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Hunde abwehren

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Ja, das ist der Wehrmutstropfen, der mir bewusst ist.

 

Wobei es aufs Bundesland ankommt. In manchen darf sich der Hund bei Übergriffen wehren.

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Och, das braucht man doch jetzt nicht zwanghaft hochstilisieren. Es wurde ja erklärt, wie es gemeint war. Die Intention ist nicht, dass die Leute bitte gebissen werden sollen, sondern dass erkannt wird, dass ein Reingreifen in das Halsband vielleicht nicht immer das beste Mittel der Wahl ist. 

 

Bereits als Kind prägte mich die Standpauke einer Freundin damals. Vor einem Laden war ein Hund angebunden, der saß da so süß da und ich habe ihm über den Kopf gestreichelt. (:ph34r:) Meine Freundin hat mich angefahren und erklärt, wie gefährlich das sein kann. Werd ich nie vergessen. :)

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vor 3 Stunden schrieb kareki:

Ja, das ist der Wehrmutstropfen, der mir bewusst ist.

 

Wobei es aufs Bundesland ankommt. In manchen darf sich der Hund bei Übergriffen wehren.

 

In welchem Bundesland ist das so? Ist eine ernstgemeinte Interessefrage, mir wäre keins bewusst, aber kenne auch nicht alle en detail.

 

@Amaterasu falls dein Beitrag auf meinen bezogen war, die Gefährdungshaftung ist eine Tatsache (§833 BGB), natürlich wird nicht jeder Vorfall angezeigt, Gott sei Dank, es handelt sich hier um Lebewesen und Es kann immer etwas passieren. Ob dieses Verständnis (kann immer was passieren) beim Gegenüber aber vorhanden ist, ist aber ja individuell unterschiedlich und hängt, meiner Meinung nach, aber auch vom Verhalten des "Verursachers" (blödes Wort, also in den Beispielen hier HH des wehrhaften Rüdens) ab. Und da wird eben eher über eine blöde Situation hinweggesehen, wenn der "Verursacher" sich entsprechend verhält und sich zumindest entschuldigt. Und auf genau dieses "entsprechende Verhalten" war mein "Haftung im Hinterkopf behalten" bezogen.

Falls dein Beitrag nicht auf meinen bezogen war, sorry dann habe ich das Missverstanden. :wacko:

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Nur zur Vollständigkeit:

Von wegen die Hündin den Boss raushängen lassen.

Vom Halter kleingemachte und niedergehaltene Hunde gibt es - keine Frage. Daneben gibt es aber auch traumatisierte Hündinnen, oder auch die, die trotz aller Ermutigungen sich nicht zur Wehr setzen, sondern zur Schüchternheit neigen (hinlegen) oder gar wegen  Ängstlichkeit einfach nur fliehen wollen oder erstarresn. Denen hilft man nicht, indem man ihnen nicht hilft. Denen kann man andere Strategien zeigen, sie andere suchen lassen, besser ausweichen lassen, Selbstbewußtsein aufbauen etc aber wenn es im Moment der Bedrängnis nicht klappt ist Hilfe angesagt finde ich.

Neben den Hündinnen, die absolut aufgeschlossen einem Deckakt gegenüberstünden sind diese Hündinnen (nicht aufrund ihrer Erfahrungen mit dem Halter) auch nicht für die "Weitergehen"-Methode geeignet.

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Es geht mir nicht darum, den Hund im Stich zu lassen, WENN ihm was passiert.

Es geht mir weiterhin nicht um "wehrhafte Hunde/Hündinnen", sondern in dem Kontext gings um "zusammengebissene Hunde". Tatsächlich werden die her Opfer, die Opfer ausstrahlen. Das sind nach meiner Beobachtung nach oft Hunde, die selbst nichts entscheiden dürfen. Das ist keine Garantie, sondern meine ureigene Meinung.

Diese Hunde, die sich nicht wehren, sind nicht mehr oder wenige rgeeignet, wie die wehrhaften, mit mir weiterzugehen. So sehe ich das.
 

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vor 23 Minuten schrieb kareki:

Es geht mir nicht darum, den Hund im Stich zu lassen, WENN ihm was passiert.

Es geht mir weiterhin nicht um "wehrhafte Hunde/Hündinnen", sondern in dem Kontext gings um "zusammengebissene Hunde". Tatsächlich werden die her Opfer, die Opfer ausstrahlen. Das sind nach meiner Beobachtung nach oft Hunde, die selbst nichts entscheiden dürfen. Das ist keine Garantie, sondern meine ureigene Meinung.

