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Hundeforum Der Hund
wolke07

Diagnose: HD, Spondylose / Gewünscht: Erfahrungsaustausch

Empfohlene Beiträge

Mit dem nicht gemeinsam geben, das kann blutungen im magendarmtrakt geben. ABER: Manche hunde vertragen es. Wir haben wenn wir gewechselt haben keinen tag pause gemacht. Wir hatten auch nie nebenwirkungen mit übelkeit oder sonstigem. Ich kann dir bzgl. Bewegungsapparat nur frau dr. Sylvia kinzel empfehlen. Die ist super.

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vor 2 Stunden schrieb wolke07:

Guten Morgen,

oje das hört sich richtig schlimm an! Hoffe deinem Grizzly geht es wieder gut!

Wenn man so etwas liest bekommt man ganz schön "schiss", um es ganz direkt zu sagen.

Ich weiß, dass jedes Medikament bei jedem Hund anders wirken kann, wie bei uns Menschen eben auch.

 

Darf ich fragen, ob das Cimalgex mit Magenschoner verabreicht wurde, oder ohne?

 

Was bedeutet "alterprobtes" Schmerzmittel? Haben es ja mit Metacam versucht, davon ist ihr übel geworden mit Erbrechen.

 

Gestern bekam Wolke die erste 1/2 Tablette Cimalgex morgens, habe abends bemerkt, dass sie viel gähnt, schleckt, mal mehr hechelt und Luft schluckt (bei Ihr ein Anzeichen, dass ihr übel ist).

 

Habe ihr gestern Abend nochmals eine Vomisan Tablette gegeben, vor dem Schlafengehen. Da sie vor der Cimalgex nur 2 von diesen Tabletten bekommt, jedoch gemäß Ihrem Körpergewicht 3 bekommen sollte laut Darreichungsform, dachte ich ist das ok.

 

Heute morgen (7:00 Uhr) habe ich ihr Haferschleim gekocht mit etwas Leberwurst dann einen EL davon gegeben, sowie die beiden Vomisan Tabletten -  jetzt bekommt sie ihr Futter mit der 1/2 Cimalgex.

 

Werde später beim TA anrufen und fragen, was ich machen soll - weitergeben oder abbrechen.

 

Denke, wenn ihr gestern bereits übel gewesen ist nach der 1. Gabe, wird das doch nicht besser, oder doch?

 

Das ist echt deprimierend.

 

Brana, wie alt ist dein Grizzly und wieviel Kg hat er/sie? Hatte dein Hund vorher Anzeichen von Übelkeit, Durchfall o.ä. ?

 

 

Cimalgex wurde ohne Magenschoner gegeben und Grizzly wiegt 20 kg. Ich kenne allerdings zwei weitere Hunde einen kleinen Dandie und einen massigen Rottweiler, die ebenfalls ähnlich reagierten. Die Frau mit dem Rotti war schlauer, sie hörte nach der ersten Tablette auf.

Gute Erfahrung habe ich bei Grizzly mit ganz normalen Novaminsulfon 500 mg Tabletten gemacht. Davon kann man auch mehr Tabletten am Tag geben. Das bekam ich dann in einer Tierklinik in München für sie und es ein Analgetikum aus der Humanmedizin.

Grizzly habe ich übrigens an allen Gelenken und am Nervenzentrum  der Wirbelsäule "vergolden" lassen. Seitdem braucht sie keine Medikamente mehr, toi, toi, toi!

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vor 2 Stunden schrieb Lexx:

Mit dem nicht gemeinsam geben, das kann blutungen im magendarmtrakt geben. ABER: Manche hunde vertragen es. Wir haben wenn wir gewechselt haben keinen tag pause gemacht. Wir hatten auch nie nebenwirkungen mit übelkeit oder sonstigem. Ich kann dir bzgl. Bewegungsapparat nur frau dr. Sylvia kinzel empfehlen. Die ist super.

Womit nicht gemeinsam geben? Die beiden anderen Medikamten, die der TA vorgeschlagen hat? Nein, definitiv nicht.

