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Hundeforum Der Hund
Antrina

Alte Katze - Neuer Hund

Empfohlene Beiträge

Hallo,

 

vor etwa 4 Wochen zog unser neuer (Tierschutz-) Hund ein, der laut Angabe bestens mit Katzen gewöhnt wäre. Die Katze ist mittlerweile über 10 Jahre alt und hat davon 8 Jahre problemlos mit meinem großen Rüden gelebt. Es war sicher nicht die große Liebe, aber sie strich ihm gerne um die Beine und er leckte ihr brav die Öhrchen, sie mochten sich. Die Katze hatte allerdings die Hosen an und er (40 kg) gehörig Respekt vor ihr.

 

Anfangs ging es mit dem Hund auch ganz gut, unter Aufsicht konnten sich beide frei in der Wohnung bewegen - wenn ich sie verlassen habe wurden die Tiere getrennt. Die Katze hat ein wenig rumgefaucht wenn der Hund ihr zu nahe kam, was diesen auf Abstand hielt. Beide konnten entspannt in einem Raum auf ihren Plätzen liegen und sich in der Wohnung bewegen.

Ich musste dann für 3 Tage ins Krankenhaus und in der Zeit war meine Familie so dämlich (sry- aber ist ja wirklich so!) die Tiere nicht zu trennen wenn niemand in der Wohnung war. Dabei muss es kräftig zwischen den Beiden geknallt haben - zum Glück gab es keine Verletzungen.

Als ich nach drei Tagen wieder kam hatte ich den Status, dass die Katze fauchte sobald sie den Hund nur sah und der Hund bellte, sobald er die Katze nur hörte. Jetzt nach drei Wochen können beide wieder in einem Raum liegen, der Hund setzt manchmal an zu bellen, lässt sich aber sofort mit einem "Nein" davon abbringen und hört auf.

 

Großes Problem ist nun aber, wenn die Katze auf dem Boden läuft. Der Hund rennt ihr sofort hinterher sobald er sie sieht oder nur hört und jagt sie. Bisher ist das eine "gestandene" Katze gewesen , der nie eingefallen wäre sich von einem Hund jagen zu lassen. Im Gegenteil, es war eher umgedreht. Leider scheint sie aber wirklich Angst gegenüber dem Hund entwickelt zu haben, was völlig neu ist.

 

Jetzt ist die Katastrophe ja leider schon passiert, nur wie bekomme ich das jetzt wieder hingebogen? Ich habe damit keinerlei Erfahrung, weil die Katze sich bisher auch mit völlig fremden Hunden gut vertragen hat. Man musste höchstens aufpassen, dass sie die Hunde nicht zu sehr bedrängte - dass sie bedrängt wird, hatte ich nie.

 

Ich hab überlegt die "Freilaufzeiten" der Beiden in der Wohnung nun massiv einzuschränken und den Hund an die "Schleppleine" zu nehmen, sobald sie beide sich frei bewegen dürfen. Damit könnte ich verhindern dass der Hund hinterher hetzt und besser auf ihn einwirken. Gibt es da noch andere Ansätze? Hier gibt es doch bestimmt jemand, der damit mehr Erfahrung hat ;)

 

Danke

 

 

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Persönliche Erfahrungen habe ich nicht, aber wir haben einen TA in der Familie und hier in die Praxis kommen gelegentlich die Opfer solcher Beziehungen.

Wenn der Hund die Katze schon verängstigt hat, ist die Leine eine sichere Möglichkeit die Katze zu schützen und das halte ich für absolut sinnvoll Außerdem kannst du dem Hund mit der Leine eine art Linie legen, die er nicht überschreiten darf, wenn die Katze das Zimmer betritt. Überschreitet er die Leine, greifst du ein und schickst den Hund zurück hinter die Leine. So bekommst du einen Sicherheitsabstand zwischen die zwei und der Hund begreift, dass er Grenzen hat. Der Katze eine Grenze aufzuzeigen, halte ich für schwierig. 

