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Hundeforum Der Hund
Alivion

Hunde abwehren

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Das Geschirr habe ich auch.

Aber bei Auri ist Schluss, mehr als 30kg kann ich leider nicht wirklich heben

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vor 18 Minuten schrieb Freefalling:

 

Damit kann man ihn zur Not auch von einer Hündin runterpflücken. Das traut man sich als Fremder auch eher als bei einem Halsband. Man muss nur die nötige Kraft haben. :D 

 

Und wenn es ein Leonberger-Rüde mit 70 kg ist braucht man gaaaanz viel Kraft :ph34r::lol: dafür kann man danach das Fitnesscenter streichen ;).

 

Wobei ich mal den Spaß hatte, einen Leonberger-Rüden mehrfach von Mücke runterzupflücken (war aber der Hund einer Bekannten und wir befanden uns auf deren Grundstück), das war aber erstaunlicherweise recht einfach. Der hat sich jedesmal wie ein Schäfchen wegziehen lassen und gar nicht wahnsinnig viel Widerstand geleistet. Aber hartnäckig war der - meine Herren - immer und immer wieder hat er versucht, ob nicht vielleicht doch .... dabei war Mücke nicht mal läufig und hat ihm ziemlich klar gesagt, was sie von seinen Avancen hält. nämlich gar nichts. War ihm wurscht :rolleyes:.

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Ich habe nun schon seit 10 Jahren immer eine oder zwei unkastrierte Hündinnen im Haus, und grundsätzlich auch kaum Probleme

weil ich in der Läufigkeit immer da spazieren gehe wo möglichst wenig Hunde sind und Leinenpflicht herrscht.

 

Aber ganz manchmal passiert es halt doch, dass mitten im einsamen Wald ein ebenso einsamer Romeo ankommt, längst nicht immer mit Halsband und teilweise Kilometer vom Besitzer entfernt ... 

Da kommt Freude auf, vor allem wenn der Lover groß und kräftig ist ! :rolleyes:

 

In der Regel kann ich die Rüden gut verscheuchen,

(im Wald habe ich zur Not auch schon mal einen großen Ast vor dem Hund auf den Boden gepfeffert - nicht auf den Hund!!! - um mehr Eindruck zu machen...)

Das Wichtigste ist, den Rüden in so einer Situation schon im Anflug abzuwehren!

Hat er erst mal am am Popo einer läufigen Hündin geschnüffelt (oder gar geleckt) wird es viel schwerer ...

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vor 7 Stunden schrieb Fangmich:

@Tyrshand: Wer hat hier ausser eben Mara etwas über Treten geschrieben?

 

Ich habe mich missverständlich ausgedrückt. Mit "hier" meine ich dieses Forum.

Ich habe hier schon lange Diskussionen gelesen, zu denen ich mich nicht geäußert habe, in denen das Treten und Schlagen von anderen Hunden bei z.B. Beißereien, oder der "Prävention" von diesen, als Mittel der Wahl beschrieben wurde.

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Ich hab die gleichen Themen gelesen

Es gab lediglich eine Beschreibung die viele als nicht notwendig erachteten, in der Getreten wurde.

 

Sonst war es eigentlich  gar kein lesen wert, denn es lief wie immer:

Hundehalter haben 2000elfx gesagt: In absoluten Notfallsituationen (und nicht gerne und mit Freude)  und es wurde dann von anderen dramatisiert, unterstellt, hochstilisiert und verdreht. Bis am Ende eine angebliche Gruppe von Hundehaltern an die Wand gestellt wurde, die den halben Tag supergerne Hunde tritt.

Das es gut lief - sieht man daran, das sie bis heute da noch stehen und Beiträge fehlinterpretiert werden.

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Ich empfand es als andersherum:

Weil man das Treten kritisiert hat, wurden übertriebene Beispiele zusammengezimmert, bei jenen Szenarien müsste man zutreten, weil ja nichts anderes mehr helfen würde.

Diese "Notfälle" wurden als gar nicht so selten dargestellt und überhaupt, müsse ja jeder selbst entscheiden, wann das sei.

 

Der Unterton kam hier auch schon leise, man müsse ja ins Halsband greifen.

 

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Ja. Hab ich auch kein Hit mit. 

Mache ich auch. Auch wenn ein grosser Hund auf meinen Kleinen aufreitet, aus Gründen. 

 

Interessiert mich da auch nicht wie andere das finden oder anders handhaben. 

Ins Halsband greifen ist jedoch kein Treten und wenn der andere sich umdreht und beisst, hab ich Pech - aber mein Hund keine gezerrten Sehnen oder andere Verletzungen. 

So einfach kanns sein. Und so einfach mache mir das. Auch in Zukunft. Unabhängig von einem Hundeforum. 

 

Allein als es ums Treten ging, da bleibe ich dabei - wurde am Ende jedes mal verdreht, unterstellt und dramatisiert.

Das wird hier eh auch wieder passieren. 

 

In 3, 2, 1.... gleich stehen 10 Sachen da die ich nicht schrieb ^^

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Der Überzeugungswert von "Runterheben, ist eh so fixiert, daß Gewalt in Form von Treten oder ähnlichem nix hilft" ist doch ungleich höher als "Na endlich hat er dir's mal gezeigt, daß man nicht ins Halsband greift".

Runterheben geht nur bis zu einem bestimmten Gewicht, ab einem bestimmten Gewicht wird es ggf. auch unmittelbar gefährlich für die Hündin (oder den Rüden, auf dem aufgeritten wird).

Wenn einem der Hund ausreißt wegen läufiger Hündinnen, kann man ja, wenn man das nicht verhindern kann, ihm wenigstens ein Geschirr mit Griff anziehen. Dann kriegt man ihn auch ohne Halsbandgezerre schmerzfrei runter. Das funktioniert wenigstens auch bei den großen Schweren.

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Wenn ich nicht innerhalb von ein paar Sekunden daneben stehe, finde ich es legitim, wenn der andere Besitzer meinen Hund anschreit, wegscheucht, wegzieht oder -drückt oder von mir aus auch -schubst, um seinen Hund zu "schützen".

 

Allerdings ist da bei mir auch die Grenze. Sollte jemand meinen Hund schlagen oder treten oder irgendwas anderes Unangemessenes tun, "nur" weil er aufdringlich ist, werde ich zur Furie. Natürlich ist so ein Rüde dann nervig und gerade bei empfindlichen und zarten Hündinnen "kann" es auch zu Verletzungen kommen. Aber es handelt sich ja nicht um einen Beißangriff o.ä. und ich bin in der Regel ja nicht weit weg.

 

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Natürlich gibt es Grenzen und Überreaktionen.
Das haben die meisten schon damals bestätigt.
Am Ende wars so verdreht, dass es eh keiner mehr wahrgenommen hat und es so hingestellt wurde, als würden sie mit Freuden durch die Gegend rennen und supergerne bei jeden Gelegenheit Hunde wegtreten.

 

Mein Hund hatte eh noch nie ein Halsband an. Nur Geschirr.

 

Und ich hätte es sehr gut verstanden, wenn ihn einfach jemand daran von seiner läufigen Hündinnen weggenommen hätte, weil er mir abgehauen ist und ich nicht rechtzeitig da war (nein, ich steinige mich für sowas nun auch nicht - ist dumm, passiert aber halt...)

Ihm wärs eh egal gewesen. In seinem Kopf gab es nur Hündinnen. Der hätte vor lauter Hecheln, rausquellenden Stressaugen usw. - eh nichts gemerkt.

 

Hätte ihn jemand direkt weggetreten, hätte er ein Problem gehabt.

Aber mit mir.

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