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Hundeforum Der Hund
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Wenn kein Zaun möglich ist...

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Brauch' ich andere Ideen...

Das Gartengelände ist riesig und wird gemeinschaftlich genutzt, Zäune gibt es außenherum, innen sind sie aus mehreren Gründen (Transportwege, etc.) nicht möglich. Im hinteren Teil sind wir und die Leute um uns herum mögen sie auch gerne. Im vorderen Teil soll sie sich nicht aufhalten, wegen Autos/nicht hundemögenden Leuten/ etc.

Vorne und hinten ist etwas durch Hecken abgetrennt mit ein paar Durchgängen und normalerweise bleibt sie automatisch hinten bei uns (neigt eh zum Kleben), hat das auch als ihr Gebiet ausgemacht und dort meldet sie auch, aber wenn sie an der Schneise sieht, daß im vorderen Teil jemand kommt oder eine Katze in die Richtung rennt, dann will sie dorthin, um zu begrüßen oder weil es ihr nicht geheuer ist. Kein Problem, wenn ich Zeit habe, dann beschäftige ich sie sowieso genug, daß da wenig Interesse besteht, oder ich kann sie abrufen und gleich einsammeln.

Es geht jetzt darum, daß ich da auch was draußen arbeiten muß, Baustelle, Pflanzen usw. und da kann ich nicht permanent auf sie aufpassen.

Ich könnte sie dann nach drinnen packen, wäre aber schon schade, sie ist ja auch gerne draußen. Ich könnte uns umzäunen, das wär aber auch ein Riesenqualitätsverlust, weil mini.

Wie wäre richtig lange Schleppleine und Sicherheitsgeschirr für diese Zeiträume oder gäbe es ein sicheres Training, das sie daran hindert, nach vorne zu gehen ohne Aversivmethoden?

Mehr ist mir noch nicht eingefallen, momentan geht es nur, wenn einer sie beschäftigt bzw. darauf aufpaßt, aber ich bin eben auch oft dort allein.

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Was mir noch einfällt , wie wäre ein Transportabler Schafzaun , den du nur Aufstellst wenn du ihn eben Brauchst?

Eventuell mußt du ja nur eine Seite "absperren" , eben nach vorne hin.

 

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Das wären 3 Schafzäune um das abzuriegeln, für die kleineren Durchlässe schon eine Überlegung, zumindest für den einen. Für den 20 m breiten, um den es hauptsächlich geht, eher nicht. Aber danke, ich guck' mal was es da so gibt.

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Wie oft und wie lange jeweils ist es denn so etwa?

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Schafzäune sind meist 50 Meter. Andere Möglichkeit bei kleineren Durchlässen wären Welpengitter. Oder ein "unsichtbarer Zaun", das ist ein Draht der in den Boden gelegt wird und ein Empfängerhalsband.

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vor einer Stunde schrieb Gerhard:

Schafzäune sind meist 50 Meter. Andere Möglichkeit bei kleineren Durchlässen wären Welpengitter. Oder ein "unsichtbarer Zaun", das ist ein Draht der in den Boden gelegt wird und ein Empfängerhalsband.

 

Der Unsichtbare Zaun ist verboten! außerdem ist er kontraproduktiv! ein in Rage geratener hund kommt da durch, nun wird ihm aber der Rückweg versperrt

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vor 1 Stunde schrieb Nebelfrei:

Wie oft und wie lange jeweils ist es denn so etwa?

Da zur Zeit sehr viel liegengeblieben ist wegen Welpen würde ich am liebsten täglich was machen- wobei an manchen Tagen auch mein Sohn da ist zum Etwas -mit-ihr-unternehmen oder Beim-Schlafen-im-Raum-sein. Über so 2h (idealerweise 3) würde ich mich sehr freuen.

Zur Zeit üben wir ja auch Alleinebleiben, was definitiv nicht ihr Hobby wird. Ideal wäre ja die Zeit, wenn sie momentan schläft. Sie schläft aber noch nicht, wenn keiner im Raum ist, da sind wir noch nicht so weit beim Üben... Daß das irgendwann mit mehr Übung- ja wir sind da schlecht- besser wird, davon gehe ich jetzt einfach mal aus.:rolleyes:

Dann könnte ich sie zum Schlafen drinlassen. Bis auf die Minutenübungen muß sie bisher nie alleinebleiben.

Auf der anderen Seite ist die Zeit auch ganz super um mal was am Rechner zu arbeiten (meine eigentliche Arbeit).

Deswegen wäre die Draußen-Variante schon schöner, wenn sie mit raus könnte, ein paar Suchen suchen, mal was werfen, mal die netten Leute begrüßen, schnuppern gehen. Halt nebenbei.

 

Die 20 m dürfen halt nicht versperrt werden, da muß immer mal jemand lang mit Schubkarre, Kindern etc.

Abtrennen könnte ich es unmittelbar bei uns mit so etwas, das wäre dann unsere Notlösung, auf die wir dann wohl zurückgreifen werden. Schöner wäre es natürlich anders, weil sie dann weiterhin mal bei den Umliegenden vorbeischauen kann. Naja und sie wird ja auch irgendwann älter, dann ist es hoffentlich nicht mehr spannend.

 

Unsichtbarer Zaun:Irgendwelche Schmerz- und Schreckreize gehen natürlich gar nicht.

Wenn etwas in der Art, dann wohl als Signalgeber für eine Lautsprecheranlage mit einem "Nein, nicht nach vorne laufen" als Ansage von mir. (Das Kommando ist zwar deutlich verläßlicher befolgt, wenn ich ihr das im Moment des Überlegens gebe und nicht während sie schon rennt, aber für einen Versuch...lohnt das?)

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Jemand hat mal von der Möglichkeit eines gespannten Seils in Über-Kopf-Höhe berichtet, an welchem mittels Karabiner die Leine eingehakt werden kann. So ist der Hund gesichert, hat aber einen deutlich größeren Bewegungsspielraum. Weißt du wie ich das meine?

 

 

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Das sieht man ja öfters auf Höfen. Besser als normale Leinen.

 

Ich weiss jetzt zuwenig über den Hund, fast nur was da steht. Aber die meisten Hunde, die ich kenne, bleiben ja sowieso in der Nähe des HH.

Vielleicht könnte man das so üben, dass der Hund immer in der Nähe bleibt.

Vielkeicht auch mit Hilfe eines Seils, das der Hund nicht überqueren darf.

Wäre mE vor allem auf längere Sicht am besten, braucht aber halt am Anfang schon viel Aufmerksamkeit und Vertrauen.

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vor 10 Minuten schrieb Nebelfrei:

Vielleicht auch mit Hilfe eines Seils, das der Hund nicht überqueren darf.

 

 

Du kannst da Seil zum üben erst mal auf Kopfhöhe als Zaun spannen. Später, wenn es weiss, dass er nicht durchdarf, sollte es am Boden reichen.

 

 

 

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