Sobald er jagdliches Interesse an der Katze äußert, würde ich eingreifen, damit er schnallt, dass der Tiger zur Familie gehört. 

Der Katze würde ich ein Handtuch, mit dem du den Hund vorher abgerieben hast, unter die Futternäpfe stellen. So verbindet sie den Hund vielleicht schneller wieder mit etwas gutem. Beim Hund würde ich es andersrum machen.


Du könntest vielleicht noch dafür sorgen, dass die Katze "im Notfall" schnell an höher gelegene Plätze (Schrank, Fensterbank, Bücherregal) kommt. Da fühlt sie sich sicherer. Ansonsten gibt es so Sprays im Tierzubehör, die beide Tiere bei Zusammenführung beruhigen sollen. Damit habe ich aber keine Erfahrungen... 

Mir fällt sonst noch ein bisschen Katzenminze ein, das entspannt ja, aber davon bin ich persönlich auch kein großer Freund, weil ich immer den Eindruck hatte, dass es abhängig macht... 

 

nähern sich die beiden wieder an, würde ich den Hund überschwänglichst loben und belohnen, wenn er ruhig bleibt, sobald sich die Katze nähert. Du könntest ihm quasi das Kommando "Ruhe" verordnen, sobald die Katze kommt. 
Ich nehme dafür das wort "easy" und spreche es sehr langgezogen. 

Allerdings übe ich das gerade mit der Katze, weil bald ein Welpe einziehen soll und ich nicht möchte, dass der geärgert wird. Der Welpe soll das gleiche Kommando dann mit der Katze beherrschen und am Ende hoffe ich, dass es reicht, wenn ich es einfach nur noch sage, so dass sie sich beide entspannen können, wenn der andere da ist.

 

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Vielen lieben Dank für die Tipps, ich denke ich werde es mit der Schleppleine versuchen. Sie neigt auch draußen zum "nachjagen", Autos, Fahrradfahrer etc werden gerne mal angebellt und bevorzugt hinterhergejagt. An der Leine macht sie das nicht mehr ohne Leine leider schon - weshalb ich auch da "zurück" zur Schleppleine bin.

 

Ich hab noch ein weiteres "Problemchen" . Die Hündin hat eine Hundehütte für drinnen, weil sie das offene Körbchen nicht angenommen hat und da nicht (mehr) drin liegen wollte nachdem die Katze ihr vom Wohnzimmerschrank aus direkt in den Korb gesprungen ist, um sie dort massiv anzufauchen.

Jetzt nimmt die Katze die Hundehütte in Besitz (Sie hat natürlich viele eigene Körbchen, auch geschlossene!). Wilma traut sich dann natürlich! nicht rein und steht dann jammernd und weinend an der Schwelle zu dem Zimmer. Dieses "Spiel" hat die Katze auch mit meinem Großen gemacht, ständig seinen Korb in Beschlag genommen und er stand dann genau wie die Hündin jetzt weinend und jammernd an der Türschwelle.

Ich glaube der Geruch ist nicht das Problem, der Hund schläft problemlos nachts in der Hütte und die Katze nimmt sie ja auch viel zu gerne in Beschlag. Ich habe iregndwie auch das Gefühl, es geht von beiden Seiten aus..

Aber gut, ich versuchs ersteinmal mit der Schleppleine. Ich habs jetzt auch  mit Leckerchengabe versucht. DIe Katze bekommt auf der Fensterbank ihr LEckerchen und der Hund unten, das klappt sehr gut, es gibt kein Gefauche und kein Gebelle. Es ist erstaunlich, wie ruhig die "nebeneinander" sitzen können.. Danke für den Tipp!