 

Wo ist diese TÄ? Aalen?

 

Also mit der HD, nochmal. Damals hatten wir Wolke Röntgen lassen, aber keines, wie man es z. b. bei der Zucht macht, also mit Winkel vermessen etc. Daher kann ich nicht sagen, ob man somit 100% sagen, dass kann keine HD vorhanden war. Der TA damals meinte eben, sei ohne Befund.

 

Hatte heute bei der TÄ nach Novalgin gefragt, davon kam sie jedoch ab, weshalb kann ich nicht sagen.

 

 

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Sie ist in Aachen! Novalgin haben wir auch gegeben. Problemlos.

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So war heute nochmal beim TA, Cimalgex wird nicht mehr gegeben. 

 

Soll Wolke nun erstmal bis Freitag 1x morgens Omeprazol geben und weiter den Haferschleim. Mach das nun alle paar Stunden etwa einen halben bis einen EL.

 

Am Freitag geh ich nochmals hin und hole Orsion zum subkutanen Spritzen ab, gespritzt kann es wohl sein, dass sie es besser verträgt, weil es nicht auf den Magen schlagen soll *hoffentlich*.

 

Bin auch spontan bei der Physio vorbei und habe netterweise 20 min Stoßwellentherapie machen können.

 

 

 

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@wolke07 überlege dir aber vielleicht doch mal ob du deinen hund langfristig  operieren lassen möchtest (natürlich keine neue hüfte). Viel. Goldakkupunktur oder Denervation. Beides keine großen eingriffe.Wie stark sind denn ihre beschwerden und wie schlecht sieht ihre hûfte aus? Meine bc hûndin ist 13,5 jahre alt geworden. Dein hund ist ja gerade mal 9. Wir haben viel, viel geld und zeit für futterzusätze, schmerzmittel, laser, 2× pro woche physio und ta besuche hingeblättert. Abgesehen davon war der erfolg sehr mäßig und der hund hatte trotzdem schmerzen. Wenn meine beiden jetzt mal alt werden und hüftprobleme kriegen werde ich sie nur mit leichtesten symptomen so behandeln. Dann kommen sie unters messer. Besser werden die probleme ja meist nicht. 

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vor 4 Stunden schrieb Lexx:

@wolke07 überlege dir aber vielleicht doch mal ob du deinen hund langfristig  operieren lassen möchtest (natürlich keine neue hüfte). Viel. Goldakkupunktur oder Denervation. Beides keine großen eingriffe.Wie stark sind denn ihre beschwerden und wie schlecht sieht ihre hûfte aus? Meine bc hûndin ist 13,5 jahre alt geworden. Dein hund ist ja gerade mal 9. Wir haben viel, viel geld und zeit für futterzusätze, schmerzmittel, laser, 2× pro woche physio und ta besuche hingeblättert. Abgesehen davon war der erfolg sehr mäßig und der hund hatte trotzdem schmerzen. Wenn meine beiden jetzt mal alt werden und hüftprobleme kriegen werde ich sie nur mit leichtesten symptomen so behandeln. Dann kommen sie unters messer. Besser werden die probleme ja meist nicht. 

Grundsätzlich ist es so, dass ich alles tun würde, damit mein Hund keine Schmerzen hat-dies einmal vorab.

 

Natürlich habe ich auch über eine OP nachgedacht, dazu müsste aber zuerst mit allem drum und dran ein ich sage mal ordentlicher Befund mit Schweregrad etc. gemacht werden.

 

Die Hüfte und der Brustbereich wurde geröntgt, ja, aber nicht so, wie man das z. B. bei den üblichen Röntgenuntersuchungen zur Zuchtzulassung tun würde, also mit Vermessungen u.s.w. Das heißt mir wurde gesagt HD, Arthrose und Spondylose.

 

Dies würde bedeuten Narkose, ich weiß nicht Wolke ist bald 10, habe da irgendwie Angst. 

