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Hundeforum Der Hund
Sealion

Hund hat Angst vor männlichen Mitbewohnern & bleibt nicht alleine

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Vielleicht hilft es dem Hund, wenn der "bedrohliche" Mitbewohner öfters mal mit euch spazieren geht? Nicht den Hund an der Leine hat, sondern einfach mitgeht, in einem Abstand, in dem der Hund sich noch wohl fühlt, so dass er ihn noch etwas besser kennenlernen kann.

Ich kenne dieses Elefantengedächtnis nur zu gut, meine Tschuli verknurrt noch heute Leute, die ihr irgendwann mal komisch vorkamen, auch wenn das 9 Jahre her ist. "Löschen" lässt sich das nur durch besser kennen lernen, in begrenztem Maße auch über Kekse.

 

Was ich unbedingt vermeiden würde ist es, den Hund in einen Konflikt zu bringen, indem ihm der Mitbewohner Kekse hinhält oder ihn anspricht. Das kann vom Hund schon als massiver Übergriff gewertet werden. Leckerchen im Vorübergehen fallen lassen ist ok, aber sobald damit irgendeine Form der Kontaktaufnahme verbunden ist (Blicke, Worte, Hinhalten der Kekse) kann das schon kontraproduktiv sein und das Misstrauen verstärken.

 

Find ich klasse, dass es eine Rückmeldung gibt, danke :)

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Zitat

Vielleicht hilft es dem Hund, wenn der "bedrohliche" Mitbewohner öfters mal mit euch spazieren geht?

 

Leider nicht wirklich. Draußen macht es unserem Hund kaum was aus. Da ignoriert er unseren Mitbewohner größtenteils. Manchmal geht er kurz mit der Nase an seine Hände, weil er denkt, dass unser Mitbewohner ein Leckerli in der Hand hat. 

Aber Draußen hat er unseren Mitbewohner auch, wenn ich mich recht erinnere nur einmal angebellt, als wir ihn zufällig getroffen haben. 

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