 

PS: Das hier ist die Hütte, die Katze bekomme ich da sehr schlecht raus, weil sie natürlich ganz hinten hockt und nicht raus will *Seufz*. DAs Teil ist deutlich größer als es auf dem Bild aussieht und meine Arme reichen nicht bis nach hinten.  Ich muss dann den Hund erstmal wegpacken und dann das Ding auskippen. Vielleicht hat da auch wer eine Idee, wie ich der Katze die Hütte mardig machen kann? Das ist ja der Rückszugsort vom Hund! Wenn sie da rein will, stellt sie sich auch fauchend vor die Hütte, rennt weg (dann rennt der Hund natürlich hinterher) und am Ende sitzt die Katze in der Hütte und der Hund hockt jammernd davor. Ich komm mir vor wie in einem Groschenfilm "Hund und Katz".. ;)

 

 

 

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Hmmm, schwierig. In dem Häuschen liegt ja eine super plüschige Decke. Das ist etwas, worauf meiner Erfahrung nach jede Katze total abfährt. Vielleicht versuchst du es mal mit etwas weniger einladendem und nicht so weichem? Wenn die Katze den Hund rausgejagt bekommt, scheint sie mir auch gar nicht so verängstigt und hilflos zu sein, wie du es zuvor beschrieben hast. Sie spielt ja regelrecht mit dem Reiz des Hundes ihr nachzujagen, wenn ich dich richtig verstehe. 

 

Du könntest das Häuschen dicht machen, solange der Hund nicht rein möchte. Es sieht so aus als könne man es komplett verschließen. Alternativ würde ich versuchen die Katze mit Lieblingsleckerlis aus dem Ding zu locken. kommt sie raus und legt sich wo anders hin, gibt es was Leckeres.

Wenn ich über den Tag mit unserem Kater etwas üben möchte und dafür Futter benötige, lasse ich ihn morgens nicht so viel fressen, dann ist der Antrieb zu fressen hinterher natürlich um so größer und der Tiger macht eher mit, aber das muss wirklich jeder individuell entscheiden.

Unser Kater ist da total abgehärtet und nicht so empfindlich, er frisst zu allen möglichen Zeiten. Feste Futterzeiten gibt es hier nicht wirklich, weil wir ständig zu anderen Zeiten zu Hause sind und er selbst auch regelmäßig auf Achse ist, so dass man sich manchmal auch einfach verpasst, dann gibt es eben später Futter. Ihn stört das nicht, weil er auch recht selbstständig neben uns her lebt, aber das kann bei deiner Katze natürlich ganz anders sein. Deshalb würde ich immer individuell schauen, ob das Tier sehr an Gewohnheiten hängt oder nicht und dementsprechend entscheiden.

 

Was den Hund angeht so würde ich versuchen die Lockspiele der Katze zu nutzen. Sie provoziert den Hund ja aus seinem Haus zu kommen. Wenn der Hund aber ruhig liegen bleibt anstatt die Katze zu hetzen, hat er natürlich auch nicht mehr das Problem, dass sein Haus belagert wird. Also würde ich versuchen abzupassen, wann sich so eine Situation anbahnt und dann ganz viel besänftigen und bestätigen solang der Hund ruhig bleibt. Vielleicht lässt er sich dann bald nicht mehr aus der Ruhe bringen und die Katze merkt auf diese Weise auch, dass ihre Versuche erfolglos bleiben, weil der Hund sich nicht mehr so sehr für sie interessiert, dass er dafür sein haus verlassen würde.

Im Übrigen hast du einen wirklich hübschen Hundi :) 

Ist das ein Elo?

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Die plüschige Decke ist nun raus und die Katze liegt jetzt trotzdem den ganzen Tag dadrin. Meinem vorherigen Hund hat sie ja auch immer gerne den Platz streitig gemacht, es ist eine absolute Revierkatze (weshalb sie eine Einzelkatze ist und leider auch Freilauf nicht mehr geht). Vielleicht sollte ich noch ein zweites Haus in kleiner bestellen und daneben aufstellen :4_joy:, dann können sie nebeneinander liegen.