 

Es ist so, dass Wolke wenn wir, wie die letzten Tage alleine laufen, am Anfang aktiv ist und mal nen Spurt einlegt, dann geht sie im Laufe des Spaziergangs langsamer und gegen Ende der Runde läuft sie mehr hinter, als vor mir.

 

Heute waren wir gemeinsam mit 2 ihrer Hundekumples eine gemütliche Runde laufen und da würde jemand, der die Bilder eben nicht kennt, sicherlich nicht darauf kommen, wie es unterm Fell aussieht.

 

Mein erster Impuls nach der Diagnose war, operieren in jedem Fall, wenn möglich.

 

So, nun nach Gesprächen mit der Physio, der Ärztin habe ich Zweifel - oft ist es wohl so dass durch eine OP eben keine Besserung zumindest langfristig gegeben ist. Beide meinen Muskelaufbau durch Physio, anfangs für den nun wohl akuten Schub eine Schmerzbehandlung sei langfristig besser?! Ich bin einfach hin und hergerissen, wenn man mein Mädchen noch vor 3 Wochen beim Gassi gesehen hätte, könnte man sich nicht vorstellen, dass es nun eben so ist, wie es aktuell ist.

 

Meine Bedenken zum Thema OP sind eben, packt sie die Narkose ohne Komplikationen für eine komplette Diagnose durch ein MRT, und dann nochmal Narkose wegen OP.

 

Was, wenn die OP keine Änderung bringt? Was mir schon auffällt, dass die Muskeln am Betroffenen Hinterlauf weniger geworden sind und Wolke ist eigentlich gut bemuskelt. So dadurch natürlich auch die Hinterhandschwäche, was mir eben auffällt. Beim piesel wird schon das Gewicht verlagert, heißt links wird entlastet, das linke Bein wird beim Gehen mehr nach innen genommen, als das rechte (gesunde), manchmal wirkt sie etwas wackelig, was mir auffällt, würde jemand anderem vielleicht nicht gleich auffallen. 

 

An einem Tag hat sie das linke Bein eher nachgezogen oder mitgeschwungen, weiß nicht wie ich es bildlich beschreiben soll.

 

Wenn sie vom Sofa geht (ist nicht wirklich hoch), dann kam es die letzten 2 Tage vor, dass sie mit dem Betroffenen Hinterbein leicht weggerutscht ist (jetzt liegt ein Teppich davor).

 

Dann wäre mir wichtig bei einem Arzt, Klinik eine genaue bildgebende Untersuchung machen zu lassen, der sich a) super damit auskennt und solche Bilder nicht einmal im Schaltjahr anschaut und b) auch dann entsprechend operieren kann.

 

Wohne im Raum Stuttgart, falls jemand eine Idee hat. Denke über kurz oder lang neige ich schon zu einer "ordentlichen" Untersuchung vom Hund, damit ich genaue Klarheit habe, auch darüber ob sie das CECS hat oder nicht, lt. Röntgenbild vermutet man das, kann man aber nur durch ein MRT sicher sagen.

 

Ich bin hin und hergerissen, auf der einen Seite denke ich alles tun was möglich ist und andererseits überlege ich, ob man der konventionellen Therapie (Wasserlaufband, Magnetfeldtherapie, Schmerzmedikation - wenn es denn mal sein muss, aktuell ja schon) nicht erst einmal eine Chance geben muss, bevor man mit "Kanonen auf Spatzen" schießt - verstehst was ich meine?

 

Über Goldimplantate oder Goldakkupunktur habe ich schon sehr oft gelesen, dass es leider nichts gebracht hat oder nach kurzer Zeit wieder dieselben Beschwerden, wie vor der OP aufgetreten sind. Auch schön, das Hundehalter diese gemacht zu haben bereuen. Über die Denervation habe ich gelesen, dass je älter die Hunde bei der OP sind, die Erfolgsaussichten niedriger sind und auch dass die Nerven wieder zusammenwachsen können. Da gibt es aber auch 2 Methoden, wenn ich das richtig im Netz gelesen und verstanden habe.

 

 

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