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Hundeforum Der Hund
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Spielzeug aus Bach fischen

Empfohlene Beiträge

Ich will echt kein Spielverderber sein, aber wenn dein Hund regelmäßig Steine apportiert, sollte dir bewusst sein, dass die Steine schlecht für die Zähne sind. Abrieb vom Zahnschmelz durch den Sand z. B. oder Zähne brechen ab.

 

Verbieten wirst du es ihr nicht können/wollen, aber vielleicht kannst du das Spiel etwas eingrenzen.

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Ja, ich weiss. Finde das auch nicht so toll, aber ist schwer zu verbieten. Was mich etwas beruhigt ist, dass sie die Steine behandelt, als wären es rohe Eier. Wenn sie einen aufhebt, braucht sie immer sehr lange, weil sie eben nicht einfach zubeisst, sondern ganz vorsichtig ist und je nach Form der Stein sich so nicht einfach aufheben lässt. Vielleicht bekomme ich es mal auf Video. :-)

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Ich bin da auch eher der Spielverderber.

Gefällt mir gar nicht.

SOZEY, dein Hund sollte keine Steine retten. Das würde ich umlenken auf Suchspiele mit Dummys, die sie suchen muss, und wenn das erledigt ist, dann PAUSE.

Hunde steigern solches Verhalten oft (es gibt bestimmt viele Ausnahmen, ich kenne halt viele sehr extreme Hunde).

 

Meine Hunde dürfen eh nicht was im Maul transportieren, was im Unglücksfall die Luftröhre verschliessen kann, deshalb wären Steine, abgesehen vom Zahnabrieb absolut tabu. Da würde ich im Zweifelsfall sogar auf einen Ball umlenken. Denn "Junky-Verhalten" ist das zwanghaft "Steineretten" eh im Ansatz.

Sorry für die offenen Worte.

 

Beim "Sprung" ins Dreckwasser hab ich mich erschrocken. Ich muss immer an den Hund denken, der im berliner Grunewaldsee an der Badestelle für Hunde mit Bauchklatscher reinsprang, und sich aufspieste, weil da Phäle im See waren.

Meine dürfen nur ins Wasser GEHEN. (Alles Erziehungssache)

Ich schick sie rein, wer ordentlich schwimmt, dem werf ich was, was rausgefischt werden darf.

 

Wir gehen täglich an Kanälen spazieren, da gehen die auch so rein. Das dürfen die auch. Aber eben nicht springen.

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vor einer Stunde schrieb harpiye:

:wub:

 

Steine vor'm Ertrinken zu retten ist aber auch lieb! 

 

Das macht der Lou auch.

Er taucht nach Steinen und Muscheln.

 

 

 

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vor 20 Minuten schrieb 2010:

Denn "Junky-Verhalten" ist das zwanghaft "Steineretten" eh im Ansatz.

 

Das bezweifle ich, da sie es nicht immer macht, es geht ihr dabei viel mehr um das Wasser... außerdem verliert sie nach einer Weile auch selbst die Lust daran.

Das mit dem Sprung stimmt wohl, habe ich bisher noch nie daran gedacht...

 

Ansonsten, wenn ihr sehen würdet, wie vorsichtig sie die Steine behandelt, das mit den rohen Eiern war keine Übertreibung, würdet ihr euch vielleicht um die Zähne weniger Sorgen machen. Sie beisst nicht fest auf die Steine. Vielleicht bekomm ich es mal auf Video. Ich persönlich mache mir zumindest keine größeren Sorgen. Und wie gesagt macht sie das ja auch nicht ständig.

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vor 27 Minuten schrieb Sozey:

Ja, ich weiss. Finde das auch nicht so toll, aber ist schwer zu verbieten. Was mich etwas beruhigt ist, dass sie die Steine behandelt, als wären es rohe Eier. Wenn sie einen aufhebt, braucht sie immer sehr lange, weil sie eben nicht einfach zubeisst, sondern ganz vorsichtig ist und je nach Form der Stein sich so nicht einfach aufheben lässt. Vielleicht bekomme ich es mal auf Video. :-)

 

Meine macht das auch gerne mal. Stein vorsichtig ins Maul nehmen, "wegwerfen" und hinterherhüpfen o. Ä.

Ich verbiete das nicht, lasse sie das aber auch nicht endlos machen. Hat sie mal wieder einen tollen Stein darf sie zwei- bis dreimal werfen und dann lenke ich sie mit irgendwas ab bzw. um.

 

Da sie das von Anfang an bei mir gemacht hat gehe ich davon aus, dass sie sich das in Spanien irgendwie/-wo angewöhnt hat und schon länger praktiziert. Ihre Zähne sehen tip top aus, mein Tierarzt hat da bisher keine Anzeichen von irgendwelchen Schäden gesehen. Es ist ja immer so: Die Menge macht's.

Auch wir kauen auf Dingen rum, die unseren Zähnen schaden können.

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Total genial :) finde ich richtig gut wenn man die Hunde mal machen lässt ......als Elly sechs Monate alt war sind wir zur Ostsee gefahren das war ein Spass :lol: es hat Ca. 2Min.gedauert bis sie in der Ostsee stand und versucht hat die Wellen zu fangen ....Ich dachte ja erst die könnte ängstlich sein aber Pustekuchen .....sie war einfach nur neugierig und wasserverrückt:lol:

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Naja, Leben ist lebengefährlich - keiner weiß das besser als ich.

 

Der Lou darf draußen im Grunde zu 90% tun was er will. 

Er darf mal mit Steinen spielen, auch mit Stöckchen.

Er darf Ball spielen solange er will (aber er lässt ihn eh liegen wenn er zu dreckig ist, er hasst dreckige Bälle)

Draufspringen, reinklettern usw. wo er will.

Es wird immer Dinge geben, die gefährlich sind.

Ich hab hier mal in einem Beitrag gelesen (der hieß "Gefahren im Alltag" oder so), was alles zur Gefahr werden kann.

Wenn ich so denke - muss ich ihn in einen Hamsterball packen.


Aber na klar... der Caillou ist zwar draußen eine Wildsau, aber keiner der kopflos und unbedacht und überdreht Zeug anstellt.

Er hat noch nie zu Überreaktionen geneigt oder sich reingesteigert.

Und er ist ja schon als fast völlig uneingeschränkter Welpe aufgewachsen - der wurde nie gebremst, dosiert, entstresst, entschleunigt.

Der durfte alles solange machen, wie er wollte.

Ich hab nix forciert, aber auch nix verboten dass er von sich aus wollte (solange das nun kein Sprung von einer 20 Meter Klippe war)

 

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Das jagen von Wellen kann auch Stress sein.

Ich habe Border Collies  und "normale Hunde". Die normalen machen auch mal Quatsch, bei denen muss ich ganz wenig regeln. Bei den Border Collies könnte ich sowas nicht laufen lassen. Also passt gut auf und schaut hin, was die Hunde treiben :-)

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Mein Hund darf sich auch mal stressen :)

Wenn es positiver Stress ist - ja, dann darf das mal sein.

 

Und ich will nicht böse klingen oder so. 

Aber ich möchte das nach wie vor handhaben wie immer:

Er macht draußen was er will, wielange er will.
So war es immer, so wird es immer sein.

Eingeschränkt ist er im Alltag genug

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