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Nebelfrei

Kleinhunde - vom Leben mit den Minis

Empfohlene Beiträge

Nebelfrei   

 

 Vom Leben mit den Minis – Grösse ist eine Frage der Perspektive

 

Ein für Klein- und Grosshundbesitzer lesenswerter Artikel im 'Schweizer Hundemagazin' 

 

Minileben

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Gast Olinda   

toller Artikel, könnte ich so unterschreiben

 

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DerOlleHansen   

Ja, sehr gut geschrieben.

Es wird auch gut beschrieben, wie man das "Hochheben bei Gefahr" gestalten sollte - das Thema war ja in einem anderen Tröt vor kurzem in der Diskussion.

 

Und bei "Unsitten" der Kleinen, die vom Halter toleriert werden, weil so ein Mini doch "ach so niedlich" ist, kann man sehr irritierte Gesichter beobachten, wenn man kontert: "Und wenn es ein Rottweiler wäre?" ;)

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Mimmotschka   

Guter Artikel. Was ich aber nicht unterschreiben kann ist das "über den Hund bücken". Kommt immer darauf an, wie es der Hund gewohnt ist. Ich kann aus gesundheitlichen Gründen nicht in die Knie gehen und muss mich immer über den Hund bücken. Da Mimmo dies seit er ein Welpe war gewohnt ist, kommt er trotzdem freudig her und bleibt unter mir stehen. Er kennt es nicht anders. 

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Graefin   
(bearbeitet)
Am Saturday, April 01, 2017 um 12:57 schrieb DerOlleHansen:

 

Und bei "Unsitten" der Kleinen, die vom Halter toleriert werden, weil so ein Mini doch "ach so niedlich" ist, kann man sehr irritierte Gesichter beobachten, wenn man kontert: "Und wenn es ein Rottweiler wäre?" ;)

 

Bei solchen Sprüchen kontere ich direkt mit "Isses aber nicht" ... warum sollte ich sie als was behandeln, was sie nicht ist? ;)

Sie darf zum Beispiel auf meinem Schoß schlafen ... dürfte ein Rottweiler nicht, der ist nämlich einfach zu groß. 

Auch darf sie vor Freude an mir hochhoppsen. Dürfte ein Rottweiler nicht, da läg ich nämlich lang.

Warum sollte sie nicht irgendwelche kleinen Unsitten haben? Stört doch keinen. 

 

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DerOlleHansen   
vor 44 Minuten schrieb Graefin:

Auch darf sie vor Freude an mir hochhoppsen. ... Warum sollte sie nicht irgendwelche kleinen Unsitten haben? Stört doch keinen.

 

Solange andere Menschen nicht die "Unsitten" ertragen müssen, die du bei dir tolerierst, ist da ja ok. Und solange dein Hund unterscheiden kann, was er bei dir darf und bei Anderen nicht darf. Kann er?

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Graefin   

Wer meint, meine Hunde antatschen zu müssen, der muss damit leben, dass er, sofern der Zwerg überhaupt Interesse zeigt, angehoppst wird. Denn nur dann reagiert sie so. Ebenso wie die Person dann damit leben muss, dass meine Große ihrer Freude lautstark Ausdruck verleiht. Wer meine Hunde in Ruhe lässt hat auch nichts 'zu befürchten" 

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Amaterasu   

Ich hatte das eher so verstanden, dass man einen kleinen Hund ja ruhig bedrängen kann, weil was soll schon groß passieren.

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Lemmy   

Wenn ich mir einige ach-so-witzige Videos angucke, von kleinen Hunden die soooo niedlich knurren... dann denke ich auch, es ist wohl eher gemeint dass man eben nicht handelt, wenn der Mini-Hund droht. Ist ja so putzig. Dabei geht es dem kleinen genauso beschissen wie nem großen in der Situation, nur nimmt den Lütten keiner ernst.

 

Und (ungebeten) angesprungen werden möchte ich eigentlich auch nicht von einem Mini, von daher fände ich es schon gut, wenn die Halter solche "Unsitten" zumindest bei fremden Mensche nicht tolerieren. Andernfalls muss Halter nämlich damit leben, dass ich da erzieherisch eingreife. Würde ich (mach ich auch) bei einem großen Hunde ebenso.

 

Unsitten hat mein Hund auch, und jeder Hund, egal welcher Größe, sollte so viel "Unsitten" erlaubt bekommen wie den Besitzern recht ist. Nur, die Ausrede "ist ja so klein" sollte eben nicht gelten, wenn es um die Wohlfühlzone anderer Menschen geht. Gilt ja auch nicht, zu sagen "ist halt ein Schäferhund, die machen das immer so". Oder "ist halt ein Labbi, der frisst nunmal deinen Kuchen vom Teller"

 

 

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gatil   

Was unser kleiner Hund an Tricks draufhat, uns zu manipulieren, seine hyperschnelle Auffassungsgabe, seine unglaubliche Neugier stellen neben seiner immer wieder heftig durchbrechenden Lebensfreude (wenn er nicht gerade mit seinem Schicksal hadert) alles in den Schatten, was unsere auch nicht unintelligenten größeren Hunde je zu bieten hatten.

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