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Beginnen zu barfen ...

Empfohlene Beiträge

Nebelfrei   

Ich meinte jetzt eigentlich das Fertig-BARF in Flix' Link. Ich meine, das ist ja auch nicht frisch...

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mexxx   
vor 1 Minute schrieb Rosilein:

OT: Denke ... verwilderte Strassenhunde würden sich alle vier Pfoten danach ablecken ...

 

In meiner bescheidenen Vorstellungswelt dürfte sich das Grundgericht verwilderter, auf sich selbst gestellter Hunde vorrangig aus Mülltonnen rekrutieren ... hab hier so ein Exemplar .... nach 15 Jahren "Luxusfutter" schielt er die "duftenden" Dinger immer noch an ...

:D Verwildert ist auch nicht das richtige Wort und Straßenhunde zählen nicht in der Barf-Wissenschaft. Ich weiß aber was du meinst. Der Hund einer Kollegin, die einen Rumänen zu sich holte und einen Barf-Komplex-Mix verfüttert, genießt das in vollen Zügen. Es hält ihn aber dennoch nicht davon ab, nach wie vor Steine, Süßigkeiten, rohe und gekochte Eier, Essenreste im Müll und auch sonst alles erdenklich fressbare aufzunehmen. Ist wohl so drin. ;)

 

Das barfen meint eine gewisse Ursprünglichkeit, die vom Wolf abgeleitet ist und aus welchem der unsrige Hund mehr oder weniger entstanden ist.

 

Und ein wenig ist das ganze natürlich auch der gesellschaftlichen Entwicklung geschuldet. Nachdem die Sache mit "der Frau am Herd" und jeden Tag kochen immer mehr in den Hintergrund rückte und Fertigprodukte Einzug hielten, machte das beim Hund nicht halt. Frolic und Co. fanden ihren Markt. Nun geht es seit einigen Jahren wieder zurück zur "Frau (und auch gern Mann) am Herd" und siehe da, auch Hund soll nun wieder biologisch artgerecht ernährt werden. Die Wertigkeiten verschieben sich halt extrem. Ob das alles so richtig und wichtig ist? Wer weiß das schon.

 

Für mich persönlich ist es logisch, aber ob es deshalb richtig ist?  Letztlich meine ich, dass wir uns dem nicht entziehen können, so wir denn das Wohl unseres Hundes oben an stellen. Ich finde es in jedem Fall gut, wenn man sich mit der Futtergabe auseinandersetzt und nicht einfach blöd irgendwas kauft. Ob man am Ende bei Trockenfutter, Dose oder Barf endet, ist eine persönliche Entscheidung. Hauptsache man beschäftigt sich damit und kauft nicht einfach irgendwas.

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Rosilein   
vor 2 Minuten schrieb mexxx:

Das barfen meint eine gewisse Ursprünglichkeit, die vom Wolf abgeleitet ist

 

Aber das weiss ich doch mexx :) ... konnte bei der Vorlage nur einfach nicht widerstehen ;) ...

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mexxx   
vor 8 Minuten schrieb Nebelfrei:

Ich meinte jetzt eigentlich das Fertig-BARF in Flix' Link. Ich meine, das ist ja auch nicht frisch...

Soweit ich es überflogen habe ist es tiefgekühlt. Also ROH eingefrorenes Frischfleisch. Damit entspricht es in meinen Augen durchaus BARFBarf heißt nicht FRISCH, sondern ROH.  Biologisch Artgerechtes Rohes Fleisch. TK, also tiefgekühlt, ist kein Minus-Kriterium.

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mexxx   
vor 1 Minute schrieb Rosilein:

 

Aber das weiss ich doch mexx :) ... konnte bei der Vorlage nur einfach nicht widerstehen ;) ...

Achso. :ph34r:

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Nebelfrei   

Wie sich Fleisch beim tiefkühlen verändert, weiss ich nicht so, ber rohe Gemüse ist wirklich nicht tiefkühlfähig

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mexxx   
vor 1 Minute schrieb Nebelfrei:

Wie sich Fleisch beim tiefkühlen verändert, weiss ich nicht so, ber rohe Gemüse ist wirklich nicht tiefkühlfähig

Ich bin kein Ernährungswissenschaftler, deswegen beruhen meine Erkenntnisse rein auf Aussagen, die im TV und sonstwo getätigt werden. Demnach haben TK-Obste und Gemüse keinen schlechten Ruf. Ganz im Gegenteil! Durch die langen Lieferungsketten, die wir heute vorfinden, verliert "frisches" Obst und Gemüse ein vielfaches an Vitaminen und sonstigen guten Boten. Das, was wir heute im Supermarkt vorfinden, war schon einiges an Wochen unterwegs, wurde vorzeitig geerntet und erlebte seinen Reifungsprozess in entsprechend künstlich tempererierten Umfeld. Mit Natur hat das nix mehr zu tun.

Da greife ich also lieber auf direkt gefriergeschocktes Obst/Gemüse zurück, dass direkt im Reifeprozess geerntet und schockgefroren wurde. Da bleibt wenigstens noch ein bisschen was hängen.

Noch besser ist es natürlich, sich den Jahreszeiten entsprechend zu holen, was gerade wächst.

 

Klar.

 

Aber wie bittte soll sich eine Futterindustrie danach einstellen? Die wollen und müssen übers Jahr hin Einnahmen erzielen.

 

 

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marcolino   

Hunde sehe ich als Allesfresser. Wobei eine fleischlastige Nahrung eher ihren körperlichen Bedürfnissen entspricht. 

Wobei ich nicht (mehr) verneinen will, dass eine speziell auf den Hund zugeschnittene vegetarische/vegane Kost möglich und für den Hund gesund ist.

(Ich habe letztens eine Halterin mit ihrer Labbihündin getroffen, die selber seit Jahrzehnten vegan lebt, und ihren Hund von Welpe an vegan ernährt. Die Hündin war 11, wirkte aber wie 5-6jährig.)

 

Weil meine Hunde Rohfütterung am Besten vertragen, bekommen sie eben roh.

Was sie nicht vertragen, kann auf Dauer nicht gesund sein. 

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Nebelfrei   
vor 7 Minuten schrieb mexxx:

Demnach haben TK-Obste und Gemüse keinen schlechten Ruf.

 

Stimmt, zum kochen, nicht zum roh essen. TK-Gemüse wird normalerweise blachiert und nach dem Auftauen gekocht.

Leg mal eine frische Karotte in den Tiefkühler und probier sie nach dem Auftauen roh zu essen...

 

(Sorry, dass meine Fragen immer an dich gehen,mist Zufall)

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marcolino   

Ich püriere die für meine Hunde - da ist die Konsistenz sowas von egal :D

 

Püriert ist übrigens deutlich besser als am Stück - weil die mechanische Verarbeitung die Pflanzenstruktur aufbricht, wodurch beim Hund bei der Verdauung die Nährstoffe viel besser aufgenommen werden. 

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