Aber konkret, wie könnte das Problem von 'Mücke' zu 100% ohne zb am HB wegzuehen gelöst werden?

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Jule würde sich verkloppen lassen. Danke brauch ich nicht.

3 Bisse in einem Jahr reichen.

 

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Ich habe die Retrieverleine dabei, die Schlaufe um den Kopf geht schnell und dann erstmal wo anbinden

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vor 2 Minuten schrieb kareki:

Das ist etwas plakativ

in der Formulierung ist es eher suggestiv, nicht bös' gemeint.

deeskalatives Auftreten macht immer Sinn, und da wären wir wieder in der Kreisdiskussion, situatives Handeln hängt von der individuellen Einschaetzung und Machbarkeit ab. Ratschläge sind total sinnvoll und notwendig, aber situativ nicht für alle anwendbar.

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