 

Feste Futterzeiten haben wir auch nicht, es steht einfach immer Essen zur Verfügung und ab und an gibt es Extra-Essen, das dann etwas besonderes ist. SIe ist nicht so der große Futterfan, außer natürlich es gibt gekochtes Hühnchen..mit Futter lässt sie sich aber grundsätzlich nicht locken. SIe hört eigentlich gut, aber nur wenn sie will ...und ganz besonders nicht wenn sie irgendwo weg soll. Die Katze ist extrem verwöhnt (ist auch meine erste (und letzte))

 

Das mit dem "Ausnutzen" hab ich gestern ausprobiert. Es funktioniert gut, die Hündin bleibt im Hundehaus, aber da muss ich schon in Sichtkontakt bei stehen bleiben. GEstern sind sie wieder "zusammengeprallt" weil einer eine Tür hat offen stehen lassen (*Seufz* Ich sag dazu mal besser nix). Es sah nicht so aus, als wäre der Hund wirklich darauf aus, sie zu "schnappen" und die Katze faucht und beschwert sich auch massiv, aber scheint es auch nicht drauf anzulegen, dem Hund nun die Augen auszukratzen. Deswegen ging das hier bis jetzt glaub auch trotz Zusammenstöße gut. Drauf verlassen möchte ich mich nicht - aber das gibt mir Hoffnung, dass das mit der Zeit doch noch was wird..

 

PS: Kein Elo, ich glaube die haben alle Stehohren? Sie hat Schlapp- oder eher "Kipp" öhrchen. Sie stammt aus Rumänien, wird also ein Mischling sein. Sieht einem Berger des Pyrénées sehr ähnlich und hat auch fast die Größe und das Gewicht, ist aber ein wenig größer und schwerer. (48cm Stockmaß, 16 kg)

 

 

 

 

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In jedem Fall ist sie wirklich hübsch :) 

Mein Katzenvieh ist auch elendig verwöhnt... Du befindest dich also in bester Gesellschaft :D 

Ich bin gespannt wie das wird, wenn hier im Sommer ein Welpe einzieht.:ph34r:

 

Ich hatte ja schon gesagt, dass ich eigentlich kein all zu großer Freund von Katzenminze bin, aber ich habe letztes Jahr so ein traumhaftes Körbchen für den blöden Kater gekauft, der natürlich nicht reingegangen ist... 

Also habe ich auf dem Kissen Katzenminze zerrieben und es einfach wieder hingestellt... 

Seit dem wird das Bett gern genutzt. Anfangs war er zwar etwas süchtig danach sich am Kissen zu reiben, aber das ließ zeitnah nach.

 

Vielleicht stellst du neben das Hundehäuschen das Lieblingsbett deiner Katze und versuchst das mit Katzenminze noch reizvoller zu gestalten? Dann hat die Katze die Wahl zwischen Hundehaus und wohlriechendem Katzenparadies. 

Alternativ würde ich bei dieser momentan noch recht angespannten Situation mal im Tierbedarfshandel nachfragen hinsichtlicher dieser Stecker, die irgendwas zur Entspannung absondern. Ich kenne mich damit, wie schon geschrieben, nicht aus, aber vorübergehend könnte es dich vielleicht entlasten und beiden Tieren den Stress nehmen.

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Bei uns war es so, dass sie sich irgendwann von allein zusammengerauft haben. Zum Glück, ich bin da so froh drüber.

