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Hundeforum Der Hund
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Wenn Bekannte blöd zu ihren Hunden sind

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Gut erklärt Estray, genau aus dem Grund habe ich mich auch gegen die Schleppleine entschieden, da es schlichtweg nicht wirklich möglich ist 2 Hunde an der Schlepp zu führen.

Schon gar nicht so kleine Hunde wie Papillons, da hab ich Angst sie verheddern sich und bekommen sie um sich rumm gewickelt.

Besser man übt den Rückruf bis er wirklich klappt.

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Wirklich oft passiert es nicht, aber immer dann, wenn bei einem (abgesprochenen) Kontakt der Halter ansetzt, seinen Hund zu maßregeln weil dieser meine Jungs "anmotzt" - dann bremse ich freundlich aus.

Ein "nicht schimpfen, alles ok, da - schaun Sie mal, wie die Hunde da mit umgehen!" reicht oft aus, um mein Gegenüber innehalten zu lassen.

Meistens gehen wir dann ein Stück zusammen, und es entwickelt sich ein Gespräch.

Dann erfahre ich oft, dass viele Menschen Im Umfeld den Hund als pöbelnd oder unerzogen (oder beides) empfinden, und sie eben deshalb ihren Hund maßregeln.

Meine Erfahrung: Oft ist es der Druck der Umwelt, der manche Menschen hilflos reagieren lässt. Da kommen dann Handlungen bei rum, die sich für uns weder schön anfühlen noch für den Hund schön sind.

 

Mein grundsätzlicher Tipp ist dann immer: Kontakte sorgfältig auswählen, und anderen Begegnungen ausweichen. Erst mal Ruhe reinbringen, für den Menschen.

Ich erlebe einfach oft, dass Verständnis für den Menschen eine bessere Basis für Verhaltensänderungen ist, als Kritik. Bei Hund und Mensch.

 

 

 

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vor 2 Minuten schrieb lady56:

Besser man übt den Rückruf bis er wirklich klappt.

 

Genau dazu eignet sich eine Schleppleine ja sehr gut. :) 

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Auch, wenn ich mich damit nun wahrscheinlich hier zum Feind mache.. Ich kenne viele die ihren Hund mal 'anstuppsen' oder mal n 'Zupfer' an der Leine geben. Ich setze das bewusst in '', weil es genauso ist. Niemand von den 'ruckeltdestodes' an der Leine oder 'boxt' seinen Hund um. Meine hat auch mal stubbser bekommen. Stuppser, wie ihr sie bekommen würdet, wenn Euch was an aus der Tasche gefallen ist und ich Euch mit nem Tipper auf der Schulter aufmerksam darauf machen möchte, weil ihr auf das 'Hallooo?, Haaaallloooo? du hast da was verloren' nicht reagiert habt.

Auch über nen zupfel an der Leine in welche Richtung ich nun möchte gabs mal. Kein gerreisse kein gerucke kein gezerre sondern ein Zupf als Impuls.

Ich finde daran ist nix auszusetzen und hat nix mit schmerzen zu tun.

Anders wäre, wenn der Hund beim ruckeln an der Leine schon aus den Latschen kippt und ins straucheln gerät oder das anstubbsen ein umbügeln ist. Da bin ich ganz Eurer Meinung

 

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vor 11 Minuten schrieb lady56:

Gut erklärt Estray, genau aus dem Grund habe ich mich auch gegen die Schleppleine entschieden, da es schlichtweg nicht wirklich möglich ist 2 Hunde an der Schlepp zu führen.

Schon gar nicht so kleine Hunde wie Papillons, da hab ich Angst sie verheddern sich und bekommen sie um sich rumm gewickelt.

Besser man übt den Rückruf bis er wirklich klappt.

 

Kleine Nebenfrage. Und was macht man bis dahin oder wenn man keine Hunde hat, die so einfach trainierbar sind?

 

Ich kanns mir nicht vorstellen, ohne Schleppleine wäre ich aufgeschmissen.

 

 

 

@Jensylon

Das "ganz leichte" Gestupse hat Akuma dazu gebracht, sich in den Arm seiner Vorbesitzerin zu verbeißen. 

 

Das "leichte Zupfen" an der Leine hat ihn rückgerichte aggressiv werden lassen. Jeder Zug auf die Leine hat das erneut getriggert.

 

Nur weils 98% der Hubde nichts auszumachen scheint...

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@Jensylon

Wenn Du die Zupfer so in Ordnung findest, warum erfindest Du dann ein Wort dafür, damit es sich weniger schlimm anhört? 

 

Im Ergebnis sagst Du doch nur, dass Du an der Leine ruckst und Deinen Hund "stupst", aber eben Deiner Meinung nach so, dass es nicht schlimm ist. 

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Gerade eben schrieb kareki:

Ich kanns mir nicht vorstellen, ohne Schleppleine wäre ich aufgeschmissen.

 

Ich im Moment auch... ich übe ja damit auch... und ich freue mich jedesmal, wenn meine Kleine - ohne dass die Leine vorher gespannt ist - zu mir kommt bzw. in meine Richtung weiter läuft, anstatt zu dem fremden Hund, den sie gerade erspäht hat. ;)

 

Im Moment kostet das aber noch einige Sekunden überlegen und große Überwindung bei ihr... man sieht es ihr förmlich an, wie sie sich überlegt, ob sie jetzt wirklich zu mir kommt... wie gesagt... wir üben noch. :D

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vor 3 Minuten schrieb Estray:

 

Genau dazu eignet sich eine Schleppleine ja sehr gut. :) 

Ja wenn man einen Hund an der Schlepp hat, aber bei zwei funktioniert das nicht wirklich.

Zumindest nicht bei mir, vieleicht bin ich auch zu blöd dazu, ( kann ich zugeben ).;)

Ich habe das wirklich versucht, auf freiem Feld hinterm Haus, im Winter sind da so viele Rehe, teilweise bis zu 6 Gruppen a 5-7 Stück.

Und wenn einer von meinen losstürmt, ja dann ist es schon zu spät, das darf einfach nicht passieren, die Rehe haben es auch so schon schwer genug in der kalten Jahreszeit, da müssen sie nicht noch von Hunden belästigt werden, meine Meinung.

 

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Danke für die Antwort.

 

Demnach dürfte nie ableinen. :D

 

Ich lasse die Schleppleine oft schleifen. Da verheddert sich auch weniger. 

 

 

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vor 4 Minuten schrieb kareki:

 

Kleine Nebenfrage. Und was macht man bis dahin oder wenn man keine Hunde hat, die so einfach trainierbar sind?

 

kareki ganz einfach üben üben üben.:)

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