Diese Hunde, die sich nicht wehren, sind nicht mehr oder wenige rgeeignet, wie die wehrhaften, mit mir weiterzugehen. So sehe ich das.
 

Da liegst du wirklich falsch. Ich könnte dir Beispiele nennen, bei denen Hunde Opfer wurden, obwohl sie ein sehr weitgehend selbstbestimmtes Leben führen /führten. 

 

 

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Da liege ich bei _meinen Beobachtungen_ nicht falsch.

 

Ach habe ich nicht gesagt, dass das immer so ist.

 

Ich habe mich wirklich bemüht, dass mit vielen Floskeln wie "ich finde" kenntlich zu machen. Ich hab jetzt wirklich keine Lust mehr.

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Am 23.2.2017 um 07:31 schrieb gebemeinensenfdazu:

Davon hat hier glaube ich keiner geschrieben?

Meine Pflegehündin hatte schon Interesse in den Stehtagen- sonst nicht, und einmal, noch bevor ich sie kannte, ist sie in der Fremdbetreuung wohl zum Fenster hinaus und wieder hinein gesprungen. Ergab einen Ups-Wurf mit Mischlingen, die keine erkennbaren Krankheiten hatten (sind im Bekanntenkreis geblieben). Also sie hätte das schon zugelassen, hat aber trotzdem auch in den Stehtagen kooperiert und ist weiter mitgegangen und hat keine Losreissenversuche unternommen.

Ich weiss nicht, ob irgendeiner das gleiche schrieb wie ich. Ist das relevant? Ich schreib mein Wissen, meine Erfahrung. Da kann sich jeder was rausnehmen oder auch nicht.

 

Bei einer Hündin, die sich nicht belegen lässt, also kein Interesse hat, hat das in meinen Augen "die Natur" das schon richtig gemacht. Es gibt hierzu viele Quellen, Wissen von Menschengedenken an. Weil die Fortpflanzung eines der natürlichsten und wesentlichsten Dinge war und ist.

Das  ist bei Haustieren nicht anders als bei Menschen.

 

Und nein! Ich werde ein gelebtes Wissen, jetzt nicht für einzelne hier googlen und Links einsetzen. Hunde sind mein HOBBY. Für wissenschaftliche Abhandlungen sind andere zuständig. Vielleicht hat der ein oder andere Leser, dem meine Texte gefallen ein Aha-Erlebnis und guckt mal in das Leben anderer Kulturen, liest weiterführende Literatur zum Thema "Hündinnen". Oder überliests einfach und das ist ja auch okay. Wir müssen keinen Konsens herstellen.

 

Wessen Hündinnen sich nicht decken lassen, ist doch gut. Alle Hündinnen, die ich kenne lassen sich decken.

Hier geht es ja auch nicht um die Probleme des sich "nicht decken lassens" , sondern wie man Rüden abwehrt, wenn die eigenen Hündin läufig ist.

Die Deckbereitschaft von Hündinnen steigt im Laufe der Läufigkeit. Bei meiner gings ab beginn der Stehtage los. ca 3 tage was es dann HOT...

 

Die 3 Tage bin ich (als glücklicher Besitzer einese riesigen Gartens) gar nicht spazieren gegangen. Würde ich müssen, hätte ich das nur auf Pinkelrunden reduzuiert.

 

 

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Da hat mich velvetypoison schon korrigiert. Sie hatte ihre Hündin so beschrieben, also beziehst du dich mit deinem Beitrag wohl darauf.

Kein Problem mit deinen Erfahrungen.

Es gibt diesbezüglich auch andere. Wenn die Aussage so stimmen würde, gäbe es vermutlich weniger Erbkrankheiten in der Hundezucht, außer es wird da immer zwangsverpaart, was leider natürlich auch vorkommt.

Eine Züchterin hat uns von ihrer gesunden Hündin, die bislang gesunde Nachkommen hatte (einer sehr Erbkrankheiten-belasteten Rasse) erzählt, daß diese nur die wenigsten Rüden nicht verbeißt. Nun könnte man der Theorie zufolge auch meinen, das könnte an dem Erbballast des Rüden liegen. Aber ich glaube das liegt hauptsächlich an Sympathie.

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