Vielleicht half dabei auch, dass Amberlie als kleiner Welpe direkt mit Katzenjungen in Kontakt kam und die zusammen gespielt haben. ^_^

 

Als kleiner Welpe wollte Amberlie (Hund) immer mit Mia (Katze) spielen, worauf diese aber natürlich keine Lust hatte, da Amberlie sehr grobmotorisch ist. Das ende dann damit, dass Amberlie öfters mal eine von Mia mit der Pfote drauf bekam und winselnd zu uns gerannt kam. Hinderte Amberlie aber auch nicht daran es immer und immer wieder zu versuchen. Irgendwann war sie dann gewachsen und hatte an Gewicht zugelegt und war in der Lage durch "sich auf Mia legen" Mia festzuhalten zum "Spielen" und Abschlecken. Das fand Mia ziemlich übel, aber Amberlie lies sich durch eins mit der Pfote drauf aber auch nicht mehr abschrecken, war sie wohl abgehärtet gewesen mit der Zeit (wobei man sagen muss, dass Mia wohl nie ihre Krallen richtig eingesetzt hat, es gab nie auch nur den geringsten Kratzer). Auf jedenfall war es ab dem Moment so, dass Mia sich immer, wenn sie Amberlie gesehen hat auf höheres Terrain geflüchtet hat. Das Bild, das ich beifüge war dabei das Höchste der Gefühle, wie die zwei überhaupt klar kommen konnten.

 

Dass sie sich jetzt so super verstehen, ging aber am Ende von Mia aus. Mia hat irgendwann angefangen sich die schlafende Amberlie genauer anzuschauen. Sobald Amberlie weggepennt war, ging Mia ganz vorsichtig hin, hat an ihr geschnuppert, sie angeschaut und sobald Amberlie wieder aufgewacht war, rannte Mia sofort weg. Mit der Zeit wurde sie aber mutiger und blieb auch mal sitzen, wenn Amberlie aufgewacht ist. Und da Amberlie wohl im Halbschlaf zu faul war jetzt was zu machen und ihren Kopf wieder hingelegt hat, führte das am Ende dazu, dass sie dann irgendwann nebeneinander lagen.

 

Es gibt auch heute noch immer wieder Momente, wo Amberlie sich überlegt, dass sie mit Mia spielen will. Aber Mia hat gelernt damit umzugehen, springt auf eine Kommode oder einen Schrank und hat ihre Ruhe. Sie wirkt dadurch nicht gestresst oder verängstigt. Sie hat sich glaube ich damit abgefunden. Auf der anderen Seite streicht Mia auch sehr oft an Amberlie entlang, so wie Katzen es bei uns Menschen an den Beinen machen. Und wenn Mia von ihrem Freigang (darf sie inzwischen, am Anfang war sie immer drinnen) zurück kommt, begrüßen sich die zwei richtig süß. Amberlie schnupper interessiert und Mia stupst sie mit dem Kopf an. :wub:

 

Ich denke das hilft dir nicht wirklich weiter, aber ich wollte es mal schildern... LG und viel Erfolg, dass die zwei sich auch zusammen raufen.

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hallo ich bin neu hier, und wüsste gerne wer mir vll bei meinem 1J hund helfen oder rat geben könnte.

ich bekam ihn letztes jahr im juni 2016 aus ungarn aus einem Tierschutz.

über Rudelverhalten kann ich nicht klagen mein Problem bei ihm ist halt nur, dass wenn er andere hunde sieht an der leine, dreht er völlig durch....

Aber ohne leine ist er zu anderen hunden sehr freundlich.

woran kann das liegen wie kann ich mich verhalten? da meine anderen beiden es ja nicht tun...

teilweiße beisen die sich auch gegenseitig, weil die sich hoch schaukeln an der leine

 

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@Calito197789 Du solltest vielleicht ein eigenes Thema dazu aufmachen hier im Forum, weil es in dem Beitrag hier ja um die Katze und den Hund von Antrina geht. Da können dir dann die Leute besser antworten und helfen.

 

Ansonsten könntest du hier und bei Google vielleicht mal nach "Leinenaggression" suchen.

 

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achso ok ich weiß leider nicht wie das geht....aber danke werde mich denke ich schon zurecht finden....

aber katze haben wir ja hier auch im haushalt.....

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